ganzheitliche persönlichkeitsberatung

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Wo liebevolle Selbstannahme auf geistiger und seelischer Ebene fließt und dieser Fluss durch die Sprache des Körpers ausgedrückt wird, entsteht Anmut und Schönheit, die berührt und bewegt. Anmut bringe ich auch mit Reinheit in Verbindung, also mit einem Ausdruck unverfälschter, harmonischer Natürlichkeit.

Eine meiner Kundinnen schrieb mir nach ihrer Farbberatung: „Unser Innerstes tritt nach Außen, wenn wir uns nicht mehr mit unpassenden Farben verstecken… Es ist viel mehr als „nur“ eine Farbberatung gewesen – ein sich selbst mehr erkennen und lieben lernen. Echt spannend und ein irres Gefühl, wenn man sich selbst auf einmal erkennt.“  

 www.farben-reich.com

Sieh dich liebend an und sei stolz auf dich!

Hallo DU SCHÖNE, hallo DU SCHÖNER! Breite deine Flügel aus und SEI STOLZ AUF DICH. Niemand ist so wie du! DU BIST SCHÖN, so wie DU BIST. Einer Ente steht keine Papageienfeder zum Schmuck und einem Papagei keine Entenfeder. Also BLEIB DIR TREU! Du hast deine ganz BESONDERE EigenART und Ausstrahlung. Stelle sie raus! Hebe sie hervor, in dem du Deine Besonderheit erKENNST, anNIMMST und SCHMÜCKEnd akzentuierst, wie ein interessanter Stein, dessen schöne Seiten durch das ErKENNEn und BeARBEITEn seiner EIGENart heraus kristallisiert wird! Hebe dich ab von anderen in deinem SEIN. Dann wirst DU geSEHEn und nicht dein schmückendes Beiwerk, WEIL DU SCHÖN BIST!

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Tag mit vielen bunten Farben und Humor. Denn auch mal über dich selbst lachen können, über das Speckröllchen, das Schlupflid, das neue graue Haar und was dir sonst wieder mal an dir auffällt, macht dich leichter schön, wenn du das nicht so ernst nimmst. Nimm lieber deine Augen wahr, nimm deine Farben wahr, nimm DEINe WESENtlichen MERKmalE wahr, die dich WERTVOLL machen! Lerne dich zu SEHEn, dich aus zu HALTEn, zu BEACHTEn, zu RESPEKTRIEREn und zu LIEBEn, so wie du bist! Von diesem STANDpunkt aus, gehe weiter in dich und aus dir heraus und weiter… Wenn du dich dann wirklich in und mit deinem Körper oder deiner Art nicht wohl fühlst, schaue dir auf die beschriebene, liebevolle ART und WEISE die Ursachen an und handle wissend und erkennend! So verlierst du dich nicht aus den Augen und aus dem Sinn…

Was dir auch gut tun könnte… Klick einfach mal rein in das, was dich anzieht!

Vergleichen ist sinnlos, denn DU BIST einzigARTig!

Lebe DEINE EinzigARTIGkeit

DU bist NATUR!

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Sag JA zu dir!

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Das Märchen vom Löwenzahn

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Die Entfaltung von SCHÖNheit und FARBENlicht ist ein NATURbedürfnis

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wie schön wir uns verändern, wenn jemand uns schön findet

Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Hommage an das Alter

www.farben-reich.com

 

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Jeder kennt den Ausspruch „Etwas wird in‘ s rechte Licht gerückt“. Wenn ich durch die Natur gehe, dann sehe ich, dass dort das meiste schon im rechten Licht ist. Besonders bei Sonnenschein wirkt alles viel schöner. Diese Lichtblicke mit der Kamera einzufangen macht mir so viel Freude. So können auch viele andere Dinge, sogar bedeutungslose Gegenstände reizvoll aussehen, wenn ich sie ins‘ s rechte Licht rücke oder einfach aus einem ganz besonderen Blickwinkel sehe. Aus scheinbar Unscheinbarem wird plötzlich etwas Besonderes, wenn ich ihm Beachtung schenke und das Schöne erkenne. Das ist meine Begabung und meine Leidenschaft. Deshalb fotografiere ich auch so gerne.

fotostillleben-collage

Auch Menschen sehen schön aus, wenn sie in ihrem Farbenlicht strahlen.

