KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Worunter ich in der Corona-Krise leide – Ehrliche Worte aus Erfahrung und keine Verschwörungstheorie!

Ihr Lieben,

heute kommt ein sehr ernster Beitrag. Ich muss mir das mal von der Seele schreiben vor allem, weil ich weiß, dass es hier nicht nur um mich geht, sondern, dass auch andere Menschen darunter leiden, aber sich nicht trauen, etwas dazu zu äußern. Vielleicht tut es dem ein oder anderen gut, wenn er durch diesen Beitrag merkt, nicht mit seinen Gefühlen und Befürchtungen alleine zu sein.

Ich leide unter den Corona-Maßnahmen!

Vorweg: Nein, ich bin keine Egoistin, keine Verschwörungstheoretikerin, ich bin nicht verantwortungslos und nicht gegen alle Maßnahmen, die bisher wegen der Pandemie getroffen wurden.

Mal abgesehen davon, dass ich hier kaum noch Kundinnen und Kunden begrüßen darf, weil sie bisher meist von weither angereist kamen und nun aufgrund der Maskenpflicht verständlicherweise keine Lust verspüren zu reisen, möchte ich mal darauf aufmerksam machen, was hier meinen Erfahrungen nach gewaltig schiefläuft, bzw., worunter ich leide:

Maskenpflicht:

  • Wenn ich mit der Bahn fahre oder mich in einem Geschäft befinde, wo sich keine weitere Person in meiner Nähe befindet, werde ich von Kontrolleuren*Innen darauf hingewiesen, die Maske über die Nase zu ziehen. Ich bekomme aufgrund psychischer und physischer Vorbelastungen kaum Luft unter den Masken. Deshalb wage ich es, die Nasenspitze zu lüften, wenn niemand in der Nähe ist. Es besteht also keine Gefahr im Verzug!!!! Diese Aufpasser*innen sind dermaßen penetrant, dass es ihnen ohne Rücksicht völlig egal ist, wer da vor ihnen steht. Sie haben weder Feingefühl noch Menschenkenntnis, auf jemanden angemessen zu reagieren, der wirklich keine Luft bekommt! Das macht mir Sorgen! Würden diese Leute auch so mit ihren Angehörigen umgehen, wie sie es mit mir und anderen tun? Ich bin eine sehr freundliche Person, die höflich erklärt, warum sie sich so verhält. Die Reaktionen darauf sind schlichtweg unverschämt! Diese Kontrolleure*innen scheinen es zu genießen, endlich mal Macht ausüben zu können und das ist sehr erschreckend! Es kann doch nicht sein, dass in Fernsehsendungen in irgendwelchen Unterhaltungssendungen ohne Masken buchstäblich herum gesprungen und miteinander in Kontakt getreten wird und eine Person, die in einer U-Bahnunterführung im Abstand von acht Metern zum anderen steht, angeherrscht wird, die Maske bis unter die Augen zu ziehen, wenn sie gerade Atemprobleme hat!
  • Inzwischen gehe ich nicht mehr in eine bestimmte Buchhandlung, weil mir abgesehen davon, dass sie mich rausschmeißen wollten, dort noch anderes Schlimmes aufgefallen ist und werde nun als Gegnerin von Internetkäufen zukünftig meine Bücher vielleicht doch nur noch bestellen. So viel zum schleichenden Digitalisierungszwang.

Alles, was nicht von der Krankenkasse finanziert wird, erhält keine oder nur sehr eingeschränkt Unterstützung:

  • Es ist doch merkwürdig, dass die Praxis meines Physiotherapeuten während der ganzen Monate der Corona-Krise sogar auflassen musste, um Patienten zu behandeln, die ihre Behandlungen von Ärzten verschrieben bekamen!
  • Ich habe seit Monaten kein Funktionstraining mehr, weil es sich um ein Gruppentraining handelt, das wir mit Maske inzwischen zwar ausüben dürften, weil wir es unter anderem ärztlich verschrieben bekamen, aber dieses Training ist nur mit Maskenpflicht erlaubt und deshalb kontraproduktiv und krankmachend, weil Atemübungen unter anderem wichtige Bestandteile sind. Also findet dieses Training auch seit drei Monaten nicht statt.
  • Ich bekomme zudem keine osteopathischen Einzelsitzungen, weil ich sie nicht auf Rezept erhalte, sie also gesetzlich nicht abgestempelt sind… Ende vom Lied: Ich habe zunehmend Asthmaprobleme trotz meiner Medikamente, die ich vor Corona manchmal Monate lang nicht einnehmen brauchte und oft Rückenschmerzen aufgrund meiner Osteoporose… Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen gerade unter noch schlimmeren Belastungen leiden, weil sie keine Hilfe mehr erhalten und sich ihr gesundheitlicher Zustand deshalb verschlimmert. Von den seelisch belastenden Auswirkungen, die auch die körperliche Gesundheit beeinflussen, mal ganz abgesehen! Letzteres spüre ich nämlich auch.
  • Allein schon, dass in den Bundesländern in Bezug auf das Ausschreiben von Attesten Unterschiede gemacht werden, ist meiner Meinung nach Menschen verachtend! Es darf nicht sein, dass in NRW chronisch Erkrankte wie ich einen Spießrutenlauf mitmachen müssen, während in einem anderen Bundesland Atteste bewilligt werden.
  • Sollte dieses Virus so extrem gefährlich sein, dann müssten beispielsweise in allen Bundesländern strikt dieselben Verordnungen gelten. Oder ist es im einen weniger bedrohlich als im anderen??? Worum geht es also? Mich verunsichert das!

