Ganzheitlichkeit

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Wo liebevolle Selbstannahme auf geistiger und seelischer Ebene fließt und dieser Fluss durch die Sprache des Körpers ausgedrückt wird, entsteht Anmut und Schönheit, die berührt und bewegt. Anmut bringe ich auch mit Reinheit in Verbindung, also mit einem Ausdruck unverfälschter, harmonischer Natürlichkeit.

Eine meiner Kundinnen schrieb mir nach ihrer Farbberatung: „Unser Innerstes tritt nach Außen, wenn wir uns nicht mehr mit unpassenden Farben verstecken… Es ist viel mehr als „nur“ eine Farbberatung gewesen – ein sich selbst mehr erkennen und lieben lernen. Echt spannend und ein irres Gefühl, wenn man sich selbst auf einmal erkennt.“  

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Fastenzeit – violette Zeit

Über die Farbe Violett habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute betrachte ich die Bedeutung dieser Farbe im Zusammenhang mit der Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt im Christentum mit dem Aschermittwoch und endet an Ostern mit der Wiederauferstehung Christi. Die Symbolfarbe der christlichen Kirche ist dazu Violett.

Wenn wir uns vorstellen, dass Rot für Neubeginn im Sinne von Geburt, Fleisch und Blut und Materie steht und Blau für unsere Innenschau zum Wesentlichen, unsere Wahrnehmung des Wahren, für die Erkenntnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele, dann ergibt sich mit Rot und Blau die violette Farbmischung, in der alles buchstäblich eine Überordnung erfährt und das ist im Christentum Gott Vater, Sohn und heiliger Geist vereint oder einfach unabhängig von einer Religion ausgedrückt = die Schöpferkraft und ursprüngliche Liebe, die unabhängig von der Materie = (einem materiellen, sichtbaren Grund zum Lieben) einfach „nur“ liebt. Glauben und Lieben ohne Besitzanspruch, aber auch ohne abzuheben (= bodenständig sein und be-halten, gleichzeitig aber angemessen und rechtzeitig loslassen und im Fluss bleiben) bedeutet also, dass wir unsere Wurzeln mit der roten Stärke zur Erde spüren und gleichzeitig Leichtigkeit in Verbindung zum blauen Himmel = (Symbol für das Geistige) herstellen, um uns der göttlichen Liebe ganz hingeben, vertrauen und buchstäblich über-lassen zu können.

In diesem Sinne vertrauen wir sogleich auf unsere Schöpferkraft, denn diese Liebe tragen wir auch in uns selbst.

Unabhängig vom Christentum passt die FASTENZEIT natürlich auch zur Vorbereitung auf den Frühling. Wir reinigen und entgiften uns, befreien unseren Körper von Unnötigem, konzentrieren uns durch Abstinenz von den greifbaren Gelüsten auf das Wesentliche. Wir schaffen FREIraum für eine neue Saat im Frühjahr buchstäblich in unserem KÖRPER, in unserem GEIST und in unserer SEELE. Jeder, der beispielsweise schon mal ein HEILfasten mitgemacht oder auch eine längere Zeit in anderen Bereichen Verzicht geübt hat (ich beziehe fasten nicht nur auf das Essen) weiß auch, dass während und nach der Fastenzeit alle Sinne eine viel höhere WAHRnehmung bekommen als vorher. ALLes lernt, sich auf das WESENtliche zu konzentrieren und WERT zu schätzen.

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Farbtypen sind nicht pauschalen Charaktereigenschaften zuzuordnen

Farbtypen werden an ihrer angeborenen Pigmentierung der Haut-, Haar- und Augenfarbe erkannt und nicht an ihrem Temperament und Charakter und auch nicht in welcher Jahreszeit sie geboren sind oder welche sie bevorzugen.

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Nachdem ich gestern im Internet von einer „Profifarberaterin“, die auch noch ausbildet, folgendes im Internet gefunden habe, standen mir die Nackenhaare zu Berge.