Ich rücke sie gerne in‘ s rechte Licht und mir macht es ebenso besondere Freude, ihr Lachen, ihren Augenblick und ihre gesamte Ausstrahlung für einen besonderen Moment mit der Kamera festzuhalten.

Es gibt Menschen, die brauchen warmen Farben zur Unterstützung ihrer besonderen Ausstrahlung

warme-farbtypen

und Menschen, die in kalten Farben besonders strahlen.

kalte-farbtypen

Es gibt auch warme Farben, die von kalten Farbtypen genau so gut getragen werden können, wie von den warmen Farbtypen, so wie einige kühlere Töne auch warme Farbtypen zum Strahlen bringen.

Das Farbenlichtspektrum ist so unterschiedlich in seiner Wirkung, wie es die Menschen sind.

Darum braucht jeder einen ganz individuellen Blick auf seine ganz besonders eigene und persönliche Ausstrahlung. Wir können die Menschen nicht einfach in vier, sechs oder mehr „Farbtypschubladen“ einsortieren. Dazwischen gibt es ganz viele individuelle Töne und Nuancen, die beachtet werden möchten, weil nicht jeder Mensch innerhalb eines Farbtyps dieselben Merkmale aufweist.

Jeder Mensch hat und ist etwas ganz Besonderes.

Um dieses Besondere zu erkennen und in‘ s rechte Licht zu rücken, biete ich meine Farbberatung an.

Wenn Du Unterstützung brauchst, bin ich gerne für Dich da. Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com oder stöbre noch ein bisschen hier in meinem Blog. Du findest dort eine Menge Tipps und Anregungen.

Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe und mir Gott vorstelle…

 

Gott ist Licht und zeigt sich als Regenbogen

 

Meine GeDANKEn zum Thema

Heute Morgen, als ich mit meinem Becher Kaffee den Tag erst einmal ruhig anging, kamen mir viele Gedanken, die Gefühle weckten, so dass ich seit längerer Zeit mal wieder Tränen loslassen konnte. Es hat mich leichter gemacht… Ich werde gerade aufgrund einer ärztlichen Diagnose wieder Mal dazu angehalten hinzuspüren, was mir das, was da in meinem Körper passiert, über mich erzählt. Einige, die mich schon ein bisschen länger kennen und meinen Blog verfolgen, wissen ja wie ich mit Diagnosen, „Sie werden Ihr Leben lang Medikamente nehmen müssen!“ umgehe. So war das auch mit meinem Asthma, als mir diese Aussage mit schwergewichtiger Mine entgegen geschmettert wurde. Und heute liege ich immer noch über dem Sollwert bei meinen Lungenfunktionstests, die ich regelmäßig beim Arzt durchführen lasse und das schon seit zehn Monaten ohne Medikamente! Ich habe auch nur auch in ganz seltenen Fällen Beschwerden, die mir jedoch keine Sorge machen und mich nicht mehr belasten.

Und nun muss ich mir wieder die Frage stellen: „Was ist meinen Knochen an die Substanz gegangen?“

Und es reicht nicht, diese Frage nur aus dem Wissen zu beantworten. Ich muss das alles buchstäblich wieder fühlen, begreifen, um die notwendigen Energien aufzutanken, die meine Knochen brauchen. Klar ist das Vitamin D3, Kalzium und so weiter plus diese Medizin, die mir der Arzt noch verschreiben wird. Doch all das reicht nicht. Ich ernähre mich gesund, bewege mich viel und bin ein Kind des Sonnenlichts. Doch selbst, wenn ich mir noch zusätzlich Substanzen zuführe, die mir helfen sollen, bin ich nicht an der Wurzel der Ursache und des Ursprungs. Ich möchte auch nicht mein Leben lang Medikamente einnehmen müssen und schon gar nicht welche mit Nebenwirkungen! Ich habe mich nach meiner Asthmadiagnose auch nicht damit abgefunden und mir geht es heute gut! Es gibt wunderbare Menschen, die mich professionell dabei unterstützt haben.