Totalüberwachung und Digitalisierung:

  • Es ist doch sehr auffällig, dass vieles dazu führen wird, dass wir Menschen uns immer mehr von den Apps und vom Internet abhängig machen müssen. Es ist doch eine Frage der Zeit, wann wir ohne Smartphone nicht mehr aus dem Haus gehen können, weil wir zunehmend dazu genötigt werden, es benutzen zu müssen. „Das ist doch alles freiwillig,“ sagst du vielleicht. Aber es ist doch jetzt schon unmöglich, vieles ohne Internet und Smartphones zu stemmen. Die Prozesse der Abhängigkeit sind wie gesagt einfach nicht mehr wegzuleugnen und werden mehr denn je forciert.
  • Wohingegen der Datenschutz, mit dem man uns im Jahr 2018 wahnsinnig gemacht hat und uns Selbstständigen Unsummen abverlangt hat, alles richtig zu machen, jetzt völlig über Bord geworfen wird?
  • Es gibt in Düsseldorf Lokale, da liegen Sammellisten mit Adressen auf den Tischen. Die befinden sich so lange dort bis das Blatt voll ist! Nein, nicht ein Blatt pro Besucher! Jeder, der dort am Tisch sitzt, trägt sich ein und die Liste bleibt offen rum liegen! Das ist legal?????? Auch die Einzellisten werden häufig nicht direkt von den Bedienungen weggeräumt. Natürlich habe ich die Kellnerin darauf aufmerksam gemacht. Ich bekam nur ausweichende Antworten und geändert hat sich nichts.

Ich könnte hier noch endlos weiterschreiben… Und fast jeder macht es mit, ohne über die Konsequenzen nachzudenken? Viele merken ja noch nicht mal mehr, dass sie Masken auf der Nase haben. So abgestumpft sind inzwischen die Sinne?

In der Zeit des Shutdowns habe ich viel zu den Themen geschrieben, auch über die Gefahren und habe in meinen Blogbeiträgen darauf aufmerksam gemacht, dass es gilt achtsam zu sein. Aber mit Achtsamkeit meine ich nicht, blinde Angst und alles mitzumachen aus Bequemlichkeit und Stumpfsinnigkeit oder gar aus Machtgeilheit! Ich muss das mal so plump ausdrücken, denn sonst würde sich mancher feinfühliger benehmen.

Wenn das so weitergeht, dann gibt es bald keine Individualität mehr. Dann wird alles und jedes kontrolliert.

  • Alternative Heilweisen und diejenigen, die sie ausüben
  • individuelle Kleinunternehmen jeglicher Art
  • freiberufliche und gewerbliche Dienstleister
  • Künstler und Individualisten
  • Menschen, die einfach lieber außerhalb des Internets arbeiten möchten
  • oder gar wie ich müssen, weil die Arbeit nicht anders ausführbar ist, als ohne Bildschirm im persönlichen Kontakt

sind scheinbar Störfaktoren im System.

Wenn es dann irgendwann kein Bargeld mehr gibt, was ja von vielen so gewünscht wird, dann haben wir wirklich verloren und einige werden in die Armut stürzen. Warum denkt eigentlich kaum jemand mehr an die Folgen und nur noch an sich und seine eigene Bequemlichkeit? Das Schlimme ist ja, dass vieles jetzt nach und nach beschleunigt wird, was schon vorher so gewünscht wurde. Leute, wacht doch bitte mal auf! Wer braucht eine Alexa? Wer bitteschön muss im Auto laut rufen: „Es ist mir zu kalt!“ und schon kommt eine Stimme: „Die Temperatur ihres Autos liegt nun bei 21 Grad.“ Alles muss und soll immer bequemer und schneller werden. Damit spart niemand Zeit, weil noch mehr in die scheinbar frei gewordene Zeit reinpackt wird und sie deshalb nicht freier macht. Das ist ein Teufelskreislauf der Abhängigkeit von immer digitaler, immer schneller, immer einfacher, immer…! Kannst du eigentlich noch irgendetwas ohne Digitalisierung? Weißt du noch wie du etwas selbst machen kannst ohne Internet? Es war ja auch schon mal die Rede davon, die Handschrift abzuschaffen. Mehr muss ich wohl zu dem Thema nicht mehr beifügen.

