KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie geht es beruflich weiter während und nach der Coronakrise?

Ihr Lieben,

mir war in den letzten Wochen nicht danach, mich mit meinen ganzheitlichen Farb-und Stilberatungen auseinanderzusetzen oder Artikel darüber zu schreiben. Mich hat diese Coronakrise sehr geschockt, weil plötzlich dadurch meine gesamte Arbeit still stand und ich erst mal begreifen musste, dass wirklich niemand mehr kommen kann und darf! Alles, wofür ich beruflich brenne, ist plötzlich wie ausgelöscht. Dann noch die Sorge darum, wie es ohne finanzielle Einnahmen weitergehen soll. Natürlich gibt es staatliche Maßnahmen zur Förderung von Freiberuflern. Aber ich möchte erst Mal so versuchen durchzukommen, weil ich glaube, dass viele diese Förderung noch notwendiger brauchen. Mal abgesehen davon, dass die Beantragung der Gelder mit viel Aufwand verbunden ist und ich nicht die Gewissheit habe, ob ich dann den Zuschuss erhalte. Kredite kommen für mich gar nicht in frage. Ich mag sie einfach nicht. Das ginge wirklich nur im äußersten Notfall. Noch kann ich die Ausfälle überbrücken und ich habe noch Unterstützung durch meinen Mann, der zum Glück angestellt ist und jetzt im Homeoffice arbeitet. Aber wie lange können wir das alles überbrücken? Wie lange dauert es bis sich die Lage für uns alle verbessert? Und was wird, wenn der Virus wirklich verschwunden ist und alles wieder seinen Lauf nimmt? Haben die Menschen dann noch Geld für Ausgaben, die nicht unbedingt sein müssen? So viele, ich gehöre dazu, sind ja in diesem Strudel und wirtschaftlich voneinander abhängig. Wer nicht einen krisensicheren Job hat, Homeoffice und sonstwas machen kann oder gar mit Lohnfortzahlung frei gestellt ist, weil er zur Risikogruppe gehört, der hat berechtigte Existenzsorgen. Das ist eine Endlosschleife, die sich gerade durch kleine und große Wirtschaftsbereiche, ja durch die ganze Welt zieht.

Natürlich mache ich mir Gedanken um gute Lösungen für die Zukunft.

Onlineberatungen kommen für mich nicht in frage, weil meine ganzheitlichen Angebote einfach nicht darauf ausgerichtet sind. Farbtypanalysen über das Internet oder mit Fotografien sind für mich ebenso indiskutabel. Die Gründe dafür habe ich schon sehr oft beschrieben und sind hier überall in meinen Beiträgen und oben auf den feststehenden Seiten zu finden, so auch unter entsprechenden Links. Ich bin sowieso der Meinung, dass zwischenmenschliche Beratungen und Beziehungen, in der alle Sinne (ganzheitlich eben!) miteinbezogen werden, nicht komplett vom Internet ersetzt werden dürfen und können, weil es schlichtweg in einigen Bereichen unseriös ist! Das betrifft meine Beratungen, denn sie können online zu keinem wirklich sicheren Ergebnis führen! Zudem macht die Digitalisierung auf Dauer unsere Kontakte noch ärmer, weil Sinneserfahrungen abstumpfen. Natürlich sind Internetangebote sinnvoll für Menschen, die ansonsten keine Alternative haben. Aber, wenn alle nur noch das Internet nutzen, weil es ja so bequem ist und meinen sie hätten dadurch viel mehr Zeit gespart, hat das auf Dauer verheerende Folgen, denn der zwischenmenschliche Kontakt bricht immer mehr ab. Keine Läden mehr, keine Schalter mehr mit Personal, kein Bargeld mehr, nur noch Automaten… Für mich ist das eine Gruselvorstellung. Vielleicht bin ich altmodisch, aber diese digitale Welt, so wie sie auszuarten droht, ist nicht mehr meine! Ich möchte nicht gläsern werden und brauche reale Menschen zum Anfassen und Reden und möchte dem Straßenkünstler mein Geld in den Hut werfen und wünsche mir, dass sich jeder noch was nebenbei verdienen kann, der es wirklich nötig hat, vom Pfandflaschen einsammeln mal ganz abgesehen. Ihr wisst worauf ich hinaus möchte. Aber Themawechsel, denn das würde hier zu weit führen!

