KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Farbenreich – Sabina Boddem dankt ihren Kunden und Bloglesern und erzählt, womit sie sich in ihrer Freizeit am liebsten beschäftigt

Ihr Lieben, die meinem Blog regelmäßig folgen,

Ihr habt bemerkt, dass es ein wenig still hier geworden ist. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen deswegen, aber es gibt Zeiten, da fällt mir entweder nichts Neues ein, mir fehlt die Lust zum Schreiben oder ich habe ganz einfach zu viel anderes zu tun.

Ich hatte in den letzten Wochen unter anderem wieder einige Kundinnen, die aus Nord-, Süd – und Ostdeutschland angereist kamen. Einige lesen seit Jahren meine Artikel und wünschten sich seit Langem, bei mir eine Farbberatung zu machen und auch mit mir einkaufen zu gehen. Und sie freuten sich, mich endlich persönlich kennenlernen zu können. Die meisten meiner Kundinnen oder auch Kunden berichten mir, dass sie es sympathisch finden, wenn ich hier im Blog nicht immer „nur“ über oder von meiner Arbeit als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin berichte, sondern auch von dem, was mich darüber hinaus beschäftigt. Es würde zur Vertrauensbildung beitragen, da sie einen Eindruck von mir erhielten „wie ich so ticke“. Dieses Vertrauen berührt mich natürlich sehr und ich bin auch nach zig Jahren immer noch aufgeregt, wenn Menschen von wirklich weit her kommen. Ich habe mittlerweile Kunden aus der Schweiz, aus Österreich und auch aus weiter entfernten Ländern, ja sogar Kontinenten. Letztere Auswanderer sind natürlich die Ausnahme, die dann in Deutschland ihre Familie oder Freunde besuchen und das mit einer Beratung bei mir verbinden, auch wenn die Angehörigen in München wohnen, nach dem Motto „auf den Weg kommt es dann auch nicht mehr an und ich lerne auch mal Düsseldorf kennen…“

Ich möchte Euch heute sagen, dass ich unendlich dankbar bin und berührt darüber, welche Wege manche auf sich nehmen und ich freue mich sehr, dass mein Blog von Euch so wertgeschätzt wird! Selbstverständlich danke ich auch all denjenigen, die aus Düsseldorf oder Umgebung kommen! Ich freue mich über jeden, den ich ein Stück auf dem Weg zu seinem persönlichen inneren und äußeren Regenbogen begleiten darf. 

Es ist nie selbstverständlich, dass meine Arbeit oder ich angenommen werde, weswegen ich auch immer wieder gespannt bin auf jeden, der auf mich zukommt. Meine Arbeit wird auch nie zur Routine. Jeder Mensch ist anders und so auch jede Beratung. Es ist immer eine Wechselbeziehung, in welcher Intensität der Austausch stattfindet und unter anderem auch abhängig davon, wie offen die Kundin oder der Kunde sein möchte. Der eine braucht nicht nur persönliche Zuwendung rundum das Thema Farbtyp, Stil und Kleidung, sondern auch für die Seele, fühlt sich hier wohl, von mir angenommen und verlässt die Beratung(en) angeregt, zufrieden und dankbar für jeden Tipp. Der andere braucht Hinweise hauptsächlich für sein Business-Outfit und erhält entweder wertvolle Tipps oder ist enttäuscht, dass ich gerade während der Farbberatung keine umfangreiche Auskunft darüber geben kann, wo es die gewünschte Garderobe zurzeit für den entsprechenden Farbtyp gibt, wenn in den Geschäften gerade die bevorzugten Farben in der Sommersaison für Blazer, Anzüge oder Kostüme nicht angesagt sind. Der eine liebt das gemütliche und persönliche Ambiente und ist sogar erleichtert, dass ich ihn nicht völlig geschminkt und im Kostüm mit Pumps begrüße, sondern in Shirt, Bluse oder Pulli und Jeans (siehe unter anderem Beispielfotos hier im Beitrag), wenn es draußen kalt ist, auch mit Wollsocken dazu oder im Sommer auch mal in orientalischer Pumphose mit einem passenden Shirt und Flipflops oder barfuß. Der andere hätte vielleicht lieber ein klassisches Studio betreten und eine entsprechende Garderobe an mir erwartet. Letzterer wäre wahrscheinlich auch verwirrt, wenn ich erzähle, dass ich als Kreative zu meinem Glück in meinem Leben nur sehr selten klassische Business-Outfits tragen musste. Auch nicht, als ich nach meinem Studium Mitte der 80er Jahre für die Haute Couture Designs für Abend- und Brautkleiderstoffe entworfen und koloriert habe und könnte wahrscheinlich nicht nachvollziehen, dass ich durchaus so professionell bin, diese für meine Kunden auszusuchen und das in entsprechenden Geschäften, wenn es erwünscht ist. Erfahrungen mit Kunden, die etwas völlig anderes erwartet haben, mache ich sehr selten, denn wer hier im Blog oder auch auf meiner Webseite einen Eindruck gewonnen hat, kommt ja gerade deshalb in meine Beratung, weil ich eben so bin wie ich bin. Und das versichern mir ja auch meine Kunden.

