ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Warum aschgraue, aschbraune und aschblonde Haare attraktiv sind

und ich die Bezeichnung „straßenköterfarben“ nicht angemessen finde

Dass die Aschtöne ihren besonderen Reiz haben können, zeige ich heute unter anderem mal an einem Hund, der sogenanntes „straßenköterbraunes“, wie es viele Frauen leider immer wieder abwertend nennen oder graubraunes, schlammfarbenes (taupe) Fell hat. Niemand würde diesen Hund umfärben oder unattraktiv finden, schon gar nicht kombiniert mit Farben, die ihm von Natur aus gegeben sind oder die sich wunderbar zu seiner Fellfarbe kombinieren lassen!

Sommertyp, aschbraun, graubraun, Farbberatung, Farbenreich

Auch eine Frau mit dieser Haarfarbe kann klasse aussehen, wenn sie typgerechten Farben trägt.

Sommertyp mit passenden Pastellfarben

Was machen viele Menschen? Wenn sie ihre Haarfarbe uninteressant oder sich selbst langweilig finden, dann kleiden sie sich beispielsweise in diesen Farben, um gesehen zu werden und das sieht dann aus, als würde man diesem Hund diese Beispielfarben anziehen. Aber mal ehrlich, findest Du das optimal, was Du da siehst?  😉

strassenkoeterfarbe-sieht-nur-mit-flaschen-farben-kombiniert-schlecht-aus

Auch beim Menschen „beißen“ sich Haarfarbe und Haut zu unpassenden Tönen.

Sommertyp mit unpassenden warmen, leuchtenden Frühlingsfarben

Oder sie kleiden sich so und glauben, dass sie „straßenköterfarbene“ Haare haben, weil die Farben nicht zu ihnen passen (linkes Foto) und würden mit typgerechten Farben bemerken, dass ihre Haarfarbe einen warmen Unterton hat (rechtes Foto)!

Herbsttyp, Farbenreich, Farbberatung, Stilberatung

Einige merken, dass das nicht aussieht, was sie tragen, aber statt dann mal die Garderobenfarben zu wechseln, färben und schminken sich die Frauen so lange, bis sie zu allen Farben passen, weil sie sich von Natur aus so nicht mögen wie sie sind und vor allem glauben, sie seien nicht hübsch genug, weil ihnen nicht alle Farben stehen, die an anderen Farbtypen toll aussehen. Obendrein degradieren sie nicht nur ihre Naturhaarfarbe, sondern auch die Fellfarbe eines Hundes.

Ich glaube kaum, dass irgendjemand seinen Hund nicht wundervoll und schön findet, wenn er aschbraun, graubraun, aschblond oder aschgrau ist. Hierbei handelt es sich lediglich um kühle Braun- oder Grautöne, die aber nicht ganz so kalt, dunkel und kontrastreich sind. wie die des Wintertyps! Die aschigen und helleren Töne brauchen eben eine besondere Beachtung ihrer Kombinationsfarben.

Also betrachte Dich, falls Du mal wieder an Deiner Haarfarbe zweifelst, als etwas ganz besonders Edles und Feines!

Stelle das heraus, was du hast und zwar in Deinen Farben, denn eine Taube ist kein Spatz und ein Papagei keine Elster… Aber alle Tiere sind individuell auf ihre eigene Art und Weise schön! Finde heraus, was Dich unterstreicht und töne, schminke, färbe Dich gegebenenfalls so, dass es noch Deiner Natur entspricht, sonst verliert Du Dich.

Wenn Du Dich jedoch tatsächlich und wirklich wohlfühlst unabhängig davon, ob es zu Deinem natürlichen Farbtyp passt oder ob es anderen gefällt, darf das selbstverständlich so sein! Ich verurteile das nicht! Aber degradiere nicht Dich und damit all die lieben und schönen „Straßenköter“ oder die Tiere, die eine Fell-, Feder- oder Schuppenfarbe haben wie Dein Haar!

