hoffnung

Glaube, Liebe, Hoffnung

mögen dich zu jeder Zeit begleiten.

 

Glaube, Liebe, Hoffnung, Advent, Weihnachtszeit, Grußkarte, Farbenreich

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Lieben heißt Träume wagen…

 

Lieben heißt

 

In diesem Sinne wünsche ich dir

ganz viel Liebe, bunte Träume, Hoffnung, ehrliche Worte und Mut

für ein farbenreiches Leben.

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Kraft spendender Glücksmoment, wenn du traurig bist: Carl Emroy DESIDERATA (deutsche Version)

Jeder Mensch kommt immer mal wieder an seine Grenzen, an seine Ängste, an seine Zweifel, an seinen Schmerz, an seine Trauer, an seine Wut, eben all dem, was er nicht so gerne spüren oder zulassen möchte. Das kann einfach mal so passieren ohne einen bestimmten geif- oder sichtbaren Grund (der liegt dann tiefer meist im Unterbewusstsein) oder ausgelöst durch Situationen im Alltag.

Bildquelle: Karin Hoffmeister

Als ich dieses Video, das ich hier unter dem Text eingefügt habe, im Facebook entdeckt habe, ging es mir gerade nicht gut. Ich hatte die ganze Nacht kaum geschlafen, hatte viel geweint und wollte den Tag so gar nicht gerne angehen. Auch das kennt wohl jeder oder? Ich fuhr den Laptop hoch, checkte meine Mails und öffnete die Facebookseite, um einen meiner Blogartikel auf meiner Geschäftsseite zu veröffentlichen. Dabei schaute ich, wie fast jeden Morgen auch in meine Düsseldorfer Mädelsgruppe und entdeckte dieses fast gesprochene Lied. Die warmen und liebevollen Worte gingen mir dermaßen in das Herz und in die Seele – das war unbeschreiblich. Mir liefen ununterbrochen die Tränen. Das waren aber befreiende Tränen, die gut taten.

Das sind solche Momente, wo ich das Internet liebe. Oft meckere ich über die Anonymität und gerade über die Oberflächlichkeit im Facebook. Doch an diesem Morgen hätte ich meinen Desktop knutschen können. In einer schwierigen Situation, in der ich mich befinde, solche Worte geschenkt zu bekommen. Das nenne ich mal einen wahren Glücksmoment! DANKE!

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Von Ängsten und Zweifeln und wie ich sie überwinde

und in Freude und Licht verwandeln kann

Kennst Du das auch? Es tritt etwas in Dein Leben, das Du Dir gewünscht hast – eben so ein richtiges Geschenk aus dem Universum, für das Du in der Silvesternacht die Bestellung abgeschickt hast – und Du entscheidest Dich auch, dieses Geschenk anzunehmen und dann kommen plötzlich Zweifel und Ängste auf. Alte Erinnerungen oder aufgesetzte und alt übertragene Konditionierungen beispielsweise Deiner Eltern, aus der Kindheit, die eigentlich gar nicht Deine sind, werden geweckt und in Deinem Kopf rattert es und in Deinem Bauch geht es ab wie eine Rakete. Dein Herz rast und alles in Dir ist so durcheinander gemixt, dass Du nicht mehr erkennen kannst, was ist nun Kopf oder Bauch oder … Wer spricht da eigentlich zu Dir?

SeelenwegIch kenne das! Denn so etwas passiert mir, wenn ich wichtige Entscheidungen treffen muss, die mein Leben verändern. Plötzlich wird alles durcheinander gewirbelt und Gedanken und Gefühle schießen wie unzählige Blitze durch mich hindurch und ich wälze mich nachts im Bett hin und her, werde ständig wach und bin richtig gerädert beim Aufwachen. Der Tag beginnt wieder mit diesem Gefühls- und Gedankenchaos: „Was ist, wenn …? Was passiert, wenn …? Habe ich auch ja die richtige Entscheidung getroffen, in dem ich das Geschenk des Universums angenommen habe?“ Da ist eine Seite in mir, die ganz fürchterlich Angst hat, dass etwas Negatives folgen könnte und eine Seite, die sich doch so gerne freuen möchte auf das Schöne und Neue, weil sie sich ausmalen möchte, was sich alles im neuen Freiraum positiv entwickeln und ergeben könnte. Die andere Seite will das aber nicht zulassen, weil sie wieder Angst hat vor dem, was sie schon kennt… Oh je! 😦 Und dann gibt es natürlich und Gott sei Dank die Menschen um mich, die mir Mut zureden, die mich für das Positive und in meiner Freude bestärken, weil sie mich kennen und lieben und meinen Wert schätzen.