In den letzten Wochen hatte ich nicht viel Lust Themen zu präsentieren, die meine Arbeit betreffen und ich habe immer noch keine Einfälle dazu. Ich führe den Blog schon sehr intensiv seit 2009 und deshalb entstehen zwischendurch Phasen, in denen ich denke: „Boah, es wiederholt sich alles irgendwie. Ich mag gerade nicht mehr…“ Ich hatte ja auch mal Zeiten, in denen ich viel gedichtet oder Geschichten geschrieben habe. Aber auch das sind Phasen, die nicht beständig sind. Selbst das Fotografieren hat nachgelassen. Vielleicht kommen ja demnächst wieder Kunden, die ich für den Blog fotografieren darf. Dann gibt es auch wieder mehr zum Thema Farb- und Stilberatung zu lesen und zu sehen. Das macht mir Spaß und darüber berichte ich sehr gerne, auch wenn das mit viel Zeitaufwand verbunden ist.

Doch keine Sorge, auch wenn gerade weniger im Blog erscheint, ich bin durchaus immer noch sehr kreativ. Was ich zur Zeit mache in meiner Freizeit, lässt sich weniger beschreiben, als vielmehr hören. Ich spiele in fast jeder freien Minute Harfe und auch Klavier.

Das erfüllt mich seit letztem Juni, seit ich mir meine erste Harfe gekauft habe so sehr, dass ich das ich gar nicht in Worte fassen kann. Ich habe zwar schon einige Videos in meiner Facebookchronik gepostet, um meine Scheu zu verlieren, aber, um meine Videos hier rein zu setzen, braucht es noch ein bisschen Zeit. Ich möchte die Videos nämlich draußen machen mit Vogelgezwitscher und Bäumerauschen im Hintergrund. Also habt noch ein wenig Geduld. Ich tue mich ohnehin mit Videos schwer und wenn ich weiß, dass die Aufnahme läuft, dann verkrampfe ich mich beim Musizieren und ich brauche zig Anläufe bis ich dann halbwegs fehlerfrei spiele.

Tja und ich stehe zur Zeit oft in der Küche und kreiere total leckere, vegane Energiekugeln und Schnittchen.

Genaue Rezepte gibt es bei mir nicht, denn so wie ich Instrumente am liebsten ohne Noten spiele, schmecke ich alles, was ich an Essbarem kreiere, nach Gefühl ab und improvisiere. Die Zutaten für ca. 25 Kugeln kann ich Euch aber aufschreiben, bzw. wie ich meine letzten Kugeln abgeschmeckt habe.

  • 100 g Aprikosen und 200 g Pflaumen mit Honig, Zimt und Kardamom pürieren, dann dazu 100 g gemahlene Mandeln und nur ein wenig Vollkornhaferflocken nach Gefühl, eine Handvoll Sonnenblumenkernen, ein bisschen Leinsamen, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Orangensaft, alles wieder pürieren, noch mal mit Honig, Zimt und Kardamom abschmecken, zu Kugeln formen und in gerösteten Sesam rollen.

Das ist eine klebrige, aber extrem leckere Sauerei besonders, wenn ich mir anschließend die Hände abschlecken darf und die Löffel und… Die Kugeln habe ich anschließend erst mal in den Kühlschrank gestellt. Alt sind sie bei uns Fresssäckchen sowieso nicht geworden! Ich habe schon wieder jede Menge Zutaten für neue Kugeln gesammelt, wie unterschiedliche Trockenfrüchtesorten, Vanilleextrakt, Kakaopulver, Kokosraspeln, gemahlene Haselnüsse, Mohn… Vorsicht Suchtgefahr! Aber gesund und auch für Naschkatzen in der Fastenzeit geeignet! Ich faste nämlich wieder 40 Tage lang bis Ostern, was bedeutet, dass ich ab einer bestimmten Uhrzeit nichts mehr esse und auch darauf achte, was ich esse. Gelingt mir nicht immer, aber doch die meiste Zeit. 

