KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ge-DANKEN und An-REGUNGEN auf meinem WEG durch die Corona-LEBENSZEIT

Hallo Ihr Lieben,

heute schreibe ich zunächst mal, wer mich aufrecht hält und wofür ich sehr dankbar bin.

Ich bin sehr dankbar

für zwei Menschen, die wirklich aktiv an meinem Leben teilnehmen und es zulassen, dass auch ich das darf und zwar meinen wunderbaren Mann, mit dem ich seit 2012 verheiratet bin und meine 75 jährige Freundin aus Mönchengladbach, die mit den Jahren mehr zu einer Mutter für mich geworden ist mit bedingungsloser Liebe auf beiden Seiten. Wir haben uns 1993 kennen gelernt. Es sind inzwischen „nur“ diese beiden mir sehr vertrauten und geliebten Personen als Wahlfamilienmitglieder geblieben, und sie bedeuten mir alles. Das ist so viel wert!

Ich bin sehr dankbar für die Menschen, die ich persönlich kenne, mit denen ich jedoch weniger Kontakt habe aus den unterschiedlichsten Gründen. Es sind Personen, die ich mag, die mir am Herzen liegen, von denen ich weiß, dass auch sie mich schätzen, auch wenn wir uns seltener sehen oder hören. Meine Klassenkameradin aus Kiel gehört beispielsweise dazu. Wir haben seit den 70er Jahren unsere Freundschaft aufrechterhalten.

Ich bin sehr dankbar für meine Kundinnen und Kunden, die sich mir in den Beratungen anvertraut haben. Mit einigen stehe ich noch in Kontakt. Sie schreiben mir oder wir telefonieren, und darüber ergeben sich manchmal sehr private Gespräche, die nichts mit den Beratungen zu tun haben. Gerade in diesen Zeiten suchen und finden sich gerne gleichgesinnte Menschen, weil jeder sich mal die Seele frei sprechen möchte. Ich höre immer wieder, dass Verbindungen gerissen sind, weil die Haltung zu den Maßnahmen sehr unterschiedlich ist. Das habe ich übrigens selbst auch erlebt.

Ich bin sehr dankbar für alle Menschen, die ich nicht persönlich kenne, die mir aber fast täglich im Internet in meinen Netzwerken begegnen. Dazu gehören auch treue Blogleser und Leserinnen. Einige Leute im Facebook sind mir inzwischen vertrauter, als Personen, denen ich im Alltag nicht virtuell, sondern real begegne. Da ich hier in Düsseldorf mit meinem Mann ziemlich isoliert lebe, denn auch die Nachbarschaft legt keinen Wert auf Kontakte (auch schon vor Corona), ist Facebook inzwischen sehr wichtig für mich. Ich sehne mich zwar oft nach Menschen zum Anfassen und schimpfe auf das Internet, aber letztendlich bin ich auch froh, dass ich dadurch Herzensmenschen kennen lernen durfte, einige davon sogar persönlich zum Anfassen.

Ich bin ein kontaktfreudiger Mensch, doch meine persönlichen, nicht virtuellen Sozialkontakte sind sehr überschaubar. Das war in jüngeren Jahren anders. Da gab es noch Cliquen, spontane Begegnungen oder Telefonate und auch mehr Zulassen von Nähe. Im Laufe der zunehmenden Internetnutzung ist alles unglaublich geschrumpft. Manchmal wünsche ich mir natürlich mehr Lebendigkeit und eine bunte Familie. Ich kann es nicht erzwingen und darf dankbar sein, denn auf die Menschen, die wirklich gelebte Nähe zulassen können, kann ich mich hundertprozentig verlassen! Diese Verbundenheit kann auch Corona nicht zerstören, denn ich lasse mir von niemandem auf der Welt vorschreiben, wen ich umarmen darf und wen nicht, außer von der betreffenden Person selbst!

In diesem Sinne lasst Nähe zu!