Zitat von ihr aus einem ihrer Blogartikel: „“Woran erkennt man den Sommertyp? Der Sommertyp ist vielseitig interessiert und sehr neugierig gegenüber Neuem. Manchmal läuft er Gefahr, sich zu leicht ablenken zu lassen und Dinge nicht zu Ende zu bringen. Es macht ihm allerdings auch keine Mühe mehrere Dinge auf einmal zu erledigen. Nichts ist ihm zu schwierig und er bleibt stets gelassen. Das Temperament des Sommers sollte man nicht unterschätzen. Der Sommertyp liebt das Leben und führt einen ausgelassenen Lebensstil. Er ist aber auch ein guter Zuhörer und wird deswegen häufig in Jedermanns Probleme verwickelt, die er sehr ernst nimmt. Er ist sehr hilfsbereit und aufrichtig. Er ist ein loyaler Freund und hat ein Herz aus Gold. Diese Eigenschaften überträgt der Sommertyp auf seinen gesamten Lebensbereich.“ … Und in diesem Tenor schrieb sie noch weiter von der Wohneinrichtung bis hin zu sonstigen, angeblich typischen Geschmacks- und Stilrichtungen des Sommertyps. Ferner rief sie dazu auf, wie einfach und schnell es geht, sich von ihr zur Farbberaterin ausbilden zu lassen und das mal eben online! …

Also jeder, der ein bisschen Verstand besitzt, muss doch merken, wie blödsinnig solch eine Pauschalaussage ist. Mal abgesehen davon, dass die angeborene Haut- und Haarpigmentierung eines Menschen nicht zwangsläufig auf seinen Charakter und seine Geschmacksvorlieben zurückzuführen sind! Genau so unsinnig ist, wie viele Farbberaterinnen die Farbtypen in ganz bestimmte Stilrichtungen pressen möchten, so nach dem Motto: Herbsttypen sind sportlich lässig, natürlich oder tragen den verspielten Look und alle Wintertypen sollten einen exentrischen Stil bevorzugen, alle Sommertypen sind sportlich elegant und alle Frühlingstypen sollten Rüschen und Blümchen tragen … Das geht so gar nicht, verunsichert Menschen nur und schreckt sie vor Farbberatungen ab, denn wer möchte so oberflächlich kategorisiert werden?

Leute, lasst Euch bloß nicht von solchen Pauschalaussagen verunsichern! Jeder Mensch ist anders und jeder Farbtyp, sei es der Sommertyp oder der Frühlingstyp, der Winter- oder der Herbsttyp oder ein Mischtyp – alle können unter sich innerhalb ein und des selben Farbtyps sehr unterschiedlich aussehen oder sein. Da muss man schon sehr viel Wissen und Erfahrung mitbringen, um Menschen individuell zu beraten und zu erkennen und das geht auch nicht mal eben einfach und online!

Natürlich habe auch ich im Laufe meiner Arbeit seit 1994 als Ganzheitliche Farb- und Stilberaterin festgestellt, dass gewisse Vorlieben, was den Kleidungsstil betrifft, tatsächlich in groben Zügen bei bestimmten Farbtypen gleichermaßen zu erkennen sind. Viele Sommertypen bevorzugen eher den sportlichen oder klassischen Stil, während sich beispielsweise die Herbsttypen auch mal auf den den sogenannten Boholook (gleicht ein wenig dem Hippielook der 60er und 70er Jahre, der gerade wieder Mode ist) einlassen oder die Wintertypen etwas mutiger in der Farbauswahl oder in der Kreativität ihres Stils sind. Aber das darf ich genau so wenig verallgemeinern, wie du oft lesen oder hören kannst, dass alle Steinböcke nüchtern und sachlich sein sollen. Ich bin selbst eine Steinbockfrau und sehr gefühlsbetont!

Auch die Einrichtungsfarben können ähnlich sein, wie die des Farbtyps, aber das ist nicht die Regel. Wie ein Mensch lebt, sich kleidet oder einrichtet hängt von der Farbpersönlichkeit ab, die er vorzugsweise lebt und die kann sich im Laufe des Lebens verändern! Die Farbpersönlichkeit ist bitte nicht zu verwechseln mit dem Farbtyp! Die gelebte Persönlichkeitsseite muss nicht immer übereinstimmen mit dem Farbtyp. Das ist auch ein Grund, warum sich manche Kunden erst schwer tun mit ihrem Farbtyp, weil sie einen Persönlichkeitsanteil vielleicht verdrängt oder geschützt haben und sich noch nicht trauen ihn zu leben. Eine ganzheitliche Farbberatung kann helfen, mehr Anteile zu entdecken und an‘ s Licht zu holen, denn viele Menschen tragen ein sehr großes Potential in sich und einen Schatz, den sie entweder noch nicht kennen oder hüten mussten. Um uns ganzheitlich preiszugeben, brauchen wir auch Mut und Selbstbewusstsein. Deshalb gibt es auch kein Richtig oder Falsch. Jeder tut doch im Grunde gerade das, wozu er im Stande ist und wenn jemand zur ganzheitlichen Farbberatung (bezieht die Farb-Persönlichkeit mit ein) kommt, dann ist eben erst die Zeit reif für mögliche Veränderungen. Der Kunde möchte mehr über sich erfahren und sein Farben-Licht ausbreiten und leben und sich nicht (mehr) in eine Schublade pressen lassen, sich verstecken oder mit der Masse gehen. Das kann beispielsweise noch mit 70 Jahren geschehen. „Man“ ist nie zu alt für etwas.