Was ist los?

Ich habe nach einem Bruch des dritten Lendenwirbels die Diagnose Osteoporose erhalten und, dass ich die Knochen einer 70jährigen hätte. Klasse, nicht wahr? Zumal ich mich noch nicht mal so alt wie mein reales Alter 55 fühle, sondern erheblich jünger. Ich hatte mich am Ostersamstag an einem riesigen und extrem mit nasser Erde schweren Blumenkasten verhoben, den ich mit Schmackes auf die Mauer schwingen wollte. Es knackte höllisch und ich dachte: „Lieber Gott hilf mir, ich bin durchgebrochen. Bitte lass das nicht zu, dass ich nie wieder gehen kann.“ Ja, das waren meine ersten lauten Worte. Dann bin ich in gebückter Haltung in die Wohnung gehumpelt, um meinen Mann anzurufen, der mich bald darauf zum Krankenhaus fuhr. Anschließend bin ich von einem Orthopäden falsch behandelt worden mit Spritzen, nach denen es mir nur schlechter ging und der Diagnose: „Sie haben einen Hexenschuss. Viel Bewegung, Rückenübungen und Sport!“ Okay! Als ich mich wieder halbwegs normal bewegen konnte, habe ich wieder getanzt, Sport gemacht und alles, was mir sonst noch Freude bereitete. Dabei habe ich auch immer weniger Schmerzen gespürt. Wenn ich mich bewegte, ging es mir gut. Nur nach dem Aufstehen aus einer Sitzposition heraus, konnte ich erst mal nur gebückt laufen. Da ich nicht vorhatte, immer wie meine Mutter zu ihren Lebzeiten, irgendwo stöhnend aufzustehen, suchte ich einen anderen Orthopäden auf. Der hatte schon den richtigen Verdacht, der sich nach dem Röntgen bestätigte. Das MRT zeigte sogar auf, dass das schon mein zweiter Bruch des dritten Lendenwirbels ist. Der erste passierte höchstwahrscheinlich 2012 bei einem Sturz. Meine Blutwerte sind in Ordnung, zeigen also keine Mängel und die Erkrankung sei in meinem Falle eine Folge der Wechseljahre. Jetzt erhalte ich Akupunktur, darf keinen Sport treiben und nicht tanzen bis der Bruch verheilt ist und habe zudem noch eine Zahnwurzelspitzenresektion vor mir. Tja und das alles darf ich jetzt erst mal verarbeiten…

Vorweg, liebe Kunden und Klienten, macht Euch bitte keine Sorgen! Ich berate schon seit drei Monaten trotz des Bruches. Wenn ich arbeitete, war ich so in meinem Element und positiv abgelenkt, dass ich kaum Schmerzen spürte und wenn, dann nur nach dem Aufstehen vom Stuhl. Aber das ist jetzt auch nicht mehr so. Mir geht es wieder besser. Meine Arbeit tut mir sehr gut!  😀

Warum ich das alles mitteile?

