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Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN

Der weibliche Weg, schön und anziehend zu sein

 

Für diesen Weg ist – Liebe, lebe und achte Dich – unerlässlich.

Damit es nicht nur Worte auf diesem Bildschirm bleiben, möchte ich Dich zum Ausdruck Deiner Natur, Schönheit und Fülle anregen.

  • Darum nimm Dich an und beginne, Dich zu lieben, zu leben und zu be-achten.
  • Sei nicht zu bescheiden und vernachlässige Dich nicht, denn damit tust Du weder Dir, noch anderen einen Gefallen.
  • Tue Dir körperlich, seelisch und geistig gut, damit Deine Schönheit (Natur) von innen nach außen strahlen kann.
  • Habe keine Bedenken, dass Du andere damit in den Schatten stellen könntest,
  • sondern sei Vorbild und unterstütze andere, in dem Du Dein Licht mitteilst, ohne es anderen aufzuzwingen.
  • Trage Verantwortung für Dich und Dein Wohlergehen, so wie es der andere für sich auch tun muss.
  • Pflege und schmücke Körper, Geist und Seele. Ja, Du hast es verdient!
  • Wenn Du Deinen eigenen Ausdruck ehrst, werden Dich andere faszinierend und anziehend finden.
  • Es ist ein Unterschied, ob Du Deinen Körper hasst und ihn deshalb verändern möchtest oder ob Du ihn liebst und das herausstellen und betonen möchtest.
  • Das Streben nach Deinem Selbstausdruck darf weder zur Sucht werden, noch Dich unter Druck setzen.
  • Strebe also nicht süchtig hinter den gängigen Klischees von Modetrends und Schönheit her. Das bedeutet nicht, altmodisch zu sein.
  • Nimm Dir vielmehr das, was Du im Außen wahrnimmst, ob in der Mode oder sonst wo, zur kreativen Anregung und Motivation, Dir davon das herauszupicken, was für Dich wesentlich ist und zu Dir passt.
  • Das soll leicht und spielerisch sein und von innen nach außen und von außen nach innen korrespondieren.
  • Was außen sichtbar wird, darf Deiner wahren Natur entsprechen. Und das, was von außen positiv erkannt wird, tut wiederum Deinem Inneren gut.
  • Du solltest Deine Natur nicht verstecken und verhüllen, weil das ein Verlust für Dich und andere bedeutet.
  • Achte und ehre dabei auch Deine Entwicklung und Dein Älterwerden, auf das Du stolz sein darfst. Alles, was sich an Dir verändert, hat einen Sinn.
  • Du wirst nicht hässlich(er) oder langweilig(er), wenn Du Dich veränderst.
  • Stelle das, was sich verändert voller Stolz heraus. Zeige DICH!
  • Du musst Dich nicht färben, denn jede Farbe Deiner Natur hat einen Sinn, weil sie Dein Wesen und Deine Gesichtszüge unterstützt. Sie passt zu Dir wie die Feder zum Vogel passt oder das Fell zu Deinem Haustier.
  • Unterstütze Deine Natur mit den Farben, die zu Deinem Körper und Deinem Aussehen passen, damit Du betont wirst.
  • Alles, was Du anziehst, sollte eine Erweiterung Deiner selbst sein, innerlich und äußerlich.
  • Kommuniziere mit Deinem Körper, hör in ihn rein und lausche, welche Farbtöne in Dir schwingen und wie sie sich nach außen sichtbar machen.
  • Ergänze sie mit Tönen, die dazu passen und zwinge Dich nicht zu denen, die Dir die Werbung oder das Umfeld aufdrücken.
  • Du musst nur den Mut haben, all das zu tun und Dir auswählen, was an Dir schön ist.
  • Bringe es zur Geltung. Bringe DICH zur Geltung und nicht, was Du anziehst.

Das was DU BIST, ist ANZIEHEND und nicht das, was Du glaubst anziehen zu müssen, um anziehend zu sein!

Ich begleite DICH gerne auf DEINEM WEG und freue mich, DICH persönlich kennen lernen zu dürfen!

Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise)!

 

Eine Auswahl meiner Beiträge zum Thema. Beim Durchstöbern des Blogs findest Du noch mehr dazu!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wieviel bist du dir selbst wert?

Mich selbst lieben

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

BeSINNe dich DEINER NATUR

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Sieh dich liebend an und sei stolz auf Dich!

Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

BE-KENNE deine persönliche FARB-TON-ART

Ich bin die Frau meines Lebens

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

ALLERLEI ZUR FARBE, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, EIGEN-ART-POESIE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farben

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE www.farben-reich.com

 

Welch eine wundervolle Vorstellung, wenn sich endlich überall die triste Einheitsmasse auflösen würde, die Menschen, so wie diese Frauen hier, an‘ s Licht kämen und jeder in seinen individuellen, auf ihn abgestimmten Tönen durch‘ s Leben tanzen würde. Keiner hätte es mehr nötig, aus Scham oder Furcht aufzufallen, in der grauen Masse zu verschwinden. Jeder würde, seiner Schönheit bewusst, sich und die Welt liebend betrAchten und sich, die Umgebung und die Natur wertschätzen und schmücken und nicht vernachlässigen oder gar verschmutzen. Ich weiß, ich bin eine grenzenlose Idealistin. Aber ich liebe meine Träume und ich mache sie mit meiner Arbeit in kleinen Schritten wahr. 🙂

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In diesem Sinne sende ich allen, die das lesen, bunte Grüße

aus meinem Farbenreich www.farben-reich.com.

Herzlichst

Sabina Boddem

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Wer ist der WICHTIGSTE MENSCH in Deinem Leben?

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

 

Natürlicherweise erst Mal ich selbst, weil ich jede Sekunde mit mir verbringen muss und wenn ich mich nicht wertschätze und liebe, kann ich das natürlich auch nicht von anderen erwarten.

Ich bin immer ein Vorbild.

Aber so kann, bzw. möchte ich auch nicht immer antworten, indem ich mich an die erste Stelle setze, obwohl das ja notwendig ist. Üblicherweise denke ich nämlich sofort als ersten Impuls an meinen Mann, weil ich ihn liebe und er mich so liebt, wie ich bin. Wir sind Lebens- und Seelengefährten. Dann kommt meine beste und ältere Freundin, die gleichzeitig auch so etwas wie eine Mutter für mich ist und seit 23 Jahren (m)eine Lebensgefährtin. Das ist auch eine Form von Liebe. Meine eigene Mutter habe ich früh verloren.

Doch im Grunde meines Herzens weiß ich, dass meine Liebe zu mir selbst und die damit verbundene Wertschätzung und Selbstachtung die Grundlage für alles ist, was mir im Leben begegnet.

Sobald mich eine Person verunsichert oder wütend macht, dann bin ich in mir selbst zutiefst verunsichert und begegne manchmal auch anderen Menschen so. Wir spiegeln uns ja oft wechselseitig. Es ist völlig natürlich, dass ich mich auch mal abgrenze und auf etwas, das mir nicht gut tut, mit einem scharfen Ton reagiere. Aber letztendlich befriedigt mich es nicht, weil ich dann aus dem Grübeln nicht herauskomme und nicht im Reinen bin. Es wäre auch nicht ehrlich, nur zum Schein Süßholz zu raspeln, wenn mir nicht danach ist. Deshalb ist es sehr wichtig, immer die richtigen Worte zu finden oder die richtige Art sich mitzuteilen, dass einerseits die eigene Betroffenheit zum Ausdruck kommt, aber andererseits auch klar verständlich wird, was ich mir vom anderen wünsche. Manches Mal versteht der Mitmensch mich trotzdem nicht, auch wenn ich alles richtig gemacht zu haben scheine, aber dann ist es nicht mehr meine Aufgabe zu überzeugen, denn ich habe mein Bestes gegeben. Oh, oh, das ist aber manches Mal sehr schwierig, gerade für einen Menschen wie mich, der auch schon mal aus dem Impuls heraus mit Gefühl und ohne Kopf reagiert. Die beiden sollten sich schon absprechen vorher. 😉 Aber auch Schwächen, die jeder Mensch hat, gehören zu mir und darf ich liebevoll annehmen und reflektieren, wenn ich bereit dazu bin. Auch das gehört zur Wichtigkeit und fällt nicht immer leicht.

Mich selbst wichtig zu nehmen mit allem, was ich bin und tue, bedeutet nicht egoistisches Selbstkreisen um die eigene Person, sondern fordert viel Eigenarbeit und Reflexion.