Viele Menschen brauchen sie und trauen sich nicht, das zuzugeben, und gerade jetzt ist es mehr denn je wichtig, füreinander da zu sein. Ganz ehrlich? Wenn ich meinen Mann nicht hätte und müsste hier alleine und isoliert leben und das auch noch als 60 jährige Freiberuflerin ohne jegliche Einnahmen, ich würde seelisch und finanziell komplett verarmen und weiß nicht wie lange ich das durchhalten würde! Ich bin mit Sicherheit eine starke Frau, aber alles hat seine Grenzen. Denkt also mal drüber nach wie es vielen Menschen gerade geht und ob das tatsächlich im Verhältnis steht zu dem, was durch Corona passieren „könnte“! Das, was gerade überall gesunden Menschen geschieht, ist wirklich gruselig! Und das alles im Namen von „Bleibt gesund!“ Dieser Gruß im Zusammenhang mit Corona kommt mir zu allen Öffnungen raus, besonders dann, wenn ich mitbekomme, dass eine Person damit verabschiedet wird, die schwer krank ist und gar kein Corona hat! Er ist inzwischen zu einer Floskel geworden, über die niemand mehr nachdenkt oder so tut als gäbe es nichts Fürchterlicheres als Corona! Ich benutze den Ausspruch überhaupt nicht, und ich will ihn auch nicht hören oder lesen! Wenn schon Kinder Selbstmordgedanken hegen, dann ist einiges in unserer Gesellschaft wirklich schief gelaufen. Das ist erbärmlich. Vielleicht zeigt sich jetzt nur das wahre Gesicht, weil es sich hinter Masken verstecken darf. Ich bin erschrocken wie sehr sich Menschen so an diese Maulkörbe gewöhnen, dass sie noch nicht mal mehr merken, wenn sie nicht mehr richtig ein- und ausatmen können und dabei vergessen, sie aus dem Gesicht zu entfernen! Diesen überall zu sehenden, hängenden Lappen unter dem Kinn finde ich schon übel genug. Ganz schlimm finde ich, wenn Eltern es zulassen, dass ihre zum Teil noch sehr jungen Kinder im Freien, wo sonst niemand drum herum ist, Masken tragen! Heilsam zum Gesundbleiben ist das alles jedenfalls nicht. So kann niemand ein starkes, gesundes Immunsystem aufbauen und durch Überbehütung schon gar nicht.

Vorsicht, Achtsamkeit und Rücksicht sind immer gut, und das zu jeder Zeit!

Aber das darf nicht dermaßen ausarten wie es vorgeschrieben und praktiziert wird! Das steht doch in keinem Verhältnis mehr zu dem, was das Virus anrichten könnte! Wenn du gerade denkst, dass sich noch nicht genug an die Regeln gehalten wird und wir deshalb immer noch in diesem Zustand sind, dann liegst du meiner Meinung nach nicht richtig, denn wir können sonst was machen, dieser Terror nimmt kein Ende so lange das Virus da ist. Es verschwindet nicht. Es wird sich höchstens weiterentwickeln und verändern, und wir werden an den Folgen der Maßnahmen zugrunde gehen, nicht an dem Virus. Die Impfung ist kein Allheilmittel, das uns rettet, damit wir endlich wieder natürlich leben dürfen! Außerdem können Geimpfte immer noch andere anstecken. Wir brauchen eine Herdenimmunität wie zu allen Lebzeiten und eine gesunde, heilsame Lebensführung und Lebenseinstellung ohne Helikopterverhalten, blinder Angst und Massenhysterie. Ansonsten darfst du deine Maske bis in alle Ewigkeiten tragen und dich weiterhin vom Leben, vor Nähe abschirmen oder ausgrenzen lassen und zusehen wie immer mehr Unheil passiert. Dabei „könnte“ dir jedoch ein Dachziegel auf den Kopf fallen und…

Du hast keine Garantie auf dein Leben, deshalb LEBE es JETZT in einer Qualität, die heilsam ist und nicht krank macht! Finde die wirklichen Ur-Sachen allen Übels, nicht die scheinbaren, die dir vorgegaukelt werden und bekämpfe nicht weiter deren Symptome! Sei für das Leben und nicht gegen den Tod!

