ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Herbst, Portraitfotos

Herbsttyp und graue Haare – Die Naturhaarfarbe ist immer noch am schönsten!

Ihr Lieben,

hier seht Ihr mal, dass auch ich graue Haare habe! Auf vielen Bildern sehen meine Haare dunkler aus, gerade im Kunstlicht oder man sieht das Grau nicht. Und dann denken einige, ich würde doch tönen. Ich käme nie auf die Idee, sie zu färben oder abzulehnen. Damit würde ich ja mich und meine Natur ablehnen. Und die gehört zu mir wie alles andere an mir auch.

Grau, Silber, Weiß, kühles Aschblond… all das sind Farben der Schöpfung, die es wert sind beachtet zu werden. Aber bitte nicht falsch verstehen: Ich verurteile niemanden, der die Haare tönt oder färbt! Jedem das Seine! Es ist eben meine persönliche Sichtweise! 😍

Es kommen häufig Anfragen von Herbsttypen oder denjenigen, die glauben ein Herbsttyp zu sein, ob sie mit ergrauten Haaren ihre Farben noch tragen können. Natürlich, denn diese Farben passen zur Haut, zu den Augen und zu den Haaren! Jeder Farbtyp ergraut entsprechend seines Farbtyps und jeder Mensch sieht mit seinen Naturfarben meiner Meinung nach am schönsten aus, weil damit seine Augen strahlen und der Teint entsprechend frisch aussieht. Herbsttypen ergrauen in der Regel eh später, als zum Beispiel der kalte Farbtyp. Ich bin Jahrgang 1961.

Übrigens, dieses Shirt ist nicht schneeweiß, wie es hier vielleicht scheinen mag, sondern naturweiß und hat, was hier nicht mehr sichtbar ist, ein Muster in warmen Farbtönen, die wiederum eine Brücke zu meinem Gesicht bilden. Deshalb steht es mir. Nicht zu jedem Herbsttyp passen buchstäblich haargenau die gleichen Farben. Für einige müsste dieses Weiß noch gedeckter und cremiger sein.

Also, wenn Du wirklich wissen möchtest, was Dir persönlich gut zu Gesicht steht und zu Deiner Haarfarbe passt, dann empfehle ich Dir eine Beratung, denn sich mit anderen vergleichen, das bringt nicht so viel. Jeder Mensch ist ein Individuum und hat eine individuelle Ausstrahlung und Schönheit. Auch DU! Mit einem Besuch auf meiner Webseite www.farben-reich.com findest Du alle Informationen zu meinen Angeboten.

Farbenlichtvolle Herzensgrüße

Eure Sabina Boddem

Habe den Mut, zu Dir selbst zu stehen!

 

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Heller, weicher Herbsttyp mit olivgrünen Augen vor und nach der Farbberatung

Heute darf ich eine Herbsttypfrau vorstellen, die mit 45 Jahren schon ziemlich weißgrau ist. Das ist relativ selten bei Herbsttypen, denn sie ergrauen in der Regel sehr spät, bzw. haben in diesem Alter eher nur einzelne ergraute Haare.

Da jeder Farbtyp ein Individuum ist, gibt es immer wieder Sonderfälle und Ausnahmen. Deshalb sendet mir bitte keine langen Typbeschreibungen per Email oder hier in den Kommentaren mit der abschließenden Frage: „Können Sie mir nun sagen, welch ein Typ ich bin oder Tipps geben, was ich tragen soll?“ Erstens muss ich jeden persönlich kennen lernen, um meine Arbeit sinnvoll zu machen und zweitens, ist es tatsächlich mein Beruf. Oder würdet Ihr auch einem Arzt einfach Eure Symptome und Leiden beschreiben mit der Bitte nach einer seriösen und kostenlosen Ferndiagnose? So, das nur mal am Rande, weil mir heute bei meiner Kundin wieder auffiel, wie schnell ein Farbtyp bei oberflächlicher Betrachtung verwechselt werden kann.

Zuerst dachte ich nämlich, dass Karin aufgrund ihres Haaransatzes ein Sommertyp sei. Aber die Stoffe des Sommertyps passten überhaupt nicht zu ihr und wirkten wie ausgewaschene Lappen. Außerdem war ihre Augenfarbe undefinierbar. Die Frühlingstypfarben überstrahlten Karins Gesicht viel zu schrill, die Wintertypfarben auch und die dunklen Sommer-Winter-Mischtypfarben wirkten tot.

