EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, EIGEN-ART-POESIE, Gruß- und Sprüchekarten, Lebensphilosophien, Weihnachts- und Winterträume

FRIEDEN – Freude, Ruhe, Intimität, Ehrlichkeit, Dasein, Einssein, Natur

 

© Sabina Boddem  www.farben-reich.com

Der Fels in der Brandung, EIGEN-ART-GESCHICHTEN

Der Fels in der Brandung und das Kieselsteinchen – Eine märchenhafte Erzählung von Sabina Boddem

 über die Allverbundenheit

und den Sinn und Zweck des Seins

 

Ein Fels in der Brandung und ein Kieselsteinchen am Strand diskutierten über den Sinn und Zweck ihres Daseins.

Fels: Ich bin der Fels in der Brandung. Ich bin stark und widerstandsfähig.

Kieselsteinchen: Ich bin ein Steinchen am Strand, das beweglich ist und anschmiegsam.

Fels: Bedenke, liebes Kieselsteinchen, dass dich jeder aufheben, nehmen, aber genau so auch wieder wegwerfen und verlieren kann.

Kieselsteinchen: Dafür bist du unbeweglich und kommst nie von der Stelle.

Fels: Da hast du Recht, aber ich verändere mich, weil die Elemente an mir arbeiten und mir ein neues Bild verleihen, aber im Kern bleibe ich mir treu, weil ich nicht weg schwimme. Du aber kannst fort getragen werden vom Wasser oder von Menschen. Jeder kann mit dir spielen. Sie fragen dich nicht, ob dir das angenehm ist, was mit dir passiert und wohin du kommst. Außerdem schleift dich das Wasser immer kleiner…

Kieselsteinchen: Das ist das Risiko in meinem Leben. Ich habe zwar nicht die Wahl, wohin ich gelange, aber ich glaube daran, dass ich in gute Hände und an gute Orte gelange. Ich habe jedenfalls die Möglichkeit, an einem geschützten Platz zu liegen, an dem sich ein Mensch erfreut. Ich kann zu einem Glücksstein oder Talisman werden oder eine schöne Erinnerung an den Ort, an dem ich lag. Ich kann mich in eine warme Hand schmiegen und selbst zum Handschmeichler werden. Ja vielleicht verändere ich sogar mein Äußeres, weil ich bemalt werde oder komme als Schmuckstein zur Geltung…

Fels: Das stimmt. Auch für mich ist es ein Risiko, wie sich meine äußere Veränderung vollzieht. Ich könnte ausgehöhlt werden, aber auch dabei kann ich eine Höhle bilden zum Schutz für Menschen oder Tiere. Ich bin immer da, wenn ich gebraucht werde. Man darf mich aufsuchen und sich ebenso meines Anblickes erfreuen. Ich bin von Ferne schon sichtbar und kann damit eine ganze Landschaft verzaubern. Ich halte das Wasser ab, damit es keine Überschwemmung gibt…

Kieselsteinchen: Okay, du hast ja Recht, aber dafür bist du unnahbar. Niemand nimmt dich in die Hand. Du kannst dich auch nie verstecken und dich niemals anschmiegen. Du bist an vielen Stellen zwar vom Wasser glatt gespült, aber auch an vielen Teilen sehr, sehr kantig. Ich hingegen bin immer glatt und anschmiegsam.

Fels: Liebes, ich habe es nicht nötig, mich zu verstecken. Ich stehe zu meinen Ecken und Kanten. Und weißt du wie langweilig das sein kann, wenn man immer glatt und manipulierbar ist. Außerdem lebt meine Oberfläche. Darauf wächst Gras und Moos. Und manchmal kommen Menschen, um sich darauf auszuruhen. Sie liegen oder sitzen auf mir. Ich spüre ihre Wärme. Sie genießen die Sonne und haben eine wunderbare Aussicht mit Meerblick auf dem höchsten Punkt meines Seins. Sie fühlen sich befreit und leicht…

Kieselsteinchen: Hm, mir fällt nicht mehr viel ein. Irgendwie können wir jetzt so weitermachen oder damit aufhören? Was meinst du dazu, Fels? Ich fühle mich unwohl.

Da herrschte plötzlich Stille…

Nach einer Weile sprach der Fels: Weißt du liebes Kieselsteinchen, dass ich dich brauche?

Kieselsteinchen: Wie? Du, mächtiger Fels, brauchst mich kleines Steinchen? Das musst du mir jetzt aber mal erklären.

Fels: Das will ich gerne tun. Ich bin seit Jahrtausenden entstanden durch viele kleine Kieselsteinchen, die sich an mich geschmiegt haben. Deine Artgenossen sind ein Teil von mir. Du bist aus der gleichen Substanz wie ich! Ohne ein Steinchen, wie dich, gäbe es mich gar nicht. Außerdem schmiegst du dich gerade auch an mich am Fuße des Strandes. Und ich spüre deine glatte Oberfläche. Das tut so gut.