Ich möchte einfach denjenigen, die nur auf Heilung durch Medikamente hoffen, ermutigen, auch mal den Mitteilungen der Seele zuzuhören. Mir hat das im Laufe meines Lebens sehr geholfen und ich habe davon einiges in Form von Poesie, Mantras, Gebete oder in meinen Artikeln erzählt. Ich weiß nicht, wie alles weiter verläuft, aber eines ist mir bewusst: Meine Knochen haben es verdient, mit ganz viel Licht, Liebe und Achtung aufgebaut und stabilisiert zu werden. Ich darf mich dafür öffnen, die Substanzen, die meine Seele braucht, die ICH brauche, zu empfangen. Das bedeutet all das, was mich stärkt! Ich habe in meinem Leben sehr viel gegeben und das aus ganzem Herzen und mit vollem Einsatz. Doch es hat auch einiges sehr an mir gezerrt, ist mir genommen worden und ist von mir an Substanz abgeflossen. Mir ist das schon klar. Doch ich werde wieder einmal hinspüren, wo, wann und wie genau das geschah und was ich genau brauche, um mein Gerüst, was mich hält und trägt, wieder stabil zu machen. Was mich so er-füllt, dass ich meine Stärke be-halten darf, die ich habe, denn ICH BIN STARK! Ich darf auch schwach sein. Weil ich um meine Schwäche weiß und diese auch mal so lassen kann, zur Zeit sogar dazu gestoppt werde, wieder in mich zu gehen, ganz bei mir zu verweilen, hin zu spüren, zu fühlen, mich behandeln zu lassen und auch wie hier offen dazu stehe, bin ich stark. Ich lerne mein Leben lang immer wieder, meine Sender auf Empfangen zu stellen. Ich darf auch nehmen und empfangen. Das bin ich mir wert. Das fällt einigen Menschen sehr schwer und ist auch oft Thema in den ganzheitlichen Farbberatungen. „Nehmen dürfen, sich etwas gönnen ohne Scham…“

Was hat das mit Gott zu tun?

Als ich heute Morgen um 7.00 Uhr so dasaß mit meinem Kaffeebecher in der Hand, dachte ich mal wieder: „Zu wem bete ich eigentlich?“ Es tauchten sofort bekannte Jesusbilder auf. Aber sofort folgten Bilder und Statuen von anderen Gottheiten. „Wer ist es denn nun? Ich kann doch nicht wissen, wer nun der Richtige ist. Gott ist ein Licht, so wie ich es gerade durch das Fenster ganz weit weg am grauen Himmel sehe, weil eine Wolke ein wenig Transparenz zulässt. Okay, ich bete also zum göttlichen Licht…“ Das alles sagte ich laut zum Licht, zu Gott, zu…? Oder bloß ein Selbstgespräch?… Später unter der Dusche freute ich mich plötzlich wie ein Kind, das den Weihnachtsmann zu sehen glaubt. „Ja,“ dachte ich, „Gott ist ein Regenbogen und jeder, der einen Regenbogen sieht, wird von ihm begrüßt. Wer ihn nicht sehen kann, der kann ihn fühlen. Licht- und Farbenergien sind ja auch fühlbar und sie sind in uns. Ist doch ganz logisch. In uns ist doch das Göttliche, weil wir ja Geschöpfe von Gott sind. Und wir brauchen die Lichtenergien und die sieben Regenbogenfarben (Chakras) ohne die wir nicht lebensfähig sind. Ohne Licht (Farben) werden wir krank und sterben. Also ist Gott Licht und erscheint in Form eines Regenbogens. Und wenn wir den Regenbogen in uns haben und so das Göttliche, war dieses Selbstgespräch ja auch eine Art Gebet“ Das war in diesem Moment so klar und fühlte sich so schön an, dass ich immer noch gute Laune habe und dabei bin ich heute morgen so nachdenklich und traurig aufgewacht, weil ich auch noch Träume zu verarbeiten hatte.

Manches Mal ist es heilsam zu denken, zu staunen und zu fühlen wie ein Kind, das alles noch nicht verlernt und aberzogen bekommen hat, das noch die Magie im Leben erkennt. Danke, liebes Regenbogenlicht, dass ich noch so sein darf wie ein unschuldiges Kind: So klar, so rein, so fantasievoll und so unbekümmert. Jipppiii, das ist der erste Schritt zur Heilung! …

Wenn Du noch interessiert bist, mehr zum Thema zu lesen, dann klicke folgende Links an. Da ich hier nicht alle Links angebe, stöbre vielleicht einfach mal so durch den Blog!

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Wie viel bist du dir selbst wert?

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Warum in den Wechseljahren die typgerechten Farb-Töne heilsam klingen

Ganzheitliche Farbberatung auf dem Weg zu sich selbst, gerade für Frauen in den Wechseljahren …

Wirkungsvolle, natürliche Gründe jung und gesund zu bleiben, besonders ab 50 J.