Karins Haare sind gefärbt. Der warme Ton an sich ist nicht schlecht, dürfte aber ein bisschen dunkler sein, damit er etwas mehr Kontrast zu der Haut bildet. Ihr Haaransatz hat ein Weiß, das im Licht etwas warm und gold schimmert. Wenn das Haar mal gleichmäßig ergraut wäre, würde es auch edel zu den dunklen Augen und den Herbstfarben aussehen. Während die kalten Farbtypen mit silbernem oder weißem Haar sehr frisch und edel aussehen, ja sogar oft jugendlicher als mit gefärbtem Haar, wenn sie ihre typgerechten Farben tragen (siehe meine Blogbeiträge mit Fotobeispielen zum Thema!), ist das bei warmen Farbtypen manches Mal ein wenig anders. Deshalb ergrauen sie ja in den seltensten Fällen früh, manches Mal erst richtig, wenn sie weit über 70 Jahre alt sind. Ich bin Jahrgang 1961, Herbsttyp, und habe einzelne graue Haare an den Ansätzen und mitten drin, die ich jedoch nicht überfärben möchte. Ich empfehle auch nur in Ausnahmefällen, wie hier bei Karin, zur Haarfärbung, wenn sich die Kundin mit ihrem ergrauten Haar noch nicht wohl fühlt. Obwohl Karin sich heute ihr weißes Haar sogar vorteilhaft aussehend vorstellen konnte, als sie sich in ihren typgerechten Farben staunend im Spiegel betrachtete.

Karins Augen sind olivgrün. Bei den Herbstfarben gingen zwei strahlende Sonnen im Gesicht an und die Haut passte auch sehr gut dazu, sodass Karin eine ganz besonders tiefe und weiche, weibliche Ausstrahlung bekam. Bei den Sommerfarben war ihre Augenfarbe undefinierbar und müde.

Herbsttypen haben entweder einen warmen weiß-rosa oder einen goldbraunen Hautton. Karins Haut ist eher rosa. 

Ich legte ihr ein natürliches Make-up auf und die Augen schminkte ich in Grün- und Brauntönen. Die Wimperntusche ist schwarz. Die Lippen bekamen einen warmen Nudeton.

Hier zunächst zwei Vorher-Nachher-Fotos. Anschließend seht Ihr Karin in typgerechten Farben gekleidet und in Collagen mit entsprechenden Farben kombiniert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wunderschön Karin strahlt in ihren Farben! Und sie glaubt, dass sie nicht fotogen sei. Stimmt nicht, denn ich finde, dass sie richtig klasse aussieht! Ihr könnt Euch vorstellen, wie viel Freude es mir macht, meine Kundinnen und Kunden zu fotografieren und anschließend die Bilder mit all ihren passenden Farbtönen zu verarbeiten.

Vielen Dank auch Dir, liebe Karin, dass ich Deine Fotos veröffentlichen durfte!

Wer nun interessiert ist, seine passenden Farben kennen zu lernen und damit auch ein bisschen mehr sich selbst, der schaut einfach auf meine Webseite www.farben-reich.com und erkundigt sich nach meinen Angeboten.

Viel Spaß und bunte Herzensgrüße

Sabina Boddem

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An welcher Körperstelle wird der Farbton des Make-ups (Foundation) getestet?

Hier bekommt Ihr meine Antwort aus langjähriger Berufserfahrung.

Jedes Mal, bevor ich meine Kundinnen schminke, muss ich ja vorher testen, welchen Farbton ich für die Foundation (Grundlage) benutzen muss, damit diese zum Hautton passt. Ich habe das kaum ausgesprochen, schon wird mir die Innenseite des Unterarms hingehalten. Wer hat bitte jemals so einen Tipp in die Welt gesetzt?

Ich arbeite seit 1994 als ausgebildete Visagistin und mir ist selten jemand begegnet, der im Gesicht so hell ist, wie an der Stelle das Arms, die üblicherweise weniger dem Licht ausgesetzt ist, als das Gesicht.

Also

  • Testet das Make-up (flüssiges, Creme oder Puder) immer auf dem Handrücken, da diese Körperstelle genau wie Euer Gesicht, am meisten dem Tageslicht ausgesetzt ist!
  • Die Farbe muss sich beim Auftragen so in die Haut einreiben lassen, dass Ihr sie nicht mehr seht, damit sie auch im Gesicht sehr natürlich aussieht.
  • Egal, wie hell Ihr seid, schminkt Euch nicht dunkler, als Eure Hautfarbe ist. Das wirkt maskenhaft.
  • Deshalb braucht Ihr auch den Hals nicht mit zu schminken.
  • Die Lebendigkeit in Eurem Gesicht, erreicht Ihr durch das Auftragen von Rouge, das aussehen sollte, wie Eure natürliche Hautrötung im Gesicht. Weniger ist oft mehr. Und wenn Ihr den richtigen Ton für Eure Hautfarbe kennt, dann sieht die Farbe auch natürlich aus und macht keine Rougebalken oder rote Äpfel in Eurer Gesicht.

