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Wie ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin mit den Corona-Maßnahmen umgehe

Ich freue mich so sehr, dass ich wieder arbeiten darf.

Eine Kundin war schon bei mir und ich war nach 2,5 Monaten der Beratungspause richtig aufgeregt. Vor allem wegen der Maßnahmen. Ich befürchtete, dass diese die Unbeschwertheit im Kontakt stören könnten. Jetzt wirst du dich bestimmt fragen wie ich das mache, wenn ich das Gesicht der Kunden sehen muss und sie sich ja auch selbst betrachten sollen.

Das geht natürlich nur im Vertauen und mit Vorsicht.

Ich persönlich habe das Ur-Vertauen, dass mir nichts passiert und, dass ich auch keine Gefahr für andere bin. Wenn etwas passieren sollte, kann das überall und zu jeder Zeit sein und hängt nicht von dem Virus ab, weil alles nach einem höheren Plan geschieht, den ich als Mensch nicht kontrollieren kann. Ich kann diesen Plan wohl beeinflussen,

indem ich achtsam mit mir und anderen umgehe.

Aber auch dabei habe ich keine Garantie, denn es kann auch etwas passieren, wenn ich achtsam mit mir und anderen bin. Ich habe Respekt und Achtung, sodass ich selbstverständlich nicht fahrlässig mit den Maßnahmen umgehe und auch im Sinne der Mitmenschen, die sich Schutz wünschen, denn ich lebe ja schließlich nicht alleine auf dieser Welt. Jeder Mensch darf eine andere Befindlichkeit haben. Ich bin jedoch nicht ängstlich mit mir und im Umgang mit anderen.

Wozu ist Angst nützlich?

Sie kann uns auffordern: „Lauf weg! Halte dich fern! Greif an! Sei vorsichtig! Bleib sorgfältig! Übernehme Selbstverantwortung! Hör auf dein schlagendes Herz und auf das, was es dir mitteilen möchte!“ Angst kann unser Leben erhalten und uns helfen, unser Bewusstsein zu erweitern. Das Beobachten und Hinterfragen der Angst und ihrer Beweggründe ist ein Weg zur Selbsterkenntnis, der uns immer mehr befähigt, uns zu lieben und dem Leben zu vertrauen. Die Fähigkeit, Angst zu empfinden bleibt, doch die Art und Weise, eine Situation als gefährlich einzuschätzen, kann sich verändern, sich verringern oder sogar verschwinden. Angst ist kein Ratgeber, sondern ein Wegweiser. Das Leben ist trotz aller Gefahren kein Ort der Bedrohung, sondern ein Fluss des Wachsens, Reifens, der Liebe, der Wärme, der Geborgenheit, auch dann, wenn das Urvertrauen ordentlich durcheinandergerüttelt wird und oft nicht spürbar und nachvollziehbar ist. Das gilt für alle Lebensbereiche und Situationen.

Ja, und so lebe ich in der unsicheren Zeit,

die gerade herrscht. Ich bin vorsichtig, wenn ich das Gefühl habe, etwas nicht richtig einschätzen zu können und weil ich mich und andere nicht gefährden möchte, aber ich lasse nicht zu, dass mich die Angst beherrscht und sie mich im Griff hat. Denn Letzteres lähmt, schwächt und beschneidet mich so sehr, dass ich angreifbar werde und dann genau das zuschlägt, wovor ich Angst habe oder die Folgen der Beschneidung, Lähmung usw. schädlicher für mich sind, als das wovor ich Angst habe. Denn Letzteres „könnte“ passieren. Aber, das was mich lähmt, was mich einschränkt, was mir nicht gut tut und dadurch wirklich krank macht, passiert tatsächlich und zwar im Hier und Jetzt, allein schon dadurch, dass ich kaum Luft bekomme. Wenn ich beispielsweise diesen Mund- und Nasenschutz trage, sobald ich an die Luft gehe und das sogar während eines Spaziergangs durch die Natur, dann erhalte ich nicht ausreichend frischen Sauerstoff. Wenn ich das regelmäßig so mache, führt das nicht zur meiner Gesunderhaltung, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, denn die Sinneserfahrung, die Freude und der Lustgenuss sind dann bei mir extrem gestört. Was kann denn daran genussvoll sein, mit einem „Maulkorb vor Mund und Nase“ eine Radtour zu machen, nur weil ich mich anstecken könnte, aber genau weiß, dass das Atmen durch dieses Ding nicht heilsam ist. Das ist doch paradox oder? Also lasse ich das sein und atme lieber frei durch und genieße mit allen Sinnen!

Ich spüre sehr schnell, was mir gut tut und was nicht und übernehme dabei Eigenverantwortung.

