Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Der weibliche Weg, schön und anziehend zu sein

Für diesen Weg ist – Liebe, lebe und achte Dich – unerlässlich.

Damit es nicht nur Worte auf diesem Bildschirm bleiben, möchte ich Dich zum Ausdruck Deiner Natur, Schönheit und Fülle anregen.

  • Darum nimm Dich an und beginne, Dich zu lieben, zu leben und zu be-achten.
  • Sei nicht zu bescheiden und vernachlässige Dich nicht, denn damit tust Du weder Dir, noch anderen einen Gefallen.
  • Tue Dir körperlich, seelisch und geistig gut, damit Deine Schönheit (Natur) von innen nach außen strahlen kann.
  • Habe keine Bedenken, dass Du andere damit in den Schatten stellen könntest,
  • sondern sei Vorbild und unterstütze andere, in dem Du Dein Licht mitteilst, ohne es anderen aufzuzwingen.
  • Trage Verantwortung für Dich und Dein Wohlergehen, so wie es der andere für sich auch tun muss.
  • Pflege und schmücke Körper, Geist und Seele. Ja, Du hast es verdient!
  • Wenn Du Deinen eigenen Ausdruck ehrst, werden Dich andere faszinierend und anziehend finden.
  • Es ist ein Unterschied, ob Du Deinen Körper hasst und ihn deshalb verändern möchtest oder ob Du ihn liebst und das herausstellen und betonen möchtest.
  • Das Streben nach Deinem Selbstausdruck darf weder zur Sucht werden, noch Dich unter Druck setzen.
  • Strebe also nicht süchtig hinter den gängigen Klischees von Modetrends und Schönheit her. Das bedeutet nicht, altmodisch zu sein.
  • Nimm Dir vielmehr das, was Du im Außen wahrnimmst, ob in der Mode oder sonst wo, zur kreativen Anregung und Motivation, Dir davon das herauszupicken, was für Dich wesentlich ist und zu Dir passt.
  • Das soll leicht und spielerisch sein und von innen nach außen und von außen nach innen korrespondieren.
  • Was außen sichtbar wird, darf Deiner wahren Natur entsprechen. Und das, was von außen positiv erkannt wird, tut wiederum Deinem Inneren gut.
  • Du solltest Deine Natur nicht verstecken und verhüllen, weil das ein Verlust für Dich und andere bedeutet.
  • Achte und ehre dabei auch Deine Entwicklung und Dein Älterwerden, auf das Du stolz sein darfst. Alles, was sich an Dir verändert, hat einen Sinn.
  • Du wirst nicht hässlich(er) oder langweilig(er), wenn Du Dich veränderst.
  • Stelle das, was sich verändert voller Stolz heraus. Zeige DICH!
  • Du musst Dich nicht färben, denn jede Farbe Deiner Natur hat einen Sinn, weil sie Dein Wesen und Deine Gesichtszüge unterstützt. Sie passt zu Dir wie die Feder zum Vogel passt oder das Fell zu Deinem Haustier.
  • Unterstütze Deine Natur mit den Farben, die zu Deinem Körper und Deinem Aussehen passen, damit Du betont wirst.
  • Alles, was Du anziehst, sollte eine Erweiterung Deiner selbst sein, innerlich und äußerlich.
  • Kommuniziere mit Deinem Körper, hör in ihn rein und lausche, welche Farbtöne in Dir schwingen und wie sie sich nach außen sichtbar machen.
  • Ergänze sie mit Tönen, die dazu passen und zwinge Dich nicht zu denen, die Dir die Werbung oder das Umfeld aufdrücken.
  • Du musst nur den Mut haben, all das zu tun und Dir auswählen, was an Dir schön ist.
  • Bringe es zur Geltung. Bringe DICH zur Geltung und nicht, was Du anziehst.

Das was DU BIST, ist ANZIEHEND und nicht das, was Du glaubst anziehen zu müssen, um anziehend zu sein!

Ich begleite DICH gerne auf DEINEM WEG und freue mich, DICH persönlich kennen lernen zu dürfen!

Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise)!

 

Eine Auswahl meiner Beiträge zum Thema. Beim Durchstöbern des Blogs findest Du noch mehr dazu!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wieviel bist du dir selbst wert?

Mich selbst lieben

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

BeSINNe dich DEINER NATUR

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Sieh dich liebend an und sei stolz auf Dich!

Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

BE-KENNE deine persönliche FARB-TON-ART

Ich bin die Frau meines Lebens

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Wie du ein ehrliches Lächeln in dein Gesicht zauberst

Von allen Dingen, die du trägst, ist Lächeln das modischste.

Diesen schönen Satz fand ich auf Englisch in meiner Zeitschrift Happi-Soul Nr.1/2020. Ich habe ihn ins Deutsche übersetzt und er motiviert mich zu folgenden Gedanken.

Wenn ich meine Kundinnen und Kunden nach einer Beratung fotografiere (Fotos siehe oben oder mit Klick auf den Link!), kommt sehr häufig vorher die Bemerkung: „Ich bin nicht fotogen.“ Ich glaube das nie und stelle das ja auch immer unter Beweis wie Ihr seht. Warum ist das so, dass Personen, die von sich selbst behaupten, sie würden sich nicht gut fotografieren lassen, aber hier so strahlen? Das liegt zum einen an den richtigen Farben. Aber was ganz wichtig ist: Ich schaffe eine Atmosphäre, in der sie sich wohlfühlen und loslassen können. Sie finden sich im besten Falle nach der Beratung schöner und schätzen sich mehr wert. Manchmal mache ich auch Faxen zum Enthemmen. Ein anderes Mal motiviere ich die Personen mit Worten zu einem Lächeln, indem ich sie anrege, sich in bestimmte Situationen zu versetzen. Ja und letztendlich liebe ich es, das Besondere eines Menschen wahrzunehmen und im rechten Moment festzuhalten.

Vor einigen Tagen habe ich mit dem Urenkel meiner Freundin gespielt. Ich bin jedes Mal hin und weg, wenn der Kleine lächelt. Dieses Leuchten in den Augen, diese „Bäckchen“ und der Mund. Das ist sooo süß! Er freut sich und zeigt es ganz offen. Im nächsten Moment kann das Schnütchen nach unten gehen, wenn ihm etwas nicht gefällt, aber danach ist meistens ganz schnell das Strahlen wieder da.

So ein Kind denkt einfach nicht darüber nach. Es ist alles ganz pur und natürlich so wie es gerade ist. Ihr könnt das Lächeln dieses Kindes erahnen, denn ich möchte und darf es hier nicht zeigen.

Es gibt Momente, da wünsche ich ein schönes Foto von mir, aber mein Lächeln wirkt künstlich, weil meine Augen nicht mitlachen und dann sind da Momente, in denen ich einfach gar nicht groß drüber nachdenke und zack ist meine Ausstrahlung lebendig. Was sehr helfen kann, wenn du auf einem Foto unverkrampft aussehen möchtest, ist Geräusche zu machen. Ich lache denjenigen, der mich fotografiert, oft laut an. Das geht natürlich am besten, wenn du zur „Fotografin“ oder zum „Fotografen“ ein vertrauensvolles Gefühl hast und die- oder derjenige dich in eine gute Stimmung versetzen kann. Letzteres brauche ich gar nicht mehr. Ich kann meine schönen Gefühle schnell „abrufen“, auch wenn es mir im Moment nicht gut geht.  Das ist auch eine Sache des Trainings. Damit meine ich kein künstliches Einstudieren, sondern vielmehr ein lebenslanges Arbeiten an mir selbst, immer wieder in positive Schwingungen zu kommen und nicht im Negativen hängen zu bleiben. Und es ist eine Frage des Selbstwerts und des Annehmens. Ich kann mich ganz authentisch zeigen, auch meine Traurigkeit und meinen Schmerz. Ich habe wenig Hemmungen im positiven Sinne, was bedeutet, dass ich nicht mehr so viel Mut für all das aufbringen muss.

Ich war bin zum meinem 18. Lebensjahr dermaßen ernst und abwesend auf Fotos, dass ich heute dieses Kind und junge Mädchen in Gedanken aus meinen Bildern nehme und es ganz liebevoll an mich drücke. Ich habe mich früher sehr minderwertig gefühlt und fand mich entsprechend gruselig auf Bildern. All das hatte natürlich Gründe. Nachdem ich damals das Internat verlassen und die Schule gewechselt hatte, entwickelten sich erste positive Veränderungen. Ein neues Leben, das mir mehr entsprach, begann. Ich traute mich plötzlich zu lächeln und auch andere verschüttete Seiten von mir, wieder aufleben zu lassen und zu zeigen. Dass da noch ein langer Weg vor mir lag, um die zu werden, die ich heute bin, wusste ich damals nicht, aber es war ein guter Auftakt…

Wenn ich nicht nur meinen Mund verziehe, sondern mit meinem ganzen Gesicht lächle, gebe ich mich offen preis. Dafür muss ich mich wertschätzen.

Hier zusammengefasst ein paar Tipps, wie du ein Lächeln in dein Gesicht zaubern kannst.

  • Die Grundvoraussetzung ist die positive Wertschätzung deiner eigenen Person und eine positive Grundhaltung.
  • Unterstütze dein Lächeln mit deinen Augen, denn erst wenn sie mitlächeln, ist es lebendig!
    Lasse deine Augen strahlen von innen mit Zuversicht, Freude, Lust, Humor und Vertrauen.
  • Denk an was Schönes, was dich zum Lächeln bringt.
  • Schmücke dein Lächeln mit den richtigen Farben, die es unterstützen.
    Deine Farben lassen deine Augen strahlen, deine Haut lebendig wirken und deinen Mund weich werden.
  • Trau dich dein Lächeln anderen zu zeigen und mit anderen zu teilen.
    Denk nicht zu viel darüber nach, wie es bei anderen ankommt.
  • Lächle laut und lache dabei über dich selbst.
    Schneide Fratzen dabei und sei albern.
  • Lächle vor dem Spiegel dich selbst an und erfreu dich an dir.
    Nimm dich dabei nicht immer so ernst.
  • Mach es einfach wie ein kleines Kind, das lächelt und nicht darüber nachdenkt, warum es lächelt. Ein kleines Kind achtet dabei nicht darauf wie es wirken könnte und bewertet sich nicht…

Lächle und teile damit dein Licht!

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Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Wir Menschen neigen dazu, uns über alles Mögliche zu definieren. Erst wenn…, dann bin ich gut genug um oder für…

In Zeiten meiner Sinnkrisen, in denen ich keine Freude mehr in mir spürte und der Lebensmut mich verlassen wollte, war ich angehalten, einfach nur mich auszuhalten. Ich wusste weder, was ich kann, noch was ich will und schätzte nichts mehr wert, was ich bis dahin war und schon gar nicht, was ich schon alles geleistet und gemeistert hatte. In mir war einfach nur eine grenzenlose Leere. Ich habe mich ihr gestellt. Diesen Prozess möchte ich hier und heute nicht im Detail erzählen. Ich kann nur eine Erkenntnis sicher und ehrlich mitteilen und diese Erkenntnis hat mich am Leben gehalten und mich weiter FINDEN LASSEN und zwar MICH SELBST. Egal, wo ich mich in meinem Leben befinde, egal ob ich Leistung bringen kann oder nicht, egal, was ich äußerlich sichtbar besitze:

Der Sinn des Lebens bin ich selbst! Der Sinn ist, einfach auf dieser Welt zu sein.

Als ich das zum ersten Mal spürte und begriff, ging es wieder bergauf. Ich empfand eine innige DANKBARKEIT für mich und für das LEBEN an sich. Da hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit einer tiefen EHRFURCHT vor dem Leben. Wenn ich mich bedingungslos wertschätze und liebe, kann ich auch andere SEIN LASSEN und RESPEKTIEREN. Natürlich habe ich immer noch mal mehr und mal weniger Selbstzweifel. Aber die Art und Weise damit umzugehen, ist bedeutend. Die Selbstzweifel möchten nämlich angeschaut, beachtet, respektiert und angenommen werden. Ja, ich habe Zweifel, ich habe ein Recht an mir zu ver-zweifeln. Das bin ich und deshalb darf ich mich trotzdem oder gerade deswegen lieb haben. Was kann ich dafür und nicht dagegen tun? Was kann ich für mich tun, damit es mir wieder gut geht? Was muss heilen? Woher kommen meine Zweifel? Merkst du, auf was ich hinaus möchte? Verdrängen, Blockieren und Abwerten ist nämlich das Gegenteil von allem.

Ich hatte vor einigen Tagen ein interessantes Gespräch in der Straßenbahn über das rücksichtslose Verhalten mancher Menschen. Meine Gesprächspartnerin glaubte, es läge daran, weil überall propagiert würde, dass das Ich an erster Stelle stehen sollte. Ich weiß, was die Frau meinte, wenn sie mir Beispiele aus der Werbung nannte. Ja, da wird häufig ein Egoismus gezeigt, der wirklich unverschämt ist. Ohne Scham und Würde! Kinder brüllen in der Werbung so lange rum und schreien ihre Eltern an, bis sie ihren Willen bekommen und die Eltern sich beispielsweise ein neues Auto kaufen und so weiter und so fort… Diese Respektlosigkeit, die so selbstverständlich gezeigt wird, auch in Filmen, wird also öffentlich in den Medien vorgelebt. Aber da möchte ich mich jetzt nicht dran festbeißen, denn eigentlich wollte ich nicht auf den Egoismus aufmerksam machen, sondern auf die Stabilisierung des Selbstwerts und damit meine ich:

Selbstwert ist Respekt und Achtung vor mir selbst und eine heilsame Liebe zu meinem SEIN, das ich liebevoll zulasse, spüre und lebe.