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung auf dem Weg der Heilung

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Farbbedeutung, Farbenergie

Eigen-Art spirituell

Eigen-Art-Poesie

Lass es Dir gut gehen! 😀

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Farben – Licht – Leben – Lieben

 

Farbenreich - Sabina Boddem - Ganzheitliche Farbberatung

 

Wie wäre das Leben ohne Farben?

Grau, öde, traurig, leer… !

Ich liebe Farben!

Sie gestalten mein Leben

bunt und fröhlich.

Sie befreien mich

aus erdrückenden Stimmungen,

erhellen mein Dasein und mein Umfeld.

Sie lassen mich

lebendig

denken,

fühlen,

handeln.

Sie fördern mich

ganzheitlich:

Meinen Ideenreichtum

meine Fantasie,

meine Kreativität,

meine Sinne,

meine Entwicklung,

meine Heilung

meine Schönheit.

Sie beREICHern mich

und mein ganzheitliches Wohlbefinden

auf allen Ebenen.

Text © Sabina Boddem www.farben-reich.com

 

Lebe Deinen Regenbogen!

 

Farbberatung, Farbenreich - Sabina Boddem

Sag JA zu Dir! 🙂 🙂 🙂

www.farben-reich.com

 

Grundsätzliche und ganzheitliche Outfit-Tipps zur Beachtung von Farbe und Stil

 

#Farbberatung #Stilberatung #Farbenreich #Sabina Boddem #Schönheit #Gesundheit #Wohlbefinden #Körper #Geist #Seele #Selbstwertgefühl

 

Liebe Farbenfreundin, lieber Farbenfreund,

heute möchte ich Dir einige Anregungen zum Thema Farben und Stil geben.

Zunächst einmal vorweg, bevor Du Dich fragst, ob Du nicht zu alt wärst, dies oder jenes zu tragen, schaue Dir die Farben Deiner Kleidungsstücke an! Das gilt auch für Männer, die immer noch denken Rosatöne gingen für sie gar nicht, weil das einen schwulen Eindruck machen würde. Erstens ist Schwulsein völlig okay, für mich im Übrigen auch natürlich, denn es existiert ja in der Natur der Menschen und zweitens hat Rosa nicht ausschließlich mit Mädchen- oder Schwulsein zu tun, sondern ist eine völlig edle Farbe für die Farbtypen, denen sie steht. Kühle Rosatöne je nach Intensität sehen sehr edel an Sommer-, Sommer-Winter-Misch- und Wintertypen aus und warme Lachsrosa- oder Apricottöne in unterschiedlichen Intensitäten unterstreichen den Frühlings-, Frühling-Herbst-Misch- und den Herbsttyp. Dann ist das Geschlecht wirklich egal! Wir befinden uns im Jahr 2016 und nicht im Mittelalter, liebe Leute, die diese Farben oder Menschen, die anders sind als die Norm, immer noch mit Vorurteilen betrachten. Das muss ich an dieser Stelle mal los werden.

Der für Dich beste Schnitt und das noch so edle Kleidungsstück nützt nichts, wenn die Farben und Muster Dir nicht stehen, denn dann kann das zu alt, zu jung, zu kitschig oder sonst wie wirken. Nicht bestimmte Farben machen Dich allgemein im Alter oder geschlechtsspezifisch unvorteilhaft zurecht, sondern sie machen das nur, wenn sie nicht zum Farbtyp passen.

Herbsttyp und Wintertyp im VergleichAlles andere sind Vorurteile, genau wie „Schwarz macht generell schlank, steht jedem und ist ein Muss im Kleiderschrank“, was auch Blödsinn ist. Siehe Foto von einem Herbsttyp, dem Schwarz nicht stehen würde, weil es zu hart ist und einem Wintertyp zu dem Schwarz passt! Den Herbsttyp kleidet alternativ zum Schwarz Dunkelbraun sehr edel oder eine andere dunkle Farbe aus seiner Palette.