Und wenn Ihr meint, dass das alles nicht wahr sein kann, dann überzeugt Euch selbst, indem Ihr Euch einige Gesichter meiner zufriedenen Kundinnen anschaut, wie sie vor und nach der Farb- und Make-up-Beratung aussehen. Die meisten hatten in ihrem Leben mehr als eine Make-up-Beratung hinter sich und fühlten sich anschließend oft sehr angemalt. Alle hatten den Wunsch, natürlich auszusehen.

Kalte Farbtypen

 

 

Wintertyp links mit unvorteilhaften farben, rechts mit typgerechten Farben

 

 

 

 

Warme Farbtypen

 

 

 

 

 

 

Mehr Vorher-Nachher-Fotos findet Ihr mit Klick auf https://farbenreich.wordpress.com/bilder-vor-und-nach-farb-und-stilberatung/Oder klicke unter Blogthemen und Artikel auf die Portraitfotos zu den einzelnen Farbtypen. Dort beschreibe ich auch meistens, wie ich die Kundinnen geschminkt habe.

Wenn Du auch wissen möchtest in welchen Farben du am meisten strahlst und wie Du Deine natürliche Schönheit betonen kannst, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote!

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Dunkler Herbsttyp mit braunem Haar

Heute möchte ich Euch einen Herbsttyp vorstellen, der so wie ich, aufgrund der dunklen Augenbrauen und der je nach Lichteinfall mal kühler und mal wärmer wirkenden Haarfarbe, wahrscheinlich sehr schnell zum Wintertyp gemacht würde oder zum Sommer-Winter-Mischtyp.

Als Nicole (35 J.) mir auf der Treppe entgegenkam, trug sie eine graue Mütze und einen dunkelblauen Schal zu einer grünen Jacke. Deshalb hatte ich zuerst den Eindruck, sie sei ein kalter Farbtyp und steckte sie zunächst in die „Sommer-Winter-Mischtyp-Schublade“. Während unseres Kennenlerngesprächs hatte sie eine sehr dunkle, blau-magenta gemusterte Bluse an und sie erzählte mir, dass das Grün ihrer Augen in Schwarz besonders gut zur Geltung käme. Ich wurde stutzig. Wieso grüne Augen? Ich sah nur graubraune. Hm und dazu die sehr warmen naturfarbenen Haarsträhnen… Je länger ich Nicole wahrnahm, desto mehr dachte ich, dass sie irgendwie müde wirkt und irgendetwas nicht stimmen konnte mit den kalten Farben in Bezug zu ihrem Gesicht. Lange Rede, kurzer Sinn, ich wusste nicht, ob ich da einen warmen oder kalten Farbtyp vor mir hatte. Und wenn warm, dann kam nur der Herbsttyp infrage.

Vor dem Analysespiegel wurde mir schon bei den ersten beiden Tüchern sofort klar: Das ist definitiv ein Herbsttyp. Bei den warmen Farben dieser Palette ging in den Augen das Licht an und das Gesicht strahlte. Ich sah je nach Farbton in dem Braun der Augen Bernstein von Gelbbraun bis Grünbraun. Das Haar sah plötzlich glänzend und warm aus. Die helle Haut wirkte mit den Herbstfarben gesünder. Aus der etwas herb und blass wirkenden Frau wurde eine unglaublich weiche und warme, aber gleichzeitig klar wirkende Schönheit. Ihre volle Weiblichkeit trat buchstäblich in Erscheinung. Wunderschön!

Nicole erkannte das zwar bei den meisten Farben selbst, war jedoch zunächst ziemlich enttäuscht, denn den Herbst verband sie wie viele Menschen mit einem unfein und unedel wirkenden „Ökotyp“ und hielt ihn für nicht tough genug. Dieser Eindruck änderte sich aber ziemlich schnell, als ich „meinen Kleiderschrank ausräumte“, ihr ein Teil nach dem anderen anhielt und sie das anzog, was ihr passte, weil ich viel kleiner bin als sie. Dann machte ich die ersten Fotos, die ich Nicole zeigte. Ja und im Gegensatz zu dem, was sie mir mitbrachte, erkannte sie zu ihrer eigenen Überraschung, dass sie tatsächlich in ihren naturgemäß entsprechenden Farben aufblühte. Die Kleidungsstücke in kalten Farben, die sie mitbrachte, standen ihr wirklich nicht so gut, ganz besonders dann, wenn es sich dabei noch um bunt gemustertes handelte.

Das alles könnt Ihr nun an folgenden Bildbeispielen sehen. Auf den Fotos mit den Herbstfarben ist Nicole von mir dezent geschminkt. Sie selbst brachte mir Make-up zum Zeigen mit. Darunter fand ich beispielsweise Lidschatten in grauen und anderen Töne aus der Sommertyp-Farbpalette und ziemlich kühle Lippentöne. Ich erklärte ihr, warum diese Farben nicht zu ihr passen. Einem Rotkehlchen steht auch kein Taubenblau, Grau und Pink…! Aber nun seht selbst! 🙂

Links sind die Bilder mit unpassenden Farben und rechts die mit typgerechten Herbsttönen.