Das bedeutet für mich Selbsterfahrung und Heilung von alten Wunden. Das ist lebenslange Arbeit! Ich kenne keinen Menschen, der nicht in irgendeiner Form seelisch verwundet wurde. Im schlimmsten Fall meldet sich der Körper mit Krankheiten vor allem, wenn diese chronisch werden. Den meisten Menschen ist das gar nicht bewusst. Und es gibt auch genug, die sich sogar schämen, wenn sie sich mit sich selbst auseinandersetzen oder sich gar etwas gönnen. Sie entschuldigen sich dann mit den Worten: „Dem anderen geht es doch viel schlechter als mir. Ich muss doch dankbar sein und ich darf mich nicht so anstellen…“ Dankbar sein ja, aber deshalb darf ich mich trotzdem auch um mich kümmern und nicht nur um andere. Den anderen nützt es wenig, wenn ich selbst auf dem Zahnfleisch gehe. Wenn ich mir ständig über Grenzen gehen lasse, dann bin ich auch anderen kein Vorbild, denn das Gegenüber lernt auch nicht, mit Grenzen angemessen umzugehen – nicht mit meinen und auch nicht mit den eigenen.

Ich könnte jetzt noch viel mehr erzählen, aber das wird dann wieder zu lang und nimmt Dir vielleicht zu viel Zeit. Aber das muss ich doch noch erwähnen: Eine Kundin, die Jahrzehnte lang mit ihrem Vater die Mutter gepflegt hat, zusätzlich selbst ein schwieriges Pflegekind angenommen hat und sich, nachdem die Mutter schon einige Zeit nicht mehr lebt, endlich mit einer Beratung bei mir etwas Gutes gönnen wollte, erzählte mir, dass sie im Auto ein dermaßen schlechtes Gewissen deswegen bekommen hätte und beinahe wieder umgekehrt wäre. Menschen, die als Kind viel Verantwortung und damit eine Schuld aufgebürdet bekamen, sind sehr belastet. Das passiert ja alles im Unterbewusstsein und auch das kennt fast jeder, aber es ist nicht jedem bewusst. Die Kundin war nach der Beratung um einige Schuldbrocken erleichtert…

Übrigens können sich solche seelischen Belastungen später folgendermaßen äußern: Rückenbeschwerden = Last tragen „müssen“; Magen- und Darmprobleme = etwas nicht verdauen „dürfen“; Hautexeme = sich nicht äußern „dürfen“; Bewegungsbeeinträchtigungen jeglicher Art = nicht den eigenen Weg gehen „dürfen“; Unterleibs- und Genitalprobleme = sich selbst verachten „müssen“ und sich und das Leben nicht genießen „dürfen“… So könnte ich noch viele Beispiele aus meiner Praxis schildern. Bei den mit Gänsefüßchen gekennzeichneten Begriffen, handelt es sich übrigens um negative Vorstellungen, die im Unterbewusstsein verankert sind. Diese bedürfen einer heilenden Umkehrung in‘ s Positive wie beispielsweise: „Ja, ich darf mich und mein Leben lieben, respektieren, genießen, erforschen, beachten, beschenken, bereisen, bewegen…, indem ich aktiv dazu beitrage, dass ich meiner Natur (Körper, Geist und Seele) gut tue und damit auch allem anderen…

Erkennst du, wie wichtig die eigene Person und die Liebe zu sich selbst ist, damit wir auch unserer Umwelt mit Liebe und Respekt behandeln können. Wenn das mal nicht gelingt, ist das menschlich, so lange wir in der Reflexion und Auseinandersetzung bleiben. Denn schließlich sind wir vollkommen und nicht perfekt und Vollkommenheit bedeutet, mit allem voll anwesend zu sein – mit unseren Licht- und Schattenseiten!

So und bevor ich es vergesse! Mein besonderer Dank gilt Jürgen Tesch, der mich mit seinen Lebensfragen auf seiner Facebookseite immer wieder inspiriert, auch wenn ich mich schon seit frühester Jugend mit diesen Themen auseinandersetze. Von ihm ist auch die Grafik.

Ganz liebe Grüße

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Weitere Blogbeiträge zum Thema:

Du bist wundervoll

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BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Eigen-Art-Poesie

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Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

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Ich bin die Frau meines Lebens

Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN

DU bist NATUR!

Ist das nicht WUNDER-VOLL? 🙂

Leider gehen viele mit sich um, als seien sie ein Produkt von Menschenhand künstlich produziert. Sie essen Chemie (= Künstliches), trinken Chemie und behandeln sich mit Chemie. Sie glauben, sie wären und blieben nur dann gesund und erfolgreich, wenn sie perfekt und künstlich sind. Dementsprechend funktionieren sie. Sie umgeben sich mit Chemie und manches Mal bewundern sie dann, wenn sie sich doch mal die Zeit für Natürliches gönnen, staunend die schöne Natur „da draußen“ und haben vergessen, dass sie selbst eine ART der NATUR sind und deshalb VOLL auf die Welt KOMMEN. Diese Vollkommenheit wünscht sich Be-ACHTUNG und RESPEKT von der Geburt bis zum Tod, damit sie heil und gesund wachsen und gedeihen kann, wie dieser uralte Baum auf dem Bild!

 

Du bist #Natur und #einzigartig #wundervoll #vollkommen #natürlich

www.farben-reich.com

 

Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel, EIGEN-ART-GESCHICHTEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

und wie sie ihr ursprüngliches Gesicht WIEDER schön FINDET

 

Es ist ein Morgen wie jeder andere auch. Sie steht kurz nach dem Aufwachen auf und geht ins Bad. Sie wirft einen Blick in den Spiegel und erschrickt, weil sie sich nicht wiederfindet. Sie sieht völlig anders aus. Sie ist eine ganz andere Person. Das kann doch gar nicht sein! Wie lange sehe ich schon so aus? Warum sieht das denn niemand? Das darf doch alles nicht wahr sein! Das ist doch ein Albtraum! Was ihr da entgegen blickt hat mit der Frau, die sie ist, nichts zu tun! Aber gar nichts! Sie blickt in „ihr Gesicht“, das aussieht, als wäre es aus gelbstichigem Wachs geformt. Einfach gruselig dieser Teint. Sie sieht aus wie eine lebende Tote. Das Haar hat die gleiche Farbe wie ihre Haut. Eine Art weiß-blond mit einem leichten Gelbton. Die Stirn ist unproportional hoch. Sie passt überhaupt nicht zum dem Rest der Gesichtsfläche. Die Haut sieht zerknittert, großporig und vernarbt aus und so, als wäre sie nach einem Unfall irgendwie zusammen geschnibbelt worden. Die Augen liegen tief und sind völlig ausdruckslos. Der Mund ist verkniffen. Ihr Anblick hat etwas zombiehaftes. Das muss doch jemand bemerkt haben, dass das nicht sie selbst ist! Sie gerät in Panik, schaut immer wieder in den Spiegel und versteht es nicht.

Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, Farbberatung, Stilberatung, Sabina Boddem, Farbenreich

Als sie den Menschen gegenüber steht, die sie kennen, scheint niemand ihre Veränderung zu bemerken. Sie müssen doch sehen, dass ich ein anderes Gesicht habe. Sie traut sich nicht in die Gesichter der anderen zu blicken und schaut runter. Sie ist verunsichert und irritiert. Sie weiß nicht, was da Unheimliches vonstatten geht. Plötzlich verhalten sich die Menschen ihrer Umgebung irgendwie komisch. Sie schauen sie seltsam an. Es ist doch etwas nicht in Ordnung mit mir? Ich bin das nicht! Habe ich mich verändert? „Nein!“ ist die Rückmeldung. „Was soll sich denn geändert haben?“ Ich sehe doch anders aus! „Nein, wie kommst du darauf?“ Je unsicherer sie sich verhält, desto merkwürdiger wird sie angeschaut. Was ist geschehen? Sagt mir doch, was ist bloß los? Ich bin ein Wachs gleiches Monster mit wachs-blonden Haaren! Wo ist mein Ich? Wo sind meine dunklen Haare, meine Augen, mein Mund…? Wer ist das da im Spiegel? Das bin ich nicht! Wo ist mein Gesicht?! „Was hast du bloß, es ist doch alles da“, meinen alle um sie herum. Aber das kann doch nicht sein. Ich sehe doch die Fratze im Spiegel. Ihr müsst sie doch sehen! Sie ist verzweifelt. Die anderen schauen sie jetzt merkwürdig an und sind verunsichert, aber sie scheinen nichts anderes zu sehen, als sie immer schon ist. Aber wer ist sie? Wenn doch alle mich komisch ansehen, warum sieht denn keiner meine Veränderung? Sie hat doch eine ganz andere Haarfarbe und ein völlig anderes Gesicht. Und jeder begegnet ihr plötzlich so seltsam. Also sehen sie doch ihre Veränderung? Ein Albtraum oder ist es Wirklichkeit? Je größer ihre Angst wird, dass die anderen auch das Monster erkennen, das ihr ausdruckslos aus dem Spiegel entgegen blickt, desto komischer wird sie angesehen, aber niemand  spricht sie darauf an. Man muss doch bemerken, dass ich plötzlich blond bin und eine Wachs bleiche Fratze habe. Aber nein, all sagen, sie würde aussehen wie immer. Aber je unsicherer sie sich verhält, desto unsicherer reagieren alle Menschen um sie herum.