Ich habe beruflich sehr viel gelernt, in der Vergangenheit auch ausgeübt und nicht nur mein Mann meint oft zu mir, dass ich viel mehr mit meinen Fähigkeiten machen könnte. Ja, für andere mag das so sein, aber ich wollte bisher nichts anderes machen als meine Beratungen. Ich liebe diese Arbeit. Mich füllt sie aus. Aber das geht ja nur, wenn auch Kundinnen und Kunden kommen. Vielleicht gibt es ja noch etwas, von dem ich noch nichts weiß, etwas, das auf mich wartet. Vielleicht werde ich ja gerade in dieser schwierigen Situation zu meinem Glück gezwungen, mich auf etwas anderes einzulassen, von dem ich bisher noch nicht mal zu träumen wagte? Wer weiß?

Ich weiß nur, dass ich die Hoffnung nicht aufgebe und dass alles gut wird, so oder so? Ich musste so oft in meinem Leben neu beginnen, wenn das Schicksal mich wieder überrumpelt hat. Mir hat deshalb die Ruhe in den letzten zehn Jahren, seit ich mit meinem Mann zusammen bin, mal richtig gut getan. Ich durfte zwischendurch einfach mal in Ruhe alles geschehen lassen, ohne Sorgen zu haben, wie ich finanziell über die Runden komme. Ich war immer eine Seiltänzerin, die in keine Norm hineinpasste, die ihr eigenes Ding machte und das mit vollem Einsatz und Herzblut. Ich hatte keine Sicherheit bei meiner Selbstverwirklichung, aber ich war mit meiner Arbeit glücklich, wenn ich sie so ausüben durfte wie sie mir entsprach. Ich kann nur gut arbeiten, wenn ich Freude daran habe, wenn ich voll und ganz hinter dem stehe, was ich tue. Das spüren ja dann auch diejenigen, mit denen ich mich beschäftige.

Haben wir je Sicherheit?

Schaut Euch die Situation jetzt an? Wer hätte je vermutet, dass wir kriegsähnliche Zustände bekommen, weil ein VIRUS umgeht, eine Art Pest des 21. Jahrhunderts?! Bestimmt niemand oder?

Ich habe hier immer allen Mut gemacht und Tipps gegeben. Nun stehe ich selbst da und muss mir Mut machen. Ich habe schon viel hinter mir, aber ich bin nicht jünger geworden dabei. Das, was ich früher geschafft habe, geht zum Teil heute nicht mehr und trotzdem spüre ich, dass auch ich noch eine Chance habe und jedes Alter eine Chance verdient hat. Ich darf Existenzangst haben, ich darf Sinnkrisen haben, aber all das soll mich nicht blockieren und überrumpeln, mich nicht lahmlegen. Und das darf es Euch auch nicht!

Also, lasst uns gemeinsam hoffen und beten und vor allem zusammenhalten.

  • Wenn eine meiner Kundinnen oder meiner Kunden mich braucht, ich bin gerne telefonisch ansprechbar. Ich gebe Tipps oder muntere auf, mache Mut oder was immer du brauchst!

In diesem Sinne mal einen ganz dicken Herzensknuddel für alle, die mich persönlich kennen, aber auch genau so für alle, die mich nur per Internet kennen gelernt haben. Letzteres ändert sich vielleicht ja noch. Ich würde mich natürlich sehr freuen!

Noch ein Gutes hat das ganze Coronadilemma. Ich merke, dass ich offener werde, mich noch mehr traue, mich ganz authentisch zu zeigen und von mir zu berichten, wie es mir gerade wirklich geht. Ich muss nichts beweisen und nicht die Powerunternehmerin raushängen lassen. Ich bin auch „nur“ ein Mensch wie du oder wie jemand anderes und deshalb darf ich einfach ich SEIN, so wie ich es Euch ja schon seit 2009 in unzähligen Beiträgen empfehle. Ich traue mich sogar, Euch vor der Kamera etwas zu berichten und verstecke mich nicht mehr nur hinter meiner Harfe. Obwohl diese Harfenvideos auch dazu beigetragen haben, dass ich mutiger geworden bin. Ich war zwar schon des öfteren zwischen 2001 und 2012 im Fernsehen vor der Kamera mal in kleinen Schauspielrollen, mal in Interviews zu meiner Arbeit, aber mich selbst mit dem Handy aufzunehmen, macht mir immer noch extremes Lampenfieber und ich mag einfach nicht gerne reden, wenn ich kein Gegenüber habe, dem ich in die Augen sehen kann. Diese Situation ist für mich ungewöhnlich und unnatürlich. Aber ich gewöhne mich gerade ein wenig dran.