Selbstverständlich fliege ich beispielsweise meiner Bekannten in ihrem Modeladen nicht wie üblich um den Hals zur Begrüßung, weil wir beide vorsichtig sind. Aber wir tragen auch keine Maske, sondern halten einfach Abstand. Wenn ich bei ihr Zuhause eingeladen wäre, würde ich auch keine Maske tragen und während einer Mahlzeit ist das sowieso unmöglich. Warum dann, wenn ich mich mit ihr in ihrem Geschäft unterhalte? So vorsichtig, aber nicht überängstlich verlaufen auch meine Farbberatungen bei mir im Farbenreich. Ein Risiko, dass etwas passieren könnte, ist wie gesagt immer im Leben, aber das ist ja nicht nur zu Corona-Zeiten so.

Wie war also meine erste Farbberatung nach dem Arbeitsverbot wegen der Pandemie?

Ich habe sie genossen und bin mir sicher, dass es auch meiner Kundin so ging. Wir haben Abstand gehalten und sind achtsam, aber nicht ängstlich miteinander umgegangen.

Eine Farbberatung ist also auch in diesen Zeiten sehr gut möglich!

Und weißt du, was mir richtig Freude macht? Ich stehe wieder länger vor dem Spiegel so wie eben, weil heute eine Kundin kommt. Ich mache mich hübsch, föhne meine Haare sorgfältig, ziehe meinen Lieblingspulli an, in dem ich mich besonders wohlfühle… Klar sollten wir das auch für uns tun. Aber mal ehrlich! Es ist doch nach so einer langen Zeit des „Es ist egal wie ich aussehe. Die Hauptsache ich bin sauber und hab was Bequemes an…“ auch wieder sehr erhebend, unsere Schönheit wieder etwas mehr zu betonen. Oder macht dir das keine Freude? Du weißt nicht wie? Na, dann bist du bei mir ja goldrichtig.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn auch du dir wünschst, deine individuelle Schönheit zu entdecken, zu erkennnen, zu unterstreichen und dir damit was Wohltuendes gönnen möchtest, damit du dich für dich selbst und für andere so richtig hübsch finden kannst!

Informiere dich vorab auf meiner Webseite über die Konditionen. Dann rufe mich an (von 9:00 bis 19:00 Uhr) oder schreib mir eine E-Mail, damit wir alles Weitere klären können. Vor allem, was für dich in diesen Zeiten an Schutz wichtig ist und inwieweit wir miteinander arbeiten können. Ich werde die Farbberatung so gestalten, dass du dich rundherum wohl und sicher fühlst.

Ich freue mich, DICH bald hier in meinem Farbenreich begrüßen zu dürfen!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

Siehe auch! Corona-Schutz im Farbenreich

Aktuelles aus dem Farbenreich in Düsseldorf! Ich führe wieder Farbberatungen durch!

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Wichtige Gründe, warum sich ein Virus wohlfühlt und wie wir dem positiv entgegenwirken können

Heute möchte ich erklären, warum mir die Entwicklung der Corona-Krise so zu schaffen macht und warum ich ab und zu schwarz und nicht bunt sehe, was unsere Zukunft betrifft. Ich weise anschaulich auf Zusammenhänge = Ursache und Wirkung der gesellschaftlichen Gegebenheiten bzw. Verhaltensweisen hin, die meiner Meinung nach nicht heilsam sind. Aber ich teile auch mit, wie jeder Einzelne im positiven Sinne etwas für sich selbst und andere tun kann und warum ich appelliere, dass viele Verhaltensweisen und Gewohnheiten überdacht und hinterfragt werden sollten, die schon vor der Corona-Krise da waren, um ein heilendes Klima zu schaffen, das uns jetzt und in Zukunft helfen wird, achtsamer und vor allem natürlicher zu leben. 