Es gibt, was die Natur betrifft, so auch bei uns Menschen, die zur Natur gehören, selbstverständlich natürliche Gesetzmäßigkeiten, die alle miteinander verbunden sind und sich wechselseitig beeinflussen. Ob es sich um Farbtypen handelt oder Sternzeichen, ob wir uns die Chakren (Energiezentren) im Zusammenhang mit Farben betrachten, die Farben von Edelsteinen und Pflanzen im Hinblick auf ihre Wirkungen zuordnen, wir uns Gesetzmäßigkeiten von Zahlen oder der vier Elemente vornehmen oder Charaktereigenschaften eines Menschen analysieren (auch hier gibt es zig Zuordnungen und Begriffe oder Modelle, mit denen man konfrontiert wird, wenn man einen therapeutischen, sozialen oder medizinischen Beruf erlernt)… das alles sollte aber immer wieder im ganzheitlichen Erfassen und Begreifen von sehr komplexen und sehr vielschichtigen Wissenschaften in Bezug auf die Individualität eines Lebewesens geschehen. Oberflächliche Pauschalzuordnungen, wie sie leider in vielen Berufen von Profis ausgeübt werden, können sehr schädlich sein und Menschen in Normen pressen, die nichts mehr mit ihrer persönlichen Individualität und dem tatsächlichem Begreifen, Erkennen und Verstehen von natürlichen Gesetzmäßigkeiten tun haben! Welcher Arzt behandelt heute noch ganzheitlich und erforscht Ursachen und Wirkungen? Unsere Medizin ist auf Symtom-Bekämpfung und nicht auf Heilung und „Ganzwerdung“ ausgerichtet. Sie ist gegen etwas und nicht für – daher das Wort Kampf. Unsere sogenannte Nahrung stopft uns voll, aber er-nährt nicht mehr, weil sie keinen Nähr-Wert mehr hat. Wer kennt denn noch die Zusammenhänge von allem? … So könnte ich jetzt ewig weiter schreiben, aber du merkst schon, es würde zu weit führen und sich vom eigentlichen Thema entfernen, obwohl alles einen Zusammenhang hat, sonst wäre ich ja nicht während des Schreibens drauf gekommen.

So, das musste ich mal wieder loswerden.

Wer mehr über solche und ähnliche Themen und meine Sichtweisen dazu lesen möchte, darf gerne weiter in meinem Blog stöbern.

Viel Freude und einen liebevollen, farbenreichen Tag!

Herzlichst

Sabina Boddem

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Innere und äußere Schönheit spüren, erleben und sehen

 

Wenn ich mich wohl fühle und meine innere Schönheit erlebe und spüre, dann sehe ich diese auch äußerlich nicht nur an mir, sondern auch in meiner Umgebung. Da muss noch nicht mal etwas Besonderes passiert oder erreicht sein. Es ist einfach ein Gefühl der Dankbarkeit im Hier und Jetzt, was ich dann habe …

 

 

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Gibt es einen bestimmten Stil für die unterschiedlichen Farbtypen, wie Sommertyp, Sommer-Winter-Mischtyp, Wintertyp, Frühlingstyp, Frühling-Herbst-Mischtyp oder Herbsttyp?