 

 

 

Und hier noch ein paar Higlights!

 

 

 

Liebe Nicole, diese Beratung hat mir sehr viel Freude gemacht. Außerdem hast Du mich berührt, weil ich so gut nachvollziehen konnte, wie Du Dich gefühlt hast, als Du erkennen konntest, dass Du ein Herbsttyp bist. So viele Erinnerungen an meine ersten Reaktionen aus dem Jahr 1994 kamen hoch. Ich wollte damals schon meine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbberaterin abbrechen, weil ich völlig fertig war. Aber ich kann Dir nur aus meinen und anderer Erfahrungen berichten, dass Du Dich finden und annehmen wirst, so wie Du von Natur aus bist. Heute hast Du bereits nach kurzer Zeit damit begonnen. Es wird sich ganz viel entfalten und sichtbar werden… Es tut gut. Lass Dich überraschen!

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Liebe auf dem Weg, Du schöne Frau! Ich freue mich, wieder von Dir zu hören, zu lesen und vor allem, Dich mal wieder zu sehen.

Herzliche Grüße, auch an alle anderen Blogleser(innen) und eine sich für alle liebevoll und farbenfroh entwickelnde Zeit

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich

www.farben-reich.com

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Die besondere Schönheit eines Herbsttyps – Frauenportrait

Der Herbsttyp mit seiner warmen Ausstrahlung

und seinen sehr weichen, natürlichen Farben ist in der Gesellschaft, vor allem in der Geschäftswelt, leider nicht so gerne gesehen. Werden die Farben doch nicht mit Wissen, Klarheit und Durchsetzungsvermögen verbunden, so kann ein Herbsttyp gerade das alles auch mit dem Ausdruck seiner individuellen Farben bieten! Ich ermutige immer wieder Frauen und Männer, die zu mir in die Beratung kommen, zu ihrem Farbtyp und ihrer ganz besonderen Ausstrahlung zu stehen und auch wenn sie Kostüm oder Anzug tragen müssen, ihre Ausstrahlung und Kompetenz mit warmen Farben, statt mit dem üblichen Grau, Blau und Schwarz zu unterstützen. Ich persönlich finde es eher traurig, wie Menschen sich farblich verkleiden, um möglichst professionell zu wirken. Auf mich machen falsche Farben an einer Person manchmal keinen besonderen positiven Eindruck. Auch Sie spüren das mehr oder weniger bewusst oder unbewusst, wenn ein Gegenüber nicht stimmig gekleidet ist. Sie legen doch mit Sicherheit auch Wert auf ein stimmiges, kompetentes, respektvoll und einfühlsam vermitteltes Wissen. Wenn das noch zusätzlich verbunden ist mit einer authentischen, harmonischen Ausstrahlung, dann bewirkt die mitteilende Person das, was sie mit einer zu dominanten, streng wirkenden Brille oder einer älter und angeblich reifer machenden falschen Farbe nicht hinbekommt.

Gestern hatte ich einen Auftrag, der mir sehr viel Spaß und Freude machte.

Aber nicht nur mir, sondern auch Sigrid Beckendorf. Die 55-jährige Therapeutin und Heilerin brauchte neue Fotos für Ihre Webseite und für private Zwecke. 2009 hatte ich sie schon fotografiert, nachdem ich sie in meinen Beratungen (Farb-, Stil- und Make-up-Beratung, Einkaufs- und Frisörbegleitung) unterstützte, ihr ganzes Potential (Liebe, Empathie, Weisheit, Wissen, Herzlichkeit, Natürlichkeit, Hellsichtigkeit, Heilkräfte u.v.m.), das sie in sich trägt, nach außen sichtbar zu machen. Das alles kann natürlich ein anderer, beispielsweise sog. kalter oder klarer Farbtyp mit seinen Farben ebenso ausstrahlen. Er wirkt dann auf seine individuelle Weise warm, weiblich oder männlich, mitfühlend u.s.w., wenn er das ist und mitteilen möchte. Sigrid Beckendorf sollte laut der Farbanalyse einer anderen Farbberaterin ein Wintertyp (kalter, klarer Farbtyp) sein was zur Folge hatte, dass Sigrid sich immer mehr verlor und ihre Weiblichkeit und ihr natürlich schönes Wesen weder sehen, noch spüren konnte. Nachdem sie bei mir war, begann die Metamorphose. Diese wird auch in ihrem Bericht auf meiner Webseite unter Kundenstimme spürbar. Die Bilder, die ich damals dazu machte, finden Sie unter Herbsttyp vor und nach der meiner Farbberatung.

Nun möchten Sie natürlich wissen, was gestern bei unserer Fotosession herausgekommen ist.