 

Also, bevor Du Dich mit Deinem Stil und den dazu speziell für Dich vorteilhaften Schnitten befasst, empfehle ich, dass Du Dich mit Deinen Kleidungsstücken und Accessoires vor den Spiegel stellst und Dich fragst:

  • Haben diese Farben oder Muster wirklich etwas mit mir zu tun?
  • Sehe ich zuerst die Farbe oder das Muster?
  • Greifen die Farben irgendetwas von meiner Natur auf?
  • Setzen die Farben also meine natürliche Pigmentierung fort?
  • Oder wirken sie völlig losgelöst von mir?

Ich war am Pfingstwochenende in der Düsseldorfer Altstadt auf der Jazz-Rallye und sah mit Fassungslosigkeit, wie viele Streifen und Farben „alleine spazieren gingen“ und die Köpfe, die zaghaft aus den Kleidungsstücken herauslugten, völlig in den Hintergrund traten, so auch oft die gesamten Personen. Sie wurden buchstäblich von falschen Farben und unpassenden Mustern erschlagen. Es flimmerte oft in meinen Augen, sodass ich kaum hinsehen konnte. Oder die Leute verschwanden in einer farblich verwaschen wirkenden, grauen, schwarzen oder weißen Einheitsmasse. Da dachte ich, dass 90 % aller Menschen vor mir überhaupt nicht zu wissen scheinen, wie schön sie sind und wie sie diese Schönheit unterstützen könnten, statt sie zu verhüllen und sich dahinter zu verstecken, weil sie vielleicht glauben, ein Muster oder eine Modefarbe könnte sie aufwerten. Nein! Wenn es nicht passt, dann wirken die Menschen wie dekorierte, wandelnde Kleiderständer oder schlampig nachlässig, wie irgendwie angezogen, aber nicht herausgeputzt im positiven Sinne. Ich schreibe das jetzt mal wirklich sehr ironisch und fast schon arrogant wirkend, um Dein Kopfkino anzukurbeln und Dich zum Nachdenken anzuregen. Ich möchte wirklich niemanden verletzen. Im Gegenteil, denn mir tut es weh, wenn ich das sehe, denn zum Schmücken oder Sich-fein-Machen braucht es keine teuren Designerklamotten, denn sie können unter Umständen richtig billig aussehen, wenn sie den Personen, die sie tragen, einfach aus besagten Gründen nicht stehen.

Ich möchte doch am liebsten all den Menschen, die unsicher sind zeigen, wie schön sie sind und wie sie das sichtbar machen können! Auch Dir, wenn Du es Dir wünschst. Ich spreche hier nicht von denen, die sich wirklich wohlfühlen mit dem, was sie an haben, egal ob es zu ihnen passt oder nicht, sondern von denen, die glauben, dass sie vielleicht das Richtige anziehen, aber sich eigentlich nicht sicher sind oder sich lieber anders kleiden würden, wenn nicht die Nachbarn schief gucken würden, weil alle in dem Wohnblock so konservativ sind oder gar neidisch! Ist nur ein Beispiel von vielen, warum sich Menschen gegenseitig auch negativ beeinflussen.

Wintertyp © Sabina Bodddem www.farben-reich.comHerbsttypWenn eine Herbsttypfrau beispielsweise ein leuchtend pinkfarbenes Shirt in Verbindung mit einem türkisblauen Blazer anziehen und sich dazu in kühlen Tönen schminken würde, dann würde das unfein und kitschig wirken gerade dann, wenn der Schnitt auffälliger wäre. Die gleiche Kombination in warmen Farbtönen unterstreicht ihren Typ, bildet mit ihr eine harmonische Gesamtkomposition passend zur natürlichen Pigmentierung. Schon ist das Gesamtbild stimmig. Das liegt aber nicht daran, dass Pink in Verbindung mit leuchtendem Türkisblau generell kitschig aussieht, sondern dass diese Töne für einen Wintertyp, siehe Foto, stimmig sind und sehr edel sein können, aber einem Herbsttyp nicht stehen. So sieht das gelbtonige Braun auf dem Foto an der Herbsttypfrau vorteilhaft aus. Den Wintertyp würde das total altbacken und krank erscheinen lassen. Dieses Braun ist also nicht automatisch „kackbraun und altmodisch“ für alle!