In einer Gesellschaft,

  • in der alles und jedes nur funktionieren soll
  • das Gesundheitssystem lediglich Symptome bekämpft und nicht mehr auf Heilung abzielt
  • in der es dabei vielmehr um Geltungsdrang und Geldverdienen geht
  • die Pharmaindustrie mehr unterstützt wird als ein Arzt, der eigentlich ganzheitlich heilen müsste, statt nur noch seinen Stift zu zücken, um Rezepte auszustellen oder nur Geräte benutzt, um den Menschen zu berühren, dabei nicht mehr Hand anlegt, um zu be-hand-eln, der verlernt hat, den Menschen als ganzheitliches Wesen wahrzunehmen, weil in seinem Studium nur der Schmerz im Arm betrachtet wird mit Fokus auf den Arm, aber dieser nicht im Zusammenhang mit dem gesamten Körper gesehen wird
  • in der wir in der Werbung jeden Abend zugedröhnt werden mit Medikamentenempfehlungen, aber nicht darüber informiert werden, was die Symptome uns erzählen möchten, warum sie wirklich melden und dass wir nach der Ursache forschen müssen
  • in der Menschen schon seit zig Jahren so erzogen werden, dass Kinder nicht mehr krank werden dürfen, dass man impft bis zum Umfallen und Kinder keine Schramme mehr abbekommen dürfen, ohne dass gleich der Notarzt gerufen wird
  • in der alles immer steriler gemacht wird und deshalb immer mehr Allergien und Unverträglichkeiten entstehen, weil der Mensch verhätschelt ist, denn der Körper hat verlernt, sich zu konfrontieren, sich zu wehren und sich zu schützen, er ist nicht abgehärtet (Dreck scheuert den Magen, hieß es noch in meiner Kindheit und ich lebe noch!)
  • in der Menschen sowieso gerne Konfrontationen aus dem Weg gehen und lieber an der Oberfläche bleiben, statt mal in die Tiefe zu wandern aus Furcht, sich auch mal mit ihren seelischen und geistigen schwarzen Schatten zu befassen und diese wirklich zu bereinigen und an‘ s Licht holen, was Heilung bedeuten würde und sich stattdessen lieber chemische Pillen einwerfen oder sich als Pseudospiritueller von Edelstein-Amuletten und sonstigem abhängig macht, alles nur schön redet, was auch eine Form von Vermeidungsstrategie ist
  • in der sich Menschen absichern und schützen ohne Ende und sich dadurch überhaupt nicht mehr spüren und extrem viel Geld ausgeben für ihre Schein-Sicherheit
  • in der sie verlernt haben, alle ihre Sinne zu benutzen und alles zu be-greifen, weil vieles ja gar nicht mehr berührt werden muss und nur durch Klatschen, Wischen oder sonstiges angeregt wird
  • in der Kinder und Erwachsene auf dem Bildschirm malen, statt so wie ich, noch reale Farben und alle Töne selbst mischen können und keinen sinnlich, begreifbaren Bezug zu Farben und anderen Dingen (Büchern und vielem mehr) haben, demnächst wahrscheinlich auch nicht mehr zu realem Geld
  • in der Menschen nicht mehr individuell, sondern eher uniform (= Gegensatz von bunt!) sein möchten, aus Angst ein Außenseiter zu werden oder aus der Masse herauszustechen
  • in der den Menschen das eigenverantwortliche Denken, Fühlen und Handeln abgewöhnt wird
  • die einfach nur noch immer weiter, immer schneller, immer effektiver, immer bequemer Zeit sparen möchten und jeden Mist und jeden sogenannten Fortschritt begrüßen und glauben, damit freier und unabhängiger zu werden, sich aber in Wirklichkeit zum Sklaven der Technik machen und nicht merken, wie sie sich immer mehr von sich selbst entfernen, nichts mehr aus sich heraus schöpfen wollen, ja noch nicht mal mehr ohne Einparkhilfe und Navi oder Handy oder… eigenständig agieren können und nicht an die Konsequenzen denken, die folgen, wenn sie sich derart von der künstlichen Intelligenz abhängig machen
  • in der jeder eine eigene Ausrede hat, warum er ausschließlich seine Waren im Internet kauft und nicht im Einzelhandel und dem es egal ist, wenn zukünftig immer weniger Menschen gebraucht werden und dadurch immer mehr Kontaktarmut entsteht
  • in der Menschen völlig verlernen, in einen zwischenmenschlichen Dialog zu gehen, immer kontaktärmer werden und ihnen das auch noch völlig egal ist
  • in der alles getan wird, um mehr Zeit zu gewinnen, aber die meisten Menschen immer weniger Zeit haben
  • in der Schein besser ist als Sein und dem Künstlichen in jedem Lebens- und Arbeitsbereich mehr Raum gegeben wird als dem Natürlichen und dem ganzheitlich sinnlichen Erleben – Kinder fahren mit Helm Laufrad und tragen spätestens in zwei Jahren beim Spielen Ganzkörperschutzkleidung, denn sie könnten sich ja verletzen oder in etwas reintreten oder gar ANSTECKEN (Ich habe bisher alles vorausgesagt, was inzwischen in der Pädagogik abläuft.)
  • in der sich die Menschen lieber zu ängstlichen Lemmingen erziehen lassen als zu eigenständigen und natürlichen Wesen, die genau so wie die Natur draußen, selbst Natur sind, sich aber benehmen wie fremdgesteuerte Maschinen
  • in der das Schwarz-Weiß-Denken und Leben wunderbar funktioniert, aber nicht lebendig ist

fühlt sich ein Virus namens Corona sehr wohl, denn die Menschen waren vorher schon panisch, hysterisch und fern ab von ihrer eigenen Natur. Da hat ein Virus leichtes Spiel.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass in der Werbung oder von der Regierung niemand

