farbtyp frühling-herbst

Frühling-Herbst-Mischtyp mit rotem Haar

Heute stelle ich Kathrin (42 J.) vor, ein Frühling-Herbst-Mischtyp mit Tendenz zum Frühlingstyp. Sie liegt schon fast zwischen beiden Farbtypen. Kathrin hat wunderschöne naturrote Haare und bevorzugte wie viele rothaarige Menschen überwiegend Blautöne aus der Sommertyppalette, um damit die blauen Augen zu unterstützen. Ihre Augen wirken aber in pudrigen, kühlen Farben genau so müde wie die Haut.

Der warme Farbtyp braucht Türkistöne und Petrol, um die blauen Augen, die Haut und die Haare zum Leuchten zu bringen. Auch sollte der warme Farbtyp Altrosa vermeiden und stattdessen Lachsrosa tragen. Das Altrosa des Sommertyps sieht an warmen Farbtypen, so wie unten auf dem Foto, verwaschen und graustichig aus. Außerdem empfehle ich gerade rothaarigen Menschen, auf Schwarz zu verzichten, denn das macht die meist helle Haut nicht edel, sondern wächsern und blass. Ich riet Kathrin, auf Dunkelbraun oder andere warme, edle, dunkle Herbstfarben umzusteigen, falls sie mal gerne eine dunkle Garderobe tragen möchte. Auch Grau wird sehr häufig von warmen Farbtypen gewählt und auch das sieht an ihnen einfach nur langweilig aus. Siehe auch Vorher-Nachher-Fotos zu allen Farbtypen! Natürlich kann ein warmer Farbtyp auch Grau kombinieren, wenn er zum Gesicht hin die Farben seiner typgerechten Farbpalette dominieren lässt, was an den folgenden Fotos sichtbar wird.

Nun seht selbst, was ich gerade beschrieben habe. Ihr seht wieder Fotos, auf denen links die unvorteilhaften Farben, Altrosa und Grau zu sehen sind und rechts typgerechte Lachsrosa-  oder Terra-Rottöne. Links ist Kathrin so geschminkt, wie sie zu mir kam und rechts seht Ihr jeweils das Make-up, das ich ihr aufgetragen habe.

 

Hier habe ich noch einige Farbbeispiele für Kathrin zusammengestellt. Das sind Stoffe, Farben und Muster, die ich mir an ihr gut vorstellen kann.

 

Kathrin liebt eigentlich ihre typgerechten, warmen Farben und fühlt sich in ihrem Schal sehr wohl, weil er das warme Rot enthält, das sie aufblühen lässt. Aber sie hat sich zu sehr von ihrem sozialen Umfeld beeinflussen und verunsichern lassen. Weil alle Schwarz tragen, weil das dazu gehört, weil Frau als Rothaarige nicht auffallen möchte, weil…

Es gehört schon Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl dazu, anders auszusehen und anders zu sein, als andere und zu seiner individuellen, natürlichen Schönheit zu stehen. Vor allem diese zu zeigen, statt sich mit Tarnfarben zu umgeben und das zu tun, was viele machen, nämlich in der Masse untergehen. Das ist so schade, denn sich positiv zu zeigen, hat überhaupt nichts mit Geltungssucht zu tun! Ein übertriebenes Geltungsbedürfnis ist etwas ganz anderes und resultiert nämlich aus mangelndem Selbstwertgefühl.

Alles ist eine Frage unserer Wertschätzung und die muss sich jeder Mensch erst einmal selbst geben. Dann hätten wir nämlich überall auf der Erde nur Frieden, Liebe, Harmonie und Schönheit, wenn alle Lebewesen ihre Natur und die der anderen mit liebenden Augen betrachten und wertschätzen würden. Niemand hätte mehr nötig, neidisch zu sein und sich mit anderen auf destruktive Weise zu vergleichen.

♥ Liebe Kathrin, lass in Zukunft Deine blauen Augen und Dein wunderschönes, rotes Haar leuchten, wie die Schöpfung es FÜR DICH gewollt und vorgesehen hat! ♥

So, nun wünsche ich allen eine Zeit voller Wärme, Farbenfreude und Liebe.

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich

www.farben-reich.com

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Farben und Kombinationen für den Frühling-Herbst-Mischtyp in der Mode

Farben für den Frühling-Herbst-Mischtyp, Farbberatung, Farbenreich, Sabina Boddem

 

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Trendfarben 2011 für den Herbsttyp

 

Zur Zeit ist es noch schwer, Farben für den Frühling-Herbst-Mischtyp oder für den Herbsttyp zu finden. Vor allem unter dem Aspekt, dass ich nicht viel fotografieren kann. Also bitte nicht enttäuscht sein, denn es gibt natürlich mehr Farben für den warmen Farbtyp auch im Frühling und im Sommer, als nur ausschließlich helle Beige- oder dunkle Brauntöne oder das in diesem Jahr sehr modische Safrangelb!

