KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Eine Blogleserin hat mir mit selbst genähten Schutzmasken ein schönes Geschenk gemacht

Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich ja eine Blogpause machen. Aber ich habe mich heute so gefreut! Ich wollte zum S-Bahnhof und hatte meine Maske, einen Baumwollpulswärmer, der rechts und links mit einem Gummi geknotet ist, schon im Gepäck. Aber vorher noch mal schnell in den Briefkasten geschaut, entdeckte ich einen dicken Brief aus Pappkarton. Den steckte ich mir ein, um ihn dann an der Bahnhaltestelle zu öffnen. Heraus kamen zwei wunderschöne selbst genähte Schutzmasken und ein Buch, das mir ein Lächeln in‘ s Gesicht zaubern soll, wie Mona es auf ihrer Karte so lieb ausdrückte. Sie ist eine treue Blogleserin und hat hier mitbekommen, dass ich solche eine Furcht vor den Masken hatte, da ich schlecht Luft bekomme und mir aus einem Seidenschal und einem Pulswärmer schon welche selbst zurechtgezupft hatte. Letztere erfüllen sogar ihren Zweck, denn ich habe das gestern in der Straßenbahn und beim Einkaufen ausprobiert. Aber dann sah ich heute diese schönen Stoffmasken, eine davon in meiner Lieblingsfröhlichfarbe, Orange. Ich habe mich sehr gefreut und sie direkt aufgesetzt. Die andere hat auch schöne Farben und sollte für meinen Mann sein. Ich behalte sie selbst, hi hi hi, denn mein Mann verträgt die sündhaft teuren Teile aus der Apotheke, durch die ich gar keine Luft kriege.

Liebe Mona, die Masken sind einfach spitze und sehr bequem zu tragen! Viel bequemer aufsetzbar als meine selbstgemachten, da ich Deine auch ein wenig von der Nase rücken kann, ohne sie ganz frei zu machen und Luft bekomme, gerade dann, wenn niemand neben mir sitzt. Außerdem machen sie farblich gute Laune, denn für mich ist es wichtig, dass ich durch die Dinger nicht nur gut atmen kann, sondern diese auch nicht steril aussehen und sich schön anfühlen. Du hast mir damit eine große Freude bereitet und mir zur Milderung meiner Aversion verholfen. Gut, ich weiß noch nicht wie das wird, wenn es sehr heiß ist, aber das weiß ja niemand so genau, auch diejenigen nicht, die keine gesundheitlichen Einschränkungen haben…

Deine liebevolle Art und Weise, alles so schön einzupacken, das Buch dazu und die lieben Zeilen… Ich danke Dir von ganzem Herzen! ❤️🌈🌞

Ja, und das sind so wundervolle Momente, die trotz oder gerade wegen des ganzen Coronamists passieren. Die Menschen lassen ihre imaginären Masken fallen, reagieren entweder oberätzend oder sehr verständnisvoll und liebenswert… Zum Glück ziehe ich eher die Herzensmenschen an.

Mit diesen Stoffmasken könnte ich sogar mit meinen Kunden*innen in Kontakt gehen, falls das erforderlich sein sollte, wenn wir Farbberaterinnen wieder grünes Licht erhalten! Ich halte die Masken nach wie vor für gesundheitsschädlich, aber ich würde Rücksicht nehmen auf die Befindlichkeit derjenigen, die ich berate.

So und nun mache ich aber wirklich meine angekündigte Blogpause!

Bleibt in jeder Hinsicht gesund!

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Aus gegebenem Anlass zum Coronavirus mal aufbauende Worte!

Für alle, die sich wegen Panikmache verunsichert fühlen:

Wir leben jeden Tag in Gefahr! Jeden Tag kann uns etwas zustoßen! Einmal nicht aufgepasst, zack vom Auto überfahren… Plötzlich umkippen und das war es… Grübelst du auch deswegen ständig nach und gehst nicht mehr vor die Tür, weil dir was passieren KÖNNTE??? Machst du deshalb Hamsterkäufe, weil du morgen mit Grippe oder sonstigem krank im Bett liegen und nicht mehr einkaufen könntest?… Also lass los und mach dich nicht bekloppt wegen dieses C-Wortes. Denk an was Schönes und mach etwas, das Dir gut tut! Damit ist dir und deiner Umwelt mehr geholfen, denn wenn wir energetisch stark sind, springt uns so ein C nicht gerne an. Diese Viren mögen keine energetisch gut geschützten, gestärkten, glücklichen Körper und Seelen. Und dein Geist muss auch glücklich und positiv denken…

Lasst uns positiven Energien Aufmerksamkeit schenken und diese verbreiten!