Außerdem kannst Du viele andere Farben, die nicht zu Deiner Haarfarbe und Deiner Haut passen wunderbar miteinander kombinieren, so dass Du bunt und peppig gekleidet bist und Du trotzdem noch da bist und nicht Deine Garderobe, Dein Make-up oder Deine Haarfarbe im Widerspruch stehen oder alleine wirken, so wie beispielsweise bei dem zweiten Hundebild oder den anderen Fotos, die ich hier als Beispiel zeige.

Ich empfehle jedem, mal ungeschminkt und ungefärbt Mode oder Brillen einkaufen zu gehen. Wirkt das Kleidungsstück oder die Brille zuerst und Du stehst im Hintergrund oder bist Du dominanter als das, was Du Dir anhältst. Im besten Falle wirkt beides harmonisch zusammen, wenn Du nach Harmoniefarben oder Kombinationen suchst.

Oberstes Prinzip ist immer: DU MUSST DICH WOHLFÜHLEN und mögen egal, was ich hier schreibe! Denn das mache ich um Denkanstöße zu geben und unter anderem, Menschen Mut zu machen, die unter den gängigen Klischees leiden, dass Grau, Weiß oder Aschbraun langweilig oder alt macht und ihre natureigenen Farben gerne positiv unterstützen möchten, statt völlig anders zu färben oder für diejenigen, die glauben, sie hätten eine langweilige Haarfarbe, weil ihre bisherige Garderobenfarben diese nicht unterstützen und dafür ihren Farbtyp bestimmen lassen möchten. Es gibt natürlich weitaus mehr Gründe, eine Farb- und Stilberatung in Anspruch zu nehmen. Siehe weitere Artikel im Blog!

Hast auch Du oder jemand, den Du kennst, Interesse an einer Beratung? Schau Dich auf meiner Webseite um unter www.farben-reich.com. Hier findest Du nähere Informationen zu meinen Beratungen und zu den Konditionen.

Auch als Geschenk sehr zu empfehlen! Es gibt Gutscheine dafür!

In meinem WordPress-Weblog (das ist nicht meine Webseite!), in dem Du Dich hier gerade befindest, kannst Du beim Stöbern noch viele weitere Artikel zum Thema oder Bildbeispiele entdecken.

Viel Spaß dabei und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Warum aschgraue, aschbraune und aschblonde Menschen und Hunde attraktiv sind

und ich die Bezeichnung „straßenköterfarben“ nicht angemessen finde

Dass die Aschtöne ihren besonderen Reiz haben können, zeige ich heute unter anderem mal an einem Hund, der sogenanntes „straßenköterbraunes“, wie es viele Frauen leider immer wieder abwertend nennen oder graubraunes, schlammfarbenes (taupe) Fell hat. Niemand würde diesen Hund umfärben oder unattraktiv finden, schon gar nicht kombiniert mit Farben, die ihm von Natur aus gegeben sind oder die sich wunderbar zu seiner Fellfarbe kombinieren lassen!

Sommertyp, aschbraun, graubraun, Farbberatung, Farbenreich

Auch eine Frau mit dieser Haarfarbe kann klasse aussehen, wenn sie typgerechten Farben trägt.

Sommertyp mit passenden Pastellfarben

Was machen viele Menschen? Wenn sie ihre Haarfarbe uninteressant oder sich selbst langweilig finden, dann kleiden sie sich beispielsweise in diesen Farben, um gesehen zu werden und das sieht dann aus, als würde man diesem Hund diese Beispielfarben anziehen. Aber mal ehrlich, findest Du das optimal, was Du da siehst?  😉

strassenkoeterfarbe-sieht-nur-mit-flaschen-farben-kombiniert-schlecht-aus

Auch beim Menschen „beißen“ sich Haarfarbe und Haut zu unpassenden Tönen.