Du erkennst, dass gerade ich, deren Berufung es ist, andere Menschen zu stärken und in ihnen das Schöne zu wecken, auch Ängste und Zweifel in mir trage. Ich bin auch „nur“ ein Mensch, der sehr viel hinter sich hat, oft gestrauchelt ist, hingefallen, aber auch wieder aufgestanden und weitergegangen ist und das sehr intensiv, riskant und häufig im Leben. „Ach, das stärkt doch! Du musst es doch gerade wissen, dass Du es immer wieder schaffst, …“ höre ich manchen zu mir sagen. „Puste Kuchen, so einfach ist das nicht,“ antwortet dann meine ängstliche Seite. „Ich werde immer älter und möchte endlich sicher ankommen. Ich habe gerade Angst, weil ich so viel erlebt habe,“ und so weiter und so fort. Und schon bin ich wieder im Negativstrudel. Kennst Du das auch?

Also: Zunächst einmal ist das menschlich, wenn ich Ängste habe. Je nachdem, wie ich in meiner Kindheit geprägt wurde und meine Liebe zur Freiheit, Wildheit, Schönheit, Fantasie … unterdrückt wurde, ist die Lebensaufgabe meiner Seele, mich immer wieder in Sondersituationen daran arbeiten zu lassen, meine Ängste in Gefühle der Freude, Freiheit und Leichtigkeit zu verwandeln. Ich meine damit nicht, dass ich ungeerdet einfach drauf los leben möchte und „halligallimäßig“ Risiken eingehen sollte oder möchte, die für mich und mein soziales Netz in einer Katastrophe enden würden. Ich schätze also auch meine warnenden und mahnenden Gefühle und Stimmen in mir, meine Bodenständigkeit, meine abwägende Seite und meine verantwortungsbewusste Zuverlässigkeit in allen Lebenslagen. Und das schätzen ja auch die Menschen, mit denen ich zu tun habe, ob privat oder beruflich. Aber da gibt es auch noch diese hemmenden Gedanken und daraus resultierenden Gefühle, die mich manches Mal lähmen. Die kann ich nicht leiden! Dann kann ich mich nicht leiden und auch, wenn alle sagen würden, „Du bist in Ordnung“ und ich mir das auch vom Kopf her sage, so kann ich das dann gerade nicht fühlen. Ich weiß, woher all das in mir und um mich herum kommt, kann alles analysieren, weil ich mich gut kenne und auch von Berufswegen so viel gelernt und erfahren habe, trotzdem spüre ich das in manchen Situationen im Leben nicht. Wer gibt das schon gerne zu? Ich! Ich glaube, wenn ich das nicht kennen würde, dann könnte ich auch andere Menschen nicht bewegen und ihnen Mut machen.