Kieselsteinchen: Lieber Fels, es tut so gut, dich zu spüren. In deinem Schutz zu liegen. Ja, ich bin gerne bei dir. Doch, wenn ein Mensch kommt und mich mitnimmt oder die Wellen mich fort tragen, dann ist es Zeit loszulassen. Dann sind noch viele andere Steinchen da, die sich mit dir unterhalten. Ich bin austauschbar. Du darfst hier bleiben, wo du hin gehörst. Du hast eine Heimat und trotzdem Abwechslung. Du musst jedoch mit dem Vorlieb nehmen, was auf dich zukommt. Und auch immer wieder von dem Abschied nehmen. Manche verweilen länger, manche streifen dich nur kurz. Dafür darf ich andere Länder sehen oder habe die Möglichkeit, in einem Haus oder Garten zu liegen.

Fels: Was machst du denn, wenn du an einen Ort gerätst, an dem du nicht sein möchtest oder dort unverändert liegen bleibst? Vielleicht sogar ungeachtet von einem Menschen, weil der Reiz, den du anfangs hattest, vorbei ist, der Urlaub zu lange her ist oder der Mensch, der dich als Geschenk erhielt, dich aus Liebeskummer in den Müll wirft? Was machst du, wenn ständig auf einem Gehweg auf dir herum getreten wird?…

Es wurde plötzlich ganz still…

Dann fragte das Kieselsteinchen ärgerlich, weil es mit seinen Ängsten konfrontiert wurde: Was machst du denn, wenn die Brandung so groß wird, dass das Meer dich verschlingt und du nicht weglaufen kannst? Du versinkst im Wasser, und niemand sieht dich mehr. Vielleicht strandet deshalb ein Schiff auf dir und geht unter, weil es dich nicht gesehen hat. Dann ertrinken Hunderte von Menschen deinetwegen!…

Wieder herrschte große Stille….

Nach langem Überlegen sprach der Fels: Liebes Kieselsteinchen. Wir beide sind miteinander verwandt, mehr noch als alles andere. Alles im Universum ist miteinander verbunden. Uns kann gar nichts passieren, wenn wir unsere Gedanken positiv denken. Jeder ist eine Bereicherung für den anderen. Es gibt kein Gut oder Schlecht. Kein Stärker oder Schwächer. Du wirst gebraucht und ich auch. Was auch passiert, es geschieht gemäß eines universellen göttlichen Plans. Alles hat einen Sinn, wenn wir vertrauen können, dass alles im Hier und Jetzt gut ist, so wie es ist und gut wird. Komm, kleines Steinchen, und reibe dich ein bisschen an mir. Es tut mir gut.

Das Kieselsteinchen fühlte sich plötzlich so frei und stark wie der Fels. Es hat den Fels insgeheim immer bewundert und beneidet um seine Standhaftigkeit, seines Mutes, seiner Stärke und Größe. Um sich selbst stark zu fühlen, hat es ihm jedoch Arroganz und Sturheit, Starre und viele negativen Eigenschaften mehr zugeschrieben.

Der Fels fand  Kieselsteinchen zwar wunderschön, aber auch ziemlich wankelmütig und wechselhaft, weil sie sich doch immer nur von einem zum anderen Punkt tragen ließen, ohne sich wehren zu können. Insgeheim wünschte er sich doch auch mal geborgen und geschützt sein zu können und einfach mal Schwäche zeigen zu dürfen.

In diesem Gespräch wurde beiden klar, dass sie ohne einander nicht existieren können und, dass jeder gut so ist wie er ist. Dass alles davon abhängt, im Hier und Jetzt dankbar zu sein, und alles einen Sinn macht. Dass zu allem Lebendigen Licht und Schattenseiten gehören. Das Beste daraus machen, darauf kommt es an. Das Dasein ist ein Abenteuer. Alles bereichert sich gegenseitig und lebt voneinander. Neid ist dumm. Das haben auch die beiden erkannt.

Ob sie heute noch aneinander geschmiegt im Gespräch sind, der Fels und das kleine Kieselsteinchen? Das wissen nur der Wind und das Universum.

Vielleicht liegt das Steinchen in einem dunklen Kästchen und lernt gerade, die Dunkelheit und Stille auszuhalten, weil es zu seinem Lebensplan gehört. Denn es kommt gestärkt irgendwann aus dieser Dunkelheit ans Licht und weiß, wie überlebensfähig es sein kann. Es durfte sich nur ausruhen, weil es diese Ruhe zugelassen hat und weiß, dass es nur zu sein braucht und nichts mehr beweisen muss. Es hat dadurch vielleicht gelernt, sein Glück nicht mehr im Außen zu suchen und in der Bestätigung anderer.