So können wir nämlich auch einen hilfreichen Beitrag gegen alle Erkrankungen leisten, wenn wir trotzdem positiv bleiben. Händewaschen, niemanden Anhusten oder Anniesen und dergleichen ist eh selbstverständlich. Natürlich muss darauf aufmerksam gemacht werden, aber es sollte wirklich nicht zu Massenpanik führen. Und wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, kann nun mal keine Menschenmassen meiden. Das wurde auch schon während der letzten Jahre empfohlen, als es die ständigen Anschläge gab. Da wollten auch einige panisch alles gleich ganz abschaffen. Denn: Wir sollten keine Weihnachtsmärkte mehr besuchen, keine Konzerte und möglichst auf alles verzichten, was Freude macht! Es brach zu der Zeit in Medien wie Facebook und Co eine regelrechte Hysterie aus. Und Letzteres führt zu nichts Gutem, auch wenn die Angst groß ist. Angst haben ist ja generell nichts Schlechtes, aber Ängstlichkeit kann übertrieben ausgelebt auch sehr schaden.

Bitte nicht falsch verstehen! Damit meine ich nicht, dass wir alles ignorieren dürfen! WIRKUNGSVOLLE AUFMERKSAMKEIT und BEACHTUNG ist angebracht, aber keine sinnlosen und panischen Aktionen!

Mein Fazit:

Sei dankbar für jeden Tag, denn er ist immer ein Geschenk! 

Verbringe ihn mit guten Energien!

DIESEN BEITRAG BITTE TEILEN! DAS IST HEILSAM! ☀️🌈❤️🍀

 

P.S.: Zu einem Kommentar, den ich dazu erhalten habe! Nein, ich verharmlose diese Erkrankung nicht und ziehe sie weder in‘ s Lächerliche, noch verhöhne ich Menschen, die daran erkrankt oder gestorben sind. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass niemandem mit irrationalem Handeln, panischen Aktionen und mit dieser Art unnötiger Angstverbreitung geholfen ist, wie übrigens bei allem anderen auch, was auf der Welt passiert! Was mir alles berichtet wurde bisher und was ich zum Teil im Social Media lese, ist nicht zum Aushalten! – Ich glaube schon, dass meine Worte richtig verstanden werden können, wenn man sie verstehen möchte und mich schon länger „kennt“!

Allgemeines, EIGEN-ART-SPIRITUELL, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Mantras/ Affirmationen/ Gebete, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Wir Menschen neigen dazu, uns über alles Mögliche zu definieren. Erst wenn…, dann bin ich gut genug um oder für…

In Zeiten meiner Sinnkrisen, in denen ich keine Freude mehr in mir spürte und der Lebensmut mich verlassen wollte, war ich angehalten, einfach nur mich auszuhalten. Ich wusste weder, was ich kann, noch was ich will und schätzte nichts mehr wert, was ich bis dahin war und schon gar nicht, was ich schon alles geleistet und gemeistert hatte. In mir war einfach nur eine grenzenlose Leere. Ich habe mich ihr gestellt. Diesen Prozess möchte ich hier und heute nicht im Detail erzählen. Ich kann nur eine Erkenntnis sicher und ehrlich mitteilen und diese Erkenntnis hat mich am Leben gehalten und mich weiter FINDEN LASSEN und zwar MICH SELBST. Egal, wo ich mich in meinem Leben befinde, egal ob ich Leistung bringen kann oder nicht, egal, was ich äußerlich sichtbar besitze:

Der Sinn des Lebens bin ich selbst! Der Sinn ist, einfach auf dieser Welt zu sein.