Ich wünsche mir schönere Aussichten und heilsamere Wege!

Heute aufmüpfig, aber dennoch oder gerade deswegen von Herzen, weil mir das Thema eben am Herzen liegt,

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Weiterhin in Angst leben oder Freiheit und Lebendigkeit zulassen?

Anregungen wie du deine Ängste beleuchten kannst, sie aus ihrem Schattendasein holst und sie frei gibst

Meine WesensArt ist, anderen Mut zu machen, zu sich und der eigenen Wahrheit zu stehen, sich niemals manipulieren zu lassen, aus der Reihe zu tanzen, zu springen und ein Individuum zu werden und zu bleiben! Das ist sogar die wesentliche Aufgabe meiner Berufung, bei der es ja nicht nur darum geht, zu veranschaulichen, was äußerlich gut zu Gesicht steht und was nicht.

In meinen ganzheitlichen Beratungen geht es bei vielen meiner Kundinnen und Kunden um das Entfalten der eigenen individuellen Persönlichkeit, um Freiheit und Mut, diese zu erspüren, zu fühlen, anzunehmen und sie dann nach außen sichtbar zu machen und dazu zu stehen. Viele Menschen achten ausschließlich darauf, in der Masse nicht aufzufallen, in und mit ihr buchstäblich unterzugehen. Sie möchten am liebsten allen gefallen und kein Außenseiter sein. Die Angst vor dem Alleinsein lässt die Menschen faule Kompromisse eingehen und sie gewöhnen sich lieber an Fäulnis, als etwas zu wagen. Sie können sich nicht vorstellen, dass das Leben lebendiger und schöner sein könnte, weil sie buchstäblich keine Vision davon haben. Die Vorstellung von schlimmen Ereignissen, die kommen könnten, fällt ihnen viel leichter als die von schönen. Diesem Verhalten liegen Urängste zugrunde, die ich mit meinen Kunden gemeinsam in meinen Beratungen behutsam aufspüre, wenn sie es wünschen und zulassen möchten. Es geht dabei auch um Abschiednehmen, Loslassen und Trennung von…

In Krisenzeiten zeigen sich unsere Ängste ganz besonders deutlich.

Das ist nicht angenehm, bietet aber eine unglaubliche Chance. Du darfst dir deine Ängste anschauen und verwandeln. Vielleicht tauchen ja auch wieder neue auf… Es ist gerade sehr viel los in unserem Seelenleben. Wenn du magst und ein wenig Zeit findest, dann habe ich hier etwas für dich, das dir helfen darf, sich mit dir und deinen Ängsten und Gedanken liebevoll auseinander zu setzen. Am besten du gönnst dir immer mal kleine Ruhepausen und nimmst dir die Fragen etappenweise vor oder pickst dir was raus, was dich gerade anspringt. Gestalte dir eine gemütliche Atmosphäre und halte Schreibzeug bereit! Auch etwas zum Malen könnte hilfreich sein.

Was fokussierst du in deinem LEBEN? Was macht (schaltet) deine Lebendigkeit aus und nicht an?

  • Bist du wirklich lebendig und frei
  • oder hast du Angst vor Freiheit und Spiel-Raum?
  • Reißt du dich ständig zusammen
  • oder darfst du dich auch mal gehen lassen?
  • Fühlst du dich manchmal wie eine Marionette, mehr tot als lebendig?
  • Was schränkt dich ein
  • und warum?
  • Warum lässt du Beschneidungen deiner Individualität zu?
  • Bist du durch ängstliches und übervorsichtiges Verhalten wirklich in Sicherheit?
  • Welche deiner Ängste schützt dich wirklich vor Gefahr?
  • Und welche werden dir von allen Seiten eingehämmert?
  • Welche davon engen dich nur ein, weil sie eine Fiktion sind und deinen von außen manipuliert geschürten Angst-Visionen entspringen?
  • Welche Ängste entsprechen deinen Gedanken wie etwas verlaufen oder sein „könnte“, aber nicht dem, was wirklich da ist? Es könnte ja auch positiv ausgehen! Aber deine Erwartungen sind negativ, sonst wärst du ja nicht so vorsichtig oder angepasst, hättest keine Angst.