Ich hoffe sehr, dass die Menschen nach der Krise alle verstärkt das Bedürfnis verspüren, wieder in reale Kontakte zu treten

und die Nase voll haben von allem Digitalen, das natürlich in diesen Zeiten für viele eine Zuflucht ist. Den Selbstständigen, die dadurch alternativ weiter ihren Geschäften nachgehen können, hilft das Internet gerade sehr, auch den Schülern, die lernen müssen und gerade denjenigen, die völlig alleine Zuhause festsitzen. Auch ich schätze das Internet mit seinen Möglichkeiten, die ich nicht mehr missen möchte und durch das ich viele interessante und liebgewonnene Menschen kennen gelernt habe. Aber ich hoffe wie gesagt sehr, dass wir wirklich wieder näher zusammenrücken, weil wir merken, dass die digitale Welt den realen Kontakt einfach nicht ersetzen kann. Wenn das Virus uns diese Botschaft mitteilen möchte, dann gebe ich ihm meine High Five!

Die Hauptsache ist gesund zu bleiben! Dann ist alles zu schaffen!

In diesem Sinne

ganz herzliche Grüße

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Wenn ich musiziere

Kraftspendende und klangvolle Grüße aus dem FarbenReich

Ich wünsche allen eine behütete Zeit mit ganz viel Liebe, Kraft und Zuversicht!

Bleibt gesund und haltet durch!

🌈🌞🍀🍄🙏

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Und hier noch ein intuitives Harfenspiel mit Klängen, die gestern einfach so aus mir heraussprudelten. Meine Musik gibt mir ganz viel Kraft, weil in den Momenten des Spielens ein völliges Abschalten da ist von allem, was mich belastet oder ein Loslasssen und Freilassen von Sorgen… Musizieren ist für mich Meditation.

GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!

      

GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

UrVERTRAUEN – Einfach mal alles SEIN LASSEN und eine Pause machen

 

Es erleichtert das Leben im HIER und JETZT, denn manches lässt sich gerade nicht ändern. Aber ich weiß, dass es zunächst gar nicht einfach ist, loszulassen, sein zu lassen und zu vertauen und gerade dann nicht, wenn ich gar keine Pause möchte und mich gar nicht nach Auszeit fühle, sondern voller Tatendrang bin!

Das Leben ist nicht planbar.

Manchmal wandelt sich ein Blatt von heute auf morgen um 100 Grad und ich habe keine Erklärung dafür, habe alles von ganzem Herzen gegeben und wurde bereichert. Aber dann läuft plötzlich alles ganz anders. Es tut sich buchstäblich nichts (mehr) und ich gerate in Panik, weil ich den Grund dafür nicht erkenne und nicht weiß, was ich machen soll.

Dann schaue ich, ob es mir JETZT wirklich schlecht damit geht, was gerade los ist oder ob es mir vielleicht deshalb nicht gut geht, weil ich zuviel in die Zukunft schaue und Angst habe vor den möglichen Konsequenzen dessen, was gerade nicht so rund läuft, wie ich mir das wünsche…

Manchmal ist Abstand nötig von allem und eine Pause SINNvoll. Ein scheinbares Problem erGIBT sich manchmal von selbst und löst sich in Wohlgefallen auf, weil ich buchstäblich angehalten werde, mal nichts zu tun. Oder ich brauche den Abstand, um wieder klar zu sehen und die Lösung wird so erst sichtbar.

Ist nicht immer leicht zu beherzigen, denn ich weiß wovon ich gerade schreibe! Aber es ist wichtig, wirklich alles mal SEIN zu LASSEN! Hat sich immer bewährt und trotzdem ist es immer wieder eine neue Herausforderung, wenn es an der Zeit ist, das zu tun!

Vielleicht geht es dir ja gerade auch so und ich darf dir ein wenig Mut machen zu vertrauen…

Herzlichst

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Gruß- und Sprüchekarten, KUNTERBUNTE THEMEN

Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

KUNTERBUNTE THEMEN, Menschen und ihre Berufungen

Menschen und ihre Berufungen – Eine neue Kategorie in meinem Blog

Ihr Lieben,

ich habe gestern unter meiner Blog-Kategorie „Kunderbunte Themen“ eine neue Unterkategorie angelegt und zwar „Menschen und ihre Berufungen“.

