ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Frühling, Farbtyp Sommer, Portraitfotos, Portraits

Wenn die Mutter ein Sommertyp und die Tochter ein Frühlingstyp ist

dann kann das so aussehen wie folgt.

Ihr Lieben,

heute darf ich Euch Petra (62 J.) und Nicole (39 J.) vorstellen.

Petra dachte bevor sie von mir beraten wurde, sie sei ein Herbsttyp, wahrscheinlich, weil sie graugrüne Augen hat. Ich habe sofort an der Brille erkannt, dass sie ein kalter Farbtyp sein muss, weil die rostrote Brillenfarbe nicht zur Hautfarbe passt. Der herbstfarbige Schal, den Petra umgelegt hatte, wirkte auf mich erdrückend zu ihrem Gesicht, so auch das zu dunkle Schwarz des Shirts. Auch die Naturhaarfarbe kam in diesen Tönen nicht zur Geltung. Also tippte ich auf Sommertyp, was sich vor dem Spiegel in der Farbtypanalyse auch bestätigte.

Petra hat das sehr gut erkannt. Aber selbstverständlich darf sie das erst mal verdauen, denn sie ist schon so lange in Herbstfarben oder dunklen Tönen unterwegs, sodass es sich zunächst anfühlt, als ob ich ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Mir ging es ja 1994 ähnlich im umgekehrten Fall. Ich war ausschließlich kalte Farben an mir gewöhnt und war plötzlich ein Herbsttyp. Da brach für mich eine Welt zusammen, die ich sehr schnell losgelassen habe. Ich konnte mit meinen neuen, damals ungewohnten Farben, zu mir selbst finden und zu meiner wahren Natur stehen, die ich vorher nicht annehmen wollte.

Petra darf nun ihre Leichtigkeit fühlen und akzeptieren lernen. Sie ist ein gedeckter, weicher Sommertyp, der auch unter Softsummer oder warm Summer zu finden ist. Klare und sehr kühle Farben aus ihrer Palette wie bestimmte Blautöne stehen ihr beispielsweise nicht so gut wie die Farben, die sich etwas mehr im Grün- und Petrolbereich befinden. So auch kühle Beige- und Brauntöne und sogenannte Schlammtöne oder ein warmes Grau kann sie sehr gut kombinieren, wovon ich den klaren Sommertypen immer abrate.

Wenn Petra die Herbstfarben liebt, muss das ja nicht bedeuten, dass sie die anderen Farben nicht genau so schätzen lernen kann. Die meisten meiner Kundinnen haben mir im Nachhinein erzählt, dass sie die „alten Farben“ nun gar nicht mehr an sich sehen oder er-tragen mögen, weil sie erkannt haben, dass es wirklich nicht passt. Die alten Farben kann man ja entweder kombinieren oder im Umfeld ergänzend einsetzen. Ich trage zum Bespiel zum Ausgleich sehr gerne Schlafanzüge oder Schlafshirts in hellen Frühlings- oder Sommertönen oder eben unten herum. Es gibt so viele Möglichkeiten, die Farben, die uns gut tun, die uns aber nicht so vorteilhaft zu Gesicht stehen, an anderer Stelle einzusetzen oder dann zu tragen, wenn einem danach ist, und wir nicht den Anspruch haben, dass wir damit unsere natürliche Schönheit optimal unterstreichen. Alles darf sein!

Nun kommen Fotobeispiele. Zuerst ein Vorher-Nachher-Foto und dann Bilder mit entsprechenden Harmoniefarben, in denen Petra frisch, weich und fröhlich wirkt und ihr charmantes, herzliches Lächeln auch in ihren Augen zu sehen ist.

 

 

 

Petra‘ s Tochter Nicole ist genau das Gegenteil ihrer Mutter und zwar ein klarer Frühlingstyp. Sie hat das Glück, dass ihr alle Farben aus ihrer Palette sehr gut stehen, die kühleren, als auch die warmen.

Leider machen einige Farbberaterinnen jeden Menschen mit einer klaren Iris, in denen ein Blaustich zu sehen ist, zum Wintertyp. Schon letzten Donnerstag hatte ich solch einen Frühlingstyp in meiner Beratung. Sie war so unglücklich mit dem Ergebnis, weil Winterfarben mit Ausnahme von Türkis einem Frühlingstyp überhaupt nicht stehen. Diese Farben sind ein No Go für diesen sehr warmen, hellen Farbtyp. Auch dieses Türkis, das die Kundin hier trägt, kann noch längst nicht jeder Frühlingstyp tragen.