Wenn eine Kundin in der Farbberatung oder beim Kleiderschrankcheck manches Mal nicht erkennt, warum ihr die Farbe eines Kleidungsstücks nicht steht, dann halte ich es mir vor und frage sie, was sie wohl gedacht hätte, wenn ich sie so an der Tür begrüßt hätte. Das mache ich sehr gerne, wenn es sich bei einer Kundin um einen Herbsttyp handelt. Sie sieht es an sich selbst nicht so schnell, weil das Auge sich an bestimmte Töne gewöhnt hat, aber an mir sticht ihr der falsche Ton direkt ins Auge. Und so sieht diese Farbe auch an der Kundin aus und das erkennt sie dann sehr schnell.

Eine weitere Frage zum Stil ist:

  • Wie sehen meine figürlichen Gegebenheiten aus?

Es geht hier nicht um zu dick, zu dünn, zu…, also darum, dass vieles an Dir nicht schön ist, sondern einfach mal um den Blick für Dich selbst zu schärfen und das bitte, wenn es geht, ohne Zensur. Ich weiß, das ist nicht immer leicht, denn fast jeder hat so seine Schwächen, die er nicht gerne sieht oder erträgt. Je nach Tagesform ist das bei Frauen stärker ausgeprägt, als bei Männern. Das erlebe ich zumindest während meiner Arbeit so. Es geht viel mehr darum, Dich wirklich zu beachten und nicht einfach irgendwas anzuziehen aus welchen Gründen auch immer.

Es sind manches Mal nur Kleinigkeiten, die ein harmonisches Bild erzeugen können.

dunkelhaariger Sommertyp links vor und rechts nach der FarbberatungWenn Du zum Beispiel füllig bist, brauchst Du Dich nicht unbedingt in Schwarz oder in eine andere dunkle Farbe zu hüllen, wenn diese Farben nicht zu Deinem Farbtyp passen oder Dich nicht hinter breiten Streifen verstecken (siehe Foto von einem dunkelhaarigen Sommertyp vor und nach der Farbberatung!). Das macht es unter Umständen nur schlimmer. Schaue, was Du genau kaschieren möchtest und versuche den Blickfang zu verlagern. Das kannst Du mit Lagenlook erreichen, den für Dich richtigen Ausschnittformen, Accessoires, die richtigen Ärmel- und Rocklängen und Hosenformen, Ärmelschnitten und vielem mehr. Also bei breiten Schultern und kurzem Hals nicht auch noch einen U-Bootausschnitt tragen, der das noch mehr betont, sondern in die Länge gehen mit den Formen! Auch kann es helfen, wenn sich eine Farbe, die oben getragen wird, unten wiederholt, zum Beispiel im Schuh. Das Bild rundet sich ab. Ein gemaltes Bild empfindest Du bestimmt dann als gelungen, wenn es eine harmonische Komposition ergibt, die in sich abgerundet ist. So solltest Du Dich auch betrachten und wertschätzen.

Der Mensch ist ein Kunstwerk der Natur, das es verdient hat, sichtbar gemacht und nicht verkleidet zu werden!

Ganz wichtige Fragen, die jetzt mal mit der Körperproportion weniger zu tun haben, aber bedeutend für die Stilfindung sind:

  • Was möchte ich mit meinem Stil ausdrücken?
  • Welche Empfindungen?
  • Welches Lebensgefühl?
  • Wer bin ich?
  • Welche Seiten möchte ich leben und zeigen?
  • Welche Seiten bedürfen Schutz?
  • Wie kann ich mich schützen, ohne unvorteilhaft auszusehen?

„Man“ muss nicht nur einen Stil gefunden haben, sondern kann sich auch in ganz unterschiedliche Richtungen bewegen und ausdrücken.