Ich liebe meine Entwicklung!Ich begebe mich immer wieder auf die Reise zu mir selbst und zu meinen Schattenseiten, um sie ans Licht zu holen. Ich lasse mir helfen, was bedeutet, dass ich einen anderen Menschen aufsuche, der professionell mit mir gemeinsam die Lichtseiten in mir, die ja sehr stark sind, wieder hervorholt, damit ich sie wieder sehen, spüren und teilen kann. Was mich ausmacht ist die Tatsache, dass ich nie vor mir weggelaufen bin. Ich habe immer hingeschaut und mir auch ohne Scheu und Angst helfen lassen. Davor haben viele Angst. Ich nicht! Ich habe keine Angst zuzugeben, dass ich nicht weiter komme mit meinen Ängsten vor und nach Entscheidungen und ich habe keine Angst, mich vertrauensvoll den Menschen zu öffnen, die mir gut tun, obwohl ich auch sehr häufig enttäuscht wurde von Menschen. Ich habe den Mut, mich vertrauensvoll zu öffnen. Diese Gewissheit und dieses Vermögen hat mich immer wieder gerettet. Ich lasse mich sehr tief auf alle meine Gefühle ein, was für mich und auch manches Mal für meine Liebsten unbequem oder gar anstrengend ist und habe aber auch den Mut, wenn es zu viel wird, „stopp“ zu rufen und zu sagen, „jetzt ist Schluss, ich schaffe es nicht alleine und nehme mir was Gutes, gönne mir und vor allem erlaube mir, Hilfe anzunehmen!“ Und nur damit kann ich für meine Mitmenschen ein Vorbild sein, denn ich mache auf diese Weise den Menschen um mich herum Mut, sich auch mit sich auseinander zu setzen und für sich zu sorgen. Wir können als Familienmitglied und Partner oder als Freund nicht Therapeut für jeden sein. Unsere Liebsten können uns bis zu einem gewissen Grad stärken und begleiten. Wir müssen aber auch den Mut haben, uns helfen zu lassen und dafür gibt es Menschen, deren Berufung es ist, andere Menschen zu begleiten. Sigrid Beckendorf oder vor langen Jahren auch Gabriele Beule, sind zwei der Menschen, denen ich viel zu verdanken habe. Auch sie sind „nur“ Menschen mit ihren eigenen Höhen und Tiefen, Licht- und Schattenseiten. Ist  das nicht wunderbar und liebenswert?

Egal, ob ich beispielsweise 2001 vor meiner Atleliereröffnung stand (das Atelier musste ich nach drei Jahren wieder schließen) oder vor meiner Hochzeit 2012 oder ich gemeinsam mit meinem Mann jetzt wieder vor dem Umzug stehe, ich weiß, dass solche entscheidenden Veränderungen immer bei mir ganz alte Wunden berühren und Ängste auslösen. Ich bin auch noch ein „Steinböckchen“, das sich ganz viel Sicherheit wünscht, aber das „Schicksal“ oder der „Zu-fall“ teilten mir als Lektion zum Lernen oft etwas Gegenteiliges mit. Wenn dann mal was richtig Schönes im mein Leben tritt, kommt gleich wieder die Angst hoch, dass mir dies oder das „wieder“ passieren könnte. Doch ich lasse mich von dieser Angst nicht besiegen. Ich beschließe, immer wieder zu aktiv zu leben, mich zu freuen, mich frei und leicht zu fühlen und die Geschenke des Universums dankbar anzunehmen ohne zu wissen, wohin sie mich bringen. Bestenfalls in die Freude, denn ich darf glücklich sein, ich habe es verdient und erlaube es mir, dass es mir gut geht! Ich darf immer wieder lernen, dankbar im HIER und JETZT zu leben! Und vor allem darf ich immer wieder lernen, mich zu lieben mit all meinen widersprüchlichen Seiten: Mit meiner extrovertierten, meiner dynamischen, freiheitsliebenden, kontaktfreudigen, kreativen, lebensfrohen, bunten und mitteilsamen Seite, aber ich lerne auch immer wieder auf‘ s Neue, die Seite zu be-achten und wert zu schätzen, die alleine sein muss, die sich zurückzieht, die sich schützen möchte, die ganz still und nicht mitteilsam sein kann, die sich fürchtet und nachdenklich ist und ungeduldig, anstrengend, passiv und unkreativ, …. Ich darf alles sein! Aber meine Aufgabe ist, nicht zuzulassen, dass die Ängste (Enge) die Macht haben, die Freude (Weite) dauerhaft zu unterdrücken! Denn, das Leben ist so bunt, wie ich mich traue, es mir auszumalen! 

Das Leben ist so bunt, wie Du Dich traust, es auszumalen! - Ran an die Farben! - www.farbenreich.com - Ganzheitliche Farb- und Stilberatung

Und an dieser Stelle möchte ich mich bei allen Menschen in meinem Leben bedanken, die mich unterstützt und begleitet haben, in dem sie an mich geglaubt haben!