Heute greife ich wieder das Interesse meiner Blogbesucher auf. Immer wieder sehe ich unter den Suchbegriffen, die eingegeben werden, Fragen wie „Welcher Stil passt zum Sommertyp? Stil zum Wintertyp? …“

Das kann weder ich, noch eine andere kompetente Farb- und Stilberaterin so beantworten, denn der Farbtyp hat nichts mit Ihrem Kleidungsstil zu tun. Der Farbtyp orientiert sich an Ihrer angeborenen genetisch festgelegten Augen-, Haut- und Haarfarbe. Das hat aber doch noch lange nichts mit dem zu tun, wie Sie sich fühlen und was Sie mit Ihrem Kleidungsstil ausdrücken und nach außen sichtbar machen möchten! Das wäre ja gruselig, wenn jeder Farbtyp entsprechend seiner Gruppierung im gleichen Stil herum laufen würde!

Ich erinnere mich noch gut daran, als mir Anfang der 90 ger Jahre  von den Kunden bei Buchungsanfragen am Telefon erklärt wurde: „Frau Boddem, ich vermute, dass ich ein Frühlingstyp bin. Aber ich mag doch keinen romantischen Kleidungsstil und schon gar keine Rüschen und Blümchenmuster. Ich habe gelesen, dass dies der Kleidungsstil des Frühlingstyps sein soll. Das muss ich doch dann nicht tragen oder?“ Damals wurde das noch sehr extrem kategorisiert. So sollten alle Wintertypen extravagant und streng rüber kommen, die Sommertypen ausschließlich sportiv und der Herbsttyp  immer schön natürlich a la „Wanderdresslook“. So geht das natürlich NICHT! Und so konnte und kann ich auch noch heute meine Kunden beruhigen:

  •  Der Stil ist ein ganz persönlicher Ausdruck Ihrer Lebensart, Ihres Geschmacks, Ihres Images und all dem, was Sie nach außen sichtbar machen möchten.

Meine Aufgabe ist es, als Ganzheitliche Stilberaterin Sie darin zu begleiten und/ oder zu unterstützen,

  • dass Sie nicht nur optisch gut aussehen, sondern auch den Mut finden, Ihr Lebensgefühl in Ihrer Kleidung entsprechend darzustellen, und dieses kann ja auch sehr unterschiedlich sein, abhängig von der Tagesform oder von der jeweiligen Lebensphase, in der Sie sich gerade befinden.

So können wir unter Umständen nicht nur einen Stil, sondern mehrere Stilmöglichkeiten vertreten. Für mich persönlich zum Beispiel gibt es unzählige Stilvarianten. Ich bin auch nicht täglich nur flippig und kreativ angezogen, sondern mal sportiv, mal romantisch, mal extravagant und mal schlicht, mal elegant weiblich und mal mädchenhaft … gerade so, wie es mir er-geht und wozu es passt.

Des Weiteren zeige ich Ihnen,

  • wie Sie Kleidungsstücke kreativ miteinander kombinieren können und vor allem, wie Sie Ihre Figur mit all dem, was Sie ganz persönlich als „Problemzonen“ empfinden (und wir Frauen finden immer welche 🙂 ), mit einigen wenigen kreativen Tricks und Tipps kaschieren können, ohne sich immer in Schwarz zu hüllen, was ja angeblich schlank machen soll.

Nur, was nützt Ihnen das Schlanke, wenn Sie ansonsten Ihre Ausstrahlung mit Schwarz auch noch „verhüllen“?!? 😦

Ich sehe das so wie Karin Hunkel und treffender könnte ich es auch nicht sagen:

  • „Mein Job ist es dabei, Ihre persönlichen Stärken ins rechte Licht zu rücken und den „verborgenen Glanz“ sichtbar zu machen. Es geht darum, den Stil zu erforschen, der Ihnen – ganz individuell – Kraft und Selbstsicherheit verleiht. Erst dann strahlen wir Authentizität aus.“

Mehr zu meiner Arbeits- und Sichtweise zu dem Thema finden Sie auf meiner Webseite Farbenreich.

Farb- und Stilberatung Düsseldorf, Sabina Boddem, Farbenreich


Die Farbe Rot und ihre Bedeutung in der Energiefarbenberatung

Als Ganzheitliche Farbberaterin bin ich nicht nur für die Modefarben und entsprechenden Farbtypen zuständig, sondern führe auch Energiefarben-Beratungen durch.

So möchte ich Ihnen die sieben Spektralfarben (Heilfarben) und ihre Bedeutung vorstellen. Ich beginne heute mit der Farbe Rot, weil mit ihr alles anfängt.

