ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Farbtypen sind sehr individuell – Vergleichen ist sinnlos, Farbberatung empfehlenswert

Hallo Ihr lieben Farbtyp-Interessierten,

manchmal denke ich, dass es vielleicht doch nicht so gut ist, wenn ich hier in meinem Blog Beispiele meiner Kundinnen und Kunden präsentiere und damit den betreffenden Farbtyp veranschauliche oder, dass ich die Merkmale der Farbtypen beschreibe. Einige Leser meines Blogs vergleichen sich damit und ziehen Rückschlüsse auf sich selbst. Vorsicht ist dabei geboten, denn auf diese Art und Weise könnt Ihr Euren Farbtyp nicht sicher bestimmen!

Ich weise immer wieder darauf hin, dass all das, was ich hier zeige, lediglich Beispiele sind. Immer wieder gibt es Ausnahmen unter den Farbtypen.

Wenn ich berichte, dass Sommertypen häufig in der Kindheit blond waren und mit der Zeit dunkle Haare bekommen, die meist aschblond oder aschbraun werden, so bedeutet das nicht, dass dieses Veränderung nicht auch bei Frühlingstypen vorkommt.

So können beispielsweise auch Herbsttypen in meinem Alter schon weiß sein, auch wenn ich mit 59 Jahren kaum graues Haar habe und in der Regel die Herbsttypen tatsächlich später ergrauen als die kühlen Farbtypen. Aber das ist alles kein Beweis für die Festlegung eines Farbtyps.

Deshalb funktioniert eine Farbtypbestimmung auch nicht per Internet oder Fotos, mal abgesehen von der Belichtung, in der eine Person ständig unterschiedlich wirkt.

„Ich habe helle Haut, dunkles Haar und grüne Augen, also bin ich… Ich habe blaue Augen mit gelben oder grünen Sprenkeln und aschblondes Haar, also bin ich… Ich habe Sommersprossen, werde jedoch braun, also bin ich“… Das sind alles keine Beweise! Da könnt Ihr noch so sehr im Internet nach Merkmalen recherchieren.

Menschen sind nun mal Individuen.

Das Zusammenspiel aller Pigmente einer Person und die Wirkung im Zusammenhang mit den Farben, die ich den Kunden umlege, ist ausschlaggebend. Hinzu kommt (m)ein geschultes und erfahrenes Auge für die individuellen Besonderheiten!

Vor einer Woche rief eine Frau an und fragte mich, ob ich auch Dunkelhäutige beraten würde. Ja, selbstverständlich! Menschen mit brauner Haut und braunen Augen werden oft in die „Herbsttypschublade“ gesteckt. Auch das ist völliger Blödsinn. Es kommen bei dunkelhäutigen Personen alle Farbtypen vor! Die Anruferin war sehr erleichtert, dass ich mich so gut damit auskenne und Erfahrungen habe in Bezug auf das Thema.

Hier stelle ich Euch ein Beispiel vor, wenn Blogleser(innen) sich mit dem, was ich beschreibe, vergleichen. Das war ein Kommentar zu einem meiner Blogbeiträge und ich habe auch geantwortet.

Liebe Frau Boddem,

ich habe soeben Ihren Artikel gelesen und bin nun etwas verwirrt. Ich habe vor ein paar Tagen auch eine Farbberatung machen lassen und mir wurde gesagt, dass ich ein Winter-Typ bin. Nachdem ich dann ein bisschen gegoogelt habe und daraufhin auch Ihren Artikel gefunden habe, bin ich mir nun nicht mehr sicher ob ich gut beraten wurde. Ich würde daher gerne wissen ob ein Winter-Typ auch dunkelblonde/aschige Haare und blaugraue Augen haben kann, so wie ich. Laut Internet wäre ich nämlich ein Sommer-Typ. Es würde mich sehr freuen wenn Sie mir diese Frage beantworten können.

Schöne Grüße
Evelyn

 

Liebe Evelyn,

zunächst einmal vielen Dank für Ihr Vertrauen in meine Arbeit.

Ob Sie richtig beraten wurden, kann ich aufgrund Ihrer Beschreibung nicht beurteilen. Es gibt so unglaublich viele Facetten innerhalb eines Farbtyps. Auch, wenn ich hier im Blog Merkmale beschreibe und Bildbeispiele zeige, sagt das noch gar nichts über Ihren Farbtyp aus. Beispiel: Vor zwei Tagen hatte ich einen Frühlingstyp in der Beratung. Sie glaubte auch schon vor dem sicheren Ergebnis, ein Frühlingstyp zu sein, war aber aufgrund ihrer dunkel aschblond gewordenen Haare und ihrer dunklen Augenbrauen sehr unsicher. Auch ich dachte zuerst, dass sie ein Sommertyp sei. Aber mich irritierten die kühlen Farbtöne ihres Oberteils, die nicht zu ihr passten. Vor dem Spiegel während des Umlegens der Farbtücher war sofort klar, dass die Kundin tatsächlich ein Frühlingstyp ist.

Es gibt also immer Ausnahmen und deshalb ist das Vergleichen im Internet sinnlos. Auch Onlineberatungen und Beratungen aufgrund von Fotos und Personenbeschreibungen werden immer ungenau bleiben.

Sie sollten im besten Falle gemeinsam mit der Farbberaterin erkennen, welche Farben ihre ganz individuelle Pigmentierung am Vorteilhaftesten zur Geltung bringen, welche Töne oder Kombinationen Sie überstrahlen und welche zu wenig für Sie sind und so weiter und sofort. Wenn Sie es wirklich erkannt haben, dann erübrigt sich die weitere Recherche. Es kann sein, dass Sie kein Wintertyp sind. Es kann aber genau so gut sein, dass die Farben noch nicht vertraut sind und Sie noch Zeit brauchen, um mit Ihren neuen Farbtönen richtig umgehen zu können… Ich kann und darf mir darüber kein Urteil erlauben, so lange ich Sie nicht persönlich kennen gelernt habe.

Falls Sie in der Nähe der Beraterin wohnen, dann bitten Sie sie um eine kurze Wiederholung. Was anderes kann ich leider nicht dazu sagen.

Ich wünsche Ihnen alles Liebe
mit herzlichen und farbenfrohen Grüßen

Sabina Boddem

Die Haarfarben- und Augenfarbenbeschreibung von Evelyn lässt natürlich zunächst auf einen Sommertyp oder Sommer-Winter-Mischtyp schließen. Sie könnte jedoch auch ein Frühlingstyp sein. Leider kommen zu mir öfter Kundinnen, die vorher eindeutig falsch beraten wurden. Trotzdem kann und darf ich die Farbtypbestimmung meiner Kollegin nicht infrage stellen, so lange ich die Person, deren Farbtyp festgelegt wurde, nicht persönlich kennen gelernt habe, denn die Gründe, warum die Kundin verunsichert ist, können vielfältig sein. Auch meine Kundinnen erkennen ihren Typ nicht immer sofort und selbst, wenn sie ihn erkannt haben, fällt es ihnen manchmal schwer, ihn anzunehmen.

Das, was wir glauben zu sein und was wir tatsächlich sind, muss nicht immer identisch sein. Eine Darstellung der eigenen, persönlichen, äußerlichen Merkmale ist deshalb sehr subjektiv.

Wenn Personen vor mir sitzen und sich beschreiben, dann frage ich mich oft wie sie darauf kommen. Es werden Augen mit blau beschrieben, die eher grün sind, Haare aschblond gesehen, obwohl sie einen ganz warmen Ton haben und vieles dergleichen mehr. Dann kommen noch Bewertungen hinzu wie blass, langweilig, fad, mausgrau, ja und der arme Straßenköter muss auch immer herhalten.

Das liegt daran, dass die Kunden falsche Farben tragen und ihre Pigmentierung deshalb nur so wirkt. Sie wundern sich vor dem Spiegel wie plötzlich ihre Augen, ihre Haare oder ihre Haut in typgerechtes Farbenlicht getaucht völlig anders strahlen und die vertraute, meist langweilige Eigenbeschreibung nicht viel mit der Realität zu tun hat. Diese Erkenntnis kann auch unter die Haut gehen und muss dann erstmal verdaut werden.

Eine ganzheitliche Farbberatung bleibt also nicht nur in den Kleidern stecken

und beschäftigt sich demzufolge nicht ausschließlich „nur“ mit der äußeren Schönheit.

So werde ich auch nicht weiterhelfen können, wenn Blogleserinnen mir Fotos per Mail senden oder mich hier in den Kommentaren anschreiben mit der Bitte um die Bestimmung ihres Farbtyps – natürlich gegen ein Honorar. Ich berate ausschließlich persönlich.

Meine Beschreibungen und Fotografien der Farbtypen sollen veranschaulichen wie schön eine Person aussehen kann, wenn sie ihre typgerechten Farben trägt und wie sinnvoll eine persönliche Farbberatung ist.

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem, ganzheitliche Farb- und Stilberaterin aus dem Düsseldorfer FarbenReich

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Attraktiver Sommertyp mit naturgrauem Haar – Fotodokumentation ein dreiviertel Jahr nach der Farb-und Stilberatung

Ihr Lieben,

heute darf ich Euch nochmal eine meiner Kundinnen vorstellen, die Anfang Februar 2018 zu mir in die Beratung kam. Damals veröffentlichte ich dazu den Beitrag Attraktive Sommertypfrau mit vorteilhaften, naturgrauen Haaren. Klickt immer auf die orange Schrift, um zu den entsprechenden Beiträgen zu gelangen! Damit Ihr das aber jetzt noch nicht müsst, habe ich nochmal zur Erinnerung ein Vorher-Nachher-Foto beigefügt.

Ich war inzwischen zweimal mit der Kundin shoppen. Das erste Mal Ende Frühling und heute das zweite Mal. Auch haben wir gemeinsam bei ihr Zuhause im Sommer den Kleiderschrank um einiges erleichtert. Jedes Mal, wenn ich diese strahlende Frau mit den wundervollen naturweiß-grauen Haaren sehe, bin ich aus dem Häuschen, weil sie immer schöner und jünger aussieht. Einfach frisch und leicht!

Und damit Ihr das auch nachvollziehen könnt, zeige ich nun die Fotos, die ich heute nach dem Shoppen gemacht habe. Wir haben uns für das Shooting in Düsseldorf am Hofgarten hinter ein Denkmal verdrückt. So konnten wir den Gaffern ausweichen. Es sind nicht alle Kleidungsstücke zu sehen, die wir ausgesucht haben, da meine Kundin sich ja nicht komplett umziehen konnte.

Für das Business haben wir einen grauen Anzug gewählt. Das dezent karierte Muster ist auf den Fotos nicht erkennbar. Hinzu kam ein weiterer Blazer mit einem winzig kleinkarierten Muster in Grau und Bordeaux. Es wirkt im Gesamteindruck wie mauve. Zu den Outfits gibt es passende Blusen in uni rosa, ein gemustertes Shirt in ganz hellen Grautönen und verspielter Spitzenoptik und ein magentafarbener Pulli. Für die Freizeit und für den Job entschieden wir uns für drei Blusen aus Viskose mit kleinen Blumen bedruckt in Mint- und Rosatönen und noch eine einfarbige, mintgrüne Bluse. Dann musste noch eine warme, mintgrüne Winterjacke her, denn diese Farbe entspricht den Augen der Kundin und lässt sie besonders hübsch strahlen.

Okay, ich möchte nicht mehr viel schreiben. Überzeugt Euch einfach selbst von der Verwandlung von Februar bis Oktober. Ich habe die Fotos zu Collagen zusammengestellt und noch einige Trendstoffe mit den Farben des Sommertyps aus der aktuellen Herbst-Wintermode 2018 hinzugefügt. Die Kundin ist übrigens nicht geschminkt und ihr Haar ist naturgrau. Da ist nichts mit Farbe verfeinert worden! Lediglich der Haarschnitt ist etwas kürzer und pfiffiger.

 

 

 

Sooo schön kann eine Veränderung sichtbar werden, wenn wir erkennen, was wirkungsvoll zu uns passt und wir uns damit wohlfühlen!

Es verändert sich nicht nur das Aussehen, sondern die gesamte Person, denn das Bewusstsein für die eigene, ganz individuelle Schönheit steigert sich und damit unser Selbstwertgefühl. Die Wahrnehmung für sich selbst wird geschärft.

Am Anfang ist das Übungssache, so wie wir ein Instrument üben müssen, damit harmonische Klänge entstehen. So ist es auch wichtig, unsere Farb-Töne durch Üben auf uns abzustimmen. So lange bis sie in Fleisch und Blut übergehen und automatisch erklingen. Niemand muss sich zu irgendetwas machen oder färben, um entweder gesehen zu werden oder sich dahinter zu verstecken.

Und nochmal ganz deutlich: Graues oder weißes Haar ist auch bei Frauen wunderschön! Diese Haarfarben sind es wert, naturbelassen zu bleiben! Mit den typgerechten Farben braucht sich kein Mensch mehr „schön“ färben, sondern darf ganz einfach von Natur aus SCHÖN SEIN!

Die Stilberatung wird bei mir übrigens immer mit der Mode-Einkaufsbegleitung verbunden. In der Farbberatung gibt es zwar auch kleine Stiltipps, wenn die Kunden Kleidungsstücke mitbringen. Aber meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass meine Stilberatung effektiver, praktischer und anschaulicher ist, wenn ich anhand von vorhandenen neuen Kleidungsstücken direkt an der Person das erklären und zeigen kann, was wesentlich ist. Ich vermesse nämlich weder Figuren, noch ordne ich sie in irgendwelche Schemata ein, wie A-Form… u.s.w.

Wenn auch Du Deine individuelle Schönheit entdecken und Deine natürlichen Farben zum Klingen und Strahlen bringen möchtest, dann freue ich mich riesig, Dir beim Entdecken, Entfalten, Üben und Ab-Stimmen zu helfen! 😀 Schau auf meine Webseite www.farben-reich.com. Dort findest Du alle Angebote und Konditionen.

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Große florale Designs sind 2018 bis 2019 voll im Trend

Gestern habe ich mir ein Trägerkleid (Träger im Rücken überkreuzt) in der Farbkombination Orange, Oliv und Braun gekauft und ein 3/4 arm Shirt mit einem weiblichen Carmen-Ausschnitt in Aubergine mit großen Blumen. Beides ist aus 95% Viscose mit 5% Elastane.