Als ich das zum ersten Mal spürte und begriff, ging es wieder bergauf. Ich empfand eine innige DANKBARKEIT für mich und für das LEBEN an sich. Da hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit einer tiefen EHRFURCHT vor dem Leben. Wenn ich mich bedingungslos wertschätze und liebe, kann ich auch andere SEIN LASSEN und RESPEKTIEREN. Natürlich habe ich immer noch mal mehr und mal weniger Selbstzweifel. Aber die Art und Weise damit umzugehen, ist bedeutend. Die Selbstzweifel möchten nämlich angeschaut, beachtet, respektiert und angenommen werden. Ja, ich habe Zweifel, ich habe ein Recht an mir zu ver-zweifeln. Das bin ich und deshalb darf ich mich trotzdem oder gerade deswegen lieb haben. Was kann ich dafür und nicht dagegen tun? Was kann ich für mich tun, damit es mir wieder gut geht? Was muss heilen? Woher kommen meine Zweifel? Merkst du, auf was ich hinaus möchte? Verdrängen, Blockieren und Abwerten ist nämlich das Gegenteil von allem.

Ich hatte vor einigen Tagen ein interessantes Gespräch in der Straßenbahn über das rücksichtslose Verhalten mancher Menschen. Meine Gesprächspartnerin glaubte, es läge daran, weil überall propagiert würde, dass das Ich an erster Stelle stehen sollte. Ich weiß, was die Frau meinte, wenn sie mir Beispiele aus der Werbung nannte. Ja, da wird häufig ein Egoismus gezeigt, der wirklich unverschämt ist. Ohne Scham und Würde! Kinder brüllen in der Werbung so lange rum und schreien ihre Eltern an, bis sie ihren Willen bekommen und die Eltern sich beispielsweise ein neues Auto kaufen und so weiter und so fort… Diese Respektlosigkeit, die so selbstverständlich gezeigt wird, auch in Filmen, wird also öffentlich in den Medien vorgelebt. Aber da möchte ich mich jetzt nicht dran festbeißen, denn eigentlich wollte ich nicht auf den Egoismus aufmerksam machen, sondern auf die Stabilisierung des Selbstwerts und damit meine ich:

Selbstwert ist Respekt und Achtung vor mir selbst und eine heilsame Liebe zu meinem SEIN, das ich liebevoll zulasse, spüre und lebe.

Darum bitte ich gerade Frauen, sich endlich so anzunehmen wie sie sind, sich nicht mehr ständig infrage zustellen und versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind, so auszusehen wie… Themen, die ich seit Jahrzehnten mit meinen Kundinnen und Klientinnen liebevoll behandle. Das gilt genau so für Männer. Ich glaube nur, dass sie diese Themen anders verarbeiten. Sie kommen dafür nicht so oft in meine ganzheitlichen Farbberatungen. Aber wenn sie sich trauen, dann sind auch diese Gespräche sehr berührend. „Endlich darf ich zu meiner rosa Seite stehen, endlich darf ich diese oder jene Eigenschaften sichtbar machen und leben…“ Und auch Männer lassen in solch intensiven Momenten Tränen zu. So viel dazu, dass es in einer ganzheitlichen Beratung nicht ausschließlich darum geht, was mir gut zu Gesicht steht, sondern darum, wie ich meine Natur mir allen Facetten sichtbar zur Geltung bringe und vor allem ausleben kann. Dazu gehört an erster Stelle die Selbstannahme, damit ich nicht weiterhin in etwas erscheine, was ich gar nicht bin, weil ich denke, dass ich nicht gut genug bin, nicht schön genug, nicht… genug und ich mich deshalb verkleide und maskiere.

Ich bin schön so wie ich bin. Ich stelle das in den Vordergrund und nichts anderes. Ich habe alles, was ich brauche in mir, auch wenn ich es nicht immer spüre. Ich habe den Mut, auch meine Leere und Unwissenheit oder Hilflosigkeit auszuhalten und lenke mich und andere nicht von mir ab, denn ICH BIN und ICH BIN REICHhaltig und deshalb kann ich andere beREICHern!

Ja, ich spreche oft von Mut, denn Verkleidung und Maskerade bedeutet Schutz. Eine meiner Kundinnen sagte vor einer Woche in der Beratung: „Ich fühle mich in den Herbstfarben so ungeschützt.“ Diese Farben sind ihre Naturfarben und stellen ihre Person und nicht die Kleidung völlig ins Licht. Das ist oft so, das kenne ich, denn ich hätte 1994 beinahe meine Ausbildung als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, ein Herbsttyp zu sein. Von da da ab kam eine Veränderung meiner Persönlichkeit ins Rollen, von der ich heute noch zehre!