 

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Frühling-Herbst-Mischtyp vor und nach der Farbberatung …

…  nach dem Brillenkauf und der Frisör-Begleitung


Maria Dieste ist Heil-Yoga Lehrerin und Jahrgang 1961, so wie ich. Sie kam zu mir auf Empfehlung von Sigrid Beckendorf, Therapeutin, die ebenso bei mir mehrere Beratungen in Anspruch genommen hatte und auch im gleichen Alter ist. (Bitte klickt hier im Artikel  immer auf das Fettgedruckte, damit Ihr mehr Infos erhaltet!)

Maria war sehr begeistert von Sigrids enormer Veränderung. Da auch Maria sich nicht mehr wohl fühlte in ihrem Outfit, das nicht Schritt hielt mit der Veränderung, die sich bei ihr in dem letzten Jahr vollzogen hatte, kam sie zu zu mir mit dem Wunsch, endlich das nach außen zu strahlen, was sie sie in sich fühlt, und das ist Lebensfreude, Power, Kontaktfreude in ihrem Beruf mit Menschen, Offenheit, Herzlichkeit, Selbstwertgefühl und eine selbstbewusste Weiblichkeit. Maria wollte weg von dem konservativen und steifen Eindruck, den sie bisher vermittelte, zumindest auf den Fotos ihrer Webseite, denn  ich erlebte sie schon, als sie mir auf der Treppe entgegenkam, als sehr lebendig, offen, herzlich und viel jünger aussehend. Schon nach der Begrüßung dachte ich, dass sie mit Sicherheit ein ganz warmer Farbtyp ist, der sich mit den strengen Winterkontrasten alles „kaputt“ macht und sich dahinter versteckt. Ja, und genau das wollte meine Kundin nicht mehr, sich verstecken! Und deshalb erlaubte sie mir auch, dass ich den Bericht schreiben  und auch die Fotos dazu präsentieren darf. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür!

Hier zunächst das Foto mit kühlen Farben und einer schwarz-roten Brille, die wirklich nur den Natur gegebenen Kontrast eines Wintertyps unterstreicht, hier jedoch die warmen, blattgrünen Augen und die warme Hautpigmentierung des Frühling-Herbst-Mischtyps „erschlägt“.

Jeder Farbtyp kann eine auffällige Brille tragen, wenn er möchte. Sie muss nicht zwangsläufig randlos sein, aber wenn schon auffällig, dann ist es meines Empfindens nach ein Muss, dass die Farben stimmen, sonst sieht das ganze zu streng, altbacken oder männlich aus. Klar, wenn das jemand so möchte, ist das ja jedem selbst überlassen. Aber die Kundinnen, die zu mir kommen, wollen ja wissen, was zu ihrem natürlichen Typ passt und sich keine Maske mehr aufsetzen oder sich nicht mehr nach irgendwelchen konservativen Imageklischees richten, so nach dem Motto „schwarz oder weiß steht jedem oder zumindest jedem Dunkelhaarigen“. Das ist völliger Quatsch. Man kann auch in anderen typgerechten Farben sehr edel aussehen oder seriös. Das muss nicht immer schwarz, blau, grau … sein, so wie ich an einem Freitag wieder mal dachte, es gäbe eine Großbeerdigung, als die Leute auf die „Deutsche Oper am Rhein“ zuliefen, während ich dort auf jemanden wartete!

Nach der Farbberatung war mein Eindruck bestätigt. Diese Frau ist ein Frühling-Herbst-Mischtyp. Dieser Farbtyp hat die wärmste Ausstrahlung mit seinen hellen und leuchtenden Herbstfarben. Maria erkannte vor dem Spiegel zum ersten Mal in ihrem Leben bewusst, dass sie leuchtend warme, grüne Augen hat. Bisher in ihren getragenen kalten Farben sahen die Augen oft graustichig aus, und in ihrem Ausweis steht sogar graublau! Auch das erlebte ich nicht zum ersten Mal! Sie wäre nie auf die Idee gekommen, warme Grüntöne zu tragen und war völlig überrascht und fasziniert von der Erkenntnis und Wirkung. Also machten wir Fotos mit meiner Kleidung und mit meiner Brille, die von der Form her natürlich noch nicht optimal ist. Wir wollten einfach nur schon mal den Farbunterschied festhalten. Maria ist auf allen Fotos NICHT geschminkt! Das Grün ist das ihrer Augen. Der orangerote Schal unterstreicht die Farb-Austrahlung ihrer Augen, da diese Farbe im Komplementärkontrast zu  diesem Grün steht und deshalb die Leuchtkraft der Augen unterstreicht! Die Fotos sind nicht bearbeitet oder so manipuliert, dass es passt. Die Haut ist nicht geschminkt, und man erkennt wie ausgeglichen die Hautfarbe ist, weil der pfirsichfarbene Hautunterton optimal unterstützt wird. Man braucht tatsächlich kaum Make-up, wenn man die richtigen Farben trägt!