Ich hätte echt nicht gedacht, dass diese Muster mir stehen würden und ich war sehr angenehm überrascht, wie schmeichelhaft das an mir aussieht. Mit 1,59 m bin ich ja nicht gerade groß und trotzdem erschlagen mich die Formen nicht, weil die Farben stimmen! Das erkläre ich auch meinen Kundinnen und Kunden. Bei unpassenden Farben stechen uns die Muster zuerst in die Augen, bevor wir die Person darin erkennen können. Das könnt Ihr sehr schön mit Klick auf Vorher-Nachher-Fotos oder unter Portraits zu den einzelnen Farbtpen sehen.

Große florale Designs sind gerade sehr aktuell. Erst gestern war ich mit einer meiner Kundinnen einkaufen und sie hat sich einige Blusen mit großen Blumen gekauft. Sie ist Wintertyp und hatte es in den Läden echt einfach, denn zur Zeit gibt es sehr vieles in starken Wintertyp-Kontrasten. Um so mehr freute ich mich, als ich im GECKO‘ S (auf der Mühlheimerstr. 1a in Düsseldorf) auch mal was in meinen Herbstfarben fand, was so ganz anders ist, als meine bisherigen Sachen. Ja und wie ich das auch meinen Kundinnen empfehle, man sollte wirklich immer wieder mal was anprobieren, das man nicht gewöhnt ist. Da staune selbst ich bei mir selbst, was so alles geht. Oder mal in Läden stöbern, die man sonst nicht betreten hätte!

Ich habe hier mal die beiden Muster aus den Kleidungsstücken mit den Farben kombiniert, die gut dazu passen. Das Shirt kann ich zum Beispiel auch mit Bluejeans oder einer naturweißen Hose tragen. Das gilt auch für Röcke. Auch das Rosa aus der Sommertyppalette passt dazu, weil es im Design vorkommt. Was ich damit sagen möchte ist, dass wir unten herum viele Kombimöglichkeiten haben mit Farbtönen anderer Farbtypen. Ich trage als Herbsttyp auch gerne meine Jeansjacke. Die passt irgendwie immer zu den Herbstfarben.

Das Blumenshirt ist im Laden auch als Kleid erhältlich und es gibt noch viele andere Kleidungsstücke dieser Art für alle Farbtypen, so wie einen Hosenrock aus dem Stoff meines Trägerkleides.

 

Der 80er Jahre-Look ist wieder voll im Trend. Solche Designs habe ich schon im Studium 1985 für die Mode 1986/87 entworfen, als das zu der Zeit völlig ungewöhnlich war und anschließend als frisch gebackene Diplom Textil-Designerin während meiner Arbeit in der Schweiz, als ich Florales für die Stoffe der Haute Couture kreierte. Warum ich nicht in solch einem „Traumjob“ geblieben bin, möchtest du jetzt sicher wissen. Oder? Ich habe mich in dieser Branche einfach nicht wohl gefühlt. Sie entsprach nicht meiner Welt, meinen Träumen und meinem Sinn von künstlerischem Selbstausdruck… Aber nun bin ich etwas abgeschweift. Zurück zum Hier und Jetzt!

Die Schnitte werden zum Teil wieder aus den 70er Jahren kopiert. Manche erinnern auch an die „Swinging Fifties“.

Ich trage meine Sachen auch dann, wenn sie nicht mehr in den Läden zu sehen sind, weil sie mir immer stehen, so lange ich dazu Lust habe und sie zu meinem Lebensgefühl und meiner Figur passen. Manches kommt längere Zeit nicht an‘ s Tageslicht und dann habe ich wieder irgendwann Freude daran. Zumal ich Altes sehr gut mit Neuem kombinieren kann, weil die Farben zusammenpassen. Dann kreiere ich einen neuen Look, so dass es für mich auch überraschend ist, wie toll so einiges, was ich nicht mehr so gerne anziehen mochte, plötzlich wieder wirkt. Und meistens kommen dann von anderen die Kommentare:“Boah wie schön! Woher hast Du denn das? Das habe ich noch nirgendwo gesehen. Steht Dir total gut!“ 😀

Möchtest Du auch wissen, was Du wie, wann, womit und wo tragen kannst, was wirklich zu Dir passt und wie du Altes mit Neuem kombinierst? Dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten. Vielleicht lernen wir uns ja bald kennen.

Bis dahin bunte und herzliche Grüße aus dem Düsseldorfer Farbenreich

Sabina Boddem

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Sommertyp-Mann mit weißen Haaren vor und nach der Farb- und Stilberatung

Heute freue ich mich sehr, dass ich Euch endlich mal einen Sommertyp-Mann vorstellen darf. Das ist Premiere in meinem Blog!

Paulus ist 68 Jahre alt und ein echter Naturbursche. Er liebt seinen paradiesischen Biogarten auf dem Land über alles und ist, wenn es eben geht, draußen im Grünen. Früher hat er sich nicht viel um sein Äußeres gekümmert. Man(n) war eben angezogen. Die Hauptsache es war bequem und entsprach den Jahreszeiten. Auf Farben hatte er dabei kaum geachtet. Die Hemden überstrahlten ihn mit ihren Farben und Mustern, die Hosen und Jacken waren zu weit und das schöne, volle weiße Haar fiel eben so, wie es wuchs. Aber irgendwann kam auch bei ihm mal der Zeitpunkt für Veränderungen, denn auch im Leben eines Mannes gibt es Umbrüche, die ermutigen, sich mehr Beachtung zu schenken und Neues zu probieren.