Vielleicht ist der Fels im Meer ertrunken und lernt nun, im Verborgenen, für die Wassertiere und Pflanzen ein zu Hause zu sein…

Wer weiß?

Was bleibt ist nur die Erinnerung an einen Fels in der Brandung und an ein Kieselsteinchen, die sich begegnet sind und voneinander gelernt haben, wie wertvoll sie beide sind… Geschöpfe der universellen Liebe und trotzdem Schöpfer ihres eigenen Lebensplanes. Eben zwei, unzähliger Wunder der Natur…

So, wie DU!!!

…Gerade kommt ein Mensch vorbei und fotografiert Kieselsteinchen am Felsen, weil ihn der Anblick dieser Gegensätze so fasziniert…

 Text 2007 © Sabina Boddem

 

Und hier nochmal zum Träumen mit Bildern und Musik

www.farben-reich.com

GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Heilung der natürlichen Harmonie im Inneren und Äußeren

macht GESUNDHEIT möglich

In einem Zeitalter der Zerstörung hat die HARMONIE kaum eine Chance.

Ich spreche noch nicht von großen Kriegen irgendwo da draußen, sondern das Zerstörerische ist leider überall sichtbar und spürbar. Es gibt so viele Menschen, die Harmonie ja gar nicht mehr aushalten können und versuchen alles, um einem naturgemäßen, harmonischen Einklang entgegen zu wirken, entweder aus Furcht sie oder das, was sie erleben, könnte langweilig werden bei zu viel Gleichklang oder weil sie ihre angestauten Agressionen (=innerer Unfrieden) an allem und jedem auslassen müssen. Gleichklang bedeutet jedoch keine Eintönigkeit, sondern ein heiles (gesundes) aufeinander Abgestimmtsein aller miteinander verbundenen Organismen in unserem Körper, unserer Seele und unserer Umwelt. Darunter verstehe ich eine aufeinander bezogene Mehrstimmigkeit, die sich auch beim Singen angenehm anhört, harmonisch erzeugte Schwingungen und eine natürliche All-Verbundenheit. Das ist alles andere als Monotonie und die ist leider gängiger, als die Harmonie und die HEILUNG!

Wir brauchen auch die Stille.

Viele ertragen sie nicht mehr, weil sie nicht im Stande sind, ihrer eigenen inneren Stimme zu lauschen. Sie wollen ihr gar nicht mehr zuhören oder haben Angst vor dem, was sie sagen könnte. Ungesunde Lärmpegel werden nicht mehr körperlich wahrgenommen, sondern selbstverständlich ausgehalten und ertragen. Menschen, die ich draußen sehe, laufen oft eh nur noch mit Stöpsel in den Ohren herum, schotten sich ab, um sich wiederum geräuschvoll berieseln zu lassen. Reizüberflutung in Form von Lautstärke überall! Das stumpft ab. So gibt es auch kaum noch eine Nachtruhe, zumindest hier in der Großstadt nicht, auch nicht am Stadtrand. Stille ist unmodern geworden, so wie natürliche, individuelle Schönheit und Harmonie, empfunden für sich selbst und für die Umwelt.

Überall wirkt zwar der Hygienewahn, aber was ist mit der tatsächlichen Reinhaltung und natürlichen Sauberkeit?

Chemie wird einfach unbedacht geschluckt, gespritzt, inhaliert und überall gleichmäßig verteilt. Müll wird achtungslos irgendwo hingeschmissen. Im Gegensatz dazu wird unter den Teppich gekehrt, geschrubbt, blitzblank gescheuert und verdrängt, aber die Achtung vor sich selbst und anderer Natur bleibt auf der Strecke, mal abgesehen von der mangelnden Seelenhygiene. Die meisten Toiletten sind so gebaut, dass wir unseren Dreck nicht mehr sehen müssen, was aber sehr hilfreich sein kann, denn daran können wir viel über unsere Befindlichkeit und mögliche Heilung erkennen. Tampons halten alles zurück, was abfließen soll, bis die Frauen Zysten bekommen, in denen sich Watte, Blut, Haare, Schleimhaut und anderes verkapselt. Wunder der Natur, unser Körper, wie er doch schützt, sonst würden wir an dem Gift, das nicht abfließen kann, sterben! Und zum Schluss wird dann operiert, damit die Schmerzen erzeugenden Zysten raus können. Bei manchen Menschen habe ich den Eindruck, dass sie permanent ihren eigenen Dreck, den sie sehen und nicht ertragen können, von sich weg kehren oder wischen wollen, aber es trotzdem nicht schaffen, sich wirksam davon zu befreien. Das kann dann schon mal zwanghaft werden. Alles muss funktionieren, schnell weg sein, vor allem nach außen hin perfekt dargestellt und das Image poliert werden, aber das bedeutet nicht gleich sauber und rein zu leben und das, was da so blank geschrubbt wird, auch tatsächlich zu lieben.