Nicole erzählte mir, dass sich in ihrem Kleiderschrank fast nur Schwarz befindet und sie sich mit dem grauen Pullover, den sie auf dem Vorherfoto trägt und der graugrünen Jacke, die ihrer Mutter sehr gut steht, an Farben herangewagt hat. Beide Farbtöne sind viel zu dezent für sie. Ihre türkisfarbigen (eine Mischung aus Blau und Grün) Augen und ihre goldige Hautfarbe sind zu dominant für diese Sommertöne, sodass sie an ihr langweilig aussehen, wobei ihre Mutter in den Farben fein und edel unterstrichen wird. Auch der Schal, den ihre Mutter auf den Fotos trägt, gehörte Nicole. Jetzt nicht mehr. 😀

Nun stelle ich wieder ein Vorher-Nachher-Foto vor und anschließend Bilder mit typgerechten Farben, in denen Nicole strahlt und ganz besonders ihre wunderschönen Augen, in deren Farbe ich hätte versinken können.

 

 

 

An dieser Stelle vielen Dank, dass ich die Bilder veröffentlichen darf und für Eurer Mitschwingen in der Beratung. Ich durfte dank Euch wieder in meinem Element sein und habe mich dabei sehr wohl gefühlt. Ich hoffe, Ihr auch und Ihr nehmt viele bunte Anregungen mit für die Gegenwart und die Zukunft, damit das Leben farbenreicher und fröhlicher wird. Ihr seid ein sehr sympathisches Duo! Herzensgrüße an Euch beide! ❤

Wenn auch Du erfahren möchtest, welche Farben Deine natürliche Schönheit zum Strahlen bringen, erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com zu meinen Angeboten. Ich freue mich, auch Dich hier in meinem Düsseldorfer Farbenreich begrüßen zu dürfen.

Herzlich und farbenfroh

Sabina Boddem

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Attraktiver, warmer Frühlingstyp mit Tendenz zum Frühling-Herbst-Mischtyp

Ihr Lieben,

heute darf ich Euch Jessica (34 J.) aus Hannover vorstellen.

Jessica war sich nicht sicher, ob sie ein Sommertyp mit warmen Anteilen oder ein Frühlingstyp mit kühlen ist. Die Haare sind von der Frisörin in einem kühlen blond gefärbt worden. Es hätte besser ein warmer und nicht zu heller Ton sein sollen. Am Ansatz seht Ihr schon die Naturhaarfarbe, die dunkler ist und die ihr am besten steht, denn die Natur ist meiner Meinung nach immer noch am schönsten, wenn man die typgerechten Farben dazu trägt.

Auf den ersten Blick konnte ich nicht erkennen, welcher Farbtyp vor mir sitzt. Jessica‘ s Augenfarbe war nicht eindeutig zu definieren, was eher zum Sommertyp passt. Das Gelb, das sie trug, schien mir im Laufe des Gesprächs immer stimmiger, und ein Sommertyp würde damit eher nicht so vorteilhaft wirken.

Die Farbtypanalyse ergab, dass meine Kundin eindeutig ein Frühlingstyp mit Tendenz zum Frühling-Herbst-Mischtyp ist.

Sofort schon bei den ersten Analysetüchern mit gold und silber, konnten wir beide eindeutig erkennen, ob sie zum Warmen oder Kalten tendiert. Auch die Augenfarbe wurde erkennbar. Sie hat eine Gründominanz. Je nach Farben, die zum Gesicht hin strahlen, sehen die Augen mal grün oder auch petrol aus, mal heller oder dunkler.

Ich zeige Euch erst einmal ein Vorher-Nachher-Foto, auf dem Jessica ungeschminkt ist. Hier könnt Ihr schon gut den Unterschied erkennen. Dunkelblau, Schwarz und kalte Eisblautöne machen einen Frühlingstyp hart und blass. Der Frühling lebt von gelb unterlegten Farben, und wenn er Blau trägt, sollte dieser Ton ein Türkis sein (mit Tendenz zum Grün) oder ein heller Petrolton.

Vorher-Nachher-Foto mit Make-up

Nun präsentiere ich einige Collagen mit typgerechten Farben, die Jessica gut zu Gesicht stehen.

 

 

 

Es sind auch Stoffe dabei, die zum Frühling-Herbst-Mischtyp passen, besonders, wenn die Farben in ein sehr warmes Grün übergehen, dann strahlen Jessica‘ s Augen richtig leuchtend grün.

Jetzt seht Ihr drei meiner Lieblingsfotos. Jessica ist eine wunderschöne, strahlende Frau, die sich leicht und vorteilhaft fotografieren lässt. Es hat mir große Freude gemacht, mit ihr zu arbeiten.

 

 

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank, liebe Jessica, für Dein Vertrauen in meine Arbeit und, dass ich die Fotos veröffentlichen darf!

Wenn auch Du wissen möchtest, welche Farben Dich zum Strahlen bringen, dann informiere Dich auf meiner Webseite über meine Angebote und Konditionen. Ich freue mich, auch Dich bald in meinem Düsseldorfer FarbenReich begrüßen zu dürfen.

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem