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Endlich graues Haar! – Die wunderschöne Entfaltung einer Frau neun Monate nach der Farbberatung

Ihr Lieben,

was habe ich mich gestern gefreut, als sich eine Kundin bei mir meldete, die letztes Jahr im September bei mir in der Farbberatung war.

Sie glaubte, wie viele Menschen mit dunklerem Haar, ein Wintertyp zu sein oder wurde vielleicht schon mal dahingehend falsch beraten. Das weiß ich nicht mehr so genau. Und es ging um das viel beschäftigte Thema „Graues Haar rauswachsen lassen, ja oder nein?“ Damit verbunden kam die Frage nach einer passenden Frisur. Warum das alles, wenn die Kundin doch glaubte, sie sei ein Wintertyp?

Viele meiner Kundinnen, egal ob sie falsch beraten wurden oder von sich aus glauben, bestimmte Farben tragen zu können, merken irgendwann, dass irgendetwas nicht stimmig ist. Oft geht es auch um den verschütt gegangenen Bezug zur eigenen ursprünglichen Natur. Gerade Frauen färben oft ihr Haar, besonders dann, wenn es ergraut. Tragen dazu falsche Farben und sehen nicht nur, nein sie spüren auch, dass sie sich immer mehr verlieren. Während in jüngeren Jahren diese Experimentierfreudigkeit, den Typ zu verändern noch recht gut aussah, siehe Foto, wirkt eine falsche Farbe auf dem Kopf oder in einem Oberteil nahe dem Gesicht in reiferen Jahren oft unvorteilhaft. Die Gesichtszüge prägen sich einfach stärker aus. Das ist ja nicht schlimm! Im Gegenteil, denn wir Frauen können mit zunehmender Reife sehr attraktiv aussehen, wenn wir uns einmal richtig gefunden haben und zwar SCHÖN FINDEN so wie wir sind. Wir haben es nicht „mehr“ nötig, uns zu verstellen, zu verstecken oder irgendeinem Mainstream zu folgen, wenn wir den Selbstwert für unsere Natur erkennen und darauf vertrauen, dass wir in Ordnung sind, so wie wir sind. Vor allem MIT GRAUEN HAAREN! Ich kann immer nur betonen, dass diese Haarfarbe überhaupt nicht zwangsläufig alt macht, wenn wir endlich dazu stehen, welche Farben unserer Natur entsprechen und nicht mehr irgendwelchen Trends hinterherlaufen.

Immer wieder sehe ich nach Jahrzehnten langer Erfahrung aus meiner Beratungstätigkeit, dass die Frauen, die ich begleiten durfte, aber auch die Frauen aus meinem privaten Umfeld, immer viel frischer, jugendlicher und vor allem weicher aussehen, wenn sie sich zu ihrer Natur bekennen. Natürlich machen ein passender Haarschnitt und eine typgerechte Brille auch viel aus.

Brigitte, bald 63 Jahre alt, hatte den Wunsch, ihre Weiblichkeit mehr zu betonen und wusste nicht so recht wie. Sie hatte bis vor einiger Zeit vor der Beratung ihre Haar noch dunkel gefärbt und dazu die Farben des Wintertyps getragen. Das sah dann so aus wie auf dem Foto, auf dem man den grauen Haaransatz erkennen kann.

Sie ist jedoch ein Sommertyp und mit den dunklen Farben geht der leichte und frische Charakter dieses Farbtyps völlig verloren. Was in jüngeren Jahren noch ganz interessant aussah, rächt sich je älter wir werden. Die künstliche Haarfarbe und auch die falschen, oft viel zu harten oder grellen Garderoben- und Brillenfarben zur den natürlichen, grauen Haaren machen eine Frau nicht unbedingt jünger oder attraktiver. Es sei denn es handelt sich tatsächlich um einen Wintertyp.