Sommertyp mit unpassenden warmen, leuchtenden Frühlingsfarben

Oder sie kleiden sich so und glauben, dass sie „straßenköterfarbene“ Haare haben, weil die Farben nicht zu ihnen passen (linkes Foto) und würden mit typgerechten Farben bemerken, dass ihre Haarfarbe einen warmen Unterton hat (rechtes Foto)!

Herbsttyp, Farbenreich, Farbberatung, Stilberatung

Einige merken, dass das nicht aussieht, was sie tragen, aber statt dann mal die Garderobenfarben zu wechseln, färben und schminken sich die Frauen so lange, bis sie zu allen Farben passen, weil sie sich von Natur aus so nicht mögen wie sie sind und vor allem glauben, sie seien nicht hübsch genug, weil ihnen nicht alle Farben stehen, die an anderen Farbtypen toll aussehen. Obendrein degradieren sie nicht nur ihre Naturhaarfarbe, sondern auch die Fellfarbe eines Hundes.

Ich glaube kaum, dass irgendjemand seinen Hund nicht wundervoll und schön findet, wenn er aschbraun, graubraun, aschblond oder aschgrau ist. Hierbei handelt es sich lediglich um kühle Braun- oder Grautöne, die aber nicht ganz so kalt, dunkel und kontrastreich sind. wie die des Wintertyps! Die aschigen und helleren Töne brauchen eben eine besondere Beachtung ihrer Kombinationsfarben.

Also betrachte Dich, falls Du mal wieder an Deiner Haarfarbe zweifelst, als etwas ganz besonders Edles und Feines!

Stelle das heraus, was du hast und zwar in Deinen Farben, denn eine Taube ist kein Spatz und ein Papagei keine Elster… Aber alle Tiere sind individuell auf ihre eigene Art und Weise schön! Finde heraus, was Dich unterstreicht und töne, schminke, färbe Dich gegebenenfalls so, dass es noch Deiner Natur entspricht, sonst verliert Du Dich.

Wenn Du Dich jedoch tatsächlich und wirklich wohlfühlst unabhängig davon, ob es zu Deinem natürlichen Farbtyp passt oder ob es anderen gefällt, darf das selbstverständlich so sein! Ich verurteile das nicht! Aber degradiere nicht Dich und damit all die lieben und schönen „Straßenköter“ oder die Tiere, die eine Fell-, Feder- oder Schuppenfarbe haben wie Dein Haar!

Außerdem kannst Du viele andere Farben, die nicht zu Deiner Haarfarbe und Deiner Haut passen wunderbar miteinander kombinieren, so dass Du bunt und peppig gekleidet bist und Du trotzdem noch da bist und nicht Deine Garderobe, Dein Make-up oder Deine Haarfarbe im Widerspruch stehen oder alleine wirken, so wie beispielsweise bei dem zweiten Hundebild oder den anderen Fotos, die ich hier als Beispiel zeige.

Ich empfehle jedem, mal ungeschminkt und ungefärbt Mode oder Brillen einkaufen zu gehen. Wirkt das Kleidungsstück oder die Brille zuerst und Du stehst im Hintergrund oder bist Du dominanter als das, was Du Dir anhältst. Im besten Falle wirkt beides harmonisch zusammen, wenn Du nach Harmoniefarben oder Kombinationen suchst.

Oberstes Prinzip ist immer: DU MUSST DICH WOHLFÜHLEN und mögen egal, was ich hier schreibe! Denn das mache ich um Denkanstöße zu geben und unter anderem, Menschen Mut zu machen, die unter den gängigen Klischees leiden, dass Grau, Weiß oder Aschbraun langweilig oder alt macht und ihre natureigenen Farben gerne positiv unterstützen möchten, statt völlig anders zu färben oder für diejenigen, die glauben, sie hätten eine langweilige Haarfarbe, weil ihre bisherige Garderobenfarben diese nicht unterstützen und dafür ihren Farbtyp bestimmen lassen möchten. Es gibt natürlich weitaus mehr Gründe, eine Farb- und Stilberatung in Anspruch zu nehmen. Siehe weitere Artikel im Blog!