In dieser Gesellschaft,

in der Menschen

  • immer hysterischer werden
  • aus lauter Vorsicht die Sinnlichkeit ( = mit allen Sinnen lust-, freud- und sinnvoll leben) verlieren,
  • ja schon gar nicht mehr vermissen
  • sogar am liebsten sich und ihre Kinder in Schutzpanzer stecken würden
  • ihre Schutzmasken und Handschuhe überall hinschmeißen
  • überhaupt ihren Dreck an jedem Ort hinterlassen
  • keine Rücksicht mehr nehmen
  • „Halt s Maul du Fot…“, antworten, wenn man höflich um Rücksicht bittet
  • wie die Lemminge kein Eigen-Verantwortungs-Bewusstsein mehr besitzen
  • mit Freiheit, Achtsamkeit und Verantwortung gar nicht mehr umgehen können, sondern
  • sogar strenge und rigide Befehle brauchen, damit sie nicht im Chaos versinken und alles rücksichtslos ausleben
  • immer unnahbarer werden
  • abstumpfen
  • in Angst, statt in Liebe und Vertrauen leben
  • sich kein ganzheitliches Denken, Fühlen und Leben mehr wünschen
  • ausschließlich Symptome bekämpfen, statt den Ursachen auf den Grund zu gehen
  • nicht mehr heilen möchten
  • sich gegenseitig bekämpfen, statt zu lieben
  • Machtgeilheit an erste Stelle setzen, das auch noch unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe

bekomme ich Probleme, meine Lebensfreude und meine Sinnlichkeit zu leben und zu teilen!

Nochmal zum Verständnis! Das, was ich hier schreibe, entspricht meinem Gefühl und meinen persönlichen Erfahrungen. Ich weiß nicht, ob ich mit meinen Befürchtungen recht habe. Ich bin keine Verschwörungstheoretikerin!!!

Denn:

In diesem Sinne heute zum ersten Mal nach 11 Jahren Blogartikelschreiben ziemlich traurige, aber dennoch liebevolle Grüße. Ich mache ja meistens das Beste draus, aber trotzdem muss ich mir auch manchmal Luft machen, denn ich kann mir leider nicht immer alles schönreden.

Eure Sabina Boddem, die immer authentisch ist und bleiben wird, aus dem FarbenReich

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Eine Blogleserin hat mir mit selbst genähten Schutzmasken ein schönes Geschenk gemacht

Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich ja eine Blogpause machen. Aber ich habe mich heute so gefreut! Ich wollte zum S-Bahnhof und hatte meine Maske, einen Baumwollpulswärmer, der rechts und links mit einem Gummi geknotet ist, schon im Gepäck. Aber vorher noch mal schnell in den Briefkasten geschaut, entdeckte ich einen dicken Brief aus Pappkarton. Den steckte ich mir ein, um ihn dann an der Bahnhaltestelle zu öffnen. Heraus kamen zwei wunderschöne selbst genähte Schutzmasken und ein Buch, das mir ein Lächeln in‘ s Gesicht zaubern soll, wie Mona es auf ihrer Karte so lieb ausdrückte. Sie ist eine treue Blogleserin und hat hier mitbekommen, dass ich solche eine Furcht vor den Masken hatte, da ich schlecht Luft bekomme und mir aus einem Seidenschal und einem Pulswärmer schon welche selbst zurechtgezupft hatte. Letztere erfüllen sogar ihren Zweck, denn ich habe das gestern in der Straßenbahn und beim Einkaufen ausprobiert. Aber dann sah ich heute diese schönen Stoffmasken, eine davon in meiner Lieblingsfröhlichfarbe, Orange. Ich habe mich sehr gefreut und sie direkt aufgesetzt. Die andere hat auch schöne Farben und sollte für meinen Mann sein. Ich behalte sie selbst, hi hi hi, denn mein Mann verträgt die sündhaft teuren Teile aus der Apotheke, durch die ich gar keine Luft kriege.