Ja, wo bleibt bei allem eigentlich die Liebe, die Hingabe, das Verzeihen und das Verständnis für Zusammenhänge?

Wir lieben uns selbst nicht, dann hören wir uns und einander nicht zu, schlagen um uns herum und glauben trotz allem, alles besser zu wissen? Wer in dem Kampf nicht mithalten kann oder will, der ist raus und unmodern…? Ich bin erschrocken, was ich um mich herum so alles beobachte. Mich macht das traurig. Was bilden sich Menschen ein? Niemand ist frei von Fehlern. Aber so viele Leute meinen die Weisheit gepachtet zu haben. Diese ewige Angst vor Harmonie, denn sobald sie da ist, muss doch etwas gefunden werden, womit man sie zerstören kann. An Wiederherstellung ist kaum jemand interessiert, denn das wäre ja ein Eingeständnis der eigenen Unfehlbarkeit… Oder einfach zerstören und weglaufen, bevor der andere verletzt = Angst vor Nähe?…

Puuuuh, manches Mal ist es wirklich anstrengend, inmitten solcher Energien zu leben und diese abzuschirmen. Es ist ein Kraftakt, gerade dann wenn wir selbst erkrankt sind. Ich frage mich natürlich warum krank, denn diese Erkrankungen sind ja auch Warnsignale. Bevor ich mir irgendwelche Chemie reinziehe, was ja leider manches Mal nicht zu vermeiden ist, schaue ich nach alternativen Wegen, mein natürliches Gleichgewicht wieder herzustellen und versuche Menschen zu finden, die mich dabei unterstützen, statt zu vergiften. Ich möchte weder von zu viel unnötiger Chemie, noch von negativen Energien vergiftet werden. Auch dann nicht, wenn ich mich stabil fühle und ganz viel Freude in mir ist. Energievergifter können das nämlich nicht ertragen. Ihre Verbitterung geht so weit, dass sie alles dran setzen, um andere runter zu ziehen. Und das lasse ich nicht zu!

Ich liebe das Leben so sehr, auch wenn ich es nicht immer so spüre wie gerade jetzt, dass ich mir meine Sonne in und um mich herum von nichts und niemandem verdunkeln lassen möchte. Natürlich kenne ich auch meine dunklen Schatten und auch das gehört zu einer natürlichen Ordnung und Harmonie, denn Licht und Schatten gehören nun mal zusammen. Darum stehe ich auch zu allem und bin nicht harmoniesüchtig, denn Harmoniesucht bedeutet, Konflikten gerne aus dem Weg zu gehen oder zu verdrängen, um des „lieben Friedens Willen“. Das ist kein guter Nährboden, den Heilung benötigt. Ich muss nicht nach außen ein perfektes Image „pflegen“ so nach dem Motto: „Alles gut! Ich bin ja immer so positiv! Und immer so dankbar, das Leben ist so schön, wir streiten uns nie und alle haben sich immer nur lieb…!“ Ich kenne ganz natürliche und menschliche Phasen, in denen es mir auch mal sehr mies geht und ich gar nichts mehr verstehe, das Unviversum mich sonst was kann, ich undankbar bin, alles zum Kotzen finde und überhaupt. Wenn gerade dann oder deshalb auch noch Krankheiten ausbrechen, ist wirklich Schluss mit lustig. Aber all das darf niemals so weit führen, dass ich andere Menschen oder meine Umwelt vergifte. Klar könnte ich einigen manches Mal sonst was wünschen, was nicht gerade liebevoll wäre, aber wenn ich spüre, dass mich diese Gedanken nicht mehr loslassen, suche und finde ich wieder zu meinem inneren Frieden und wünsche mir diesen auch für diejenigen, die mir buchstäblich nicht wohl gesonnen sind und nicht gut tun. Alles andere nützt niemandem etwas. Das ist weder sinnvoll und konstruktiv, noch schön und harmonisch. Eben nicht heilsam!

Schönheit und Harmonie sind also ganz eng mit dem Frieden befreundet.

