dankbarkeit

Rosen und Regenbogenkekse

Diese immer noch herrlich duftenden Rosen und die Regenbogenkekse brachte mir vor einigen Tagen eine Kundin mit. Sie hat seit Jahren meinen Blog verfolgt und sich endlich einen Herzenswunsch erfüllt, bei mir eine Farbberatung zu machen. Sie kam extra aus Zürich nach Düsseldorf gereist.

Entfernungen sind also kein Hindernis, wenn wir wirklich auf unser Herz hören und das tun, was uns gut tut und wo es uns hin zieht. Das sind Glücksmomente in meinem Leben und in diesem Falle, so hoffe ich, auch für meine Kundin!

Silvia, solltest Du das lesen, dann danke ich Dir von Herzen für Dein Vertrauen und Deine Offenheit. Ich wünsche Dir alles Liebe auf dem Weg zu Deinem persönlichen Regenbogen. Ich hoffe, dass Du und Dein Mann noch einen schönen Aufenthalt in Düsseldorf hattet und Ihr heute gut in der Schweiz gelandet seid.  

Herzliche Grüße auch an alle anderen, die gerade hier reinschauen!

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

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Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Deshalb riskiere ihn mit Abenteuerlust!

Ich wünsche dir einen Tag voller Dankbarkeit!

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Teile Deinen TAG, teile Dein GESCHENK!

Suche Dir hier Dein ganz persönliches GESCHENK und teile diesen TAG mit anderen in Deinen sozialen Netzwerken! Wenn Du auf ein Bild klickst, liest Du eine Botschaft. Vielleicht möchtest Du auch mehrere Geschenke verteilen. Das bleibt ganz Dir überlassen. 😀 Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude und einen ganz besonderen Tag! 

 

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt...

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt…

 

Was die Kugel bedeutet, kannst Du unter Zauberhaftes Rhodt unter Rietburg nachlesen!

#JederTagIstEinGeschenk

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Versüße Deinen Tag mit Farbenfreude

und genieße ihn!…  😀

 

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Jeder Tag ist ein Geschenk!

Ihr Lieben,

die meinen Blog regelmäßig verfolgen, habt vielleicht in meinem Beitrag über Rhodt unter Rietburg gelesen, wie ich zu meiner kleinen, gedrechselten Lebenskugel kam. Zu ihr gehört ja der Leitsatz „Jeder Tag ist ein Geschenk!“ Er ist inzwischen ein Mantra für mich, das mir nicht mehr aus den Gedanken geht. Ich lebe mit diesem Satz, als würde jemand neben mir stehen und ihn mir unaufhörlich zuflüstern. Die Nebenwirkungen sind, dass ich, seit dem das so ist, nicht nur viele kreative Ideen finde, sondern auch sehr interessante und positiv gefühlvolle Begegnungen auf der Straße, in der Bahn, im Wartezimmer, im Café und wo ich mich sonst noch aufhalte habe. Das alles zu erzählen, würde nun zu weit führen und wäre mir an dieser Stelle auch zu persönlich. Auf jeden Fall tun mir meine Kugel und mein Mantra wirklich gut und ich scheine ja auch andere Menschen damit anzustecken… 😀

Auch das Fotografieren macht Spaß, wenn ich meine Kugel mitnehme. So habe ich mir zumindest in der nächsten Zeit vorgenommen, fast täglich ein Foto mit dem Mantra ins Facebook zu posten. Schaut mal, was bisher zustande kam! Eines davon ist das Startbild auf meinem Laptop.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich bewusst zu machen, dass es nicht selbstverständlich ist zu leben. Es kann in jeder Minute zu Ende sein oder sich verändern. Wir wissen nie wann das ist so ist, auch wenn wir uns noch so absichern oder vor“sorgen“.

Also Ihr Lieben, LEBT und zwar JETZT in DANKBARKEIT!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk! )

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk! (2)

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Jeder Tag ist ein Geschenk!