In Freude, Liebe und Dankbarkeit 🙂

Deine/ Eure/ Ihre Sabina (Boddem), die heute den Mut hat, mal wieder etwas sehr Persönliches zu schreiben und sich mitzuteilen

Ich bin in meinem Element – Farbenlicht

 

Ganzheitliche Farbberatung, Sabina Boddem, Farbenreich

 

…. und möchte es gerne mit Dir teilen!

Hast Du 3:09 Minuten Zeit zum Sehen, Hören und Fühlen?

Ich würde mich sehr freuen. 🙂

 

 

 

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Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

Meine Botschaft und positive Affirmation

zur täglichen Stärkung:

 

Positive Affirmation

 

Ich er-kenne meine Schönheit und Größe

und habe die Auf-Gabe,

in liebevollem Ge-Wissen mich zu leben

und sicht-bar zu machen.

Es ist meine Macht,

Licht in das Leben zu bringen

und mein Be-Ruf,

den ich aus der göttlichen Quelle schöpfe.

Ich lasse mich und Dich Teil haben,

so dass mein Licht Lebendigkeit schafft,

damit Du erleuchtet wirst,

 Deine eigene Größe und Schönheit er-kennst

und Dich und mich ebenso Teil haben lässt

und sichtbar machst.

 

(c) Sabina Boddem
www.farben-reich.com

 

Wie hell und liebevoll wäre diese Welt, wenn jeder sich an-erkennen würde in seiner lichtvollen Schönheit und liebevollen Größe. Jeder könnte sich verbinden, in dem er sein Licht mit-teilt, verbreitet und den Nächsten stärkt. Er würde dem Nächsten nicht mehr ausschließlich begegnen, sondern sich mit ihm einigen. Die Welt braucht keine Gegner mehr, sondern liebevolle Verbindungen in voll-kommender, offener und sichtbarer Größe und Schönheit! Das bedeutet konstruktive Macht, denn jeder würde Liebe machen.

 

Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“

 

Den Text, der mir aus der Seele spricht, habe ich im Facebook gelesen und darf ihn hier veröffentlichen mit Genehmigung der Verfasserin, Sigrid Beckendorf
Herbsttyp

(Therapeutin aus Wuppertal in freier Praxis –  In ihren Sitzungen, berät sie in Lebens- und Ernährungsfragen, erforscht mit den Klienten die tieferen seelischen Ursachen ihrer Krankheiten, gibt Massagen und klärt nach Wunsch das körperliche Energiefeld.).

 
 
„Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“:

Empört bin ich über die absolut schlechte Beratung, die Angelina Jolie dazu bewogen hat, sich“vorsorglich“ ihre gesunden Brüste verstümmeln zu lassen. Empört bin ich über Angelina Jolie, die durch ihre Vorbildfunktion in den Medien nun viele Frauen dazu verleiten wird, dass sie mit Angst auf ihre Brüste schauen. Sie sind nicht das Übel. Es ist die Krankheit im Innern in Bezug auf die eigene Weiblichkeit und die unerfüllten weiblichen Bedürfnisse. 
Die Nebenwirkungen von solchen „Vorsorgemaßnahmen“ sind groß. Brüste sind Energiezentren, die einen Energiefluss im Körper gewährleisten. Ein gestörter Energiefluss wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Die chinesische Energiemedizin kann das genauer erklären. 
Das vorsorgliche Herausnehmen von Eierstöcken, wie Angelina auch plant, kann die Libidokräfte zerstören und im Alter Depressionen auslösen, weil immer eine, wenn auch im Alter zunehmend kleine Menge Östrogen ausgeschüttet wird, die für ein hormonelles Gleichgewicht sorgt. Es gibt Alternativen, eine gute Ernährung, Nahrungsergänzung, Bewegung, das Entfernen krankmachender Substanzen aus dem Umfeld, alternative Heilweisen, die sich mit Ursachenforschung von Krebs beschäftigen. 
Eine Krebsdiagnose ist auch oft eine Krise, die ein neuer, tiefer Weg ins Leben sein kann. Sich nicht sofort ganz den Medizinern hingeben, die nur Symptombehandlungen machen, andere Wege versuchen, nach innen gehen, sich fragen: „Was in mir möchte nicht mehr leben?“ Das ist der wahre mutige Weg.
Und eins ist ganz sicher: Früher oder später endet das Leben immer tödlich. Wie – das haben wir nicht in der Hand. Und diese Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ wird oft gescheut. Ich stelle mich – meinen eigenen Ängsten und auch den Ängsten von meinen KlientInnen. Und es ist manchmal ziemlich hart und anstrengend sich zu konfrontieren und Gewohnheiten zu verändern und tut oft weh. Aber wenn ich mich stelle, muss die Krankheit sich nicht uferlos in meinem Körper manifestieren. Da ist nicht der Ort, wo etwas ausgeräumt werden muss.
Angelina ist für mich ein sehr schwerer Fall, ein Opfer, alles andere als eine mutige und tapfere Frau. Ich wünsche ihr und allen Frauen, dass sie die Körperinstinkte wiederfinden, so dass sie spüren, dass das nicht die Lösung sein kann, die sie gewählt hat.
 