Ich präsentiere ihnen zunächst mal eine Collage mit einem Vorher-Nachher-Foto, damit Sie erkennen können, was mit ein bisschen natürlichem Make-up, den farbtypgerechten Garderobenfarben, einem farblich passenden Hintergrund und auch dem typgerechten Stil bewirkt werden kann. Selbstverständlich gehört auch Vertrauen und eine gute Chemie zwischen Fotograf(in) und Modell dazu und die entsprechende Atmosphäre, damit das Ergebnis zufriedenstellend wird. Zum Vorher-Foto möchte ich bemerken, dass Sigrid sich so üblicherweise nicht kleidet. Wir haben dieses Bild lediglich für meinen Blog zur Veranschaulichung der untypischen und typischen Farben und des Stilvergleichs gemacht.

Als ganzheitliche Farbberaterin, Therapeutin und Künstlerin (Fotografin) erkenne ich die wesentliche Schönheit eines Menschen und mache sie sichtbar! Hierbei geht es nicht um perfekten, künstlichen Schein, sondern um die natürliche Ausstrahlung und Schönheit eines Menschen. Selbstverständlich darf ich auch Make-up benutzen, aber ich setze es so ein, dass ich das Wesen einer Person heraushole und nicht maskiere oder etwas modelliere, das in Wirklichkeit nicht so existiert. Es ist, als würde ich einen Stein bearbeiten, dessen natürliche Maserungen und Beschaffenheit ich beachte und heraushole. Ich könnte den Stein auch mit Farben völlig zukleistern. Aber ich bevorzuge in meinem künstlerischen Schaffen mit einem Pinsel oder Stift das sichtbar zu machen, was der Natur des Steins entspricht, damit ein harmonisches Ornament entsteht. So verstehe ich auch meine Art und Weise des Schminkens. Ich erkenne den „Rohdiamaten“ einer Person!

Überzeugen Sie sich nun selbst!

Die einzelnen Fotografien sind im Original größer. Sie sehen in den Collagen nur Ausschnitte der Portraits.

 

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Wunderschön, nicht wahr? 🙂 Sigrid Beckendorf würde sich in einem Kostüm oder Anzug völlig verkleidet fühlen. Solch ein Outfit entspricht auch nicht ihrer Berufung. Würde das so sein, dann hätte sie auch in klassischer Businesskleidung in typgerechten Farben eine positive Ausstrahlung. Manches Mal reicht da nur eine Bluse oder ein Schal, wenn das Kleidungsstück gerade nicht in der entsprechenden Farbe vorhanden ist.

Höre ich da etwa ein „Ich bin nicht so schön – egal, was ich anziehe!“? Das stimmt so nicht.

Auch Ihre naturgegebene Schönheit darf sichtbar werden.

Ich bin für Sie da. Informationen zu meiner Arbeit finden Sie auf meiner Webseite www.farben-reich.com. Vielleicht strahlen auch Sie bald aus Ihren persönlichen Fotografien, denn die meisten Menschen sind viel fotogener, als sie denken. Es kommt immer drauf an wie und womit… Das habe ich ihnen ja gerade eben erzählt.

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

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Herbsttyp – natürliches Erscheinungsbild

Leider besteht immer noch der gängige Irrtum, dass Herbsttypen ausschließlich eine helle Haut haben mit vielen Sommersprossen, nicht bräunen und rothaarig sind. Das stimmt so nicht. Wer von diesen oberflächlichen Farbtypbeschreibungen gelesen oder gehört hat, sollte diese ganz schnell vergessen. Es gibt unter den Herbsttypen extrem viele unterschiedliche äußerliche Merkmale. Das gilt übrigens auch für jeden anderen Farbtyp!

Manche Herbsttypen bräunen gut, so wie ich und andere sind und bleiben sehr hell. Der Hautunterton unterscheidet sich gerade im nicht gebräunten Zustand manches Mal nicht leicht von kalten Farbtypen. Eine Farbtypberaterin oder ein Berater muss wirklich sehr viel Erfahrung mitbringen, um das Gesamtbild eines Farbtyps zu erfassen. Die Haut des Herbsttyps hat einen goldenen oder rosafarbenen Unterton. Aber was sagt das einem Laien? Zunächst einmal nicht viel. Olivfarbene Haut wird fälschlicherweise oft dem Herbsttyp zugeordnet, weil ein Herbsttyp Oliv tragen kann. Aber dieser Hautton gehört zu dem kalten Wintertyp (Beispiel: Asiaten, Mexikaner, viele Menschen aus dem mediterranen Raum, dunkelhäutige Afrikaner u.v.m.). Es gibt auch Sommer-Winter-Mischtypen und Sommertypen mit diesem Hautunterton. Die Haut muss auch nicht zwangsläufig sommersprossig sein. Klar kommen beim hellhäutigen Herbsttyp Sommersprossen vor. Das ist aber noch lange kein Erkennungsmerkmal, denn Sommersprossen gibt es auch bei anderen Farbtypen.