Es geht nicht nur Herbsttypen so, auch vielen anderen, wenn sie ihre Farben erkennnen und sich nach der Beratung mit ihren Farben an sich selbst herantasten. „Oh je!“, wirst du vielleicht rufen, „in diese Beratung will ich nicht, das liest sich ja dramatisch!“ Nein, so ist es natürlich nicht. Warum? In dem Moment, wo du bei mir angekommen bist, weißt du zumindest schon unbewusst, dass eine Veränderung heilsam ist, auch wenn du zunächst nicht damit rechnest, dass da etwas rauskommst, was du eigentlich nicht sein möchtest. Dein Unterbewusstsein hat es dir längst mitgeteilt, sonst würdest du ja so weitermachen wie zuvor…

Meine Aufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, dass du dich erkennst und du die Herausforderung annehmen kannst. Ich begleite dich auf dem Weg zu dir. Wenn du das nicht möchtest, dann machst du sowieso so weiter wie zuvor. Das ist auch in Ordnung, denn dann ist das so, dann brauchst du das so, weil die Zeit noch nicht reif ist für… Das gilt für jeden Bereich, nicht nur in Bezug auf meine Beratungen. Dafür gibt es keine Bewertung, denn dafür steht ab heute das Motto von Beatrice Hinder, einer Künstlerin aus der Schweiz, die ich sehr schätze und die auch dieses Bild oben kreiert hat:

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Die Sätze, die ich herausgestellt habe, sind positive Affirmationen. Du kannst sie dir an den Kühlschrank hängen, an den Spiegel kleben oder sonst was damit machen! Viel Freude und Erfolg dabei! ❤️

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Freude und Zuversicht auf all deinen und meinen Wegen…

Ich sitze hier und habe einfach das Bedürfnis zu schreiben, was mir gerade einfällt. Ich muss zwar schon um 5:30 Uhr aufstehen, bin aber noch nicht müde, um zu schlafen.

Heute beginnt gefühlt für mich das wirklich aktiver werdende Eintauchen in das neue Jahr. Die Weihnachtszeit geht zu Ende mit dem Tag der Heiligen drei Könige und dem Ende der Rauhnächte. Die erste Nacht war vom 24. auf den 25. Dezember und die letzte Nacht ist gerade zu Ende gegangen. Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr erklären, was diese Rauhnächte bedeuten. Wen es interessiert, findet eine Menge darüber im Internet.

Ich liebe meine beiden Schälchen „Freude und Zuversicht“ die ich einmal von einer lieben Bekannten, nein eher Brieffreundin, geschenkt bekam. Ich habe diese Frau, eine Lehrerin, die damals bereits berentet war, ein einziges Mal in meinem Leben gesehen. Das war 2001 kurz nachdem ich damals mein „Trau-dich-kreativ-Atelier“ in Düsseldorf auf der Hüttenstraße eröffnet hatte. Sie besuchte mich dort, weil sie wegen eines Artikels von mir über meine Arbeit im Atelier in einer Zeitschrift aufmerksam geworden war.

Sie litt unter einer sehr schweren Essstörung und anderen Begleiterkrankungen und wir haben uns bis vor vier Jahren „nur“ geschrieben, so richtig mit Papier und Briefumschlag und nur dreimal miteinander telefoniert. Die Frau beschenkte mich fast 15 Jahre lang. Es kamen Päckchen oder prall gefüllte Briefe an, meist mit selbst gebastelten Aufmerksamkeiten, Papierfaltarbeiten, Gehäkeltes, Gefilztes und vieles mehr. Manches Mal waren es auch gekaufte Dinge, so wie diese beiden Schälchen. Am Anfang konnte ich kaum damit umgehen, denn ich wusste nicht wie ich ihr das alles zurückgeben sollte, zumal mir zunächst auch nicht so viel an diesem Kontakt lag. Ich schrieb ihr das auch sehr ehrlich. Sie aber wollte mir einfach nur gut tun. Das war für sie wichtig und machte sie glücklich. Sie bat mich innigst, das anzunehmen und den Kontakt nicht abzubrechen. Die Frau war ca. 12 Jahre älter als ich. Also müsste sie heute über 70 sein, vielleicht auch älter.