Sie tritt zum Spiegel und betet inständig zum lieben Gott: Bitte, bitte mache, dass ich wieder so aussehe, wie ich bin. Ich bin doch hübsch. Ich habe doch schöne Augen und dunkles Haar. Ich möchte mein vertrautes Gesicht von früher wieder haben. Bitte, lieber Gott, hilf mir! Bitte gib mir mein Gesicht zurück! Lass das doch bitte nur ein Albtraum sein! Ein böser Streich, der nicht wirklich ist!

Und plötzlich verzerrt sich das Spiegelbild und beginnt zu wackeln. Das Haar verschwimmt von dem Blond langsam in einen dunklen Braunton. Die Augen verändern sich. Sie bemerkt ein kleines Strahlen. Die Haut bekommt wieder einen gesunden Ton. Der Mund beginnt zu lächeln. Aber alles ist nur zur Hälfte da und noch nicht vollständig wieder hergestellt. Und im gleichen Moment verwackelt das Bild, wie im Fernseher, wenn der Sender einen schlechten Empfang hat und das Bild schwankt plötzlich von einem Extrem in das andere und versucht immer wieder die schöne Frau herzustellen, die sie ist und ohne Zweifel dankbar erkennt. In diesem Moment der Hoffnung stabilisiert sich das Bild vor ihr. Sie sieht sich wieder in ihrem natürlichen Ursprung. Die Wachs bleiche Zombiefratze ist ganz verschwunden. Sie hat Tränen in den Augen und in ihr breitet sich eine wundervolle Wärme aus. Sie ist so voller Dankbarkeit und Liebe. Sie empfindet sogar eine Zärtlichkeit, die sie nie zuvor so intensiv für sich selbst gespürt hat, so sehr freut sie sich, wieder sie selbst sein zu dürfen, eine schöne Frau mit strahlenden Augen und dunklem Haar! Sie lächelt sich glücklich an und weiß plötzlich ganz sicher, dass sie nie wieder an sich zweifeln würde. Ihre Schlupflider und einiges mehr, was sie manches Mal nicht sehen wollte, das alles kommt ihr plötzlich so lächerlich vor. Wie konnte sie so lieblos sein, sich so undankbar betrachten und wahrnehmen. Sie musste erst als Monster durch das Leben gehen und wollte andere überzeugen, dass sie das doch gar nicht ist. Und je mehr sie sich so sah, desto unsicherer reagierten ihre Mitmenschen auf sie. Es war ein Albtraum. Aber jetzt hat sie ihr Gesicht zurück erlangt. Es kommt ihr wie eine Lehre vor. Es war ein böser Streich, der sie dazu bringen sollte, sich selbst wert zu schätzen. Deshalb bekam sie vorübergehend eine Fratze verpasst.

Sie möchte nie wieder so entstellt sein, nie wieder in den Spiegel schauen und einen Zombie sehen. Sie will nicht mehr an sich zweifeln! Sie ist so erleichtert, dass alles nur ein Albtraum war, denn ihr Gesicht hat sich nicht nur in seine natürliche Ursprünglichkeit zurück verwandelt, sondern sie wacht mit diesem unbeschreiblichen Gefühl der Dankbarkeit und Glückseligkeit auf.

Es war tatsächlich nur ein Albtraum! …

Und sie hat im wahren Leben immer öfter Freude daran, völlig ungeschminkt durch das Leben zu gehen!

Text © Sabina Boddem www.farben-reich.com

Bild © Monika Schweitzer www.grafikdesignbykiss.com

 

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Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“

 

Den Text, der mir aus der Seele spricht, habe ich im Facebook gelesen und darf ihn hier veröffentlichen mit Genehmigung der Verfasserin, Sigrid Beckendorf
Herbsttyp

(Therapeutin aus Wuppertal in freier Praxis –  In ihren Sitzungen, berät sie in Lebens- und Ernährungsfragen, erforscht mit den Klienten die tieferen seelischen Ursachen ihrer Krankheiten, gibt Massagen und klärt nach Wunsch das körperliche Energiefeld.).