So, nun aber genug geschrieben. Überzeugt Euch selbst, welche Entwicklung meine Kundin von September 2018 bis Juni 2019 gemacht hat. Das ist doch der Hammer oder? Mich macht es so unfassbar glücklich, wenn ich das sehe und vor allem, wenn mir Kunden auch länger nach der Farbberatung mal ein Feedback geben in Worten und mit Fotos, das mich sehr berührt.

Hier seht Ihr also Brigittes Entfaltung seit dem Tag der Farbberatung bei mir!

Sept. 2018 – am Tag der Farbberatung vor meiner Haustür

Die nächsten beiden Fotos sind kurz nach der Farbberatung entstanden. Hier beginnt Brigitte schon, ihre Farben zu bekennen und ihren Sommertyp zu entfalten.

Und nun schaut, wie schön meine Kundin heute aussieht. Ist das nicht unglaublich?! Warum meinen bloß die meisten Frauen, dass sie besser aussehen, wenn sie gegen ihre Natur arbeiten? Brigitte sieht heute um Jahre jünger und frischer aus, als früher!

Ich jedenfalls bin begeistert, wenn ich diese Vorher-Nachher-Fotos sehe!

rechts vor ca. zwei Monaten

 

rechts – so sieht Brigitte heute aus

 

Liebe Brigitte, ich danke Dir von Herzen, dass Du Dich gemeldet hast und vor allem für die Erlaubnis zur Veröffentlichung Deiner Fotos. Sie dokumentieren wundervoll Deine Entfaltung und machen hoffentlich vielen anderen Frauen Mut, zu sich und ihrer Natur zu stehen, besonders dann, wenn die Haarfarbe sich verändert.

Frauen, lasst Euch nicht verbiegen!

Ihr seid es Wert natürlich zu sein!

Meine Webseite mit Informationen zu Inhalt, Ablauf, Preisen meiner Beratungen ist hier.

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Sieh dich liebend an und sei stolz auf dich!

Hallo DU SCHÖNE, hallo DU SCHÖNER! Breite deine Flügel aus und SEI STOLZ AUF DICH. Niemand ist so wie du! DU BIST SCHÖN, so wie DU BIST. Einer Ente steht keine Papageienfeder zum Schmuck und einem Papagei keine Entenfeder. Also BLEIB DIR TREU! Du hast deine ganz BESONDERE EigenART und Ausstrahlung. Stelle sie raus! Hebe sie hervor, in dem du Deine Besonderheit erKENNST, anNIMMST und SCHMÜCKEnd akzentuierst, wie ein interessanter Stein, dessen schöne Seiten durch das ErKENNEn und BeARBEITEn seiner EIGENart heraus kristallisiert wird! Hebe dich ab von anderen in deinem SEIN. Dann wirst DU geSEHEn und nicht dein schmückendes Beiwerk, WEIL DU SCHÖN BIST!

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Tag mit vielen bunten Farben und Humor. Denn auch mal über dich selbst lachen können, über das Speckröllchen, das Schlupflid, das neue graue Haar und was dir sonst wieder mal an dir auffällt, macht dich leichter schön, wenn du das nicht so ernst nimmst. Nimm lieber deine Augen wahr, nimm deine Farben wahr, nimm DEINe WESENtlichen MERKmalE wahr, die dich WERTVOLL machen! Lerne dich zu SEHEn, dich aus zu HALTEn, zu BEACHTEn, zu RESPEKTRIEREn und zu LIEBEn, so wie du bist! Von diesem STANDpunkt aus, gehe weiter in dich und aus dir heraus und weiter… Wenn du dich dann wirklich in und mit deinem Körper oder deiner Art nicht wohl fühlst, schaue dir auf die beschriebene, liebevolle ART und WEISE die Ursachen an und handle wissend und erkennend! So verlierst du dich nicht aus den Augen und aus dem Sinn…

Was dir auch gut tun könnte… Klick einfach mal rein in das, was dich anzieht!

Vergleichen ist sinnlos, denn DU BIST einzigARTig!