Sie schrieb und schrieb und begleitete mich sogar durch meine große Sinnkrise von 2007 bis 2009, als es mir sehr schlecht ging, nachdem ich beruflich und privat mal wieder Abschied nehmen musste und ich manches Mal keine Lebensfreude mehr hatte. Ich glaube, dass die Schälchen aus dieser Zeit stammen. Ich erhielt solch eine Liebe und kam mir oft so unbeholfen vor, weil ich ihr das nicht auf die gleiche Art und Weise zurückgeben konnte. Ja, mir gingen ihre langen Briefe, in denen sie häufig ellenlang über ihre Krankheiten berichtete sogar manches Mal auf die Nerven. Ihre Schrift war oft so gezeichnet von ihrer Krankheit, dass ich sie kaum entziffern konnte. Aber fast jeder Brief endete zuversichtlich und sie sprach mir Mut zu, wenn es mir schlecht ging und auch sich selbst. Wenn ich mal länger kein Zeichen erhielt, machte ich mir Sorgen und ich vermisste ihre Briefe oder Päckchen sogar schon, auch wenn ich mit dem Inhalt nicht immer etwas anfangen konnte. Trotzdem freute ich mich meist sehr darüber.

Die Frau lebte ländlich und zurückgezogen mit einem kleinen Hund, von dem sie mir manchmal Fotos sendete. Internet, Handy oder ähnliches besaß sie nicht. Ich konnte ihr zu keiner Therapie raten, ihr mit keinem Tipp oder sonstigem helfen, auch nicht mit Besuchen. Das war einfach tabu. Das wollte sie auch nicht. Aber ich habe ihr auf eine andere Art und Weise geholfen. Einfach, indem ich zuließ, dass sie mich beschenken durfte… oder vielleicht ganz einfach, dass es mich für sie gab…

Mir fehlen gerade die Worte und ich habe Tränen in den Augen… Warum schreibe ich das alles? Ich weiß es nicht…, aber ich fühle gerade sehr intensiv… Ich glaube, Sie ist jetzt im Himmel…

FREUDE und ZUVERSICHT verneigen sich und sagen einfach nur DANKE für ALLES…

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Farbenreich – Sabina Boddem dankt ihren Kunden und Bloglesern und erzählt, womit sie sich in ihrer Freizeit am liebsten beschäftigt

Ihr Lieben, die meinem Blog regelmäßig folgen,

Ihr habt bemerkt, dass es ein wenig still hier geworden ist. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen deswegen, aber es gibt Zeiten, da fällt mir entweder nichts Neues ein, mir fehlt die Lust zum Schreiben oder ich habe ganz einfach zu viel anderes zu tun.

Ich hatte in den letzten Wochen unter anderem wieder einige Kundinnen, die aus Nord-, Süd – und Ostdeutschland angereist kamen. Einige lesen seit Jahren meine Artikel und wünschten sich seit Langem, bei mir eine Farbberatung zu machen und auch mit mir einkaufen zu gehen. Und sie freuten sich, mich endlich persönlich kennenlernen zu können. Die meisten meiner Kundinnen oder auch Kunden berichten mir, dass sie es sympathisch finden, wenn ich hier im Blog nicht immer „nur“ über oder von meiner Arbeit als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin berichte, sondern auch von dem, was mich darüber hinaus beschäftigt. Es würde zur Vertrauensbildung beitragen, da sie einen Eindruck von mir erhielten „wie ich so ticke“. Dieses Vertrauen berührt mich natürlich sehr und ich bin auch nach zig Jahren immer noch aufgeregt, wenn Menschen von wirklich weit her kommen. Ich habe mittlerweile Kunden aus der Schweiz, aus Österreich und auch aus weiter entfernten Ländern, ja sogar Kontinenten. Letztere Auswanderer sind natürlich die Ausnahme, die dann in Deutschland ihre Familie oder Freunde besuchen und das mit einer Beratung bei mir verbinden, auch wenn die Angehörigen in München wohnen, nach dem Motto „auf den Weg kommt es dann auch nicht mehr an und ich lerne auch mal Düsseldorf kennen…“

Ich möchte Euch heute sagen, dass ich unendlich dankbar bin und berührt darüber, welche Wege manche auf sich nehmen und ich freue mich sehr, dass mein Blog von Euch so wertgeschätzt wird! Selbstverständlich danke ich auch all denjenigen, die aus Düsseldorf oder Umgebung kommen! Ich freue mich über jeden, den ich ein Stück auf dem Weg zu seinem persönlichen inneren und äußeren Regenbogen begleiten darf. 