Was lässt du zu? Was lässt du nicht zu? Vor welchem Tod hast du also tatsächlich Angst?

  • Wie war das wirklich vor dem Hier und Jetzt, als es noch kein Corona gab?
  • Benutzt du das Virus als Grund für dein ängstliches und übervorsichtiges Verhalten, weil du unbewusst oder bewusst ganz anderes meidest?
  • Was sind die tiefliegenden eigentlichen Ursachen für dein jetziges Verhalten, das vielleicht gerade panisch jeden Kontakt meidet und alles glaubt, was passieren wird, wenn du Kontakt zulässt?
  • Machst du alles mit, weil du glaubst, dass die Mehrheit das Richtige tut?
  • Möchtest du mal wieder nicht negativ auffallen, anecken oder deine innere Wahrheit und Intuition vertreten aus Bequemlichkeit oder Angst, dich auseinandersetzen zu müssen oder gar bestraft zu werden?
  • Lässt du dich also lieber manipulieren wie von der Werbung, die dir immer wieder einredet, dass du erst dann gut und schön genug u.s.w. bist, wenn du etwas anwendest, das sie dir verkaufen wollen, weil sie dann an dir verdienen oder damit du so bist wie „man“ dich haben will?
  • Lässt du dich damit zum Spielball deiner Unsicherheit machen, weil du selbst nicht weißt, was für dich richtig ist?
  • Sagst du vielleicht, dass alles nicht so schlimm ist,
  • dass es Schlimmeres gibt,
  • dass da alle durchmüssen,
  • dass das eben so ist,
  • dass du eh nichts ändern kannst,
  • dass du nicht reagieren musst, weil andere besser Bescheid wissen und für dich alles besser regeln und bestimmen,
  • dass du lieber die Verantwortung abgibst, damit du nicht verantwortlich gemacht werden kannst, wenn es deiner Negativversion entsprechend „wieder mal“ schief laufen „könnte“,
  • dass du dich lieber an alles gewöhnst auch, wenn es dir eigentlich gar nicht passt,
  • dass du lieber leidest und du dich gar nicht wohlfühlst,
  • dass du deine Schmerzgrenzen völlig überschreiten lässt, weil du deine Grenzen gar nicht mehr wahr nimmst.
  • Ist das wirklich nur zu Corona-Zeiten so?
  • Befolgst du deshalb alles unreflektiert, was „man“ dir vorgibt?
  • Hast du immer schon dazu geneigt, den unteren oder bequemeren Weg zu gehen oder den der Masse – aus Angst aufzufallen?
  • Vor welchen Konsequenzen fürchtest du dich, wenn du deine eigene Wahrheit zulässt, sie lebst?
  • Was ist deine größte Angst?
  • Vorher kommt sie dir bekannt vor?
  • Wie hast du dich als Kind gefühlt?
  • Was ist passiert, wenn du frei und lebendig sein wolltest?
  • Wenn du frei und lebendig sein durftest, was hat dich so geprägt, dass du dich heute beschneiden lässt oder dich selbst einengst?
  • Lässt du dein inneres Kind überhaupt noch zu?
  • Und wie gehst du diesbezüglich mit deinem Kind um, das du geboren und/ oder das du in Obhut hast?
  • Überträgst du deine Ängste auf das Kind?
  • Warum lässt du als Helikoptermutter oder Vater es nicht frei und ungehindert spielen, wenn es ihm Freude macht so wie vielleicht dir als Kind?
  • Warum darf es sich nicht schmutzig machen?
  • Warum desinfizierst du alles um dich herum, damit alles supersteril ist?
  • Warum packst du dein Kind in Watte, damit es ja keine eigenen „negativen“ Erfahrungen machen kann – das alles auch schon vor Corona?
  • Hast du Angst, etwas falsch zu machen und damit Schaden anzurichten?
  • Hast du oft ein schlechtes Gewissen, dass du nicht gut genug bist oder nicht richtig handelst?
  • Hast du ständig Angst vor den Konsequenzen deiner möglichen Fehler
  • und strebst zum Perfektionismus, auch wenn der dich einschränkt, dir viel unnötige Energie raubt und mitunter sehr unsinnlich wirkt?
  • Musst du ständig dir und anderen beweisen wie verantwortungsbewusst und fleißig du bist?
  • VERTRAUST du DIR eigentlich SELBST?
  • Schätzt du dich und dein intuitives und individuelles Ur-Gefühl wert?
  • Schämst du dich, wenn du all diesen Erwartungen nicht gerecht wirst?
  • Schämst du dich gerade, weil du die ein oder andere aufgezählte Angst kennst?