Sigrid Beckendorf“
 

…. sich gesunde Brüste abnehmen zu lassen, ist doch unvorstellbar! Ich lasse mir noch nicht mal einen Nerv aus dem Zahn ziehen, wenn es nicht unbedingt sein muss, sondern versuche mir bewusst zu machen, was mich eigentlich wirklich nervt. Es hat mir vor einigen Monaten geholfen, denn mein Nerv hat sich tatsächlich nach ca. 6 Monaten wieder beruhigt und ich konnte den Termin zum Nervziehen zum Glück wieder absagen. Juchu, mein Zahn lebt noch und das ist für mich sehr wichtig.

Demnächst folgen auf die Symptombehandlungen auch noch leere amputierte „Zombis“, an denen dann das meiste buchstäblich unnatürlich künstlich ist, weil diese Menschen ANGST VOR DEM LEBEN haben und weniger vor dem Tod, sonst würden sie nicht ihre gesunden Körperteile wegschmeißen oder unnötig an sich herumschnippeln lassen. Ich verstehe die Ärzte nicht, die so etwas mitmachen. Sie sollten doch Heiler sein und nicht Verstümmler oder? Denn Heilung bedeutet doch, sich erst einmal zu stellen, sich zu betrACHTEN, sich mit seiner Natur auseinanderzusetzen… Wenn dann ein wirklich triftiger Grund vorhanden ist einzugreifen – aufgrund einer Lebensbedrohung oder der Mensch wegen wirklich schwerwiegenden Gründen nicht mehr in seinem Köper, so wie er ist, zu Hause sein kann  – dann ist natürlich ein Eingriff verständlich. Das betrifft jedoch für mich keine Einheitsstupsnäschen, Dauergrinsegesichter und Silikonbrüste bei Menschen, die vorher viel attraktiver waren und nach den OP‘ s aussehen, wie Massenprodukte, die Angst vor dem Älterwerden haben und meinen perfekt sein zu müssen, um schön zu sein. Allen diesen Menschen wünsche ich ganz viel Liebe zu sich selbst und Mut, ihren Seelen und ihren Herzen ohne Betäubungs(mittel)auf den Grund zu gehen, denn ich weiß, dass dies wesentlich mehr schmerzen kann, als ein operativer Eingriff von außen unter Betäubung! Aber die Seelenarbeit lohnt sich, denn anschließend ist das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit auf dem festen Grund und Boden seiner Selbst stehend unbezahlbar, schön und lebendig!

Und auch diese Themen gehören angrenzend auch zum Thema „Eigenliebe und Wertschätzung der individuellen Schönheit und Natur“

https://farbenreich.wordpress.com/2010/10/25/ganzheitliche-farb-und-stilberatung-auf-dem-weg-der-heilung/

https://farbenreich.wordpress.com/2011/11/21/ich-bin-die-frau-meines-lebens/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/07/20/weg-der-selbstheilung-und-der-klarheit-und-ein-sicht/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/01/07/von-baumen-und-farb-und-stilberatungen-oder-vom-thema-falten-sind-doch-schon-weil/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/10/warum-haare-farben-zur-sucht-werden-kann/

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