Lebe DEINE EinzigARTIGkeit

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Sag JA zu dir!

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Das Märchen vom Löwenzahn

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Die Entfaltung von SCHÖNheit und FARBENlicht ist ein NATURbedürfnis

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wie schön wir uns verändern, wenn jemand uns schön findet

Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Hommage an das Alter

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Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

und wie sie ihr ursprüngliches Gesicht WIEDER schön FINDET

Es ist ein Morgen wie jeder andere auch. Sie steht kurz nach dem Aufwachen auf und geht ins Bad. Sie wirft einen Blick in den Spiegel und erschrickt, weil sie sich nicht wiederfindet. Sie sieht völlig anders aus. Sie ist eine ganz andere Person. Das kann doch gar nicht sein! Wie lange sehe ich schon so aus? Warum sieht das denn niemand? Das darf doch alles nicht wahr sein! Das ist doch ein Albtraum! Was ihr da entgegen blickt hat mit der Frau, die sie ist, nichts zu tun! Aber gar nichts! Sie blickt in „ihr Gesicht“, das aussieht, als wäre es aus gelbstichigem Wachs geformt. Einfach gruselig dieser Teint. Sie sieht aus wie eine lebende Tote. Das Haar hat die gleiche Farbe wie ihre Haut. Eine Art weiß-blond mit einem leichten Gelbton. Die Stirn ist unproportional hoch. Sie passt überhaupt nicht zum dem Rest der Gesichtsfläche. Die Haut sieht zerknittert, großporig und vernarbt aus und so, als wäre sie nach einem Unfall irgendwie zusammen geschnibbelt worden. Die Augen liegen tief und sind völlig ausdruckslos. Der Mund ist verkniffen. Ihr Anblick hat etwas zombiehaftes. Das muss doch jemand bemerkt haben, dass das nicht sie selbst ist! Sie gerät in Panik, schaut immer wieder in den Spiegel und versteht es nicht.

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Als sie den Menschen gegenüber steht, die sie kennen, scheint niemand ihre Veränderung zu bemerken. Sie müssen doch sehen, dass ich ein anderes Gesicht habe. Sie traut sich nicht in die Gesichter der anderen zu blicken und schaut runter. Sie ist verunsichert und irritiert. Sie weiß nicht, was da Unheimliches vonstatten geht. Plötzlich verhalten sich die Menschen ihrer Umgebung irgendwie komisch. Sie schauen sie seltsam an. Es ist doch etwas nicht in Ordnung mit mir? Ich bin das nicht! Habe ich mich verändert? „Nein!“ ist die Rückmeldung. „Was soll sich denn geändert haben?“ Ich sehe doch anders aus! „Nein, wie kommst du darauf?“ Je unsicherer sie sich verhält, desto merkwürdiger wird sie angeschaut. Was ist geschehen? Sagt mir doch, was ist bloß los? Ich bin ein Wachs gleiches Monster mit wachs-blonden Haaren! Wo ist mein Ich? Wo sind meine dunklen Haare, meine Augen, mein Mund…? Wer ist das da im Spiegel? Das bin ich nicht! Wo ist mein Gesicht?! „Was hast du bloß, es ist doch alles da“, meinen alle um sie herum. Aber das kann doch nicht sein. Ich sehe doch die Fratze im Spiegel. Ihr müsst sie doch sehen! Sie ist verzweifelt. Die anderen schauen sie jetzt merkwürdig an und sind verunsichert, aber sie scheinen nichts anderes zu sehen, als sie immer schon ist. Aber wer ist sie? Wenn doch alle mich komisch ansehen, warum sieht denn keiner meine Veränderung? Sie hat doch eine ganz andere Haarfarbe und ein völlig anderes Gesicht. Und jeder begegnet ihr plötzlich so seltsam. Also sehen sie doch ihre Veränderung? Ein Albtraum oder ist es Wirklichkeit? Je größer ihre Angst wird, dass die anderen auch das Monster erkennen, das ihr ausdruckslos aus dem Spiegel entgegen blickt, desto komischer wird sie angesehen, aber niemand  spricht sie darauf an. Man muss doch bemerken, dass ich plötzlich blond bin und eine Wachs bleiche Fratze habe. Aber nein, all sagen, sie würde aussehen wie immer. Aber je unsicherer sie sich verhält, desto unsicherer reagieren alle Menschen um sie herum.