Wo das Ziel der Frieden ist, da ist auch die Liebe Zuhause, das Verständnis, das Bemühen um Gleichklang unterschiedlicher und mehrere Stimmen. Da werden Kanon und Mehrstimmigkeit geübt und möglich. Es kann sich stimmig anhören, anfühlen und aussehen. Das wiederum wirkt harmonisch. Und im einander Zuhören und sich miteinander Befassen kann es möglich werden, sich zu finden oder sich dann auch zu lassen, wenn diese Werte zu unterschiedlich empfunden und gelebt werden möchten. Aber das darf nicht dazu führen, dass wir diese erniedrigen oder zerstören, wenn sie nicht passen. Das ist glaube ich das Schwerste, was wir alle immer wieder auf‘ s Neue beachten und lernen müssen: Menschen und Nischen zu finden, wo das gelebt wird, was harmonisch zu uns passt und wenn das nicht möglich ist, in der Gemeinschaft und in der Natur so zu leben, dass wir uns nicht gegenseitig (zer)stören, sondern einen gemeinsamen Nenner finden. Und immer wieder ist die Heilung der Harmonie im Inneren und Äußeren = GESUNDHEIT gefordert, damit der FRIEDEN, wenn er mal gerade nicht da ist, wieder Einzug halten kann. Das geht immer nur mit LIEBE und zu der gehört dann wieder die Achtung, der Respekt, das Verständnis, die Hingabe und die Zeit, denn die ist ganz wichtig!

Zeit für sich und andere haben,

ZEIT für die Heilung, Zeit sich mit allen Höhen, aber auch mit den Tiefen und mit dem eigenen Dreck zu befassen und das alles nicht verdrängen, irgendwohin kehren, die Verantwortung an andere abgeben oder davor weg laufen. Erst dann kann wirksame REINIGUNG stattfinden und ein gesunder Nährboden entstehen für Frieden und Liebe! Und dort wo es sauber ist, fühlt sich das LICHT wohl und so kann auch die SCHÖNHEIT (wieder) sichtbar werden und darf sich zeigen!

Heilung- aus dem Schatten an' s Licht -

Lasst uns gemeinsam diesen Weg gehen und uns darin gegenseitig unterstützen!

NAMASTÉ

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, EIGEN-ART-HUMOR, Farbbedeutung, Farbenergie, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Sieben bunte Zutaten für ein glückliches Leben

in einer Glückssuppe,

die Du Dir schnell und schmackhaft einbrocken kannst. 🙂

Ganzheitliche Farb- und Stilberaterin, Sabina Boddem

Hier eines meiner Lebensrezepte für die Glückssuppe, mit der ich mich gesund und mit wenig Kalorien bewusst ernähre. Ich habe diese Art der Zubereitung in der Lebenskochschule gelernt und meine Lehrmeister, Herr Aufundab und Frau Zu-Fall (geborene Fall), haben es mir nicht immer leicht gemacht. Doch das Ergebnis ist doch recht lecker geworden, denn ich hatte seit 1961 genug Zeit zum Üben. Natürlich gelingt mir diese Suppe nicht immer. Manches Mal schmeckt sie ein wenig fad oder sie ist verwürzt, aber mit zunehmendem Alter schleift sich eine positive Routine ein, die das Leben doch ein wenig gelassener gestaltet.

Glückssuppe

Zutaten:

Begeisterung, Lebenslust, Neugier, Liebe, Humor, Respekt, Allverbundenheit

Zubereitung:

Ich koche zuerst meine Lebensenergie mit dynamisch-roter Begeisterung auf und würze sie pikant oder süß, je nach Bedürfnis und Geschmack, mit sinnlich-orangefarbener Lebenslust. Mit einer deftigen Prise gelber Neugier, Offenheit und Kommunikationsbereitschaft gebe ich die Flüssigkeit hinzu und streue eine große Portion herzliche, grüne Liebe darüber. Damit die Masse nicht zu zähflüssig wird, streiche ich noch etwas türkisblauen Humor hinein, um das Leben aufzulockern, damit es leichter wird und rühre ein hohes Maß Respekt in Indigoblau unter. Zuletzt lasse ich die gute Suppe eine Nacht lang ruhen, damit sich das Aroma der violetten Allverbundenheit entfalten kann. Wenn ich nach einem erholsamen Schlaf am nächsten Morgen wohlgenährt aufwache, fühle ich mich fit von diesem feinen Süppchen, das ich mir eingebrockt habe, und habe genug rote Lebensenergie, um mir wieder ein neues zu kochen.

„Wie kann das denn sein, das Süppchen ist doch noch gar nicht ausgelöffelt?“ fragst Du vielleicht gerade. Doch ist es, denn während Du Dir die Suppe kochst, lebst Du und die Art und Weise, wie Du das tust und in welchem Maße, so gestaltet sich Dein Leben, für das es viele unterschiedliche und individuelle Zutaten und Rezepturen gibt. Mir fällt dazu noch eine Menge ein und bin dabei so kreativ, dass ich meine Zutaten sogar farbig sehe – wen wundert es? 🙂

Und wie würzt Du Dein Leben?

Falls Dir noch Farben fehlen, damit Dein Leben pikanter oder süßer wird und (wieder) in den Fluss kommt, hast Du die Möglichkeit, Herrn Aufundab und Frau Zu-Fall ein wenig zu entlasten und mich aufzusuchen. In meinen Beratungen lernst Du zwar nicht, Deine Lebenssuppe zu kochen, aber ich kann Dich dabei begleiten und unterstützen, diese bunter zu gestalten, denn das Auge isst mit und Deine Seele darf und soll sich dabei wohl fühlen.