Es ist nie selbstverständlich, dass meine Arbeit oder ich angenommen werde, weswegen ich auch immer wieder gespannt bin auf jeden, der auf mich zukommt. Meine Arbeit wird auch nie zur Routine. Jeder Mensch ist anders und so auch jede Beratung. Es ist immer eine Wechselbeziehung, in welcher Intensität der Austausch stattfindet und unter anderem auch abhängig davon, wie offen die Kundin oder der Kunde sein möchte. Der eine braucht nicht nur persönliche Zuwendung rundum das Thema Farbtyp, Stil und Kleidung, sondern auch für die Seele, fühlt sich hier wohl, von mir angenommen und verlässt die Beratung(en) angeregt, zufrieden und dankbar für jeden Tipp. Der andere braucht Hinweise hauptsächlich für sein Business-Outfit und erhält entweder wertvolle Tipps oder ist enttäuscht, dass ich gerade während der Farbberatung keine umfangreiche Auskunft darüber geben kann, wo es die gewünschte Garderobe zurzeit für den entsprechenden Farbtyp gibt, wenn in den Geschäften gerade die bevorzugten Farben in der Sommersaison für Blazer, Anzüge oder Kostüme nicht angesagt sind. Der eine liebt das gemütliche und persönliche Ambiente und ist sogar erleichtert, dass ich ihn nicht völlig geschminkt und im Kostüm mit Pumps begrüße, sondern in Shirt, Bluse oder Pulli und Jeans (siehe unter anderem Beispielfotos hier im Beitrag), wenn es draußen kalt ist, auch mit Wollsocken dazu oder im Sommer auch mal in orientalischer Pumphose mit einem passenden Shirt und Flipflops oder barfuß. Der andere hätte vielleicht lieber ein klassisches Studio betreten und eine entsprechende Garderobe an mir erwartet. Letzterer wäre wahrscheinlich auch verwirrt, wenn ich erzähle, dass ich als Kreative zu meinem Glück in meinem Leben nur sehr selten klassische Business-Outfits tragen musste. Auch nicht, als ich nach meinem Studium Mitte der 80er Jahre für die Haute Couture Designs für Abend- und Brautkleiderstoffe entworfen und koloriert habe und könnte wahrscheinlich nicht nachvollziehen, dass ich durchaus so professionell bin, diese für meine Kunden auszusuchen und das in entsprechenden Geschäften, wenn es erwünscht ist. Erfahrungen mit Kunden, die etwas völlig anderes erwartet haben, mache ich sehr selten, denn wer hier im Blog oder auch auf meiner Webseite einen Eindruck gewonnen hat, kommt ja gerade deshalb in meine Beratung, weil ich eben so bin wie ich bin. Und das versichern mir ja auch meine Kunden.

In den letzten Wochen hatte ich nicht viel Lust Themen zu präsentieren, die meine Arbeit betreffen und ich habe immer noch keine Einfälle dazu. Ich führe den Blog schon sehr intensiv seit 2009 und deshalb entstehen zwischendurch Phasen, in denen ich denke: „Boah, es wiederholt sich alles irgendwie. Ich mag gerade nicht mehr…“ Ich hatte ja auch mal Zeiten, in denen ich viel gedichtet oder Geschichten geschrieben habe. Aber auch das sind Phasen, die nicht beständig sind. Selbst das Fotografieren hat nachgelassen. Vielleicht kommen ja demnächst wieder Kunden, die ich für den Blog fotografieren darf. Dann gibt es auch wieder mehr zum Thema Farb- und Stilberatung zu lesen und zu sehen. Das macht mir Spaß und darüber berichte ich sehr gerne, auch wenn das mit viel Zeitaufwand verbunden ist.