Wenn die Sonne scheint und es warm ist, tanke ich auch gerne einfach mal draußen Vitamin D und lasse die Seele baumeln. Das tut sooo gut!

So, Ihr Lieben, nun genug erzählt. Hier ruft noch einiges an Arbeit, die ich vor mir her schiebe. Ich wünsche Euch eine erfüllte und kreative Frühlingszeit. Versucht das Leben zu genießen, auch wenn es manchem sicherlich nicht immer leicht fällt.

Herzliche Grüße aus dem Farbenreich

Eure Sabina Boddem

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Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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Frohe Weihnachtswünsche aus dem FarbenReich

Licht- und liebevolle Weihnachtstage und eine besinnliche Zeit

wünscht Euch von ganzem Herzen

 Sabina Boddem

DANKE

an dieser Stelle für das Licht und die Liebe, die ich von all denjenigen erhalten habe, die meine Beiträge lesen oder zu mir in die Beratung kamen, die mir so viel Anerkennung und Vertrauen mitgeteilt haben, sowohl persönlich, als auch hier in den Kommentaren oder in persönlichen Nachrichten. Aber auch ein Dankeschön an die stillen Leser und überhaupt an alle Menschen, die meinen Weg kreuzten und mich mit ihrem Sein bereichert haben.

 

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Rosen und Regenbogenkekse

Diese immer noch herrlich duftenden Rosen und die Regenbogenkekse brachte mir vor einigen Tagen eine Kundin mit. Sie hat seit Jahren meinen Blog verfolgt und sich endlich einen Herzenswunsch erfüllt, bei mir eine Farbberatung zu machen. Sie kam extra aus Zürich nach Düsseldorf gereist.

Entfernungen sind also kein Hindernis, wenn wir wirklich auf unser Herz hören und das tun, was uns gut tut und wo es uns hin zieht. Das sind Glücksmomente in meinem Leben und in diesem Falle, so hoffe ich, auch für meine Kundin!

Silvia, solltest Du das lesen, dann danke ich Dir von Herzen für Dein Vertrauen und Deine Offenheit. Ich wünsche Dir alles Liebe auf dem Weg zu Deinem persönlichen Regenbogen. Ich hoffe, dass Du und Dein Mann noch einen schönen Aufenthalt in Düsseldorf hattet und Ihr heute gut in der Schweiz gelandet seid.  

Herzliche Grüße auch an alle anderen, die gerade hier reinschauen!

Sabina Boddem

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Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Deshalb riskiere ihn mit Abenteuerlust!

Ich wünsche dir einen Tag voller Dankbarkeit!

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Meine schönsten Augenblicke aus dem Jahr 2016

Hallo, Ihr Lieben,

es ist ja schon seit zwei Jahren Tradition, dass ich zum Ende des Jahres für Euch meine schönsten Augenblicke, in denen ich zufrieden und glücklich war, zusammenstelle.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Euch bedanken für Eure Treue und Euer reges Interesse an meinen Beiträgen. Die Besucherzahlen sind seit 2009, als ich ich den Blog in‘ s Leben rief, gigantisch gestiegen und es kommen immer mehr hinzu. Darüber freue ich mich riesig, denn hier präsentiere ich alles ganz authentisch und offen, was mir wirklich am Herzen liegt. So hoffe ich, dass ich Euch auch in diesem Jahr wieder berühren, informieren, unterhalten, beraten und begleiten konnte.

Ich wünsche Euch eine richtig entspannte, besinnliche und farbenfrohe Vorweihnachtszeit. Lasst Euch nicht zu sehr stressen, denn Gesundheit, Liebe und freie Zeit sind wichtiger, als der ganze geschäftliche, hektische Rummel, der vor und während Weihnachten oft nervenaufreibend und von Pflichterfüllung getrieben veranstaltet wird. Lasst nur das zu, was wirklich Eurem Herzen und Eurer Seele entspricht.

In diesem Sinne bunte Herzensgrüße

Eure Sabina Boddem

 

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Suche Dir hier Dein ganz persönliches GESCHENK und teile diesen TAG mit anderen in Deinen sozialen Netzwerken! Wenn Du auf ein Bild klickst, liest Du eine Botschaft. Vielleicht möchtest Du auch mehrere Geschenke verteilen. Das bleibt ganz Dir überlassen. 😀 Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude und einen ganz besonderen Tag! 

 

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt...
Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt…

 

Was die Kugel bedeutet, kannst Du unter Zauberhaftes Rhodt unter Rietburg nachlesen!

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