Andere Farben, andere Schnitte, neue Frisur und schon fühlte sich Paulus um Jahre jünger. Ich habe ihn nicht nur farbberaten, sondern wir sind auch mehrmals gemeinsam einkaufen gegangen. Das alles liegt schon eine Weile zurück und heute durfte ich diese Aufnahmen machen. Zum Glück hatte er noch zwei alte Hemden, die eher zum Wintertyp passen für das Vorher-Foto und die neue Frisur haben wir absichtlich zuerst unvorteilhaft zurecht gemacht und anschließend vorteilhaft nach hinten gestylt, damit Ihr den Unterschied erkennt, was Kleinigkeiten schon ausmachen. Leider achten viele Menschen zu wenig darauf. Ich kenne meinen Kunden schon seit 15 Jahren und es ist für mich so schön zu sehen, wie er sich in den letzten vier Jahren, seit ich ihn zum ersten mal beraten habe, entwickelt hat. Es war eine ganzheitliche Veränderung auf allen Ebenen. Einfach sehr berührend zu erleben!

Wir waren heute sogar noch mal einkaufen. Die Verkäuferinnen waren begeistert von der Haarfarbe und den Farben dazu, die ich für Paulus aussuchte. Da musste ich echt schmunzeln, denn selbst waren die Frauen völlig unvorteilhaft gefärbt und würden selbst strahlen, wenn sie endlich mal zu ihrem eigenen Naturweiß stehen würden… Aber das ist jetzt nicht Thema. Darüber habe ich schon zu oft berichtet.

Also schaut selbst, wie edel das Naturhaar aussehen kann und das Menschen nicht automatisch mit weißen oder grauen Haaren älter wirken. Es sind meistens die nicht zum Typ passenden Farben, die eine Person oder das Haar unvorteilhaft aussehen lassen. Hinzu kommen Frisur, Stil und Schnitte. Es sind manches Mal nur Kleinigkeiten, die Großes bewirken. Gerade Männer sollten mehr darauf achten, denn sie schminken sich in der Regel nicht und verändern nicht mit Make-up-Farben oder mit Haarfärbungen ihren Typ, um sich irgendwelchen Modefarben anzupassen. Deshalb fällt es mir gerade bei Männern besonders schnell auf, wenn sie unpassende Farben anziehen.

Der Sommertyp, der dunkel und rötlich bräunt, wie mein Kunde, muss aufpassen, dass diese Rötungen nicht zu sehr in den Vordergrund treten. Das passiert schnell, da der Sommertyp generell eine sehr empfindliche Haut hat, die zu Rötungen neigt, egal ob er gut bräunt oder zu den hell bleibenden Sommertypen gehört. Auch die Augen, die oft keine eindeutig definierbare Farbe aufweisen, verlieren an Ausstrahlung bei zu grellen und zu warmen Farben oder zu starken Kontrasten.

Seht nun selbst, denn jetzt folgen die Bilder! Sie sind wie immer nicht derart bearbeitet, dass die Person automatisch auf den Nachher-Fotos vorteilhafter aussieht!

 

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Wir hatten einen unglaublichen Spaß während des Fotoshootings und haben viel gelacht. Ich glaube, das war auch nicht das letzte Mal! 🙂

Noch Interesse an weiteren Farbtyp-Beispielen und Beschreibungen? Dann klickt in meinem Blog in die Kategorien der entsprechenden Farbtypen oder schaut hier rein: Vorher-Nachher-Fotos und Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick!

www.farben-reich.com

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Herbsttyp mit petrolfarbenen Augen und Sommersprossen

Ihr Lieben,

heute stelle ich einen Herbsttyp mit petrolfarbenen Augen vor. Meine 30jährige Kundin, Claudia, hat einen ganz warmen Teint mit goldbraunen Sommersprossen, wie viele sich einen Herbsttyp vorstellen. Das Haar hat einen goldenen Unterton. Viele Herbsttypen mit dieser Augenfarbe glauben sie wären ein kalter Farbtyp und bevorzugen kalte Blautöne und überhaupt kalte Farben, wie Pink, Rosa, Grau, Schwarz…. Diese können unter Umständen die Augenfarbe betonen, aber sie unterstützen nicht die Gesichtsfarbe. Mit kalten Farben wirkt das Gesicht blass, die Sommersprossen können sich dann von der hellen Haut unvorteilhaft abheben oder die Farben überstrahlen die Person, die alles in allem dahinter verschwindet, sodass die Garderobenfarbe dominiert. Auch das Haar wirkt mit kalten Farben aschiger, was hier auf den nachfolgenden Fotos nicht so gut erkennbar ist, weil ich das Bild mit den nicht so vorteilhaften, kalten Blau-weiß-Kontrasten in der Sonne aufgenommen habe und das Nachher-Foto mit den typgerechten Farben am Tag zuvor nach der Farbberatung im Raum ohne Sonnenlicht.