Ich freue mich, wenn Dir mein farbenreiches „Kochbuch“ gefällt. Du kannst es mit einem Klick auf www.farben-reich.com durchblättern und lesen oder Dir auch hier in meinem Weblog schon einige farbenfrohe und genussvolle Anregungen einholen.

Guten Appetit 😉 wünscht Dir herzlichst

Sabina Boddem

Der Fels in der Brandung, EIGEN-ART-GESCHICHTEN, EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Lebensphilosophien

Eine märchenhafte Geschichte: Der Fels in der Brandung und das Kieselsteinchen

Diese spirituelle Geschichte, die ich 2007 schrieb, erzählt einen sehr menschlichen Dialog zwischen einem Felsen und einem Kieselsteinchen, die sich über ihre Gemeinsamkeiten, ihre Gegensätzlichkeiten, ihren Daseinswert, ihre Stärken und Schwächen, so wie über ihre Verbundenheit unterhalten und …

Wer von uns ist der Fels, wer das Kieselsteinchen? Ich denke, dass wir uns in beiden wiederfinden können und auch sehr bald erkennen, dass sich alles im Leben ergänzt und sich fügt wie in einem Puzzle. Wir alle können uns nur achten, respektieren und gegenseitig bereichern …

 

Geschichte von Sabina Boddem - Farbenreich

 

Wer diese Geschichte nochmal in Ruhe nachlesen möchte, klickt bitte auf https://farbenreich.wordpress.com/2011/10/12/ein-ausergewohnliches-liebesmarchen-fur-erwachsene/

www.farben-reich.com

Der Fels in der Brandung

Der Fels in der Brandung und das Kieselsteinchen – Teil I

Diese Geschichte, die ich 2007 schrieb, sollte eigentlich nur ein Dialog zwischen einem Felsen und einem Kieselsteinchen werden, die sich über ihre Gemeinsamkeiten, ihre Gegensätzlichkeiten, ihren Daseinswert, ihre Stärken und Schwächen, so wie über ihre Verbundenheit unterhalten, aber es entstand später eine Liebesgeschichte bestehend aus drei Teilen.

Da dieser erste Teil schon in sich abgeschlossen ist und dem Leser offen steht, weiter zu fantasieren oder nicht, weiß ich heute noch nicht,  ob ich die gesamte Geschichte – die eigentliche Handlung nicht mehr „nur“ aus einem Dialog bestehend –  hier zukünftig preisgeben werde.

 

Der Fels in der Brandung und das Kieselsteinchen

Teil I

Die Begegnung – Kennen lernen

 


Ein Fels in der Brandung und ein Kieselsteinchen am Strand diskutierten über den Sinn und Zweck ihres Daseins.

Fels: Ich bin der Fels in der Brandung. Ich bin stark und widerstandsfähig.

Kieselsteinchen: Ich bin ein Steinchen am Strand, das beweglich ist und anschmiegsam.

Fels: Bedenke, liebes Kieselsteinchen, dass dich jeder aufheben, nehmen, aber genau so auch wieder wegwerfen und verlieren kann.

Kieselsteinchen: Dafür bist du unbeweglich und kommst nie von der Stelle.

Fels: Da hast du Recht, aber ich verändere mich, weil die Elemente an mir arbeiten und mir ein neues Bild verleihen, aber im Kern bleibe ich mir treu, weil ich nicht weg schwimme. Du aber kannst fort getragen werden vom Wasser oder von Menschen. Jeder kann mit dir spielen. Sie fragen dich nicht, ob dir das angenehm ist, was mit dir passiert und wohin du kommst. Außerdem schleift dich das Wasser immer kleiner…

Kieselsteinchen: Das ist das Risiko in meinem Leben. Ich habe zwar nicht die Wahl, wohin ich gelange, aber ich glaube daran, dass ich in gute Hände und an gute Orte gelange. Ich habe jedenfalls die Möglichkeit, an einem geschützten Platz zu liegen, an dem sich ein Mensch erfreut. Ich kann zu einem Glücksstein oder Talisman werden oder eine schöne Erinnerung an den Ort, an dem ich lag. Ich kann mich in eine warme Hand schmiegen und selbst zum Handschmeichler werden. Ja vielleicht verändere ich sogar mein Äußeres, weil ich bemalt werde oder komme als Schmuckstein zur Geltung…

Fels: Das stimmt. Auch für mich ist es ein Risiko, wie sich meine äußere Veränderung vollzieht. Ich könnte ausgehöhlt werden, aber auch dabei kann ich eine Höhle bilden zum Schutz für Menschen oder Tiere. Ich bin immer da, wenn ich gebraucht werde. Man darf mich aufsuchen und sich ebenso meines Anblickes erfreuen. Ich bin von Ferne schon sichtbar und kann damit eine ganze Landschaft verzaubern. Ich halte das Wasser ab, damit es keine Überschwemmung gibt…

Kieselsteinchen: Okay, du hast ja Recht, aber dafür bist du unnahbar. Niemand nimmt dich in die Hand. Du kannst dich auch nie verstecken und dich niemals anschmiegen. Du bist an vielen Stellen zwar vom Wasser glatt gespült, aber auch an vielen Teilen sehr, sehr kantig. Ich hingegen bin immer glatt und anschmiegsam.