Die Haarfarbe kann rot, kastanienbraun, haselnussbraun, schwarzbraun und honigblond sein. Bei den Brauntönen ist von mittel- bis dunkelbraun alles dabei. Eine meiner Kundinnen mit chinesischem Vater und deutscher Mutter, hatte asiatisches, pechschwarzes Wintertyphaar und der Rest von ihr war Herbsttyp! Das können Sie nachlesen unter Sonderfälle unter den Farbtypen in der Farbberatung. Normalerweise können wir in der Sonne den Haarunterton erkennen, der wärmer wirkt, als beim dunkelhaarigen kalten Farbtyp, vorausgesetzt der Herbsttyp trägt seine passenden Farben, die auch auf die Haarfarbe abstrahlen. Wie oft wundern sich meine Kunden, dass ihre Haarfarbe plötzlich wärmer wirkt, wenn sie die richtigen Farben tragen. Der Herbsttyp ergraut in der Regel später als der Wintertyp oder andere kalte Farbtypen. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Das Grau ist verglichen mit dem Wintertyp eher perlweiß, statt silber.

Herbsttypen werden oft mit dem Wintertyp verwechselt, sobald sie dunkle Augenbrauen und dunkelbraune Haare haben. Je nach Typ hat jeder Herbsttyp individuelle Farben und Kombinationen. Es gibt unter den Herbsttypen Menschen, die besonders gut die kühleren oder dunkleren Farben ihrer Palette tragen können und eher Petrolblau, statt Oliv, anderen stehen besser die warmen oder helleren Töne und tendieren zum Frühling-Herbst-Mischtyp. Manchen stehen alle Farben gleich gut zu Gesicht. Es gibt dazu noch viel zu sagen, denn die Unterschiede sind, wie bei allen anderen Farbtypen auch, sehr vielfältig und individuell und sind nicht nach einem „Nullschtfünfzehnschema“ einzuordnen.

Die Augenfarbe ist braun, bernstein, grün, braun-grün, grün-braun, blau-petrol, grün-petrol – immer mit einem warmen Unterton. Das Augenweiß ist nicht so klar und rein weiß wie beispielsweise  beim Wintertyp. Trägt der Herbsttyp am Oberkörper seine Farben, dann strahlen seine Augen eine besondere Wärme aus und die Augenfarbe ist eindeutig zu erkennen.

Sehen Sie nun selbst, wie unterschiedlich Herbsttypen aussehen und wirken können – hier meine Kundinnen nach der Farb- und Stilberatung und ich selbst. Sie werden anhand der Bildbeispiele schnell feststellen, dass wir keinen Farbtyp in ein Schema mit nur einem oder zwei Hauptmerkmalen einordnen können. Außerdem zeige ich sehr anschaulich, wie ein und dieselbe Person sich mit unterschiedlichen Frisuren, Stylings und typgerechten Farben verwandeln kann.

Es ist schwierig, sich selbst einem Farbtyp zuzuordnen, denn gerade, wenn die Haut nicht gebräunt ist, kann ein Laie aufgrund seiner Naturpigmentierung kaum den farbtypentsprechenden Unterton erkennen und braune, grüne, petrolfarbene Augen zu dunklem Haar finden wir auch bei allen anderen Farbtypen, den kalten und den warmen! Rote Haare passen auch zu Frühlingstypen oder Frühling-Herbst-Mischtypen. Wenn Sie also wirklich wissen möchten, wer Sie sind und wie viele Farben und Kombinationen für Sie tatsächlich vorteilhaft sind und das sind weitaus mehr, als die meisten von sich wissen, dann empfehle ich eine professionelle, fachlich fundierte und vor allem persönliche Farbberatung. Anhand von irgendwelchen Onlinetests, Fotos oder Beratungen über Webcams ist das richtige Ergebnis nicht gewährleistet!

Schauen Sie auch unter folgenden Links zum Thema:

https://farbenreich.wordpress.com/category/allerlei-zur-farbe/farbberatung-stilberatung-tipps-und-trends/farbtyp-herbst/portraitfotos/

http://www.pinterest.com/mitFARBENreich/herbsttyp-farbharmonien/

http://www.pinterest.com/mitFARBENreich/damenmode-herbsttyp/

http://www.pinterest.com/mitFARBENreich/herrenmode-herbsttyp/

http://www.pinterest.com/mitFARBENreich/haarfarben-warme-farbtypen/

Informationen zu meinen Farbberatungen und weiteren Angeboten unter

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Frühling, Farbtyp Herbst, Farbtyp Sommer, Farbtyp Winter

Wintertypen ergrauen früh, Sommertypen, Frühlingstypen und Herbsttypen …

Heute möchte ich einige Beobachtungen zum Thema Ergrauen ausführen.  Das Grauwerden der Haare ist keineswegs eine Frage des Alters.