Hast auch Du oder jemand, den Du kennst, Interesse an einer Beratung? Schau Dich auf meiner Webseite um unter www.farben-reich.com. Hier findest Du nähere Informationen zu meinen Beratungen und zu den Konditionen.

Auch als Geschenk sehr zu empfehlen! Es gibt Gutscheine dafür!

In meinem WordPress-Weblog (das ist nicht meine Webseite!), in dem Du Dich hier gerade befindest, kannst Du beim Stöbern noch viele weitere Artikel zum Thema oder Bildbeispiele entdecken.

Viel Spaß dabei und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbbedeutung, Farbenergie, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Die Farbe Braun – Wirkung und Bedeutung in der Bekleidung, im Umfeld und auf die Seele

Nun habe ich bereits sehr viel über die sieben Spektralfarben und über ihre Bedeutung und Wirkung berichtet. So möchte ich mich heute der Farbe BRAUN widmen.

1) Braun in der Bekleidung

Ich bin überrascht, wie oft die Kunden in den Beratungen erstaunt darüber sind, dass es kalte und warme Brauntöne gibt und diese nicht ausschließlich den Herbsttypen oder überhaupt den warmen Farbtypen zuzuordnen sind. Die kalten Brauntöne kommen fast nie aus der Mode, da sie, je nach Kombination mit den farbtypgerechten Farben, sowohl von den warmen, als auch von den kalten Farbtypen getragen werden können. Die warmen Brauntöne allerdings sehen am Oberkörper zum Gesicht reflektierend  fast ausschließlich bei den warmen Farbtypen vorteilhaft aus und sind auch in der Mode besonders im Frühling und Sommer nicht ganz so häufig anzutreffen. Das ist dann also immer ziemlich Saison abhängig.

Hier präsentiere ich Ihnen einige Beispiele. Es gibt natürlich noch weitaus mehr warme und kalte Brauntöne!

Warmes Braun  für den Frühlingstyp, Frühling-Herbst-Mischtyp und Herbsttyp

Kaltes Braun für den Sommertyp oder Sommer-Winter-Mischtyp

Farben für den Sommertyp und den Sommer-Winter-Mischtyp

Wie bereits erwähnt, kann das kühle Braun auch mit warmen Farben sehr schön kombiniert werden für den warmen Farbtyp.

Brauntöne sind also keine Omafarben oder Ökofarben, wie früher so oft gesagt wurde.

So gibt es für mich auch kein „Kackbraun“, „Straßenköterbraun“ oder konservatives Braun. Braun sieht nur dann unvorteilhaft aus, wenn Sie nicht den richtigen Braunton für Ihren Farbtyp treffen. Vor allem Wintertypen steht Braun nicht zu Gesicht. Wählen Sie jedoch einen farbtypgerechten Ton oder eine farbtypgerechte Kombination von mehreren Farben, dann kann Braun für fast jeden zu einer gelungenen Wahl werden. Der Wintertyp schaut, dass der Kragen, der Schal, die Kette oder die Krawatte nicht braun ist.

Außerdem würde an einigen Menschen ein entsprechender Braunton edler aussehen, als das ewige Schwarz. Ob dann die Garderobe elegant und edel aussieht, hängt vom Stil, Schnitt und Stoff ab, was bedeutet, dass Schwarz kein bisschen feiner und meist konservativer wirkt als Braun, wenn die Farbe Schwarz der Person, die sie trägt, nicht zu Gesicht steht oder Schnitt und Muster nicht passen. 

Hier zwei Beispiele – das erste Bild zeigt den Herbsttyp mit vorteilhaften Farben, das zweite Foto mit unvorteihaften Wintertypfarben und Kontrasten:

Das alles gilt übrigens auch für jede andere Farbe. Deshalb empfehle ich immer eine professionelle Farbtypberatung, denn kaum jemand kann von sich aus das ganze Repertoire an Farben kennen, wenn er es nicht gelernt hat.