Fels: Liebes, ich habe es nicht nötig, mich zu verstecken. Ich stehe zu meinen Ecken und Kanten. Und weißt du wie langweilig das sein kann, wenn man immer glatt und manipulierbar ist. Außerdem lebt meine Oberfläche. Darauf wächst Gras und Moos. Und manchmal kommen Menschen, um sich darauf auszuruhen. Sie liegen oder sitzen auf mir. Ich spüre ihre Wärme. Sie genießen die Sonne und haben eine wunderbare Aussicht mit Meerblick auf dem höchsten Punkt meines Seins. Sie fühlen sich befreit und leicht…

Kieselsteinchen: Hm, mir fällt nicht mehr viel ein. Irgendwie können wir jetzt so weitermachen oder damit aufhören? Was meinst du dazu, Fels? Ich fühle mich unwohl.

Da herrschte plötzlich Stille…

Nach einer Weile sprach der Fels: Weißt du liebes Kieselsteinchen, dass ich dich brauche?

Kieselsteinchen: Wie? Du, mächtiger Fels, brauchst mich kleines Steinchen? Das musst du mir jetzt aber mal erklären.

Fels: Das will ich gerne tun. Ich bin seit Jahrtausenden entstanden durch viele kleine Kieselsteinchen, die sich an mich geschmiegt haben. Deine Artgenossen sind ein Teil von mir. Du bist aus der gleichen Substanz wie ich! Ohne ein Steinchen, wie dich, gäbe es mich gar nicht. Außerdem schmiegst du dich gerade auch an mich am Fuße des Strandes. Und ich spüre deine glatte Oberfläche. Das tut so gut.

Kieselsteinchen: Lieber Fels, es tut so gut, dich zu spüren. In deinem Schutz zu liegen. Ja, ich bin gerne bei dir. Doch, wenn ein Mensch kommt und mich mitnimmt oder die Wellen mich fort tragen, dann ist es Zeit loszulassen. Dann sind noch viele andere Steinchen da, die sich mit dir unterhalten. Ich bin austauschbar. Du darfst hier bleiben, wo du hin gehörst. Du hast eine Heimat und trotzdem Abwechslung. Du musst jedoch mit dem Vorlieb nehmen, was auf dich zukommt. Und auch immer wieder von dem Abschied nehmen. Manche verweilen länger, manche streifen dich nur kurz. Dafür darf ich andere Länder sehen oder habe die Möglichkeit, in einem Haus oder Garten zu liegen.

Fels: Was machst du denn, wenn du an einen Ort gerätst, an dem du nicht sein möchtest oder dort unverändert liegen bleibst? Vielleicht sogar ungeachtet von einem Menschen, weil der Reiz, den du anfangs hattest, vorbei ist, der Urlaub zu lange her ist oder der Mensch, der dich als Geschenk erhielt, dich aus Liebeskummer in den Müll wirft? Was machst du, wenn ständig auf einem Gehweg auf dir herum getreten wird?…

Es wurde plötzlich ganz still…

Dann fragte das Kieselsteinchen ärgerlich, weil es mit seinen Ängsten konfrontiert wurde: Was machst du denn, wenn die Brandung so groß wird, dass das Meer dich verschlingt und du nicht weglaufen kannst? Du versinkst im Wasser, und niemand sieht dich mehr. Vielleicht strandet deshalb ein Schiff auf dir und geht unter, weil es dich nicht gesehen hat. Dann ertrinken Hunderte von Menschen deinetwegen!…

Wieder herrschte große Stille….

Nach langem Überlegen sprach der Fels: Liebes Kieselsteinchen. Wir beide sind miteinander verwandt, mehr noch als alles andere. Alles im Universum ist miteinander verbunden. Uns kann gar nichts passieren, wenn wir unsere Gedanken positiv denken. Jeder ist eine Bereicherung für den anderen. Es gibt kein Gut oder Schlecht. Kein Stärker oder Schwächer. Du wirst gebraucht und ich auch. Was auch passiert, es geschieht gemäß eines universellen göttlichen Plans. Alles hat einen Sinn, wenn wir vertrauen können, dass alles im Hier und Jetzt gut ist, so wie es ist und gut wird. Komm, kleines Steinchen, und reibe dich ein bisschen an mir. Es tut mir gut.