Vor der Farbanalyse erzählte mir Claudia, dass ihr Haar sogar von einer Frisörin als Aschbraun oder Aschblond eingestuft wurde, was für mich einfach unvorstellbar ist, denn diese Haarfarbe hat mit einem kühlen Braun-oder Blondton nichts gemeinsam. Höchstens dann, wenn dieser Eindruck aufgrund unpassender Garderobenfarben zustande kommt.

Claudia hat sich am Tag nach der Farbberatung zur Einkaufsberatung in kühlen Blautönen geschminkt und damit ihr Gesicht den kalten Farben ihres Kleides angepasst. Auf dem Foto, das nach der Farbberatung entstand hatte ich zuvor die Augen mit warmen Brauntönen, petrolfarbenen Kajal und schwarzer Wimperntusche betont. Ich wählte eine warme Lippenfarbe gleich dem Naturton und die schöne Haut, die aufgrund der Sommersprossen schon getönt ist, ließ ich make-up-frei und natürlich. Der Gesamteindruck ist im Gegensatz zum kalten Augen-Make-up weich, was zum warmen Herbsttyp einfach optimal passt und die Ausstrahlung unterstützt.

Also hier seht Ihr zunächst das Vorher-Nachher-Foto. Das tief-dunkle Blau sieht sogar schon schwarz aus auf der linken Bildhälfte und ist viel zu hart für den Herbsttyp. Petrolblau unterstützt nicht nur die Augenfarbe, sondern auch den Teint. In Kombination mit Goldbrauntönen entsteht ein harmonisches Zusammenspiel mit der natürlichen Haut- und Haarfarbe. Dieser Schal ist eine regelrechte Erweiterung der Natur dieser schönen Frau!

herbsttyp-links-mit-unvorteilhaften-farben-rechts-mit-typgerechten-farben

 

Herbsttyp

Die folgenden Bilder habe ich in den Modeabteilungen aufgenommen. Die Bildqualität ist natürlich durch die grelle Ladenbeleuchtung nicht optimal, aber trotzdem kann man Unterschiede erkennen. Zunächst ein Beispiel links mit kaltem Blau und rechts einem wärmeren Blauton, der zum hellen Petrol tendiert. Die Farbe kommt leider nicht richtig raus auf dem Bild. Nicht jedem Herbsttyp steht sie gleich gut. Ich muss mit Blaupetrol aufpassen oder diese mit wärmeren Farben kombinieren. Jeder Farbtyp hat also innerhalb seines Farbspektrums Farben, die ihm besonders gut oder weniger stehen. Ich betone immer wieder, dass es extrem viele unterschiedliche Menschentypen innerhalb eines Farbtyps gibt und nicht alle in eine Schublade zu stecken sind! Siehe dazu auch Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick oder die Vorher-Nacher-Fotos hier im Blog!

Ich habe auch diese Fotos nicht bearbeitet. Links hat die Kamera die Farbe eingefangen und das Gesicht verschwimmt und rechts wirkt das Gesicht mit der Farbe und auch die Augen leuchten.

herbsttyp-links-mit-falscher-farben-rechts-mit-stimmiger-farbe

Hier noch weitere Fotos mit typgerechten Farben für den Herbst

Herbsttyp

 

herbsttyp-2

 

herbsttyp-3

Zur Farbe Pertrol muss ich dazu bemerken, dass diese Augenfarbe auch ein kalter Farbtyp haben kann. Petrol kann einerseits mehr zum Grün tendieren, aber andererseits auch zum Blau. Der kalte Farbtyp hat jedoch eine andere Haut- und Haarfarbe. Es kommt häufig zu Verwechslungen, sodass zum Beispiel ein Sommer-Winter-Mischtyp glaubt er sei ein Herbsttyp und umgekehrt, wenn diese Augenfarbe vorhanden ist. Petrol kann also sowohl der Sommer-Winter-Mischtyp, als auch der Herbsttyp tragen. Ob eher mit Tendenz zum Grün oder Blau, ob beispielsweise hell oder dunkel vorteilhafter ist, hängt ganz individuell von der Person ab und das unabhängig vom Farbtyp.