2) Bedeutung und Wirkung der Farbe Braun in unserem Umfeld

Braun ist zunächst die Farbe der Erdung und Naturverbundenheit und entspricht unseren Wurzeln. Im Herbst finden wir viele warme Brauntöne. Sie vermitteln in Kombination mit warmen Gelb- und Rottönen Wärme und Geborgenheit. In Räumen sorgt Braun mit entsprechenden Farben kombiniert für Gemütlichkeit und kann sehr stilvoll sein. Wie in der Bekleidung kommt es auch in unserer Umgebung darauf an, wie wir mit der Farbe umgehen und sie einsetzen. Ob wir eine dunkle Höhle wünschen oder helle Leichtigkeit bevorzugen – beides können wir mit Braun einrichten.

Je nach Ton und Tiefe kann diese Farbe aber auch auch Wehmut und Melancholie auslösen.

Wie bei allen anderen Farben gilt auch bei Braun: Die richtige Dosierung ist heilsam!

Sie kennen bestimmt Menschen, die sich nur mit Braun (und Beige) umgeben und kaum eine andere Farbe zulassen. Das finden wir beispielsweise manchmal in der alten Generation bei Menschen, die viele materielle Verluste erlitten haben. Da Braun erdet und buchstäblich verwurzelt, haben diese Menschen Furcht vor Veränderung und Verlusten. Sie möchten sich nicht bewegen, halten gerne fest, hängen zu einseitig an alt Bewährtem, an Traditionen und lehnen Neues ab. Braun wird deshalb auch mit Konservatismus verbunden. Traditionen zu bewahren und etwas Altes wert zu schätzen hat natürlich auch etwas Liebevolles, wenn es mit unserer individuellen Zufriedenheit und Dankbarkeit im Hier und Jetzt zu tun hat und nicht fanatisch ausartet. Vor allem sollte jeder für sich entscheiden, was ihm gut tut und nicht andere dazu nötigen, das Gleiche zu leben.

Die Kehrseite ist das Schnelllebige der heutigen Zeit, in der braune Möbel und natürliche Materialien ja schon fast verpönt sind. Gemütlichkeit und Geborgenheit weicht vor dem Drang, immer das Neuste und Modischste haben zu wollen. Es hat kaum noch etwas einen Wert. Technische Geräte überdauern meist nicht mehr die Garantiezeit. So ist die Rastlosigkeit leider auch in der Lebenseinstellung vieler Menschen zu spüren, die immer unzufriedener werden, wenn sie nicht dem Konsumverhalten standhalten können, immer dem Trend nachjagen und auch nicht mehr dort verweilen möchten, wo sie sich gerade befinden. Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße, ob im Gehen oder Sitzen, kaum jemand schaut sich noch um. Stattdessen ist fast jeder mit seinem Handy beschäftigt. Dann ist es nicht verwunderlich, warum Braun  oder überhaupt warme, natürliche Farben in der Bekleidung (ganz besonders im Sommer) und auch in den Einrichtungen der Wohnungen oder öffentlichen Gebäuden so wenig vorkommen!

Der Zeitgeist drückt sich auch in den vorherrschenden Farben aus – egal, ob es sich um Bekleidungs- oder Einrichtungsfarben handelt.

Also, egal wie Braun nun auf den einzelnen Menschen wirkt oder was er damit verbindet, so muss letztendlich jeder für sich entscheiden, wie er mit der Farbe oder Energie umgehen möchte. Meist ist eine gute Balance zwischen Festhalten und Bewahren oder Loslassen und Erneuern der heilsamste Weg. Manches Mal leben wir auch von einem Extrem in das nächste hinein, müssen experimentieren und ausprobieren, um irgendwann zu erkennen, welcher Ton für uns stimmig ist. Und auch das darf sich wieder verändern. 😉

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