Warum? Ich erkäre es:

Ich schreibe hier im Blog über alles, was mir am Herzen liegt und was mich beschäftigt. Dazu gehört nicht nur meine eigene Berufung, der ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin nachgehe.

  • Ganzheitlich = Wertschätzung der gesamten Persönlichkeit und der Individualität des Menschen; Wiederentdeckung, Wertschätzung und Erkennnen der ursprünglichen Natur mit dem wichtigen und wesentlichen Aspekt, dass Farben nicht in den Kleidern stecken bleiben, sondern unter die Haut gehen; dass der Mensch von Natur aus schön ist und es nicht nötig hat, sich zu einem anderen Typ zu machen (= färben von…, übermalen von… oder Farben in den Vordergrund stellen mit der Einstellung „Ich bin langweilig, also…“); dass Farben eine Erweiterung der menschlichen Natur sind, wie die Federn eines Vogels, denn eine Taubenfeder passt farblich nicht zum Papagei und umgekehrt auch nicht; dass das alles auch auf seelischer Ebene berührt und bewegt, denn über unsere Favoritenfarben oder die Farben, die wir ablehnen, lernen wir uns selbst er-kennen und sehen und das ist nicht immer leicht; dass Farben auch auf körperlicher Ebene helfen können, unsere Blockaden zu lösen, Krankheiten und ihre Symptome zu erkennen und Zusammenhänge berücksichtigen… Das alles ist nicht esoterisch, wie einige glauben, sondern entspricht einfach ganz natürlichen Abläufen und Naturgesetzen, die viele Menschen leider aus den Augen und aus dem Sinn verloren haben…

Puh so viel wollte ich eigentlich gar nicht zu meiner Berufung schreiben! Wenn ich einmal damit anfange… Haha… 😀

Die meisten Themen, die ich hier veröffentliche, haben also Bezug zu meiner Berufung, also meiner Arbeit oder zu mir. Also zu dem, wer ich bin, womit ich mich beschäftige, was ich gerne mache, wo ich gerne bin oder was mich nachdenklich macht. Manches kreuzt sich auch. Da schreibe ich vielleicht ein Gedicht und das wiederum hat etwas mit meiner Arbeit als Beraterin zu tun oder ich schreibe über mich, weil ich mich gerade selbst mit etwas auseinandersetze, was auch viele meiner Kunden beschäftigt. Oder ich spreche direkt Themen an, mit denen meine Kunden in die Beratung kommen.

Und da bin ich schon beim wichtigsten Grund, warum ich die Kategorie „Menschen und ihre Berufungen“ hinzugefügt und beschlossen habe, nun mehr über Personen zu berichten, die dem Ruf ihrer Seele oder ihres Herzens folgen.

In meinen Beratungen kommen so viele Themen hoch, die meine Kunden im Alltag beschäftigen. Viele, die mich aufsuchen, sind in einer Umbruchsituation, stehen vor Entscheidungen, vor gewollten oder auch nicht eingeplanten, plötzlichen Veränderungen. Manche haben Krankheits- und Heilungswege hinter sich oder beschreiten sie gerade. Trennungen, berufliche Veränderungen, Neuorientierungen egal aus welchen Gründen… Das alles und noch mehr sind Gesprächsstoffe aus meinen ganzheitlichen Farb- und Stilberatungen. Ja, Du hast richtig gelesen! Ich bin also sehr glücklich, dass ich viele Berufungen hatte (Textil-Designerin, Pädagogin, Therapeutin, Künstlerin…), denn all dieses Wissen und die  Berufserfahrungen zusammen mit meiner Lebenserfahrung, Lebenseinstellung und ganz einfach mit meiner individuellen Fähigkeit und Empathie, Menschen zu sehen und zu begreifen, unterstützen mich in meinen Farbberatungen. Auch das hat etwas mit Ganzheitlichkeit zu tun. Wie ein Arzt nicht nur den Kopf berücksichtigen sollte und das Kopfschmerz-Symptom, sondern auch vielleicht mal in Betracht ziehen sollte, dass der Ursprung des Schmerzes im Unterleib sitzen könnte….