Außerdem gibt es noch einiges zu sagen zur Haarfarbe und auch zum Bräunen der Haut. Hier nun die Frage eines Mitglieds im XING, aus der sich folgende schriftliche Konversation ergab:

Hallo Frau Boddem

Farben interessieren mich sehr. Es gibt Leute, die behaupten, ich sei der bunteste Mensch den sie kennen. 🙂
Nein, ernsthaft, ich habe tatsächlich eine Frage.

Sie schreiben, dass der wintergraue Typ meistens früh ergraut.
Meine Information ist, dass frühe Ergrauung auf einen Vitamin B5 Mangel (Panthotensäure) und Spurenelementemangel (u.a. Kupfer) zurück geht.
Dann wäre es aber keine Typfrage oder?

Freundliche Grüße,

A. Sch.

Liebe Frau Sch.

es ist in der Tat so, dass ein Wintertyp schon in den 20 gern ergrauen kann und, dass der Wintertyp in der Regel am frühesten ergraut, und das Grauwerden deshalb keinesfalls eine Frage des Alters ist.

Ich zum Beispiel bin ein Herbsttyp und habe meine volle Naturfarbe. Meine Mutter war ein Herbsttyp und hatte in ihren 70ern kaum graues Haar … Und ich könnte Ihnen unzählige Beispiele aufzählen. Und aus den vielen Jahren (seit 1994) meiner Tätigkeit als Farbberaterin können Sie sicher sein, dass das eine sehr genaue Beobachtung ist. Auch Karin Hunkel, bei der ich gelernt habe, hat uns das damals schon vermittelt.

Natürlich gibt es Ausnahmen! Ich kenne eine Frau seit über 20 Jahren. Sie ist ein Herbsttyp und wurde schon mit Ende 20 Jahren grau, weil sie sehr krank ist und starke Medikamente nehmen muss. Ihr gesamter Stoffwechsel, ihr Hormonhaushalt und alles, was damit zusammenhängt, ist natürlich sehr beeinträchtig. So könnte natürlich in individuellen Fällen auch ein Vitaminmangel vorliegen. Ich bin keine Ärztin und kann das natürlich hier nicht so erklären. Und diese Ausnahmen gibt es auch bei gesunden Menschen.

Es gibt so viele unterschiedliche Typen innerhalb der Farbtypen. Es gibt Wintertypen die eine schneeweiße Haut haben und trotz dunkler Haare nicht braun werden (sog. Schneewittchentypen) und auch Herbsttypen (z. B. mit rotem Haar und Porzellanhaut), die sehr hell bleiben. Und es gibt die Personen beider Kategorien, die sehr gut bräunen, wie zum Beispiel auch ich. Das Ammenmärchen, dass dunkelhaarige automatisch besser bräunen, stimmt überhaupt nicht.

So kann man auch nicht nur danach gehen, ob jemand braune oder schwarze Augenbrauen hat und ihn aufgrund dessen in einen Herbst- oder Wintertypen stecken. Es kommt auf den Unterton an. Es gibt Herbsttypen mit sehr dunklen Brauen und Wintertypen mit helleren …

Deshalb berate ich auch nie in Großgruppen und nach einem Einheitsschema und kann überhaupt nicht verstehen, wie so etwas online beraten werden soll oder nach Ankreuzverfahren, a la Katalog und Frauenzeitschriften. Das geht einfach nicht.

Fakt ist jedenfalls, dass Wintertypen (aus allen Ländern, gerade Orientalen oder Menschen aus mediterranen Ländern …) früh silbern ergrauen und ihre Haar dunkel nachfärben. Bei den dunkelhaarigen Herbsttypen und auch bei den Frühlingstypen (also bei den warmen Farbtypen) ist das eher eine Ausnahme.

Sommertypen, die früher in jüngeren Jahren blond waren, werden häufig dunkler und empfinden ihre Haare als aschig oder das Haar wird auch schon im Gegensatz zu den warmen Farbtypen relativ früh mit grauen Strähnen durchzogen. Dieser Ton sieht jedoch mit den richtigen Farben edel aus und wirkt meist jünger, als wenn die dunkler gewordenen Haare plötzlich viel zu hellblond gesträhnt oder verfärbt sind.

Meiner Meinung nach macht die Natur das schon ganz richtig mit uns. Wenn wir uns verändern, dann passt das Grau oder das dunklere Haar zu uns. Das bedeutet jetzt nicht, dass ich völlig gegen Tönungen, Strähnchen oder Färben der Haare bin, denn dass soll jeder so machen, wie er sich wohl fühlt.

Und ich kann sehr gut verstehen, dass Frauen mit langen Haaren oder langen Locken, die schon mit Anfang 30 völlig grau sind, ihre Haare färben. Ein pfiffiger und typgerechter Haarschnitt in Grau kann jedoch auch bei jungen Menschen sehr modisch und flott aussehen. Auch das kommt immer auf den Typ an und manchen rate auch ich da zur Färbung!

