farbtypen

Frauen, die ihren natürlichen Grauen trauen

Frauen mit grauen oder weißen Haaren sehen in der Regel jünger, frischer und interessanter aus, als mit gefärbten Haaren, wenn sie auf typgerechte Garderobenfarben, Accessoires und typgerechtes Make-up achten.

Diese Haarfarben haben weder etwas mit Altern im negativen Sinne zu tun, noch mit Unattraktivität. 

Graue Haare können beim Wintertyp sogar schon in jungen Jahren vorkommen, wenn er die 30 noch nicht überschritten hat. Außerdem ist es doch Quatsch, dass junge Frauen sich die Haare so färben, weil es gerade angesagt ist, egal ob es zu ihrem Typ passt oder nicht und wenn sie diese Haarfarbe von Natur aus haben, also zum Typ passend, dann geraten sie in Panik. Wenn eine rotblonde Frau sich die Haare grau färbt, weil es in ist, dann kann ich nur dazu sagen: Das passt genau so wenig zu ihr, wie einer Frau mit aschblonden oder früh ergrauten Haaren eine rotblonde Färbung! Wenn jemand sich gefärbt so wohl fühlt, dann ist das natürlich okay.

Ich mache nochmal darauf aufmerksam, dass ich diese Beiträge schreibe, weil die meisten Frauen, die ich kennen gelernt habe, sich die Haare färben,

  • weil das Umfeld Druck auf sie ausübt,
  • weil es alle so machen,
  • sie sich nicht trauen aufzufallen
  • und sie eigentlich lieber mit dem Färben aufhören möchten!

Also, liebe Frauen, tut es den Männern gleich, deren graue Schläfen die meisten so attraktiv finden.

Geht selbstverständlicher und selbstbewusster mit Eurem Sein um und seid nicht so kritisch mit Eurer Natur.

  • Auch Ihr seht klasse aus mit Eurer Naturhaarfarbe,
  • wenn Ihr die Farben dazu tragt, die zu Eurer Natur passen.
  • Auch das typgerechte Make-up ist wichtig.

Wenn jede Frau so selbstverständlich mit ihrer Haarfarbe umgehen würde, wie der Mann und sich mal liebend im Spiegel betrachten würde, um zu schauen, wie sie ihre natürliche Schönheit hervorheben und betonen könnte, statt zu verändern, dann wären die Straßen bunter und lebendiger, weil die Frauen mit ihrer Individualität mehr strahlen würden, als ihre Kunstfarben um sie herum.

 

Falls Du LUST hast AUF DICH und NEUGIERIG AUF DICH bist, dann bist Du bei mir genau richtig. Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote und Konditionen.

Ich freue mich AUF DICH!

Herzlich und farbenfroh
Sabina Boddem

Wer Fotografien sehen möchte von meinen Kundinnen und Kunden nach der Farbberatung, Beschreibungen zum Farbtyp und mehr klickt auf Portaits.

Siehe auch!

Attraktiv mit weißer oder grauer Naturhaarfarbe unabhängig vom Alter!

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

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An welcher Körperstelle wird der Farbton des Make-ups (Foundation) getestet?

Hier bekommt Ihr meine Antwort aus langjähriger Berufserfahrung.

Jedes Mal, bevor ich meine Kundinnen schminke, muss ich ja vorher testen, welchen Farbton ich für die Foundation (Grundlage) benutzen muss, damit diese zum Hautton passt. Ich habe das kaum ausgesprochen, schon wird mir die Innenseite des Unterarms hingehalten. Wer hat bitte jemals so einen Tipp in die Welt gesetzt?

Ich arbeite seit 1994 als ausgebildete Visagistin und mir ist selten jemand begegnet, der im Gesicht so hell ist, wie an der Stelle das Arms, die üblicherweise weniger dem Licht ausgesetzt ist, als das Gesicht.