Sie tritt zum Spiegel und betet inständig zum lieben Gott: Bitte, bitte mache, dass ich wieder so aussehe, wie ich bin. Ich bin doch hübsch. Ich habe doch schöne Augen und dunkles Haar. Ich möchte mein vertrautes Gesicht von früher wieder haben. Bitte, lieber Gott, hilf mir! Bitte gib mir mein Gesicht zurück! Lass das doch bitte nur ein Albtraum sein! Ein böser Streich, der nicht wirklich ist!

Und plötzlich verzerrt sich das Spiegelbild und beginnt zu wackeln. Das Haar verschwimmt von dem Blond langsam in einen dunklen Braunton. Die Augen verändern sich. Sie bemerkt ein kleines Strahlen. Die Haut bekommt wieder einen gesunden Ton. Der Mund beginnt zu lächeln. Aber alles ist nur zur Hälfte da und noch nicht vollständig wieder hergestellt. Und im gleichen Moment verwackelt das Bild, wie im Fernseher, wenn der Sender einen schlechten Empfang hat und das Bild schwankt plötzlich von einem Extrem in das andere und versucht immer wieder die schöne Frau herzustellen, die sie ist und ohne Zweifel dankbar erkennt. In diesem Moment der Hoffnung stabilisiert sich das Bild vor ihr. Sie sieht sich wieder in ihrem natürlichen Ursprung. Die Wachs bleiche Zombiefratze ist ganz verschwunden. Sie hat Tränen in den Augen und in ihr breitet sich eine wundervolle Wärme aus. Sie ist so voller Dankbarkeit und Liebe. Sie empfindet sogar eine Zärtlichkeit, die sie nie zuvor so intensiv für sich selbst gespürt hat, so sehr freut sie sich, wieder sie selbst sein zu dürfen, eine schöne Frau mit strahlenden Augen und dunklem Haar! Sie lächelt sich glücklich an und weiß plötzlich ganz sicher, dass sie nie wieder an sich zweifeln würde. Ihre Schlupflider und einiges mehr, was sie manches Mal nicht sehen wollte, das alles kommt ihr plötzlich so lächerlich vor. Wie konnte sie so lieblos sein, sich so undankbar betrachten und wahrnehmen. Sie musste erst als Monster durch das Leben gehen und wollte andere überzeugen, dass sie das doch gar nicht ist. Und je mehr sie sich so sah, desto unsicherer reagierten ihre Mitmenschen auf sie. Es war ein Albtraum. Aber jetzt hat sie ihr Gesicht zurück erlangt. Es kommt ihr wie eine Lehre vor. Es war ein böser Streich, der sie dazu bringen sollte, sich selbst wert zu schätzen. Deshalb bekam sie vorübergehend eine Fratze verpasst.

Sie möchte nie wieder so entstellt sein, nie wieder in den Spiegel schauen und einen Zombie sehen. Sie will nicht mehr an sich zweifeln! Sie ist so erleichtert, dass alles nur ein Albtraum war, denn ihr Gesicht hat sich nicht nur in seine natürliche Ursprünglichkeit zurück verwandelt, sondern sie wacht mit diesem unbeschreiblichen Gefühl der Dankbarkeit und Glückseligkeit auf.

Es war tatsächlich nur ein Albtraum! …

Und sie hat im wahren Leben immer öfter Freude daran, völlig ungeschminkt durch das Leben zu gehen!

Text © Sabina Boddem www.farben-reich.com

Bild © Monika Schweitzer www.grafikdesignbykiss.com

 

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