Das Kieselsteinchen fühlte sich plötzlich so frei und stark wie der Fels. Es hat den Fels insgeheim immer bewundert und beneidet um seine Standhaftigkeit, seines Mutes, seiner Stärke und Größe. Um sich selbst stark zu fühlen, hat es ihm jedoch Arroganz und Sturheit, Starre und viele negativen Eigenschaften mehr zugeschrieben.

Der Fels fand  Kieselsteinchen zwar wunderschön, aber auch ziemlich wankelmütig und wechselhaft, weil sie sich doch immer nur von einem zum anderen Punkt tragen ließen, ohne sich wehren zu können. Insgeheim wünschte er sich doch auch mal geborgen und geschützt sein zu können und einfach mal Schwäche zeigen zu dürfen.

In diesem Gespräch wurde beiden klar, dass sie ohne einander nicht existieren können und, dass jeder gut so ist wie er ist. Dass alles davon abhängt, im Hier und Jetzt dankbar zu sein, und alles einen Sinn macht. Dass zu allem Lebendigen Licht und Schattenseiten gehören. Das Beste daraus machen, darauf kommt es an. Das Dasein ist ein Abenteuer. Alles bereichert sich gegenseitig und lebt voneinander. Neid ist dumm. Das haben auch die beiden erkannt.

Ob sie heute noch aneinander geschmiegt im Gespräch sind, der Fels und das kleine Kieselsteinchen? Das wissen nur der Wind und das Universum.

Vielleicht liegt das Steinchen in einem dunklen Kästchen und lernt gerade, die Dunkelheit und Stille auszuhalten, weil es zu seinem Lebensplan gehört. Denn es kommt gestärkt irgendwann aus dieser Dunkelheit ans Licht und weiß, wie überlebensfähig es sein kann. Es durfte sich nur ausruhen, weil es diese Ruhe zugelassen hat und weiß, dass es nur zu sein braucht und nichts mehr beweisen muss. Es hat dadurch vielleicht gelernt, sein Glück nicht mehr im Außen zu suchen und in der Bestätigung anderer.

Vielleicht ist der Fels im Meer ertrunken und lernt nun, im Verborgenen, für die Wassertiere und Pflanzen ein zu Hause zu sein…

Wer weiß?

Was bleibt ist nur die Erinnerung an einen Fels in der Brandung und an ein Kieselsteinchen, die sich begegnet sind und voneinander gelernt haben, wie wertvoll sie beide sind… Geschöpfe der universellen Liebe und trotzdem Schöpfer ihres eigenen Lebensplanes. Eben zwei, unzähliger Wunder der Natur…

So, wie DU!!!

…Gerade kommt ein Mensch vorbei und fotografiert Kieselsteinchen am Felsen, weil ihn der Anblick dieser Gegensätze so fasziniert…

 

Text: © Sabina Boddem

 

Glückssteine

www.farben-reich.com

EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Liebe

Unviverselle Liebe – Poesie aus meinem Tagebuch von 1982

Ich war erst 21 Jahre alt, als ich meine Zeilen über die Liebe schrieb, nachdem ich einen Trennungsprozess verarbeitet hatte und schon auf dem Wege der Heilung war. Ich meinte damals in meiner Beschreibung eine universelle Liebe! Ich glaube auch heute daran, dass alles gut so ist, wie es gerade ist, auch wenn es im Leben oft stürmt und regnet, denn wo Licht ist, dort finden wir auch Schatten und umgekehrt. Jede Erfahrung lässt uns wachsen und reifen ….

Montag, den 05. April 1982

Liebe

Die Sonne gibt der Natur die Nahrung zum Leben.

Der Regen trägt dazu bei.

Sonne und Regen könnten nichts gedeihen lassen,

wenn nicht eine wunderbare Macht ihnen die Kraft verliehe,

Sonne und Regen zu sein –

die Nahrung, durch die alles gedeiht,

eine alles lenkende, unfassbare Liebe.

Sie ist durchdringend auch dann,

wenn der Regen noch so groß ist.

Liebe, Sonne, Regen, alles Lebende,

Liebe – das unentbehrliche Wunder –

 

Ein Kreislauf entsteht.

Alles wächst, lebt und stirbt.

 

Am Anfang, in der Mitte und am Ende steht immer die Liebe. –

Es ist ein großes Glück, wenn man fähig ist, im Bewusstsein dieses Wunders zu leben!

 

Nachtrag am gleichen Tag um 24:15 Uhr:

 

Wie glücklich sind diejenigen,

die das Wunder in jeder Minute erfassen können.

Auch ich möchte es lernen.

Ohne Wurzel keine Früchte.

Doch jeder möchte ernten …

 

Texte © 1982 Sabina Boddem

 

www.farben-reich.com