Farbe: ROT

1. Farbe im Regenbogen

entspricht dem

1. Chakra – Basis- oder Wurzel-Zentrum

indisch Muladhara

Entwicklung – Spüren: 1. – 7. Lebensjahr

Sitz: Vom Steißbein bis zum Kreuzbein im Genitalbereich

Element: Erde

Aussage: Ich bin der Anfang und die Kraft. Ich bin das Leben im Hier und Jetzt.

Eigenschaften: Kraft, Energie, Initiative, Aktivität, Begeisterung, Feuer, Führungsfähigkeit, Autorität, Selbstbewusstsein …

Beeinflusste Organe und Hauptdrüsen: Geschlechtsorgane und Geschlechtsdrüsen

Störungen: Blutdruckstörungen, Krankheiten des Blutes, Steigerung der Blutfrequenz, Hauterregungen, Herzrhythmusstörungen, Erkrankungen der Geschlechtsorgane, Menstruationsbeschwerden, Impotenz, Frigidität, Blasenerkrankungen, Bewegungsstockungen, Muskelerkrankungen, Rheuma, Gicht, Ischiasbeschwerden, Aggressivität, Antriebslosigkeit,  Depressionen …

Nicht bei allen Erkrankungen im Bereich des Basis-Chakras kann die Farbe Rot angewandt werden. Entzündungen würden sich verschlimmern, da sie logischer Weise durch Rot aufgeheizt werden, statt sich zu beruhigen. Das gilt auch für Beschwerden in anderen Bereichen unseres Körpers. Darum sollte in Akutzuständen mit Blau behandelt werden. Bekannt sind Blaulichtbestrahlungen, die in manchen Praxen eingesetzt werden (Beispiel: Ich habe bei  Nasennebenhöhlenentzündungen Blaulichtbestrahlungen erhalten). So sollte auch vorsichtig mit Rotlichtbestrahlung umgegangen werden, denn nicht alle Rückenbeschwerden haben die gleiche Ursache und bedürfen einer unterschiedlichen Behandlung. Es ist deshalb ratsam fachkundige Untersuchungen durchführen zu lassen, bevor wir eine solche Farblichtbehandlung wählen. Langfristig kann jedoch mit Rot auf die Unterversorgung des Chakras eingewirkt werden, so dass die Entzündungen oder weitere Störungen, wie beispielsweise Bluthochdruck, Fieber, Hämorrhoiden oder zu starke Blutungen, die im Akutzustand natürlich auch nicht mit Rot verstärkt werden dürfen,  sich nicht wiederholen müssen.

Außer der Gestaltung mit Rot oder das rote Licht an sich gibt es viele Wege sich mit der Farbe und ihrer betreffenden Energie auseinander zu setzen. Da in der Natur alles miteinander verbunden ist, können wir feststellen, dass auch rote Steine –  Roter Jaspis, Schaumkoralle, Rubin, Granat, Achat … rote Pflanzen – Roter Pfeffer, rote Paprika, roter Chilli, Rote Bete, rote Früchte und Blumen … – und vieles mehr zu der Beachtung der roten Energie helfen können. Sogar rote Musik und rote Tänze – Flamenco, afrikanische Rhythmen … – haben entsprechende rote Töne und Bewegungsausdrücke (Farb- töne). Bei den Tänzen können wir sehr gut erkennen und spüren, welche Körperbewegungsbereiche am stärksten mobilisiert werden (zum Beispiel: Füße treten energisch auf …  Tanz und Musik haben eine feurige Botschaft).