Wenn Ihr etwas schön findet, dürft Ihr es gerne teilen oder beispielsweise als Bildschirmschoner oder Startbild verwenden. Beim Veröffentlichen auf Webseiten oder in Blogs bitte mir immer vorher Bescheid sagen, dann zu dem, was Ihr präsentieren möchtet, meinen Namen und den Link mit der Quelle angeben! DANKE!

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Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

 

Dankbarkeit, Glück, Selbstliebe, Selbstachtung

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Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

und wie sie ihr ursprüngliches Gesicht WIEDER schön FINDET

 

Es ist ein Morgen wie jeder andere auch. Sie steht kurz nach dem Aufwachen auf und geht ins Bad. Sie wirft einen Blick in den Spiegel und erschrickt, weil sie sich nicht wiederfindet. Sie sieht völlig anders aus. Sie ist eine ganz andere Person. Das kann doch gar nicht sein! Wie lange sehe ich schon so aus? Warum sieht das denn niemand? Das darf doch alles nicht wahr sein! Das ist doch ein Albtraum! Was ihr da entgegen blickt hat mit der Frau, die sie ist, nichts zu tun! Aber gar nichts! Sie blickt in „ihr Gesicht“, das aussieht, als wäre es aus gelbstichigem Wachs geformt. Einfach gruselig dieser Teint. Sie sieht aus wie eine lebende Tote. Das Haar hat die gleiche Farbe wie ihre Haut. Eine Art weiß-blond mit einem leichten Gelbton. Die Stirn ist unproportional hoch. Sie passt überhaupt nicht zum dem Rest der Gesichtsfläche. Die Haut sieht zerknittert, großporig und vernarbt aus und so, als wäre sie nach einem Unfall irgendwie zusammen geschnibbelt worden. Die Augen liegen tief und sind völlig ausdruckslos. Der Mund ist verkniffen. Ihr Anblick hat etwas zombiehaftes. Das muss doch jemand bemerkt haben, dass das nicht sie selbst ist! Sie gerät in Panik, schaut immer wieder in den Spiegel und versteht es nicht.

Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, Farbberatung, Stilberatung, Sabina Boddem, Farbenreich

Als sie den Menschen gegenüber steht, die sie kennen, scheint niemand ihre Veränderung zu bemerken. Sie müssen doch sehen, dass ich ein anderes Gesicht habe. Sie traut sich nicht in die Gesichter der anderen zu blicken und schaut runter. Sie ist verunsichert und irritiert. Sie weiß nicht, was da Unheimliches vonstatten geht. Plötzlich verhalten sich die Menschen ihrer Umgebung irgendwie komisch. Sie schauen sie seltsam an. Es ist doch etwas nicht in Ordnung mit mir? Ich bin das nicht! Habe ich mich verändert? „Nein!“ ist die Rückmeldung. „Was soll sich denn geändert haben?“ Ich sehe doch anders aus! „Nein, wie kommst du darauf?“ Je unsicherer sie sich verhält, desto merkwürdiger wird sie angeschaut. Was ist geschehen? Sagt mir doch, was ist bloß los? Ich bin ein Wachs gleiches Monster mit wachs-blonden Haaren! Wo ist mein Ich? Wo sind meine dunklen Haare, meine Augen, mein Mund…? Wer ist das da im Spiegel? Das bin ich nicht! Wo ist mein Gesicht?! „Was hast du bloß, es ist doch alles da“, meinen alle um sie herum. Aber das kann doch nicht sein. Ich sehe doch die Fratze im Spiegel. Ihr müsst sie doch sehen! Sie ist verzweifelt. Die anderen schauen sie jetzt merkwürdig an und sind verunsichert, aber sie scheinen nichts anderes zu sehen, als sie immer schon ist. Aber wer ist sie? Wenn doch alle mich komisch ansehen, warum sieht denn keiner meine Veränderung? Sie hat doch eine ganz andere Haarfarbe und ein völlig anderes Gesicht. Und jeder begegnet ihr plötzlich so seltsam. Also sehen sie doch ihre Veränderung? Ein Albtraum oder ist es Wirklichkeit? Je größer ihre Angst wird, dass die anderen auch das Monster erkennen, das ihr ausdruckslos aus dem Spiegel entgegen blickt, desto komischer wird sie angesehen, aber niemand  spricht sie darauf an. Man muss doch bemerken, dass ich plötzlich blond bin und eine Wachs bleiche Fratze habe. Aber nein, all sagen, sie würde aussehen wie immer. Aber je unsicherer sie sich verhält, desto unsicherer reagieren alle Menschen um sie herum.

Sie tritt zum Spiegel und betet inständig zum lieben Gott: Bitte, bitte mache, dass ich wieder so aussehe, wie ich bin. Ich bin doch hübsch. Ich habe doch schöne Augen und dunkles Haar. Ich möchte mein vertrautes Gesicht von früher wieder haben. Bitte, lieber Gott, hilf mir! Bitte gib mir mein Gesicht zurück! Lass das doch bitte nur ein Albtraum sein! Ein böser Streich, der nicht wirklich ist!

Und plötzlich verzerrt sich das Spiegelbild und beginnt zu wackeln. Das Haar verschwimmt von dem Blond langsam in einen dunklen Braunton. Die Augen verändern sich. Sie bemerkt ein kleines Strahlen. Die Haut bekommt wieder einen gesunden Ton. Der Mund beginnt zu lächeln. Aber alles ist nur zur Hälfte da und noch nicht vollständig wieder hergestellt. Und im gleichen Moment verwackelt das Bild, wie im Fernseher, wenn der Sender einen schlechten Empfang hat und das Bild schwankt plötzlich von einem Extrem in das andere und versucht immer wieder die schöne Frau herzustellen, die sie ist und ohne Zweifel dankbar erkennt. In diesem Moment der Hoffnung stabilisiert sich das Bild vor ihr. Sie sieht sich wieder in ihrem natürlichen Ursprung. Die Wachs bleiche Zombiefratze ist ganz verschwunden. Sie hat Tränen in den Augen und in ihr breitet sich eine wundervolle Wärme aus. Sie ist so voller Dankbarkeit und Liebe. Sie empfindet sogar eine Zärtlichkeit, die sie nie zuvor so intensiv für sich selbst gespürt hat, so sehr freut sie sich, wieder sie selbst sein zu dürfen, eine schöne Frau mit strahlenden Augen und dunklem Haar! Sie lächelt sich glücklich an und weiß plötzlich ganz sicher, dass sie nie wieder an sich zweifeln würde. Ihre Schlupflider und einiges mehr, was sie manches Mal nicht sehen wollte, das alles kommt ihr plötzlich so lächerlich vor. Wie konnte sie so lieblos sein, sich so undankbar betrachten und wahrnehmen. Sie musste erst als Monster durch das Leben gehen und wollte andere überzeugen, dass sie das doch gar nicht ist. Und je mehr sie sich so sah, desto unsicherer reagierten ihre Mitmenschen auf sie. Es war ein Albtraum. Aber jetzt hat sie ihr Gesicht zurück erlangt. Es kommt ihr wie eine Lehre vor. Es war ein böser Streich, der sie dazu bringen sollte, sich selbst wert zu schätzen. Deshalb bekam sie vorübergehend eine Fratze verpasst.

Sie möchte nie wieder so entstellt sein, nie wieder in den Spiegel schauen und einen Zombie sehen. Sie will nicht mehr an sich zweifeln! Sie ist so erleichtert, dass alles nur ein Albtraum war, denn ihr Gesicht hat sich nicht nur in seine natürliche Ursprünglichkeit zurück verwandelt, sondern sie wacht mit diesem unbeschreiblichen Gefühl der Dankbarkeit und Glückseligkeit auf.

Es war tatsächlich nur ein Albtraum! …

Und sie hat im wahren Leben immer öfter Freude daran, völlig ungeschminkt durch das Leben zu gehen!

Text © Sabina Boddem www.farben-reich.com

Bild © Monika Schweitzer www.grafikdesignbykiss.com

 

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