Links Sommer-Winter-Mischtyp (kalter Farbtyp) und rechts Herbsttyp (warmer Farbtyp)

links-sommer-winter-mischtyp-rechts-herbsttyp-mit-petrolfarbenen-augen

Sowohl die Farbberatung, als auch die Einkaufsbegleitung hat allen Beteiligten viel Freude gemacht. Claudia musste in Bezug auf ihre Farben Neuland betreten, was natürlich noch Übung braucht. Doch schon während der Einkaufsberatung bemerkten sie und ihr Freund, der sie begleitete hat, vorteilhafte Unterschiede in ihrer Ausstrahlung und die zwei Stunden haben ihr geholfen das, was in der Farbberatung angestoßen wurde, nun auch umsetzen zu lernen, denn es ist für einen Laien nicht immer einfach zu erkennen, ob ein Ton kalt oder warm ist und welcher mit wem kombiniert werden kann. Dafür braucht jeder erst Mal einen Farbpass, denn der erleichtert die Auswahl der Farben. Alles weitere ist Übungssache. 🙂

Wer mehr über mein Angebot erfahren möchte, klickt einfach auf meine Webseite www.farben-reich.com.

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Kleiderschrank voll und trotzdem nichts anzuziehen?

#Farbberatung #Stilberatung #Kleiderschrankcheck
Bildquelle leider unbekannt

Die meisten Frauen kennen das. Es gibt bestimmt auch Männer, aber ich glaube, das ist wieder Mal eher ein Frauenthema oder? 🙂 Also, egal ob „Männlein oder Weiblein“ – jeder, der das kennt, darf gerne hier weiter lesen.

Warum haben viele das Gefühl, trotz der Fülle im Kleiderschrank nichts Passendes für sich zu finden? Ich zähle mal einige auf, die mir spontan einfallen und was mir auch immer wieder meine Kunden berichten:

  • Dinge, die wir im Geschäft schön finden, sehen Zuhause völlig anders aus.
  • Es hängen viele Einzelteile im Schrank, die sich irgendwie nicht kombinieren lassen und immer fehlt was dazu: Schuhe passen nicht, Schal, Schmuck oder Gürtel dazu sehen nichts aus … Und dann bleibt das eine oder andere Teil auch oft nagelneu und ungetragen im Schrank.
  • Die Figur hat sich verändert. Nichts passt mehr.
  • Das Lebensgefühl oder die Lebenssituation passt nicht mehr zu der Kleidung. Du hast dich verändert unabhängig von deiner Figur oder möchtest dich verändern.
  • Alles ist da, aber nichts scheint passend für die Gelegenheit, zu der wir ein Kleidungsstück brauchen.
  • Unsicherheiten: Steht mir das eigentlich wirklich? Kann ich das so tragen? Sehe ich da drin nicht dick, zu alt, zu overdressed, zu underdressed, zu altmodisch, zu aufdringlich, zu mager, zu streng, zu … aus?

Dir fällt bestimmt noch einiges ein, was zum Thema passt.

Natürlich kannst du dir Meinungen von anderen einholen oder auch im Internet einiges ansehen oder lesen. Trotzdem kann dich das unter Umständen auch verunsichern, denn jeder sagt was anderes und du bist immer noch nicht weiter. Wenn das so ist, dann erkundige dich nach einer guten Farb- und Stilberaterin in deiner Umgebung, die dich ganz individuell, auf dich und deine Persönlichkeit abgestimmt, berät und die auch auf Wunsch mit dir gemeinsam einen Kleiderschrankcheck macht.

Was du schon mal alleine erledigen kannst, wenn du vor deinem Schrank stehst und das Gefühl hast, da muss so einiges raus, um Erleichterung zu schaffen:

  • Schau, was du wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr getragen hast und spüre mal in dich rein, warum du das Teil tatsächlich immer wieder von einer Ecke zur anderen schiebst. Es gibt Dinge, die wir nach einiger Zeit wieder gerne tragen und froh sind, dass wir sie aufgehoben haben, aber es gibt auch welche, die gehen wirklich nicht mehr und wir klammern uns an Scheinsicherheiten oder nostalgischen Wehmutsgefühlen, die ab und zu noch nicht mal gut tun. Veränderung erfordert Bereitschaft und Mut! Wie mutig bist du?
  • Dann halte dir mal jedes einzelne Kleidungsstück ganz bewusst an. Besonders Sachen, die nahe am Gesicht getragen werden. Wichtig ist, dass du dabei ungeschminkt bist und auch deine gefärbten Haare aus dem Gesicht streifst. Und dann schau genau hin: Was siehst du zuerst? Die Farbe und das Muster, eben das Kleidungsstück? Oder bist du gar in deiner natürlichen Erscheinung dominanter als das, was du anhältst und das Teil sieht deshalb langweilig an dir aus? Im besten Falle bist du eins mit dem, was du trägst, weil es zu dir passt und DICH zum Strahlen bringt, deine Schönheit akzentuiert und nicht erdrückt, versteckt oder dich eintönig und fade macht. Sei denn du brauchst das so und möchtest das. Bestenfalls kannst du dein Aussehen beachten und wertschätzen und du kannst es er-tragen, was dich sichtbar macht, damit das Kleidungsstück nicht alleine wirkt, sondern du mit dem Kleidungsstück wirkst. Suchst du (noch) etwas an dir? Wie findet du dich? Und da sind wir schon beim nächsten Punkt:
  • Was möchtest du gerne von dir zeigen und was lieber verstecken, denn Letzteres kannst du auch vorteilhaft ausgleichen, indem du durch gezielte Kombinationen mit Schnitten und Accessoires deine Vorzüge betonst und anderes eben kaschierst, was ich immer gerne „den Blickfang verlagern“ nenne. Du brauchst also nicht unbedingt Schwarz zu tragen, wenn es dir nicht steht, nur weil alle sagen, dass dies schlank machen würde oder zu allem passt. Das ist Blödsinn!
  • Überlege genau, was du, warum gerne aussortieren oder behalten möchtest. Mache Stapel für „Das geht gar nicht mehr, weil…!“, „Das geht vielleicht doch noch, weil….“, Das liebe ich sehr, weil…“, „Das geht auf jeden Fall, weil…“
  • Mache dir auch mal bewusst Gedanken darüber, welche Persönlichkeitsseite(n) du an dir besonders gerne lebst oder leben möchtest unabhängig davon, was andere sagen oder wie deine Figur ist. Bist du zufrieden mit dem, wie du dich zeigst? Wenn ja, was macht dich aus und wie drückst du das gerne in deinem Stil oder vielleicht auch in unterschiedliche Stilrichtungen gerne aus. Wenn nein und du unzufrieden bist, dann überlege mal, woran das liegen könnte. Vielleicht hast du ja deine passenden Farben schon, kennst auch deine Stilrichtungen und weißt, was dir steht, aber du möchtest etwas fantasievoller und kreativer werden. Es kann aber auch sein, dass du glaubst, alles zu wissen, aber oft spürst, irgendetwas stimmt doch nicht. Oder du weißt nicht, wie du was kombinieren kannst oder zu welcher Gelegenheit, du was anziehen sollst.

