KUNTERBUNTE THEMEN, Wenn ich musiziere

Harfenweisen: Süßer die Glocken nie klingen – Ihr Kinderlein kommet – Stille Nacht, heilige Nacht

Du schöne Farbenseele, die das gerade hier entdeckt,

am Freitag habe ich fast den gesamten Tag an meiner Harfe zugebracht. Eigentlich ist mir in diesem Jahr so überhaupt nicht nach Weihnachten. Aber so ganz ohne alte Weihnachtslieder geht es dann doch nicht. Jedenfalls hat mich das von meinen Sorgen abgelenkt und ich konnte mal etwas abschalten.

Die drei Lieder habe ich nicht nach Noten gelernt. Wenn ich eine Melodie kenne, dann spiele ich sie oft einfach nach Gehör und frei nach meinem Spielvermögen mit kleinen Fehlern inbegriffen. Ich hoffe, es gefällt dir und ich kann dich etwas in Stimmung bringen oder vielleicht in die Zeit versetzen, als du noch ein Kind warst.

Wir haben früher diese Lieder mehrstimmig vor der Bescherung am Weihnachtsbaum gesungen. Wenn du Lust hast, klicke einfach mal hier rein. Da gibt es einige Kindheitserinnerungen aus den 60er-Jahren und anderes aus der Advents- und Weihnachtszeit.

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Ich wünsche dir einen entspannten dritten Adventssonntag und auch eine schöne, besinnliche Zeit danach.

Mit lieben Grüßen

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Meine Ge-DANKEN zur ADVENTSZEIT in der Corona-Krise

 

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Meine Zeilen dazu, die Du mit Klick in meinen Blogbeitrag oder in meinem dazugehörigen Musik-Video lesen kannst, habe ich 2010 geschrieben.

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Dieses Jahr werden wir durch die Pandemie auf sehr drastische Art und Weise zur Besinnlichkeit genötigt. Viele Menschen, auch ich, kommen immer öfter an ihre Schmerzgrenzen, weil sie existenziell aufgrund fehlender zwischenmenschlicher Berührungen und wirtschaftlicher Verluste darunter leiden oder vielleicht auch an Corona erkrankt sind.

Was mich betrifft: Ich darf nicht arbeiten, sehe fast ausschließlich meinen Mann und darf von Glück sprechen, dass ich nicht alleine lebe. Aber mir fehlt die Ausübung meiner Berufung und die Begegnung mit meinen Kunden und Klienten. Das hat natürlich auch zur Folge, dass ich kein Geld mehr verdiene und nicht weiß, wie das auf Dauer zu stemmen ist. Die Maskerade um mich herum, wirkt auf mich sehr bedrückend, so dass ich den Anblick der Maulkörbe kaum noch ertragen kann und mir fehlen natürlich auch die Aktivitäten und die damit verbundenen zwischenmenschlichen Kontakte, die nun seit Monaten nicht mehr stattfinden dürfen. Ich setze mich mit Sinn und Unsinn der Maßnahmen und ihren dramatischen Folgen auseinander, die uns alle angehen und muss immer mal wieder eine Pause einlegen mit meinen Recherchen und Bemühungen, sie zu verstehen und zu sortieren, was ich als stimmig und als unstimmig empfinde und begreife. Wenn ich mich zu sehr mit all dem auseinandersetze, raubt mir das viel Energie und ich fühle mich verausgabt. Andererseits möchte ich auch nicht weggucken, denn ich vertraue nicht allem, was mir in den Mainstreammedien erzählt und aufgezeigt wird. Ich fühlte mich in den letzten Monaten oftmals verpflichtet, andere darauf aufmerksam zu machen, was ich für wichtig erachte und habe bemerkt, dass ich meine Mitmenschen überfordert und bedrängt habe. Es ist also eine Gratwanderung zwischen Hinsehen, Eigenverantwortlichkeit leben, Aufmerksammachen und auch mal Seinlassen und Loslassen und zu vertrauen, dass ich nichts kontrollieren kann und darf. Jeder Kontrolle liegt Angst zugrunde.

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Ich besinne mich nun bewusst auf meine Fähigkeiten, auf meine eigene Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit, auf meine Naturheilkräfte und auf mein Ur-Vertrauen. Ich darf beginnen, andere sein zu lassen, wirklich an die göttliche Liebe zu glauben und, dass alles einen Sinn hat, all das, was da gerade passiert und was wir so schmerzlich empfinden und erleben…

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In diesem Sinne wünsche ich jedem nicht nur zur Adventszeit, sondern zu jeder Zeit immer wieder ZEIT zur BeSINNlichkeit, zur EigenverANTWORTlichkeit und zum SelbstBEWUSSTsein.

 

Herzliche und lichtreiche Grüße
Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich
GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!