Doch keine Sorge, auch wenn gerade weniger im Blog erscheint, ich bin durchaus immer noch sehr kreativ. Was ich zur Zeit mache in meiner Freizeit, lässt sich weniger beschreiben, als vielmehr hören. Ich spiele in fast jeder freien Minute Harfe und auch Klavier.

Das erfüllt mich seit letztem Juni, seit ich mir meine erste Harfe gekauft habe so sehr, dass ich das ich gar nicht in Worte fassen kann. Ich habe zwar schon einige Videos in meiner Facebookchronik gepostet, um meine Scheu zu verlieren, aber, um meine Videos hier rein zu setzen, braucht es noch ein bisschen Zeit. Ich möchte die Videos nämlich draußen machen mit Vogelgezwitscher und Bäumerauschen im Hintergrund. Also habt noch ein wenig Geduld. Ich tue mich ohnehin mit Videos schwer und wenn ich weiß, dass die Aufnahme läuft, dann verkrampfe ich mich beim Musizieren und ich brauche zig Anläufe bis ich dann halbwegs fehlerfrei spiele.

Tja und ich stehe zur Zeit oft in der Küche und kreiere total leckere, vegane Energiekugeln und Schnittchen.

Genaue Rezepte gibt es bei mir nicht, denn so wie ich Instrumente am liebsten ohne Noten spiele, schmecke ich alles, was ich an Essbarem kreiere, nach Gefühl ab und improvisiere. Die Zutaten für ca. 25 Kugeln kann ich Euch aber aufschreiben, bzw. wie ich meine letzten Kugeln abgeschmeckt habe.

  • 100 g Aprikosen und 200 g Pflaumen mit Honig, Zimt und Kardamom pürieren, dann dazu 100 g gemahlene Mandeln und nur ein wenig Vollkornhaferflocken nach Gefühl, eine Handvoll Sonnenblumenkernen, ein bisschen Leinsamen, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Orangensaft, alles wieder pürieren, noch mal mit Honig, Zimt und Kardamom abschmecken, zu Kugeln formen und in gerösteten Sesam rollen.

Das ist eine klebrige, aber extrem leckere Sauerei besonders, wenn ich mir anschließend die Hände abschlecken darf und die Löffel und… Die Kugeln habe ich anschließend erst mal in den Kühlschrank gestellt. Alt sind sie bei uns Fresssäckchen sowieso nicht geworden! Ich habe schon wieder jede Menge Zutaten für neue Kugeln gesammelt, wie unterschiedliche Trockenfrüchtesorten, Vanilleextrakt, Kakaopulver, Kokosraspeln, gemahlene Haselnüsse, Mohn… Vorsicht Suchtgefahr! Aber gesund und auch für Naschkatzen in der Fastenzeit geeignet! Ich faste nämlich wieder 40 Tage lang bis Ostern, was bedeutet, dass ich ab einer bestimmten Uhrzeit nichts mehr esse und auch darauf achte, was ich esse. Gelingt mir nicht immer, aber doch die meiste Zeit. 

Wenn die Sonne scheint und es warm ist, tanke ich auch gerne einfach mal draußen Vitamin D und lasse die Seele baumeln. Das tut sooo gut!

So, Ihr Lieben, nun genug erzählt. Hier ruft noch einiges an Arbeit, die ich vor mir her schiebe. Ich wünsche Euch eine erfüllte und kreative Frühlingszeit. Versucht das Leben zu genießen, auch wenn es manchem sicherlich nicht immer leicht fällt.

Herzliche Grüße aus dem Farbenreich

Eure Sabina Boddem

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, Bunt gemischt, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Frohe Weihnachtswünsche aus dem FarbenReich

Licht- und liebevolle Weihnachtstage und eine besinnliche Zeit

wünscht Euch von ganzem Herzen

 Sabina Boddem

DANKE

an dieser Stelle für das Licht und die Liebe, die ich von all denjenigen erhalten habe, die meine Beiträge lesen oder zu mir in die Beratung kamen, die mir so viel Anerkennung und Vertrauen mitgeteilt haben, sowohl persönlich, als auch hier in den Kommentaren oder in persönlichen Nachrichten. Aber auch ein Dankeschön an die stillen Leser und überhaupt an alle Menschen, die meinen Weg kreuzten und mich mit ihrem Sein bereichert haben.

 

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