Auch wer sich sehr gut kennt und genau weiß, was ihm steht und alles sich im Kleiderschrank befindliche wirklich sehr gut sowohl farblich, als auch vom Stil her passt und auch wer für jede Gelegenheit treffsicher aus dem Vollen schöpfen kann, hat manches Mal das Gefühl, nichts zum Anziehen zu haben. Das hat etwas mit unserem Gemütszustand zu tun. Das kennen Frauen besonders gut. Es geht sogar Experten wie mir manches Mal so, dass sie mit finsterer Mine vor ihrem vollen Kleiderschrank stehen, aber nicht, weil sie nicht wissen, was ihnen steht, was passend zum Typ oder zu einem bestimmten Anlass ist, sondern, weil sie es gerade nicht fühlen können. 😉 Es gibt Tage, da kann ich mich überhaupt nicht leiden oder ich habe einfach keine Lust auf etwas, wozu ich mich kleiden soll. Dann bin ich derart unzufrieden mit mir selbst, dass mir mein Spiegel nur noch lange Nasen zeigt und mich nicht liebevoll behandelt, dabei bin ich es ja selbst, die nicht liebevoll mit sich umgeht. Da können andere zu Recht noch so viel Positives sagen. Es nützt mir dann selbst herzlich wenig, wenn ich es nicht fühlen kann. Das Beste ist, wenn ich dann etwas anziehe, worin ich mich üblicherweise immer schön fühle und mich am sichersten bewege, egal ob ich das gerade im Ist-Zustand erkenne oder nicht. Zum Glück weiß ich ja, dass es mir steht und das ist eine ganz wichtige Voraussetzung, um nicht ständig vor einem vollen Kleiderschrank zu stehen und nicht zu wissen was ich anziehen soll.

Die Voraussetzung für ein positives Grundgefühl den Dingen im Kleiderschrank gegenüber und für Treffsicherheit zu jeder Gelegenheit ist, dass wir uns selbst mögen, zufrieden mit uns sind, im besten Falle uns lieben, uns sehr gut kennen und wirklich wissen, was zu uns passt. Nicht nur glauben, es zu wissen, sondern es wirklich erkennen und fühlen, ja sogar begründen können! Dann lassen wir uns auch nicht mehr verunsichern und wenn wir verunsichert sind, wissen wir auch, warum das so ist! Dafür muss ein Kleiderschrank auch nicht übervoll sein, denn wer weiß, was passt, hat weniger Fehlkäufe und alles ist untereinander immer wieder abwechslungsreich kombinierbar, allein schon, weil die Farben zueinander passen.

Wenn du mich jetzt noch brauchst, dann schau auf meine Webseite www.farben-reich.com. Hier findest du alle Informationen zu meinen Beratungen.

Gründe für eine Farb- und Stilberatung können unter anderem sein:

Hilfe, ich habe nichts anzuziehen … Das muss nicht sein!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung befreit von einengenden Schemen und Klischees und unterstützt damit die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Persönlichkeit

Mit Ganzheitlicher Farb- und Stilberatung neue Entfaltungsmöglichkeiten entdecken

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Schwarzes Schaf war gestern! ;-)

Schwarzes Schaf war gestern! Farb- und Stilberatung, Farbenreich, Sabina Boddem

 

Farb-, Stil- und Make-up-Beratung 

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