Nur, wenn ich um Rat gefragt werde, dann rate ich zumindest zu Tönungen, Färbungen und Strähnchen in den Farben, die zum Farbtyp passen. So zum Beispiel ein goldiges Blond zum Frühlingstyp und nicht zum Sommertyp, ein warmes Rot zum warmen Farbtyp und ein kühles Rot zum Sommer- oder Wintertyp … und so weiter, denn dann wird es meiner Meinung nach stimmig.

Wie dem auch sei, es kann sich jemand die Haare grün färben, und der betreffende Mensch ist supersymphatisch. Ich möchte also hier keine Dogmen aufstellen!

Übrigens: Männer sehen auch ergraut sehr attraktiv aus. Warum nicht auch die Frau? 🙂

Ich habe nun noch weiter ausgeführt, als Sie, liebe Frau Sch., hier wissen wollten. Wenn ich einmal in meinem Element bin, dann bin ich schwer zu stoppen! 😉

Ich hoffe, ich konnte Sie dennoch zufrieden stellen.

Herzlich und farbenfroh
Sabina Boddem

Liebe Frau Boddem,

herzlichen Dank für Ihre sehr interessanten Ausführungen und für die Mühe, die Sie sich gemacht haben. Ich habe einiges dazu gelernt. Wahrscheinlich ist es tatsächlich so, dass es eben Typen gibt und dann noch zusätzlich Erkrankungen, bzw. Mangelerscheinungen.

Ihre Kenntnisse in Bezug auf den Sommertypen kann ich nur bestätigen. Ich bin ein Sommertyp (übrigens einer der sehr gut bräunt: Sonnenbrand? Watt is datt denn?), kam blond zur Welt und aschte dann irgendwann sehr nach.
Böse Menschen nennen das Straßenköterfarbe. Ich habe viele Jahre blondiert, vor einigen Jahren aber damit aufgehört, weil ich meinem Kopf diese Prozedur nicht mehr antun wollte. Blondieren ist ja schon sehr aggressiv. Ausserdem ist gefärbtes Haar irgendwann immer stumpf und glanzlos und sieht deshalb ungesund aus.

Sie haben schon Recht, wenn Sie sagen, dass die Natur es da sehr gut mit uns meint. Seit zwei Jahren (ich bin jetzt 43 Jahre alt) schleichen sich weiße Haare auf mein Haupt und ich finde das absolut edel in Verbindung mit meinem mittelblonden Aschton. Ich würde meine Haare nicht mehr färben wollen, weil es mir so total gut gefällt. Mein sehr feines, mittelaschblondes Haar mit silbrigen Natursträhnen glänzt wieder gesund und schön, seit ich gelernt habe der Natur zu vertrauen.

Ihr Foto ist übrigens eine tolle Werbung für Sie als Farbberaterin, weil es stimmig und sehr attraktiv aussieht.

Vielen Dank nochmal für Ihre Mühe,

liebe Grüße und viel Erfolg wünscht Ihnen,

A. Sch.

Liebe Frau Sch.,

herzlichen Dank für Ihre schönen Komplimente. Darüber freue ich mich natürlich!

Dass Sie ein Sommertyp sind, habe ich mir aufgrund Ihres Fotos schon gedacht. Schön, wie Sie zu Ihrer Naturhaarfarbe stehen. Übrigens, kenne ich eine Menge Sommertypen, die zwar zuerst einen Sonnenbrand bekommen aber, wenn sie erst mal bräunen, werden sie dunkler als ich, die irgendwann im Karamel stecken bleibt, während die Sommer rötlicher und dunkler bräunen. 😉 Auch hier gibt es große Unterschiede. Einmal gibt es die „Elfen“ unter den Sommertypen, die immer hell sind und dann diejenigen, die dunkel werden, auch vom Haar her.

Auch Ihnen heute nochmals liebe Grüße und einen schönen und erfolgreichen Tag!

Mit bunten Grüßen
Sabina Boddem

Liebe Frau Boddem,

früher hatte ich in meinen Urlauben immer den Spitznamen “ Miss Piz Buin“ weg, weil ich innerhalb kürzester Zeit tiefdunkel wurde. Heute gehe ich allerdings vernünftiger mit meiner Haut um. Nur noch Schattenbräune. Hautkrebs, nein danke !

Ihnen wünsche ich ein schönes Wochenende!

A.  Sch.

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser, noch Fragen haben zu diesem Thema, so schreiben Sie Ihren Kommentar, in dem Sie unter den Stichworten auf Kommentar klicken, damit sich das Schreibfeld für Sie öffnen kann! Ich werde Ihre Fragen so weit es geht beantworten.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und wie immer bunte Grüße

Ihre Sabina Boddem

www.farben-reich.com