Rote Farbpersönlichkeiten (das hat nichts mit dem Farbtyp zu tun) oder Menschen, die sehr dominant sind oder mal gerne extrem auffallen möchten, drücken das auch in ihrem Kleidungsstil aus, ohne die betreffende Farbe zu tragen. Der Stil ist sehr provokant. Ein Beispiel könnte Lack und Leder sein mit entsprechend extrem hohen Absätzen an Schuhen. Zu beachten ist hier, dass ich nichts werte, sondern einfach nur beschreiben möchte. Um mal die ein oder andere Energie zu leben, müssen wir nicht zwangsläufig eine bestimmte Farbpersönlichkeit ausschließlich und dauerhaft leben. Wir kennen das alle, wenn wir mal Lust haben, vielleicht auch in bestimmten Phasen unseres Lebens, etwas zu verstärken. Dann brauchen wir das auch gerade für uns. Je mehr Energien wir an uns erkennen und zulassen können, desto lebendiger fühlen wir uns. Aber auch das ist immer Mentalität abhängig. Wichtig ist bei allem, dass wir uns wohl fühlen und keinem Schaden zufügen, weder uns noch anderen, so dass wirklich Störungen vorliegen. Wir alle haben mehr oder weniger Über- oder Unterversorgungen in den betreffenden Energiebereichen, wenn wir erkranken oder uns unwohl fühlen, und das kann körperlich, geistig oder seelisch sein. Alles ist miteinander verbunden und hängt von dem ab, was wir in der Kindheit erfahren haben, wie wir leben, womit wir uns auseinandersetzen, eben wie wir mit uns umgehen. Verantwortung für uns selbst zu übernehmen bedeutet, einfach zu spüren und zu fühlen, was in uns ist und unsere Körper oder unser Gefühl uns mitteilen möchte. Heilung erfahren wir unser Leben lang, so lange wir lebendig sind. Niemand ist perfekt. Wir alle sind aber vollkommen, so wie wir sind.

Bei Störungen des roten Bereichs gilt es  einzusehen, dass die eigene Kraft, so fern sie destruktiv gelebt wird, gegen uns selbst gerichtet ist.

Es gibt keine Dominanz mit der wir andere beherrschen müssen, keinen Menschen, der unter oder über uns ist. Der Macht-Kampf ist zu Ende! Wir müssen auch nicht unterwürfig sein und uns alles gefallen lassen. Wir haben ein Recht zu leben mit der Ausstrahlung von Kraft und Selbstsicherheit und der Lust aktiv am Leben teil zu nehmen. Im Urvertrauen zu uns selbst können wir andere begeistern und mitreißen, ohne sie zu beherrschen, denn wir lieben die Natur (auch uns selbst) und alles, was wir in diesem Zusammenhang buchstäblich be-greifen

Und hier sehen Sie einige Beispiele in der Diashow, wie unterschiedlich Rot sein kann. Haben Sie ein bisschen Geduld, wenn die Bilder sich nicht gleich öffnen, denn sie müssen erst mal runter geladen werden und, wenn es zu viele sind, kann das schon mal dauern.

Nun viel Freude an der Farbe Rot!


Diese Diashow benötigt JavaScript.


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Du bist wundervoll!

Ja, Sie auch!

Jedes Geschöpf ist voller Wunder und einfach wunderbar.


Und, wenn Sie wissen möchten warum, dann hören Sie sich  meine Geschichte an, die Irene Wolk vorliest und, die ich einmal für die Kinder im Rahmen meiner gestaltungstherapeutischen Gruppenarbeit schrieb. Es ist eine Selbstwertgefühl stärkende Fantasiereise, die zum eigenen schöpferischen kreativen Ausdruck motiviert und natürlich auch für Erwachsene geeignet ist! Irene hat sie ohne die entsprechenden Lesepausen, die zur geleiteten Fantasiereise erforderlich sind, als Geschichte interpretiert. Aber das ist nicht  schlimm, denn um sich die Zeilen einfach mal anhören zu können, finde ich es wundervoll, wie Irene das umgesetzt hat. Hier an dieser Stelle noch mal meinen herzlichsten Dank an Irene Wolk.

Immer wieder wünschten sich die Kids diese Fantasiereise. Und, wer hätte so was anfangs gedacht, als ich die Gruppe übernahm? Denn hier waren die übelsten Ausdrücke und ein sehr rohes Sozialverhalten  an der Tagesordnung! Das war ja auch einer der Gründe, warum die Kinder im Rahmen der sozialpädagogischen Betreuung an der lernbehinderten Schule fast zwei Jahre bei mir an meinem sozialtherapeutischen Angebot teilnahmen. Damals wurden dafür noch Fördergelder frei gemacht. Heute ist leider alles gestrichen!

Damals von 2001 bis 2003 hatte ich noch mein eigenes Atelier und konnte alles umsetzen, was mir am Herzen lag:

  • Kunst- und gestaltungs-sozialtherapeutische Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Frauen
  • kreative Kindergeburtstage
  • Offenes Atelier zum freien Gestalten (Gr0ße Malwand für Malen im Stehen, arbeiten mit Ton und vielen anderen gestalterischen Mitteln) und
  • Ganzheitliche Farb- und Stilberatungen.

Ich hatte alle meine Musikinstrumente, die ich spiele, dort (Klavier, Trommeln, Gitarre und einige exotische Instrumente) und eine große alte chinesische Truhe mit Verkleidungsmaterial für Rollenspiele. Es war ein Paradies für Kreativität, das nach hinten raus zum Garten lag, der auch zu den Räumen gehörte. Und es war  sehr zentral gelegen. Ich machte Werbung ohne Ende, Flyer, Anzeigen, Aktionen im und außerhalb des Ateliers,  Pressearbeit, TV … Trotzdem musste ich meine Traumräume nach 3 Jahren aufgeben. Außerdem lagen sie nicht dort, wo viele sie sich wünschten, nicht in einem „IN“-Stadtteil, der eben angesagt ist dafür! Aber sie waren nicht überteuert! Trotzdem, „man“  ging doch nicht zum Malen in die Hüttenstraße … Das ist eben Düsseldorf. Leider! … Inzwischen ist das Haus an drei verschieden Besitzer gefallen, all die netten Hausbewohner mussten raus. Also, ich wäre jetzt sowieso nicht mehr dort. Ich traure nicht nach, auch wenn es hier den Anschein macht.

Ich bin ein Mensch der gerne in eigenen Räumen arbeitet. Ich lade gerne in eine kreative und harmonische Atmosphäre mit wohltuenden Energien ein.  Deshalb arbeite ich nun  eben ausschließlich als Ganzheitliche Farb- und Stilberaterin bei mir in meinem gemütlichen Zuhause. Da brauche ich nicht so viel Platz. Außerdem ist immer alles in Ordnung, so wie es gerade ist, denn nichts im Leben geschieht umsonst. Ich bin  glücklich ohne Atelier und lebe und arbeite mit meinem persönlichen innerlichen und äußerlichen Farbenreich. 😉

Und auch in diesem schönen Beruf kann ich jedem Menschen, den ich berate vermitteln, wie WUNDERBAR  er ist in seiner einzigartigen und individuellen Schönheit! Ich liebe und lebe meinen Beruf  als Ganzheitliche Farb- und Stilberaterin.

Deshalb bleibt eine Farbberatung nicht „nur“ in den Kleidern stecken, sondern führt uns wieder zu unserer natürlichen Schönheit zurück, die wir dann, wenn wir möchten, natürlich mit Make-up, Haartönungen und dergleichen akzentuieren können. Doch, ich lege eben Wert darauf, die Menschen, die zu mir kommen dahingehend zu beraten, dass sie erst einmal zu sich stehen, so wie sie sind und finde dann heraus, mit welchen Farben sie akzentuieren können, damit diese auch zum natürlichen Erscheinungsbild passen, es ergänzen und nicht verschlucken .. Und dann erst geht es zur Stilberatung über, denn auch mit der Art sich zu kleiden, zeigen wir uns, so wie wir uns fühlen. Und, das muss nicht teuer sein. Ich habe schon so viele Hochs und Tiefs erlebt  und war immer gut gekleidet. Kreativität und ein offenes Auge helfen dabei, gut auszusehen, auch wenn mal finanziell ein Engpass ist. All das kann man lernen. Niemand muss sich deswegen schämen. Ich sage immer meinen Kunden, dass jeder eben ein anderes Talent hat. Und, ich kann so vieles ja auch nicht, was meine Kunden auszeichnet …!

Und nun bin ich wieder beim Thema: DU BIST WUNDERVOLL

Jetzt hören Sie aber wirklich mal selbst, denn ich schreibe hier sonst einen Romanwälzer! 🙂 …



Nachlesen können Sie meine Geschichte mit einem Klick auf  DU BIST WUNDERVOLL

Nachtrag zu diesem Artikel aus dem Jahr 2014 im Juni:

Inzwischen hat sich viel verändert: Mein Farbenreich ist in einem wunderschönen Altbau in ruhiger und idyllischer Lage und ich lebe in diesem Haus mit meinem Mann zusammen. Wir haben uns 2009 ineinander verliebt und im Juli 2012 geheiratet. :-) Alle meine Träume sind wahr geworden, weil ich damals mit dem zufrieden war, so wie es war – alles war und ist in Ordnung!

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