Dann begleitete ich Maria zum Optiker Ziem in der Düsseldorfer Altstadt. Wir suchten eine randlose Brille aus mit einem warmen grünen Brillengestell. Anschließend ging es zum UNISEX Frisör, wo Mo einen flotten Haarschnitt kreierte. Die Frisur, ein Bob, darf zukünftig vorne noch länger und voller bis zum Kinn wachsen. Wichtig war an dem Tag, dass die harten Stufen, die das dichte Haar zu einer helmartigen, hausbackenen Frisur machten, erst mal weiche Übergänge bekamen, und das ganze auch fransiger und pfiffiger in die Stirn fallen sollte. Seht selbst, was typgerechten Farben, die stimmige  Frisur und die passende Brille in den richtigen Farben eine Person verändern können:

So, und der nächste Schritt ist eine Einkaufsbegleitung mit Stilberatung Ende Februar, wenn die neuen Kollektionen in den Modegeschäften erscheinen. Hier wird es dann darum gehen, alle Seiten, die gelebt und sichtbar werden möchten, zu unterstreichen und kreative Kombinationsmöglichkeiten zu lernen.

FORTSETZUNG HIER!

Ein Feedback von Maria Dieste-Prah zu meinen Beratungen gibt es hier –> Gästebuch/ Kundenstimmen.

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Damen- und Herrenkollektion 2010/11 in warmen Herbstfarben

 

 

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Leuchtende Herbstfarben der Natur im September …

 

… zeigen nach dem Sommer wie schön die Vergänglichkeit im Herbst, das „Stirb und Werde“, das Loslassen von altem sein kann zur Vorbereitung für die Kraft spendende Ruhe im Winter und den Neubeginn im Frühling.

Die Natur präsentiert sich in herrlichen warmen Farben:

Jedes noch so unscheinbare Blatt, das so selbstverständlich auf dem Gehweg liegt, bildet in der Komposition mit der Umwelt ein einzigartiges Kunstwerk. Das oft nur für einige Sekunden oder Minuten, bis es vom Wind verweht oder zerfallen ist.

Pflanzenranken berühren unscheinbare Wellblechdächer und Fassaden oder halten sich an alten, scheinbar unbrauchbaren Gegenständen in ihrer Nähe fest, die sie zum Dank für die wertvolle Unterstützung wundervoll verzieren. Eine Naturdekoration im Wandel und in der Symbiose mit der Vergänglichkeit eines alten Fahrrads schafft beispielsweise ein Kunstobjekt, an dem fast jeder achtlos vorbei geht.

Die Spinne im Netz mit ihrer ganz individuellen Natur-zeichnung auf dem Rücken ist von einzigartiger herbstfarbener Schönheit! Unvorstellbar, dass dieses wunderschöne Geschöpf Gottes derartige Flucht und Panik auslösen kann. Zugegeben: In ihrem feinen, gesponnenen Netz am Straßenrand gefällt sie mir auch am besten! 😉

Die Bäume freuen sich über ihren Wandel. Sie werden in jeder Jahreszeit bewundert sogar dann, wenn sie ganz karg sind. Erinnert Euch nur an den einzigartigen Kontrast im Winter, wenn sich die kahlen Zweige mit dem blauen Himmel oder dem Schnee berühren. Allein schon das ist ein Kunstwerk der Schöpfung!

Die Natur draußen macht sich nicht verrückt. Sie nimmt ihren Wandel hin, ihre Veränderung, das Verblühen alter Schönheit zur neuen und zeigt uns stolz ihr interessantes und ebenso schönes Bild des Welkens.

Egal welche Farbe sie trägt, sie ist immer echt. Es ist ihre ureigene Farbe, die einzigartig ist und schön, so wie sie eben nun mal ist. Wir Menschen können von ihr eine Menge lernen, denn auch wir sind Natur. Daran möchte ich einfach mal erinnern.

Wir sollten uns mehr Be-Achtung schenken, so wie ich gestern mitten in der Stadt Blätter oder verwelkte Blüten fotografierte, oftmals an Stellen, wo Hunde gerne ihre Duftmarke verewigen – Unterholz, an dem ich normaler Weise achtungslos vorbei gehen würde. Ich kniee mich für eine Kastanie sogar mitten auf die KÖ, um sie zu fotografieren …

Und nun seht selbst, was dabei entstanden ist. Ich bin sehr glücklich über die Bilder und freue mich wie ein Kind an jeder Aufnahme. Ich hoffe, ich kann auch Euer Natur- und Farbenherz damit berühren!


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Schals und Schmuck in der Mode 2010/2011 für den Herbsttyp

Die hellen Herbstfarben sind natürlich auch vom Frühling-Herbst-Mischtyp tragbar!

Die Schals sind zum Teil aus reinen, aber ganz weichen Naturfasern (Wolle, Kaschmir …) oder bestehen aus Mischgeweben mit Naturfasern (z. B. Wolle mit Seide). Sie sehen jedoch auch Mischgewebe aller Arten mit geringem synthetischen Anteil.


 

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