In den Kunden- und Klientengesprächen werde ich den Menschen keine Lösungen anbieten, sondern wir können gemeinsam, vielleicht angeregt durch Impulse, die ich gebe oder durch Methoden zur Selbsterfahrungen, die ich anrege, herausfinden wie es weitergehen könnte. Und dabei helfen manches Mal auch Mut-Mach-Berichte von Personen, die es geschafft haben, aus ihren privaten und beruflichen Sackgassen herauszufinden. Ich erzähle dabei auch schon mal von mir selbst in den Beratungen. Oder ich berichte davon hier im Blog.

Aber warum sollte ich da nur von mir erzählen? Ich kenne mittlerweile so viele interessante Menschen, die ihren Weg gefunden haben oder ihre Berufung. Und das zu tun, bedeutet fast immer

  • deine Komfortzone zu verlassen, einiges oder gar viel los zu lassen, ganz besonders das Sicherheitsdenken und darauf zu vertrauen, dass auf dem Weg des Herzens zwar der Erfolg nicht immer mit Geld oder anderen materiellen Gütern gesegnet ist, zumindest in einigen Phasen oder zu Beginn und auch die Rente nicht gesichert ist,
  • aber dafür sich eine innere Zufriedenheit und Glückseligkeit einstellt, was unvorstellbar schön ist und wofür es sich lohnt zu leben
  • und auch Durststrecken auszuhalten, in denen oft der Sinn einfach nur darin besteht zu SEIN, weil kein Ziel, keine Einfälle, keine Ideen, keine positive Aussicht, keine Inhalte, keine Talente, keine Begabungen, kein Ruf, kein Erfolg oder sonstiges fühl- und sichtbar wird, eben all das nicht da zu sein scheint, woran du deine persönliche Daseinsberechtigung messen möchtest
  • sondern, du einfach schon den Sinn darin zu spürst, geboren zu sein und zu LEBEN und
  • beginnst dich selbst zu lieben und wert zu schätzen ohne sichtbare Beweise und Ergebnissen
  • dich nicht mehr vom Außen abhängig machst,
  • sondern anfängst, dich mit dem auseinander zu setzen, was dich be-trifft, dein Herz, deine Seele trifft und bewegt 
  • vielleicht die Leere fühlst, die irgendwann ganz langsam, aber immer deutlicher das zeigt, was

DU BIST!

Und das ist der SEGEN:

Die LIEBE, die du spürst für dich und andere.

Die dich zu deinem Herzen führt und den Ruf deiner SEELE erklingen lässt!

 

Und deshalb möchte ich auch anderen Mut machen das zu tun, indem ich nun nicht mehr nur von meiner Berufung spreche, sondern auch von anderen schreiben werde.

Ich bin schon gespannt darauf, von wem ich als nächstes berichten darf. Ich suche mir natürlich die Menschen aus, denn ich muss auch eine Beziehung zu ihnen haben. Ich brauche sie dafür nicht unbedingt persönlich zu kennen. Inzwischen habe ich durch das Internet mit einigen Leuten Kontakt, die ich sehr wertschätze.

Natürlich frage ich jeden vorher. Ich werde hier nichts veröffentlichen, was nicht vorher von den Betreffenden hundertpro erlaubt wurde. Genau so mache ich es ja auch, wenn ich hier meine Kunden vorstelle und dafür brauchte ich schon vorher keine DSGVO. Das war und ist für mich selbstverständlich!

So, das war‘ s für heute zu dem Thema. Jetzt freue ich mich auf Recherche zu gehen. Ich habe auch schon einige im Auge, von denen ich gerne als nächstes berichten möchte. Lasst Euch überraschen!

Bis dahin oder zu einem anderen Thema hier im Blog

grüßt Dich, Euch, Sie… wie auch immer ♥♥♥

herzlich und farbenfroh

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

Und hier noch weitere Mut-Mach-Artikel aus meinem Blog zu den Themen Selbstverwirklichung und Berufung:

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

Bleib dir treu und mache etwas draus

Ich erlaube mir, mein Leben zu genießen

Besinne Dich Deiner Natur

Mach das Beste draus, was gerade ist!

Die Schöpferquelle in uns spüren

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Von Ängsten und Zweifeln und wie ich sie überwinde

Von der mangelnden Zeit zur erfüllenden Freizeit

Seelenweg

Liebevoller Seelenweg

Es gibt noch mehr dazu. Stöbre einfach mal selbst rum! Viel Freude! 😀