Sabina Boddem, ganzheitliche Farb- und Stilberaterin, Herbsttyp, Farbenreich, DüsseldorfSabina Boddem im MittelalterlookEs gibt so viele verschiedene Arten zu tanzen. BetrAchte Deinen Lebenstanz! Die Voraussetzung ist, sich wohl und stimmig zu fühlen! Ich trage nicht gerne Kostüme und Anzüge. Sie stehen mir sehr gut, vorausgesetzt natürlich ich trage die zu mir passenden Schnitte und Farben (siehe Foto!) Aber ich fühle mich nicht so wohl darin, wie in anderen Stilrichtungen. Obwohl ich auch sportliche und klassische Stilelemente an mir mag und sie trage, so überwiegt doch eher der kreative, etwas außergewöhnliche Look in meinem Kleiderschrank. Natürlich weiß ich, wie ich mich wo kleiden muss, denn im herbst-bunten Hippieoutfit oder in meinem Mittelalterlook (siehe Foto!), den ich auf entsprechenden Märkten trage, würde ich natürlich nicht in einer Firma auftreten, in der ich Mitarbeiter für Businesskleidung beraten soll. Aber meinen Kunden öffne ich die Tür in dem Stil, in dem ich mich im Allgemeinen wohlfühle und der für mich gerade an dem Tag stimmig ist.

  • Und was bevorzugst Du?
  • In welchen Kleidungsstücken kannst Du Dich leicht bewegen?
  • Was fühlt sich für Dich an wie ein Panzer oder wie eine Uniform?
  • Gibt es Alternativen zum Kostüm, wenn es kein Muss in Deinem beruflichen Umfeld ist und Du trotzdem seriös wirken möchtest?
  • Was bringt Deine Bewegungen optimal zum Ausdruck?
  • Unabhängig davon, was andere sagen oder wie die Masse sich kleidet, was würdest DU gerne mehr leben, ausdrücken und sichtbar machen?

Das sind ganz bedeutende Themen in der Ganzheitlichen Farb- und Stilberatung. Ganzheitlich bedeutet nämlich nicht, wie oft gedacht wird, von Kopf bist Fuß beraten zu werden.

Ganzheitlich bedeutet, dass Farbe und Stil nicht in den Kleidern stecken bleiben. Es geht nicht nur um gutes Aussehen, sondern darum, dass wir uns trauen, uns selbst authentisch zu zeigen und zu leben und vor allem uns wertschätzen zu lernen, so wie wir wirklich sind und uns aus diesem Blickwinkel heraus betrachten und schmücken!

Es geht weniger um Imagevorgaben, wie und was „man“ jetzt gerade trägt und was die breite Masse glaubt tragen zu müssen, sondern individuell um die Befindlichkeiten und tiefsten Wünsche der Kunden, die herausfinden möchte, wie sie nicht nur die Figur und Pigmentierung äußere Schönheit -, sondern auch ihr persönliches Lebensgefühl und ihr Weseninnere Schönheit – unabhängig von Alter, optimal sichtbar machen können. Es geht sogar noch ein bisschen weiter, denn manches Mal wissen die Kunden gar nicht genau, wer sie sind und finden das mit meiner professionellen Unterstützung heraus – wie und was sie sichtbar machen und was sie lieber verstecken möchten. Letzteres hat genau so Berechtigung, denn wir brauchen ja auch manches Mal, zumindest vorübergehend, noch unseren Schutz!

So, das war es für heute! Ich hoffe, ich konnte Dich ein bisschen wachrütteln und Dir Mut machen, Dich mal wirklich (kommt von wirken, was bedeutet, dass sich da etwas tut) vor dem Spiegel zu betrAchten.

Menschen sind in der Regel von Natur aus schön und müssen sich nicht erst schön machen durch Verkleidung. Sie dürfen sich viel mehr kleiden, so dass die Kleidung zu einer Fortsetzung und Ergänzung ihrer natürlichen Schönheit wird.

Wir sprechen nicht umsonst von der sogenannten zweiten Haut.
Unterstütze Dich, denn Du darfst zuerst gesehen werden und nicht die Streifen oder sonstiges, was nicht mit dir gemeinsam wirkt, wenn Du Dich so lässt, wie Du bist und das Schöne an Dir betonst!


•.¸✿¸.•❤•.❀•.Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ.•❀.•❤•.¸✿¸.•

www.farben-reich.com