  • auf Selbstheilungskräfte aufmerksam macht
  • über alternative Heilweisen und Methoden informiert
  • über die Stärkung des Immunsystems
  • die Menschen in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützt, die wirklich an Heilung interessiert sind, auch jetzt nicht in der Corona-Krise, in der es offensichtlich wichtiger ist, anderes zu fördern…

In solch einer Gesellschaft

  • sehe ich lieber bunt, denke, fühle, handle natürlich und eigenverantwortlich in Achtsamkeit und Besonnenheit und
  • appelliere an jeden Einzelnen aufzupassen, dass er sich nicht noch mehr in diese Fänge der scheinbar einfachen und bequemen Welt begibt, um sich sicher zu fühlen und
  • nicht seine Freiheit an den Nagel hängt
  • sich nicht gläsern und manipulierbar machen lässt
  • und aufhört zu glauben, dass die Chemie und die Digitalität die einzigen Heilmittel sind
  • sondern sich endlich als natürliches Wesen begreift und handelt und sich begreifen und behandeln lässt

Und für diese heilsamen Grundlagen brauchen Menschen ganzheitlich gelebte Nähe, Kontakt und Bezug zu sich, zu anderen und zu ihrer Umwelt.

Die Natur ist nicht da draußen. Die Natur bist DU!

Deshalb sind Farben so überlebenswichtig. Sie regen unsere Sinne an, lösen Blockaden, führen den Menschen zurück zu seiner Natur, denn

  • Farben sind Licht und die Natur braucht Licht und kein Schwarz
  • unsere Aura lebt von Lichtenergien
  • Lichtenergien erhöhen unsere Schwingungsfrequenzen, was bedeutet
  • dass unser Energiehaushalt durch Farben aufgetankt wird
  • denn das ist wichtig, weil ein Mensch, dessen Energien buchstäblich im Keller sind, geschwächt ist und sein Immunsystem automatisch auch…

Stell dir vor, du würdest einen Urlaub zum Erholen und Auftanken im dunklen Keller machen. Was passieren würde, brauche ich ja nicht zu beschreiben. Stattdessen bevorzugst du wahrscheinlich einen Ort, an dem du Farben tanken kannst:

  • blauer Himmel, blaues Meer, grüne Vegetation, bunte Häuser oder orangefarbener Wüstensand in der Sonne…
  • Orte, die deine Sinne anregen, an denen du dich wieder spürst…

Farben also können mehr, als uns nur schön aussehen zu lassen.

Ich habe in der Vergangenheit bereits sehr umfangreich über den Zusammenhang von Farben und Energiefeldern (Chakren) in unserem Körper geschrieben. Hier ist ein Link dazu Grundlage der Energiefarbberatung!

Und nicht nur Farben stärken unser Immunsystem, sondern auch am eigenen Körper gefühlte Erfahrungen mit dem, was sich um dich herum befindet.

Dazu gehören auch Berührungen mit Schmutz, Lehm, Regenwürmern, Spinnen oder einer Beule am Kopf oder eine Schürfwunde am Knie. Damit du lernst, was dir gut tut und was nicht und zwar aus eigener Erfahrung und nicht, weil du nur vermutest oder gar schon glaubst, dass etwas schädlich ist, weil es andere dir eingeredet haben.

Du solltest Erfahrungen machen, mutig sein und begreifen, warum und in welcher Situation und mit welchem Ding, Zustand oder welcher Ur-Sache du lernen darfst umzugehen.

Wenn du dir und deinen Kindern alles aus dem Weg räumst, wovon du glaubst, dass es dir und ihnen schaden könnte, verlernst du, dich selbst zu schützen und dein Immunsystem zu stärken, du verlernst den Respekt vor vielen Dingen und die Achtsamkeit vor diesen, weil du sie nicht beachtest, sondern wegsperrst. Deinen Kindern hilfst du nicht, dass sie lernen, eigenverantwortlich mit sich und ihrer Umwelt umzugehen. Hilfe zur Selbsthilfe nennt man das! So sehe ich auch meine eigene Arbeit mit meinen Kunden und Klienten! Verstehst du was ich meine?

In diesem Sinne wünsche ich allen eine heilsame und heilende Zeit jetzt und in Zukunft!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem, ganzheitliche Farbberaterin aus dem Düsseldorfer FarbenReich