Also

  • Testet das Make-up (flüssiges, Creme oder Puder) immer auf dem Handrücken, da diese Körperstelle genau wie Euer Gesicht, am meisten dem Tageslicht ausgesetzt ist!
  • Die Farbe muss sich beim Auftragen so in die Haut einreiben lassen, dass Ihr sie nicht mehr seht, damit sie auch im Gesicht sehr natürlich aussieht.
  • Egal, wie hell Ihr seid, schminkt Euch nicht dunkler, als Eure Hautfarbe ist. Das wirkt maskenhaft.
  • Deshalb braucht Ihr auch den Hals nicht mit zu schminken.
  • Die Lebendigkeit in Eurem Gesicht, erreicht Ihr durch das Auftragen von Rouge, das aussehen sollte, wie Eure natürliche Hautrötung im Gesicht. Weniger ist oft mehr. Und wenn Ihr den richtigen Ton für Eure Hautfarbe kennt, dann sieht die Farbe auch natürlich aus und macht keine Rougebalken oder rote Äpfel in Eurer Gesicht.

Und wenn Ihr meint, dass das alles nicht wahr sein kann, dann überzeugt Euch selbst, indem Ihr Euch einige Gesichter meiner zufriedenen Kundinnen anschaut, wie sie vor und nach der Farb- und Make-up-Beratung aussehen. Die meisten hatten in ihrem Leben mehr als eine Make-up-Beratung hinter sich und fühlten sich anschließend oft sehr angemalt. Alle hatten den Wunsch, natürlich auszusehen.

 

 

 

Wintertyp links mit unvorteilhaften farben, rechts mit typgerechten Farben

 

 

 

 

 

Mehr Vorher-Nachher-Fotos findet Ihr mit Klick auf https://farbenreich.wordpress.com/bilder-vor-und-nach-farb-und-stilberatung/Oder klicke unter Blogthemen und Artikel auf die Portraitfotos zu den einzelnen Farbtypen. Dort beschreibe ich auch meistens, wie ich die Kundinnen geschminkt habe.

Wenn Du auch wissen möchtest in welchen Farben du am meisten strahlst und wie Du Deine natürliche Schönheit betonen kannst, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote!

Menschen in typgerechten Harmoniefarben

strahlen in ihrem natürlichen Farbenlicht

 

Herbsttyp

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühling-Herbst-Mischtyp

 

 

 

Frühlingstyp

 

 

 

 

 

 

Sommertyp

 

 

 

Sommertyp

 

 

 

 

 

 

 

Sommer-Winter-Mischtyp

 

 

 

Wintertyp

 

 

 

 

 

 

„In jedem Menschen ist Sonne.

Man muss sie nur zum Leuchten bringen.“

(Sokrates)

 

Weitere Links mit Fotobeispielen, die interessant sein könnten zum Thema:

Vorher-Nachher-Fotos

Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick

Unterschiedliche Wintertypen auf einen Blick nach ganzheitlicher Farbberatung

Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden …

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Bildbeispiele der Farbtypen mit passenden und unpassenden Farben

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Einen Regenbogen für jeden Farbtyp

www.farben-reich.com

Unterschiedliche Wintertypen auf einen Blick nach ganzheitlicher Farbberatung

Grundsätzlich gehört der Winter zu den kalten Farbtypen, wirkt jedoch, wie das bei den anderen Farbtypen ebenso vorkommt, mal mehr oder weniger kalt oder warm. Man findet deshalb im Internet zig Theorien und die dazugehörigen Bezeichnungen („Schubladen“) für Farbtypen. Über die Unterschiede innerhalb der einzelnen Farbtypen habe ich ja schon hinreichend geschrieben, denn nicht nur innerhalb der Wintertypen gibt es sehr verschieden aussehende Menschen, sondern bei allen anderen Farbtypen auch!

Die Fotos zu den Wintertypen zeigen das nochmal deutlich. Ihr seht acht Frauen unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Die Haut kann also oliv, gelb, rotbraun oder sehr hell (Schneewittchentyp) sein. Bei dunkelhäutigen Menschen, leider habe ich dazu kein Bildbeispiel, gibt es unterschiedliche Brauntöne von Hellbraun bis hin zu Schwarzbraun, wie zum Beispiel bei Schwarzafrikanern oder sehr dunkelhäutigen Indern. Die Haarfarbe ist immer dunkel (dunkelbraun oder schwarz) und kann schon in jungen Jahren (ab ca. Mitte 20) mit dem Ergrauen beginnen.

