Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Ein Samstagnachmittag in der Düsseldorfer Altstadt und in der Andreaskirche

Nachdem wir heute auf dem Carlsplatz essen waren und uns anschließend auf dem Burgplatz den Wind um die Ohren haben brausen lassen, so dass sogar die Gläser vom Tisch flogen, kamen wir auf dem Weg zur U-Bahn an der Andreaskriche vorbei. Ich habe dort ein paar Aufnahmen gemacht…

 

 

 

 

… und noch eine kleine Führung durch die sehenswerte Kirche mit Orgelmusik.

Düsseldorf ist so schön! Ich kenne die Altstadt in und auswendig, aber es macht immer wieder Freude, sie mit den Augen einer Touristin zu betrachten und zu fotografieren.

Ein Besuch in Düsseldorf kann ich jedem empfehlen. Es gibt sehr viel zu sehen! Und natürlich mein Farbenreich! Nach einer Farbberatung kannst du anschließend shoppen gehen und/ oder dir die Stadt ansehen.

Ich freu mich auf DICH!

Herzliche Grüße

Sabina Boddem, ganzheitliche Farb- und Stilberaterin

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Deutschland, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Kloster Neuzelle, eine traumhafte Klosteranlage in Brandenburg

Das ist mein letzter Beitrag von unserem Kurzurlaub in Berlin und Umgebung.

Kloster Neuzelle in Brandenburg ist ein wunderschöner Stift des Zisterzienserordens. Besonders die Kirche und die Kapelle sind beeindruckend. Ich habe selten so viel Prunk innerhalb eines Raumes gesehen. Die gesamte Anlage mit der Orangerie erinnert eher an ein Schloss mit einem Schlossgarten in Bayern oder Österreich. Schaut hier! 😍

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutschland, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Historische Bauwerke

Foto-Impressionen aus Halberstadt in Sachsen-Anhalt, Dom, jüdisches Viertel und Höhlenwohnungen

Von Quedlinburg ist es nicht weit nach Halberstadt. Die Stadt wurde im April 1945 durch einen Bombenangriff zu 80% zerstört und wieder aufgebaut.

Wir waren zuerst im Dom und haben uns den Domschatz angeschaut. Von dort aus gingen wir in das das jüdische Viertel, einem beschaulichen Stadtteil, in dem noch einige vom Luftangriff verschonte, schöne Fachwerkhäuser stehen. Dort haben wir im Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur einiges über das Leben und Schicksal der dort lebenden Juden vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg erfahren.

Zuletzt seht Ihr die Höhlenwohnungen in Halberstadt-Langenstein. Die ersten Felsenwohnungen entstanden im 18. Jahrhundert aus Wohnungsnot. Der letzte dieser Höhlenbewohner lebte bis 1916 dort.

Überall war man sehr engagiert, uns alles über die Geschichte der Stadt zu erzählen. Es hat sich für uns sehr gelohnt die Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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