Liebe Mona, die Masken sind einfach spitze und sehr bequem zu tragen! Viel bequemer aufsetzbar als meine selbstgemachten, da ich Deine auch ein wenig von der Nase rücken kann, ohne sie ganz frei zu machen und Luft bekomme, gerade dann, wenn niemand neben mir sitzt. Außerdem machen sie farblich gute Laune, denn für mich ist es wichtig, dass ich durch die Dinger nicht nur gut atmen kann, sondern diese auch nicht steril aussehen und sich schön anfühlen. Du hast mir damit eine große Freude bereitet und mir zur Milderung meiner Aversion verholfen. Gut, ich weiß noch nicht wie das wird, wenn es sehr heiß ist, aber das weiß ja niemand so genau, auch diejenigen nicht, die keine gesundheitlichen Einschränkungen haben…

Deine liebevolle Art und Weise, alles so schön einzupacken, das Buch dazu und die lieben Zeilen… Ich danke Dir von ganzem Herzen! ❤️🌈🌞

Ja, und das sind so wundervolle Momente, die trotz oder gerade wegen des ganzen Coronamists passieren. Die Menschen lassen ihre imaginären Masken fallen, reagieren entweder oberätzend oder sehr verständnisvoll und liebenswert… Zum Glück ziehe ich eher die Herzensmenschen an.

Mit diesen Stoffmasken könnte ich sogar mit meinen Kunden*innen in Kontakt gehen, falls das erforderlich sein sollte, wenn wir Farbberaterinnen wieder grünes Licht erhalten! Ich halte die Masken nach wie vor für gesundheitsschädlich, aber ich würde Rücksicht nehmen auf die Befindlichkeit derjenigen, die ich berate.

So und nun mache ich aber wirklich meine angekündigte Blogpause!

Bleibt in jeder Hinsicht gesund!

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Meine Empfehlung als ganzheitliche Farbberaterin: Lass symbolisch deine Maske(n) fallen und sei ein Individuum!

Ihr Lieben,

diese Corona-Krise deckt viele Masken auf im positiven als auch im negativen Sinne.

Ich habe bisher im übertragenen Sinne nie eine Maske getragen, weil ich im Laufe des Lebens gelernt habe, mich für mein Wohlfbefinden anderweitig sinnvoll und heilsam zu schützen. Auch in meinem Beruf als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und Kunst- und Gestaltungssozialtherapeutin bin ich dafür bekannt, meine Kundinnen*en und Klientinnen*en zu ermutigen, zu ihrer Individualität zu stehen und „die Masken fallen zu lassen“.

Ich werde auch zukünftig keine imaginäre Maske tragen, sondern authentisch bleiben.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln und Läden ist die Schutzmaske ja ab heute ein Muss. Falls ich dabei tatsächlich trotz Bemühens erhebliche Atemprobleme haben sollte, werde ich mich bei meinem Lungenfacharzt um ein Attest bemühen müssen, das ich nur im Notfall vorzeigen  würde. Das hat nichts mit Fahrlässigkeit (andere Menschen anstecken und so weiter) zu tun, sondern mit Selbstschutz, denn ich habe gesundheitliche Gründe, die ich hier nicht weiter rechtfertigen muss. Auch ich muss ja diese Stoffmaske tragen und falls wir wieder farbberaten dürfen, wenn es erwünscht wird, auch während der Farbtypanalyse! Das Attest wäre nur für den Fall, dass ich in arge Bedrängnis gerate. Überzeugt von den Dingern bin ich allerdings nicht und ich befürchte, dass sie eher schaden, statt helfen, denn das Maskentragen fördert weder die Gesundheit, noch glaube ich, dass es nützt.

Für diejenigen, die auf die Idee kommen, die Masken seien ein tolles Symbol für die Gleichheit der Menschen, weil sie mal wieder alles schönfärben möchten und mir das im Facebook bereits freudig mitgeteilt haben, antworte ich nur:

ICH BIN EIN INDIVIDUUM und ich werde es immer sein und bleiben!

Ich kann nur beten, dass dieser ganze Wahnsinn nicht noch weiter ausartet. Blogbeiträge von mir dazu gibt es ja reichlich. Wer meinen Blog noch nicht kennt, lade ich ein, mal darin zu stöbern.

In diesem Sinne ziehe ich mich jetzt mal für eine kleine Weile zurück. Ich habe ja seit der Kontaktsperre fast täglich einen Blogbeitrag verfasst und brauche eine Pause. Falls sich etwas gravierend ändern sollte, lasse ich es Euch wissen. Und für alle, die gerne mit mir reden möchten und/ oder einen Beratungstermin oder einen Gutschein für die Zukunft wünschen, erfahren meine Kontaktdaten im Impressum.

Über Konditionen (Inhalt, Ablauf, Preise) informiere ich auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Lasst es Euch gut gehen mit oder ohne Maske und bleibt nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistig gesund (= Ganzheitlichkeit!)!

Eure Sabina Boddem,

in erster Linie Herzensmensch und Individualistin = Grundlage für meine Berufungen zur Künstlerin, Beraterin, Wegbegleiterin, Schmetterlingsflügelstärkerin, Schönheiterkennerin, Mutmacherin… als Hilfe zur Selbsthilfe und zur Eigenverantwortlichkeit ❤️🌈🌞