Wintertypen kommen also überall auf der Welt in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen vor. Ein Indianer oder Schwarz-Afrikaner ist also genau so ein Wintertyp, wie eines der Schneewittchen hier auf den Fotos. Das nur mal als kleines Beispiel für das Kopfkino! Natürlich kann jeder von ihnen dann auch unterschiedliche Farben, Farbkombinationen, Kontraste u.s.w. tragen. Was also zu dem einen passt, muss für den anderen nicht genau so vorteilhaft sein! Das alles kann nur in einer individuellen Beratung erkannt und auch von den Kunden angenommen werden, denn sie lernen das alles sehr komprimiert und das geht nicht mal eben so im Vorbeimarsch, sondern erfordert Zeit.

Die zu beratene Person lernt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen, möglicherweise Blockaden zu überwinden, den Blick für ihre eigene Natürlichkeit zu schulen, sich wahr-zu-nehmen, wie sie wirklich von Natur aus ist und vor allem auch damit umzugehen, denn letzteres hat ja auch mit Gefühlen zu tun, die aufkommen können. Eine ganzheitliche Farbberatung bleibt deshalb oft nicht in den Kleidern stecken, sondern geht auch unter die Haut. Das möchte sensibel aufgefangen und behandelt werden!

Ich möchte deshalb eine Person wirklich persönlich kennen lernen, um heraus zu finden, was individuell am besten zu ihr passt und wie sie sich damit fühlt. Das geht aus bereits hinreichend beschriebenen Gründen nicht über ein Foto oder via Chat. Ich betone das hier wieder in aller Deutlichkeit, denn die Farben der Fotos sind selten identisch mit der realen Person, zumal die meisten Frauen gefärbt sind. Außerdem bestimmen so viele Faktoren den Gesamteindruck und wie gesagt, auch die Seele darf nicht außer Acht gelassen werden. Ich halte deshalb nichts von Internetberatungen und die vielen Tests im Netz sind reine Spielerei. Bitte fragt mich also nicht nach Online-Beratungen! Ich erhalte nämlich zurzeit wieder viele Anfragen diesbezüglich.

Manche der hier abgebildeten Frauen könnten genau so ein Sommer-Winter-Mischtyp sein oder ein dunkler Sommer oder… Ich weiß, dass sie Wintertypen sind, weil ich sie beraten habe. Aber nur aufgrund eines Fotos maße ich mir nicht an, eine Person in eine Schublade zu stecken. Auch diese oberflächlichen Großgruppen-Beratungen geben kein genaues Ergebnis. Deshalb berate ich nur in Kleingruppen bis max. vier Personen und nehme mir für jede einzelne Person auch die individuell für sie notwendige Zeit!

 

 

 

 

Links keine Kundin

 

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Ganzheitliche Farb- und Stilberatung befreit von einengenden Schemen und Klischees und unterstützt damit die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Persönlichkeit

Auf meiner Webseite www.farben-reich.com gibt es Informationen zu meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise)!

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

kommt Licht in ein Gesicht und der Mensch erstrahlt in seiner natürlichen Schönheit. Wenn er diese Schönheit erkennt, dann beginnt er sie zu verstehen (Geist), zu fühlen (Seele) und zu leben (Körper). Körper, Geist und Seele werden also gleichermaßen lichtvoll berührt.

„In jedem Mensch ist Sonne. Man muss sie nur zum Leuchten bringen.“ (Sokrates)

Genau das ist meine Berufung, denn darum geht es in meinen ganzheitlichen Farbberatungen. Falls Du Interesse an meiner Arbeit hast, informiere Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über Inhalt, Ablauf und Konditionen.

Aktuelle Modetrends und Farben für jeden Farbtyp auf pinterest mit FarbenReich – Sabina Boddem

Für alle, die es noch nicht wissen! Auf Pinterest könnt Ihr auf meinem Profil FarbenReich – Sabina Boddem immer die neusten Modetrends und Farben für jeden Farbtyp sehen. Wer sich nicht sicher ist, welche Farben in der Kleidung kombiniert werden können, was zu welchem Farbtyp gehört oder ob die Wunschhaarfarbe zum kalten oder warmen Farbtyp passt, wird von mir genau so reichhaltig mit Bildbeispielen informiert, wie über die neusten Frisuren-, Make-up-, Brillentrends und vieles mehr.

Bitte beachtet dabei, dass nicht jede Farbe und Kombination für jeden Farbtyp geeignet ist. Ihr werdet unter allen Farbtypen sehr unterschiedliche Dinge sehen, denn es gibt nicht den Sommertyp, den Frühlingstyp. den Herbstyp, den Wintertyp oder den …typ Die Farbtypen sind innerhalb ihrer Eingruppierung sehr unterschiedlich. Deshalb ersetzen diese Beispiele keine Farbberatung, die im besten Falle aufzeigt, was genau zu dir passt! Aber das wissen ja die meisten schon aus meinen Blogbeiträgen, in denen ich immer wieder auf die Individualität der Menschen hinweise. 😉

Ihr könnt Euch dort kostenfrei anmelden und anschließend nach Herzenslust stöbern und Euch selbst Ordner zusammenstellen, in denen Ihr das sammeln und pinnen könnt, was Euch interessiert. Pinterest ist übrigens die Abkürzung von pinnen und interest (interessieren). Von vielen, der von mir beratenden Kunden, bekam ich schon das Feedback, dass sie sich regelmäßig und gerne Tipps und Anregungen aus meinen Pinnwänden holen.

Also dann viel Spaß! 🙂Farbenreich - Sabina Boddem, Farbberatung, Stilberatung

Alle Informationen zu meinen Beratungen erhaltet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

Unterschiedliche Bezeichnungen für Farbtypen können verwirren

unterschiedliche-farbtypenbezeichnungen

Heute greife ich das Thema Farbtypen und ihre unterschiedlichen Bezeichnungen auf, weil das viele Menschen verunsichert, wenn sie nach Farbtypen im Netz recherchieren und dabei auf unzählige Bezeichnungen stoßen. Viele Kunden fragen mich, was es damit auf sich hat. Ist nicht so einfach, theoretisch zu erklären. Aber ich hoffe, ich kann trotzdem ein wenig für Klarheit sorgen. Am Besten, Ihr schaut Euch immer wieder Bildbeipiele und Beschreibungen in meinem Blog zu den einzelnen Farbtypen an. Dann erhaltet Ihr einen Eindruck von dem, was ich hier vermitteln möchte.

Da ist einmal von kalten und warmen Farbtypen die Rede – oft insgesamt vier Grundtypen, wie Sommertyp, Wintertyp (kalt) und Frühlingstyp, Herbsttyp (warm). Ich habe gelernt, dass es innerhalb der warmen und kalten Farbtypen, noch Mischtypen gibt, wie Frühling-Herbst-Mischtyp (warm) und Sommer-Winter-Mischtyp (kalt), also insgesamt sechs Farbtypen. Je mehr man dann versucht heraus zu finden, was richtig oder falsch ist, desto verunsicherte wird der Laie, denn da werden einige sogar bis zu 24 Farbtypen und mehr finden. Bezeichnungen wie warm-summer (warmer Sommer), cold-summer (kalter Sommer), soft-summer (weicher Sommer), light-summer (heller Sommer), dark-summer (dunkler Sommer), deep-summer (tiefer Sommer) und das alles nochmal mit winter (Winter), spring (Frühling) und autumn (Herbst), führen schnell zu weiteren Verwirrungen.

Wer hat denn nun Recht?

Zunächst einmal ist alles richtig. Im Grunde genommen arbeite ich nicht anders. Ich habe sechs Grundfarbtypen und trotzdem sind alle innerhalb ihres Typs so unterschiedlich, dass ich beispielsweise schon mal vom „warmen oder klaren, gedeckten oder hellen“ kalten Farbtyp, vom „hellen oder dunklen, warmen oder kalten“ warmen Farbtyp spreche u.v.m.. Der Mensch ist nicht einfach in irgendeine Schublade zu pressen. So kann man ihn im Grunde genommen auch nicht ganz so starr einteilen. Ich muss jede Person, die zu mir in die Beratung kommt, ganz individuell betrachten und das beschreibe ich auch immer wieder in meinen Beiträgen zum Thema hier in meinem Blog.

Mal ein Beispiel:

Selbstverständlich wirkt ein Herbsttyp mit dunkelbraunem oder rotem Haar und petrolfarbenen Augen völlig anders, als der Herbst mit honigblondem, rotem oder dunkelbraunem Haar und bernsteinbraunen oder grünen Augen. Der eine hat vielleicht porzellanfarbene Haut und bleibt hell, der andere eine karamellbraune und bräunt gut. Der eine kann gut Kontraste tragen und zum anderen, der vielleicht zum Frühling-Herbst-Mischtyp tendiert, passen weichere Kombinationen. Dann könnte man vielleicht auch vom „deep oder dark-autumn“ sprechen oder vom „soft-autumn“.

Der sogenannte „deep oder dark-summer“ könnte bei mir der dunkle Sommer sein, der zum Sommer-Winter-Mischtyp tendiert oder gleich ein Sommer-Winter-Mischtyp ist, u.s.w.. Es gibt kalte Farbtypen mit braunen, grünen oder mintfarbenen Augen, die wirken wärmer und weicher, als beispielsweise die mit blauen, petrolfarbenen oder grauen Augen. Aber auch das kann ich nicht pauschalisieren, denn die Haut und die Haarfarbe spielen ja bei allen Farbtypen eine große Rolle und nicht nur die Augenfarbe! Haarfarben können ebenso wie die Haut und die Augen innerhalb eines Farbtypen sehr unterschiedlich sein, siehe meine Herbsttypbeschreibung. Ich könnte hier noch viele Beispiele aufzählen, aber das habe ich ja schon hinreichend in anderen Beiträgen gemacht und mit Fotos veranschaulicht.

Ihr seht also, es geht oft um Nuancen bei einem Menschen, die Haut-, Augen- und Haarfarbe betreffen.

Ich bin nach über zwanzig Jahren noch überrascht, wie viele Unterschiede es innerhalb eines sogenannten Farbtyps gibt und sehe immer wieder etwas, das ich noch nie an einem Menschen zuvor wahrgenommen habe.

Also, egal nach welchem Schema man gelernt hat, die Typen einzuordnen, es ist mir wichtig, dass ich einen Menschen ganz individuell betrachte, denn oft wird der Unterton des Gesichtsteints völlig unterschätzt, denn der ist meist ausschlaggebend, denn die Hautfarbe an den Armen kann gerade bei älter werdenden Menschen (u.a. wegen der zunehmenden Pigmentflecken) bei kalten und warmen Farbtypen sehr ähnlich aussehen. Deshalb weiß ich, dass beispielsweise auch ein kalter Farbtyp nie nur kalte Pigmente aufweist und ein warmer Farbtyp beispielsweise die gleiche Augenfarbe haben kann, wie ein kalter Farbtyp. So können sich zum Beispiel selbstverständlich in der Iris eines Sommertyps gelbe Pünktchen befinden und er kann mintfarbene oder braune Augen haben, ist also nicht zwangsläufig nur aufgrund solcher Merkmale ein warmer Farbtyp. Er könnte vielmehr ein wärmerer Sommertyp oder ein „soft- oder warm-summer“ sein. Ich beachte deshalb auch, dass es Farbtöne gibt, die sowohl für den kalten, als auch für den warmen Farbtyp vorteilhaft sind (Beispiel: Bordeaux, Petrol…). Ich beherrsche die Farbenlehre und alle Nuancen einer Farbe perfekt, sowohl theoretisch, als auch praktisch anwendbar und kenne den Unterschied zwischen kalten und warmen Braun-, Grün-, Blau-, Gelb-, Rot-, Violett- und Rosatönen. Die Zusammenstellungen und Zuordnungen der Farben zu den Typen entbehren leider manches Mal jeglicher Farbenlehre-Grundlagen.