Weißt du eigentlich, dass Massenmanipulation genau diese Ängste und diese Scham der Menschen benutzt, und das schon immer? Nicht erst seit Corona! Wir müssen uns nur die Werbung ansehen und durchschauen, mit welchen Strategien sie uns ein schlechtes Gewissen machen will, in dem sie uns veranschaulicht, was Negatives passiert, wenn wir ihre Ratschläge nicht befolgen.

Du brauchst dich nicht zu schämen! Du darfst dir deine Scham liebevoll ansehen und sie annehmen. Du darfst dir deine Gefühle anschauen und sie verändern, verwandeln und sie sogar loslassen, wenn sie dich bisher eingeengt haben. Du darfst die damit verbundenen Schmerzen zulassen und spüren, dass DU „noch“ LEBST! Fang an, JETZT zu träumen und das POSITIV! Kreiere die schönsten VISIONEN mit den wundervollsten Ergebnissen und Ausgängen…

Wovon möchtest du dich endlich befreien? Was darfst du sterben lassen?

  • Was würde dich wirklich frei und unbändig machen?
  • Was würdest du am liebsten tun, wenn du gar keine Angst ( = Enge) hättest und du wüsstest, dass dir überhaupt nichts passieren könnte?
  • Wie würde dein Leben aussehen?
  • Wie fühlt sich diese Vorstellung an?

Jede Veränderung bedeutet das Loslassen von alten Strukturen, und das ist mit einem Sterben gleichzusetzen. Du kennst bestimmt den Ausspruch, „Jeder Abschied ist ein kleiner Tod“, und das kann auch ängstigen, denn es bedeutet einen Sprung in die „scheinbare“ Unsicherheit. Ich spreche bewusst von scheinbar, denn diese Unsicherheit ist nur ein Schein und nicht real. Sie ist eine Fiction. Sie entspricht einem Zustand, der erwartet wird und deshalb meistens auch eintritt. Der Sprung könnte ja auch in etwas sein, das sich für dich wundervoll anfühlt, weil du das Wundervolle erwartest. Bist du lieber pessimistisch, weil du nicht enttäuscht werden willst? Oder weil du das immer so negativ erlebt hast und schon wieder das gleiche erwartest? Jepp, ich hab dich erwischt? Stimmt‘ s?

  • Welche wirklich (wirkende, wirkungsvolle) nährenden, unterstützenden Sicherheiten brauchst du, um den damit verbundenen Tod zu akzeptieren, der Veränderung und Loslassen meint, damit du deine Träume und Visionen leben kannst?

Ja, das alles sind auch Therapiethemen. Sie fließen wie schon gesagt oft in meine ganzheitlichen Farbberatungen mit ein. Diese Themen haben ganz viel damit zu tun, wie du in der derzeitigen Situation mit deinen Ängsten umgehst.

Wie steht es mit meinem eigenen Verhalten?

Ich habe keine Angst vor Corona. Meine Ängste, die ich mir angucken muss, sind die vor dem, was der ganze Irrsinn, der da abläuft, mit uns macht und das ist real, denn die Folgen sind jetzt schon verheerend. Mein Asthma hat sich verschlimmert, denn ich habe seit Jahren wieder nachts das Gefühl, dass eine Platte auf mir liegt und mir den Atem wegdrückt. Ich war so glücklich, dass ich mit Hilfe von Jahre langer Therapie diesen Zustand nicht mehr erleben brauchte und nun ist er wieder da!

Ich informiere und recherchiere viel, weil ich nicht blind alles aus den Mainstreammedien annehme und mir die allgegenwärtige Gehirnwäsche, besonders durch ständige Durchsagen in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln und an den Bahnsteigen wirklich zusetzt… Außerdem vermeide ich inzwischen die Begegnung mit „Maskenmenschen“, weil ich diesen Anblick kaum noch ertragen kann. Es tut mir gerade nicht gut, weil ich noch nicht damit umgehen kann. Ich spüre, dass ich den Abstand mal brauche und hoffe, dass ich für mich eine annehmbare Lösung finde, wie ich weiterhin damit leben kann, denn ich brauche ja auch die persönliche (nicht digitale) Begegnung mit anderen. Ich spüre gerade schon während des Schreibens eine unbändige Fassungslosigkeit über die zerstörerischen und unverhältnismäßigen Auswirkungen der Maßnahmen und wie mit uns umgegangen wird. Mein Thema dabei ist, dass ich aufpassen muss, mich nicht von diesen Gefühlen beherrschen zu lassen und immer wieder in Schönem und Freudvollem Kraft tanke und positive Träume spinne. Auch das Verarbeiten meiner Gefühle durch Schreiben tut mir gut. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich meinen Mann an meiner Seite habe, und es mir nicht so schlecht geht wie anderen, die noch viel existenzieller seelisch und materiell unter diesen Maßnahmen leiden. Und sogar ich fühle mich ja schon des Öfteren ziemlich mies und habe dann morgens keine Lust aufzustehen, weil ich kein Ziel finde, wofür es sich lohnen könnte. Andere sind gerade völlig überfordert, weil ihnen alles über den Kopf wächst, und ich bin total unterfordert.

Egal in welcher Situation sich nun jeder einzelne befindet, wir müssen ja alle zurechtkommen. Deshalb ist es extrem wichtig, sich immer wieder zu stärken und sich kleine Ziele zu stecken, die wir erreichen können, um unsere Aufgaben zu bewältigen.

Vor allem sollten wir uns sehr gut nähren mit allem, was uns tatsächlich gut tut und nicht mit dem, was uns gerade glaubhaft gemacht und vorgeschrieben wird, und das ist real nicht alles zu unserem Besten! Selbstvertrauen ist nun ganz besonders wichtig! Gesunder Menschenverstand und Bauchgefühl sind sehr hilfreiche Ratgeber!

Das Bauchgefühl = innere Stimme sollte immer trainiert werden, denn es rutscht oft in Vergessenheit. Deshalb all die vielen Fragen mit denen du deinem Unterbewusstsein auf die Spur kommen darfst.

Ich empfehle dir auch folgende POSITIVE AFFIRMATIONEN zur Unterstützung und Festigung deines SELBSTverantwortungsBEWUSSTSEINs!

  • Ich bin LEBENdig!
  • Ich bin geschützt!
  • Ich bin gesegnet!
  • Ich bin GESUND!
  • Ich bin natürlich!
  • Ich bin ein lebendiger Teil der gesamten NATUR!
  • Ich bin ansteckend HEILEND!
  • Ich bin eine heilsame Freude!
  • Ich habe ein realistisches Gespür für meine Umgebung!
  • Ich kann eigenständig denken und handeln!
  • Ich bin eigenmächtig!
  • Ich bin frei!
  • Ich treffe meine Entscheidungen frei und in liebe- und friedvoller Absicht!
  • Je älter ich bin, um so weiser ist meine Lebenserfahrung!
  • Ich bin mündig!
  • Ich lasse ich mich ausschließlich behandeln wie es einem mündigen Menschen gebührt!
  • Ich darf alles hinterfragen!
  • Ich darf eine individuelle Meinung haben!
  • Ich liebe mich!
  • Ich weiß ganz genau was und wer mir gut tut!
  • Ich lasse nur das zu, was mir entspricht.
  • Ich ziehe mit meiner Haltung und mit meinen Energien Menschen in mein Leben, die eine heilende Bereicherung sind und für die ich eine Bereicherung sein darf!

Zum Abschluss möchte ich einen Auszug aus einem zu meinem Thema passenden und für mich sehr nachvollziehbaren Blogbeitrag zitieren. Er ist von meiner Facebookfreundin, Petra Möller, mit dem schönen Titel, „Wie weit gehst Du, wenn Du schaukeln willst?“

Es ist auch hilfreich, Visionen zu haben von der Welt, die nach all dem kommt, es ist gut, darüber zu meditieren, es zu visualisieren. Dennoch wird die Welt von morgen, in welcher Dimension auch immer, ein Resultat sein von dem, was wir jetzt tun. Das Jetzt ist die Voraussetzung für die neue Welt von morgen. Zumindest, solange wir noch in der linearen Zeit hin und herschaukeln. Wollen wir weiter in unserer Komfortzone abwarten oder lieber kräftig schaukeln, um dann so weit wie möglich ins Leben zu springen und die kreativen Ideen umzusetzen?

Wie weit gehst Du, wenn Du schaukeln willst? Treffen wir uns dort an der Schaukel? Ich freue mich, Dich zu sehen und zu erkennen.

Etwas Altes stirbt und schafft Frei-Raum für Neues!

Ich glaube, wir befinden uns gerade alle mehr oder weniger in einem Prozess des Loslassens, Abschiednehmens und des Betrauerns unserer alten Normalität, wie sie immer in den Medien genannt wird. Manche wollen es noch nicht wahrhaben, möchten ihr altes Leben zurück. Wir wissen nicht wohin die Reise geht, haben Angst, dass das, was auf uns zukommt, gruselig wird! Aber wir haben es doch in der Hand, wenn wir uns nicht entmündigen lassen. Wir können gemeinsam so viel Schönes bewirken, eine wahrhaftige Nähe schaffen und alte, längst vergessene Werte wieder zum Leben erwecken mit den Erfahrungen von heute…

Lasst uns gemeinsam träumen und in ein freies Leben springen voller Herzens-Wärme und Natürlichkeit…

Ich freue mich über ein reichhaltiges, nährendes und heilsames Miteinander hier im Farbenreich und überall auf der Welt!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem
die gerne sich gerne mit Petra „auf der Schaukel“ trifft! Ich fühle mich ihr in vielem ähnlich und verbunden, auch wenn wir zwei grundverschiedene Persönlichkeiten sind.

www.farben-reich.com

Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

LEBE, atme, heile mit SINNlichkeit

Die Menschen scheinen aus lauter Angst vor ihrem nur begrenzt kontrollierbaren Leben und den damit verbundenen Todesaussichten, wirklich zu vergessen, dass sie selbst Natur sind, für die es niemals eine garantiert absolute Sicherheit gibt. Sie erkranken eher oder sogar lieber aufgrund ihrer Angst vor dem Leben, weil sie ihren Lebensfluss beschneiden und einengen, ja und sich dabei auch noch künstlich behandeln. Ich erinnere nochmal daran:

Schon mit unserem ersten Atemzug in‘ s neugeborene Leben befinden wir uns in Lebensgefahr.

Sie desinfizieren sich stündlich oder gar noch öfter die Hände mit Chemikalien, tragen wie selbstverständlich draußen in der frischen Luft, wenn sich weit und breit niemand um sie herum befindet, eine Mund-Nasen-Schutz-Maske und bemerken gar nicht wie schlecht sie deshalb mit sich umgehen. Sie behandeln sich buchstäblich unnatürlich und vertrauen überhaupt nicht mehr auf ihr naturgegebenes Abwehrsystem. Sie zerstören ihre Haut und die natürliche Schutzschicht und hindern sich am freien Atemfluss. Sie möchten alles unter Kontrolle haben und haben keine Geduld mit einem natürlichen Heilungsprozess. Aus diesem Grund stopfen sie sich jedes Medikament rein, nur damit die Symptome ganz schnell abklingen und geben sich und allem, was dazu gehört, keine Zeit auszuheilen. Wenn ich die Medikamenten-Werbung sehe, kriege ich eine Krise: „Hast du einen Reizdarm, dann nimm … ein! Spürst du Kribbeln in den Füßen oder sie sind gar taub, dann reibe dich sofort mit … ein oder werfe dir … rein.“ Als Mutter oder Vater darfst du dir keine Auszeit nehmen, sondern du hast sofort … einzunehmen, damit deine Erkältungssymptome verschwinden, denn schon drei Stunden später musst du deine schon Protest plärrenden Kids zum Kino begleiten, denn du hast es ihnen schließlich versprochen. Ob dein Körper dir gerade sichtbar signalisiert, dass deine unbeachtete Seele schon lange schreit: „Ich kann nicht mehr!“, ist dabei völlig egal! Da wird nie gefragt, warum deine Nase voll ist, du einen Reizdarm hast oder warum deine Nerven in den Füßen oder Beinen am Energiefluss gehindert sind. So viel dazu, dass die Pharmaindustrie oder so manche Ärzte so sehr um unsere Gesundheit bemüht sind!

Wenn die Mehrheit der Menschen wirklich daran interessiert wäre, wie alles in unserem Organismus – in unserem Körper und auch um uns herum – zusammenhängt und nicht nur das, sondern auch die geistige und seelische Verfassung miteinbeziehen würde, dann würde einiges buchstäblich heilsamer zugehen in unserer Gesellschaft. Die Art und Weise wie wir leben und mit uns umgehen, was wir in und an unseren Körper lassen, sollte mal gründlich reflektiert werden! Stattdessen wollen die Menschen nicht nur Geburt und Tod kontrollieren, sondern am liebsten noch Lebewesen selbst herstellen! Nein, noch schlimmer, am besten umgeben wir uns nur noch mit Nicht-Lebe-Wesen, also mit Robotern, die wie Menschen aussehen, der sogenannten künstlichen Intelligenz, weil die ja keine Gefahr für uns ist und uns nicht anstecken kann. Berührungen werden eh allmählich immer mehr durch die Digitalität ersetzt. Es gibt ja schließlich Facetime, Skype, Zoom, Whats-App und Co.! Für mich ist das alles erschreckend absurd!

Mehr möchte ich mich heute nicht aus dem Fenster lehnen. Ich habe schon mehr als genug dazu berichtet!

Sinnlichkeit braucht Freiheit, und Freiheit ist dort, wo Angst keinen Raum erhält.

Eine gesunde, verantwortungsbewusste und heilsame Vorsicht hat nichts mit Angst und Panik zu tun. Ich sehe in meinem Nächsten keine potentielle Gefahr und ich betrachte auch die Natur nicht als gefährlich. Ich handle besonnen und rücksichtsvoll, aber nicht unnatürlich und ohnmächtig. Ich gebe niemandem die Macht (ab), sondern entscheide lebenserfahren und liebevoll in einem entsprechenden Eigen-macht-bewusst-sein.

In diesem Sinne wünsche ich den Menschen im Neuen Jahr 2021 und auch darüber hinaus

Vertrauen und echte Liebe zur ihrer Natur, wirklich sinnvolles und liebevolles Handeln im Bewusstsein ihrer natürlichen Kraft in Freude, Dankbarkeit und vertrauensvoller Hingabe an das Leben.

Ich hoffe, dass wir es irgendwann mal gemeinsam schaffen, den Ursachen an die Wurzeln zu gehen, statt vor allem unscheinbar und scheinbar Bedrohlichen davonzulaufen.

Herzlichst und farbenfroh 💖💖💖

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich