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Zum Thema NEID

Heute morgen fand ich bei meiner Facebookfreundin, Petra, einen Text. Er ist von ANSSI, einem spirituellen Autor, von dem ich bislang noch nichts gelesen oder gehört hatte. Ich schreibe unter den Beitrag die Quellenangaben!

ANSSI:

NEID

Erst glaubst du, dass deine Wünsche nicht erfüllbar sind. Dann beginnst du so zu tun, als hättest du diese Wünsche nicht. Warum? Um nicht zu leiden an der scheinbaren Unerfüllbarkeit deiner Wünsche. Doch deine Herzenswünsche sind nicht löschbar. Folge: Du musst dich stets bemühen, deine Wünsche zu verdrängen. Ein Weg dazu ist, jene Menschen schlecht zu behandeln, die deine Wünsche verwirklicht haben. So musst du dich nicht mit der Tatsache konfrontieren, dass du dein Leben nicht so lebst, wie du es eigentlich willst und wie es für dich natürlich wäre. Das Problem ist nur, wenn du nicht dein Leben lebst, dann endet es meist in Krankheit. Davon hat niemand etwas. Wisse: Neid ist nur verdrehte Inspiration.

Petra schrieb dazu:

Auf den Punkt. In meiner Arbeit ist Neid der häufigste Faktor, der sich zeigt. Scheinbar ja von anderen. Viele sagen dann: „Wie kann man nur… Ich kenne das gar nicht, ich gönne jedem alles.“ Aber ist das wirklich so? Nein, wenn Neid in irgendeiner Form durch andere auftaucht in meinem Leben und ich es unangenehm spüre, so habe ich dafür ein Resonanzfeld. Es hat also definitiv was mit mir zu tun, denn es macht ja etwas mit mir. Diese Resonanzfelder in uns selbst ehrlich zu erkennen und zu heilen, das ist unsere Aufgabe. Also bitte nicht unsere Neidspiegel verurteilen, sondern dankbar für den Hinweis sein und schauen, wo die unerfüllten Herzenswünsche sich verstecken. ❤️

Als ich das las, musste ich spontan darauf antworten:

Das stimmt, was Du schreibst. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Menschen, der anderen nichts gönnt oder sich nicht für den anderen freuen kann. Es gibt ja so Menschen. Aber, ich muss leider auch an mir bemerken, wie ich manchmal ein unbehagliches Gefühl bekomme, wenn jemand scheinbar so grenzenlos alles hat, alles bekommt und immer gut drauf ist. Je besser ich mich fühle, je sicherer und glücklicher meine eigene Lebenssituation ist, desto weniger spüre ich Neid. Ist ja auch eigentlich logisch oder? Und trotzdem merke ich, dass ich oft traurig werde, wenn mir fast jeder meiner Generation, der mir begegnet, von seinem Eigenheim erzählt. Es scheint so selbstverständlich, dass viele in einem bestimmten Alter und mit gewissem Bildungs- bzw. Ausbildungsniveau ein Haus hat oder eine Eigentumswohnung. Mein wunder Punkt, denn ich habe Angst vor Altersarmut bei den hohen Mieten. Für meinen Lebensweg können diese Menschen nichts, das weiß ich und ich weiß auch, dass man sich nicht vergleichen soll, dass jeder sein „Paket zu tragen hat“. Und, wenn kein schweres Paket da ist, dann um so besser. Ich gönne jedem sein Glück.

Und trotzdem gibt es Momente, da gehen diese Stimmen in mir los: „Alle haben… nur ich nicht…!“ Oder bei einer bestimmten Facebookfreundin: „Boah, dieses ewige uneingeschränkte Glücklichface und diese Posterei mit ihrer Traumwohnung, ihrem Pferd, ihrem Traumladen einem Schloss gleich, ihren Posts vom positiven und großem Denken und dass man nur damit das alles erreicht, von ihrer immer glücklichen über 20 Jahre langen Ehe, von ihrem internationalen beruflichen Erfolg, von ihren weisen Videos mit ihren Botschaften an die Menschheit….“ Puh, wenn ich das schreibe, spüre ich schon den Neid aufsteigen. Klar gönne ich ihr das, klar frage ich mich, ob das nicht doch Fassade ist, klar sollte mir das alles egal sein, ob echt oder nicht… Aber es nervt mich und das ist ein Zeichen, dass ich doch noch Neid in mir habe, denn sonst wäre es mir gleich-gültig oder ich würde mich einfach nur freuen. Und so weiß ich auch, dass andere auf mich neidisch sind. Ich strahle meistens auf den Fotos, ich sehe für mein Alter sehr jung und schön aus, ich bin verheiratet, ich arbeite mit meiner Berufung, ich kann mir eine Harfe leisten, ich habe viele Talente, die ich auslebe… Aber die „Kämpfe“, die dahinter stecken, das Leben, was ich zuvor geführt habe, um dahin zu kommen, wo ich gerade stehe, meine Erkrankung… Das alles ist nicht zu beneiden. Und das komische ist, wenn ich dann authentisch bin und im FB poste, dass es mir mal mies geht, so wie letztes Jahr im Februar, werde ich sogar angefeindet mit Worten: „Du lügst Dir was in die Tasche, Du bist ja doch gar nicht glücklich, mach mal ’ne vernünftige Therapie! Ich muss Dich leider aus meinem FB Kreis entfernen, denn Du bist so negativ…“ Und das alles, nur weil ich ganz ehrlich gesagt habe, dass mich eine bestimmte Person und Situation retraumatisiert hat und es mir ab da zwei Monate lang körperlich und seelisch nicht gut ging. Selbstverständlich habe ich daran gearbeitet und selbstverständlich habe ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Auch dazu stehe ich und auch das können manche Menschen nicht ertragen.