Darum bitte ich gerade Frauen, sich endlich so anzunehmen wie sie sind, sich nicht mehr ständig infrage zustellen und versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind, so auszusehen wie… Themen, die ich seit Jahrzehnten mit meinen Kundinnen und Klientinnen liebevoll behandle. Das gilt genau so für Männer. Ich glaube nur, dass sie diese Themen anders verarbeiten. Sie kommen dafür nicht so oft in meine ganzheitlichen Farbberatungen. Aber wenn sie sich trauen, dann sind auch diese Gespräche sehr berührend. „Endlich darf ich zu meiner rosa Seite stehen, endlich darf ich diese oder jene Eigenschaften sichtbar machen und leben…“ Und auch Männer lassen in solch intensiven Momenten Tränen zu. So viel dazu, dass es in einer ganzheitlichen Beratung nicht ausschließlich darum geht, was mir gut zu Gesicht steht, sondern darum, wie ich meine Natur mir allen Facetten sichtbar zur Geltung bringe und vor allem ausleben kann. Dazu gehört an erster Stelle die Selbstannahme, damit ich nicht weiterhin in etwas erscheine, was ich gar nicht bin, weil ich denke, dass ich nicht gut genug bin, nicht schön genug, nicht… genug und ich mich deshalb verkleide und maskiere.

Ich bin schön so wie ich bin. Ich stelle das in den Vordergrund und nichts anderes. Ich habe alles, was ich brauche in mir, auch wenn ich es nicht immer spüre. Ich habe den Mut, auch meine Leere und Unwissenheit oder Hilflosigkeit auszuhalten und lenke mich und andere nicht von mir ab, denn ICH BIN und ICH BIN REICHhaltig und deshalb kann ich andere beREICHern!

Ja, ich spreche oft von Mut, denn Verkleidung und Maskerade bedeutet Schutz. Eine meiner Kundinnen sagte vor einer Woche in der Beratung: „Ich fühle mich in den Herbstfarben so ungeschützt.“ Diese Farben sind ihre Naturfarben und stellen ihre Person und nicht die Kleidung völlig ins Licht. Das ist oft so, das kenne ich, denn ich hätte 1994 beinahe meine Ausbildung als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, ein Herbsttyp zu sein. Von da da ab kam eine Veränderung meiner Persönlichkeit ins Rollen, von der ich heute noch zehre!

Es geht nicht nur Herbsttypen so, auch vielen anderen, wenn sie ihre Farben erkennnen und sich nach der Beratung mit ihren Farben an sich selbst herantasten. „Oh je!“, wirst du vielleicht rufen, „in diese Beratung will ich nicht, das liest sich ja dramatisch!“ Nein, so ist es natürlich nicht. Warum? In dem Moment, wo du bei mir angekommen bist, weißt du zumindest schon unbewusst, dass eine Veränderung heilsam ist, auch wenn du zunächst nicht damit rechnest, dass da etwas rauskommst, was du eigentlich nicht sein möchtest. Dein Unterbewusstsein hat es dir längst mitgeteilt, sonst würdest du ja so weitermachen wie zuvor…

Meine Aufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, dass du dich erkennst und du die Herausforderung annehmen kannst. Ich begleite dich auf dem Weg zu dir. Wenn du das nicht möchtest, dann machst du sowieso so weiter wie zuvor. Das ist auch in Ordnung, denn dann ist das so, dann brauchst du das so, weil die Zeit noch nicht reif ist für… Das gilt für jeden Bereich, nicht nur in Bezug auf meine Beratungen. Dafür gibt es keine Bewertung, denn dafür steht ab heute das Motto von Beatrice Hinder, einer Künstlerin aus der Schweiz, die ich sehr schätze und die auch dieses Bild oben kreiert hat:

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Die Sätze, die ich herausgestellt habe, sind positive Affirmationen. Du kannst sie dir an den Kühlschrank hängen, an den Spiegel kleben oder sonst was damit machen! Viel Freude und Erfolg dabei! ❤️