Die Farbpässe geben jedem Farbtyp nur eine grobe Richtung seiner Farbfamilie vor.

Das, was ein Farbtyp alles tragen könnte, ist ja viel mehr. Ein Farbpass könnte eigentlich mindestens 100 Farben und Nuancen beinhalten, aber dann wäre er nicht mehr bezahlbar, denn Druckware ist sehr teuer. Da auch die Farbpässe überall farblich anders sortiert und nicht einheitlich verkauft werden, sorgt das natürlich für Verwirrungen. Es hilft also nur wenigen im Netz zu recherchieren, um heraus zu finden, welcher Farbtyp sie sind.

Und auch eine gute Farbberatung kann erst einmal jedem nur ein Rüstzeug mitgeben. Ich biete meinen Kundinnen und Kunden an, nach einiger Zeit nochmal Stunden zu buchen zum Intensivieren oder zur Erweiterung der Kenntnisse. Alles ist Übungssache! Den Blick für die eigene, ganz individuelle Schönheit zu schulen auch! Wenn man dran bleibt, ist das gar nicht so schwer, wie es sich jetzt hier liest.

Es macht sogar auf Dauer richtig glücklich, sich selbst zu entdecken und zu finden und nicht mehr danach zu streben, jemand anderes sein zu wollen.

Ich mache aus all den genannten Gründen grundsätzlich keine Online-Beratungen, denn ich muss den Menschen persönlich vor mir sitzen haben. Die Farben sind auf dem Bildschirm oder auf Fotos verfälscht, die Personen sind oft gefärbt oder geschminkt u.s.w.. Wie gesagt die Unterschiede sind oft so fein nuanciert, so dass ich keine seriöse Beratung via Fotos oder Bildschirm garantieren kann.

Fazit: Die Bezeichnungen können sehr unterschiedlich sein, meinen aber im Grunde genommen alle das Gleiche, wenn bei der Einteilung der Farben eine stimmige Grundlage der Farbenlehre vorhanden ist und die Ausbildungen und damit verbundenen Farbpässe entsprechend korrekt sind.

Es ist deshalb egal, welchen „Namen“ ein Typ bekommt. Wichtig ist, dass die zu beratende Person richtig gesehen und erkannt wird und dazu gehört neben der Theorie auch ein gut geschultes Auge, ein Gespür für Farben und das alles im Zusammenhang mit dem Menschen wahrgenommen. Die Farben sollen die natürliche Schönheit eines Menschen unterstützen und akzentuieren und diese Unterstützung sollte stimmen und passen.

Wer mehr zum Thema lesen oder sehen möchte klickt auch in folgende Beiträge:

Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick

Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Graue Haare sind bei jedem Menschen (Farbtyp) unterschiedlich

Kenntnisse aus einer Farbberatung auffrischen und Erfahrungen aufarbeiten

Sonderfälle in der Farbberatung unter den Farbtypen

Ich bitte um Verständnis, dass ich Farb- und Stilberatungen nur persönlich durchführe!

Am Besten Ihr klickt einfach mal auf Farbberatung, Stilberatung, Tipps und Trends!

Dort findet Ihr unzählige Beiträge mit Bildbeispielen, an denen Ihr schnell erkennen werdet, dass die Menschen und damit die Farbtypen sehr unterschiedlich aussehen. Lasst Euch also nicht verunsichern von den vielen Bezeichnungen und Typisierungen. Sucht Euch nach Eurem Bauchgefühl eine Beraterin aus und lasst Euch persönlich beraten. Das hilft Euch mehr, als Euch durch diesen Farbtypdschungel durch zu wuseln.

Informationen zu meiner Arbeit findet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com!