Du siehst also, liebe Petra, welche Formen Neid haben kann. Denn erstens sind diese Menschen schon wieder neidisch, denn sie können mit dem Mut nicht umgehen, den jemand hat, wenn er ehrlich benennt, dass und warum es ihm nicht gut geht, oder sie unnötig, vergeblich umsonst (oder wie du es nennen magst) neidisch waren auf das „perfekte“ Bild, das sie sich von mir gemacht hatten.

So oder so, ich denke Neid ist was völlig Natürliches. Neid zeigt uns unsere Grenzen und Unzulänglichkeiten, fordert uns zum Arbeiten an uns selbst auf. Aber er darf nicht dazu führen, andere zu bekämpfen, anzugreifen oder zu mobben! Das habe ich noch nicht gemacht und das kann ich ehrlich von mir sagen! Obwohl ich in früheren Zeiten im Beruf ganz fies gemobbt wurde. Auch die Hintergründe dafür sind mir heute bekannt… Aber das ist zum Glück lange her und verarbeitet.

Puh habe ich lange und viel geschrieben. Du scheinst da bei mir den richtigen Knopf gedrückt zu haben… Danke für diese Anregung! ❤️

Tja, immer wieder ein Thema, über das sich einige Menschen mehr oder weniger bewusst sind. Auch in meinem privaten Umfeld bin ich da schon an Grenzen gestoßen. Und ich fühle, dass die Betroffenen das ebenso tun, sonst gäbe es keine Konflikte. Ich denke, dass es gut ist, einfach authentisch zu sein. Wenn ich spüre, dass mir eine Verbindung nicht gut tut, aus welchen Gründen auch immer, dann darf ich auch Abstand nehmen davon. Es geht dabei gar nicht um gut oder böse oder wer recht hat oder nicht. Es gibt einfach Grenzen und irgendeine Unzulänglichkeit steckt immer dahinter. Es ist fairer, sich selbst und dem anderen gegenüber zu sagen „Es geht nicht mit dir. Ich kann mit… nicht umgehen,“ statt sich zu bekämpfen. Ist zumindest meine Meinung. Und damit gebe ich ja auch meine „Hilflosigkeit“ zu, denn wenn ich mit etwas oder jemanden nicht umgehen kann, dann liegt das ja nicht nur an dem anderen Menschen.

So viel für heute zum Thema NEID.

Lasse dich nicht ärgern oder aufregen! Versuche dankbar zu sein. Ist wirklich nicht immer einfach und in fiesen Lebenssituationen sowieso nicht, schon gar nicht mit Menschen, die uns schaden wollen und Dir es ausweglos scheinenden Gründen nicht gelingt, Abstand zu nehmen oder gar los zu lassen (Beruf, Familie…). Wie gesagt, es ist immer leichter darüber zu schreiben, wenn es mir gerade gut geht. Aber, wer mich kennt oder meine alten Blogartikel gelesen hat, weiß, dass ich extrem schwierige Lebenssituationen hatte und auch da Texte geschrieben habe, die mir sehr geholfen haben zu verarbeiten. Ja, ich habe das Glück, dass Schreiben für mich hilfreich ist und eine meiner Methoden über alles, was mich beschäftigt, zu reflektieren und es zu verarbeiten.

Vielleicht findest Du heraus, mit welchen Mitteln und Methoden Du Deinen Weg der Verarbeitung beschreiten kannst und magst.

Beginne JETZT!

www.farben-reich.com

Quellenangaben zu ANSSI:

www.facebook.com/fraganssi/

www.anssi.guru

Allgemeines, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Gruß- und Sprüchekarten, KUNTERBUNTE THEMEN

Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Ich probiere seit vier Wochen aus, in meiner Freizeit völlig ungeschminkt durch‘ s Leben zu gehen,

nicht an jedem Tag, aber an den meisten. Das ist schon eine kleine Herausforderung, besonders an den Tagen, an denen ich mich nicht ausgeglichen fühle und der Spiegel mir morgens nicht gerade mein schönstes Lächeln präsentiert. Ich bin nicht der Typ Frau, der sich stark schminkt. Meistens reichen Kajal und Wimperntusche. Der Lippenstift ist sowieso schnell wieder ab und ich ziehe ihn fast nie nach. Das alles mache ich seit ich 15 Jahre alt bin. Natürlich bin ich, als ich noch jünger war, öfter auch völlig ungeschminkt raus gegangen, aber so im fortgeschrittenen Alter fällt mir das zunehmend etwas schwerer. Am leichtesten ist das, wenn ich mich sehr gut fühle oder ich im Urlaub schön braun im Gesicht, ausgeschlafen und erholt bin.

Seit den letzten Wochen möchte ich mal testen, wie es ist, endlich ganz frei zu sein von irgendwelchen gewohnheitsmäßigen Abhängigkeiten

und dazu gehört es, mich ganz und gar ohne etwas Fremdes in meinem Gesicht zu zeigen. Ich will mich prüfen, wie ich mich fühle und ob ich das durchhalte. Ob ich mich schon rundherum so annehmen und zeigen kann, wie ich bin. Und was auch noch ein nicht unwesentlicher Grund war, es konnte bei der Hitze, die wir hatten, nichts mehr an den Augen verschmieren. Ich brauchte nicht ständig zu fragen, ob etwas verwischt sei oder deshalb in den Spiegel zu gucken. Ja, ich kann sogar einfach mal in meinen Augen reiben, wenn mir danach zumute ist. Das ist eine wirklich erleichternde Befreiung und klasse Erfahrung. 😉

Es hat bisher auch niemand negativ auf mich reagiert. Das bedeutet, dass es anderen zum Glück gleichgültig ist, ob ich nun geschminkt bin oder nicht. Menschen, die mich kennen, bemerken die Veränderung auch nicht negativ. Wenn ich sie frage, dann höre ich von jedem folgenden Tenor: „Ich schaue dir immer in die Augen. Ich sehe deine ganze Persönlichkeit, wenn du gestikulierst. Ich sehe dabei deine Mimik und deine Farben, die dich kleiden und die mit dir schwingen. Das alles wirkt im harmonischen Zusammenspiel. Das Make-up ist dabei völlig nebensächlich.“ Ich glaube leider manchmal immer noch, meine Augen seien ohne Akzentuierung klein und langweilig. Aber das scheinen meine Mitmenschen ja ganz anders zu empfinden. An manchen Tagen fühle ich mich ungeschminkt schön, an anderen Tagen wieder unscheinbar. Ich wünsche mir jedoch, dass es für mich selbstverständlicher wird, mich ungeschminkt schön zu finden, mich noch mehr selbst anzunehmen, so wie ich bin und lieben zu lernen. Außerdem vermittele gerade ich meinen Kunden, das zu tun, weil ich ihre natürliche Schönheit immer klar erkenne. Auf jeden Fall schminke ich mich nach meinen Erfahrungen und Empfindungen der letzten Wochen viel seltener in meiner Freizeit und das soll auch so bleiben.

Für mich ist es wichtig, dass ich stimmig bin mit dem, was ich tue oder lasse.

Ich brauche ab und an meinen „kleinen Schutz“ aus Mascara und Kajal. Im Winter darf dann auch Puder dazu kommen und wenn ich mich chic mache auch das volle Programm zusätzlich mit Lidschatten, Eyliner, Rouge und Lippenstift. Manchmal habe ich ganz einfach Lust und Freude, mich zu schminken, zu schmücken, zu akzentuieren, sogar mich zu verwandeln, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich Schutz brauche! Dann stehe ich auch dazu. Schließlich bin ich ja auch gerne Visagistin und Stylistin. Aber, wenn ich überhaupt keine Lust habe, mich zu schminken oder ich möchte mich aus welchen Gründen auch immer ganz und gar natürlich zeigen, dann sage ich auch Ja dazu und es ist spannend zu bemerken, wie die Umwelt reagiert. Genau so geht das mit der Kleidung. Es gibt Tage, da möchte ich auffallen. Dann ziehe ich Sachen an, von denen ich genau weiß, dass sie Beachtung finden und dann habe ich an manchen Tagen wiederum keine Lust dazu und trage etwas Einfacheres auch dann, wenn ich Kunden berate.

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Fazit: Ich lasse mir von niemandem einreden, wie ich sein oder aussehen soll. Ich bin mir meiner Befindlichkeiten bewusst, ich weiß sicher, was zu mir passt und mir steht und damit gehe ich so um, wie es sich für den jeweiligen Moment richtig anfühlt. Zum Glück fühlt sich das mit zunehmendem Alter immer runder an, denn auch, wenn an mir der Alterungsprozess nicht vorbei geht und ich ihn auch nicht täglich mit einem „herzlich Willkommen“ begrüßen kann, so werde ich nicht unsicherer, sondern, na wie soll ich es ausdrücken … hm … also irgendwie stolzer, weicher und nachgiebiger mit mir selbst. Vielleicht ist das Wort Zufriedenheit eine gute Bezeichnung. Ich spüre, dass das meiste, woran ich gearbeitet habe, Früchte trägt. Ich habe keine Panik vor Winkeärmchen, Lebenslinien, grauen Haaren und Co. Ich finde auch nicht alles schöner an mir, denn mein Schlupflid am linken Auge, das sich allmählich immer deutlicher zeigt, gefällt mir natürlich nicht so gut, wie meine großen Augen aus der Jugendzeit, mal abgesehen davon, dass Kajal und Wimperntusche früher immer hielten und heute eher dahin wandern, wo sie nicht hin sollen. Meinem wunden Punkt, mein fliehendes Kinn, das auch nicht fester wird, möchte ich auch nicht so gerne sehen. Zum Glück weiß ich, wie ich mich für ein Foto geschickt positionieren muss. Trotz allem betrachte ich mich heute mit viel mehr ehrlicher Liebe zu mir selbst. Ich bin aufmerksamer, zärtlicher und einfühlsamer zu mir und das ist ein langer Lernprozess, der immer noch nicht abgeschlossen ist, denn ich kann noch ziemlich ungeduldig mit all dem sein. Aber, wenn die Natur aufhört zu lernen und sich zu entwickeln, dann ist die Zeit des Sterbens angesagt und es wird Neues geboren. Der Mensch gehört zur Natur.

Und das Schminken wird für mich immer mehr zu etwas Besonderem und ist nicht mehr so alltäglich, wie früher, als ich mich sogar geschminkt habe, wenn mich niemand sah und ich Zuhause war. Zumindest gehöre ich noch heute zu den Frauen, die sich auch für sich selbst schmücken wollen und nicht nur für andere. Das hat ja auch etwas Positives.

Das bin ich mir wert und ich bin es wert, Dinge für mich zu tun, die mich zufrieden und glücklich machen. 🙂

Es kann sein, dass das, was ich gerade erlebe und erfahre, für dich gar keine Themen sind. Entweder findest du es selbstverständlich, ungeschminkt zu sein oder es würde dir im Traum nicht einfallen, dich ohne Make-up zu zeigen. Jeder hat ja andere Bedürfnisse oder Veränderungswünsche.

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Möchtest du auch einfach mal anders sein, als sonst? Einfach mal irgendetwas verändern an dir, an deinen Gewohnheiten, in deinem Umfeld?

Was möchtest du mal ausprobieren? Es müssen ja nicht gleich drei Wochen sein. Es reicht manchmal schon ein Tag. Du kannst das ja immer noch steigern. Eine kleine Herausforderung und sehen, was passiert. Mal anders aussehen, etwas in deinem Zuhause verändern, dein Verhalten ändern (Beispiele: Mal wieder „Ich liebe dich“ sagen, Fremden Komplimente machen oder sie anlächeln, ganz laut unter der Dusche singen, ein anderes Schaumbad wählen, deine Frisur verändern, deine Haare mal nicht mehr färben, einen größeren Halsausschnitt wagen, ein Essen anders würzen als üblich, deinen Räumen mit neuen Accessoires andere Farben verleihen, einen neuen Platz kreieren für irgendwelche Sachen, die ungeordnet herumliegen, ein Bild malen, ohne dabei zu denken …). Da fallen mir jetzt spontan unzählige Beispiele ein, die du machen könntest. Aber das nützt dir nichts, denn es wären wahrscheinlich nicht deine Interessen dabei!

Finde es selbst heraus! Du wirst sehen, es wird dich bewegen. Hab‘ keine Angst vor den Reaktionen deiner Umwelt. Sie können Recht oder Unrecht haben. Darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass du zu dir stehst mit dem, was du tust. Es ist nicht einfach, besonders dann nicht, wenn du bemerkst, dass dir etwas wirklich nicht gelungen ist. Aber dann hast du es wenigstens ausprobiert und bist um eine Erfahrung reicher. Wenn du etwas tust, das niemandem schadet, dann hast du dir auch nichts vorzuwerfen. Dann mal los und vielleicht lese ich hier in den Kommentaren ja bald von deinen Erlebnissen.

Ich freue mich drauf! 🙂

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Quellenangabe: Beide Bilder © Monika Schweitzer www.grafikdesignbykiss.com