 
 
„Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“:

Empört bin ich über die absolut schlechte Beratung, die Angelina Jolie dazu bewogen hat, sich“vorsorglich“ ihre gesunden Brüste verstümmeln zu lassen. Empört bin ich über Angelina Jolie, die durch ihre Vorbildfunktion in den Medien nun viele Frauen dazu verleiten wird, dass sie mit Angst auf ihre Brüste schauen. Sie sind nicht das Übel. Es ist die Krankheit im Innern in Bezug auf die eigene Weiblichkeit und die unerfüllten weiblichen Bedürfnisse. 
Die Nebenwirkungen von solchen „Vorsorgemaßnahmen“ sind groß. Brüste sind Energiezentren, die einen Energiefluss im Körper gewährleisten. Ein gestörter Energiefluss wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Die chinesische Energiemedizin kann das genauer erklären. 
Das vorsorgliche Herausnehmen von Eierstöcken, wie Angelina auch plant, kann die Libidokräfte zerstören und im Alter Depressionen auslösen, weil immer eine, wenn auch im Alter zunehmend kleine Menge Östrogen ausgeschüttet wird, die für ein hormonelles Gleichgewicht sorgt. Es gibt Alternativen, eine gute Ernährung, Nahrungsergänzung, Bewegung, das Entfernen krankmachender Substanzen aus dem Umfeld, alternative Heilweisen, die sich mit Ursachenforschung von Krebs beschäftigen. 
Eine Krebsdiagnose ist auch oft eine Krise, die ein neuer, tiefer Weg ins Leben sein kann. Sich nicht sofort ganz den Medizinern hingeben, die nur Symptombehandlungen machen, andere Wege versuchen, nach innen gehen, sich fragen: „Was in mir möchte nicht mehr leben?“ Das ist der wahre mutige Weg.
Und eins ist ganz sicher: Früher oder später endet das Leben immer tödlich. Wie – das haben wir nicht in der Hand. Und diese Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ wird oft gescheut. Ich stelle mich – meinen eigenen Ängsten und auch den Ängsten von meinen KlientInnen. Und es ist manchmal ziemlich hart und anstrengend sich zu konfrontieren und Gewohnheiten zu verändern und tut oft weh. Aber wenn ich mich stelle, muss die Krankheit sich nicht uferlos in meinem Körper manifestieren. Da ist nicht der Ort, wo etwas ausgeräumt werden muss.
Angelina ist für mich ein sehr schwerer Fall, ein Opfer, alles andere als eine mutige und tapfere Frau. Ich wünsche ihr und allen Frauen, dass sie die Körperinstinkte wiederfinden, so dass sie spüren, dass das nicht die Lösung sein kann, die sie gewählt hat.
 
Sigrid Beckendorf“
 

…. sich gesunde Brüste abnehmen zu lassen, ist doch unvorstellbar! Ich lasse mir noch nicht mal einen Nerv aus dem Zahn ziehen, wenn es nicht unbedingt sein muss, sondern versuche mir bewusst zu machen, was mich eigentlich wirklich nervt. Es hat mir vor einigen Monaten geholfen, denn mein Nerv hat sich tatsächlich nach ca. 6 Monaten wieder beruhigt und ich konnte den Termin zum Nervziehen zum Glück wieder absagen. Juchu, mein Zahn lebt noch und das ist für mich sehr wichtig.

Demnächst folgen auf die Symptombehandlungen auch noch leere amputierte „Zombis“, an denen dann das meiste buchstäblich unnatürlich künstlich ist, weil diese Menschen ANGST VOR DEM LEBEN haben und weniger vor dem Tod, sonst würden sie nicht ihre gesunden Körperteile wegschmeißen oder unnötig an sich herumschnippeln lassen. Ich verstehe die Ärzte nicht, die so etwas mitmachen. Sie sollten doch Heiler sein und nicht Verstümmler oder? Denn Heilung bedeutet doch, sich erst einmal zu stellen, sich zu betrACHTEN, sich mit seiner Natur auseinanderzusetzen… Wenn dann ein wirklich triftiger Grund vorhanden ist einzugreifen – aufgrund einer Lebensbedrohung oder der Mensch wegen wirklich schwerwiegenden Gründen nicht mehr in seinem Köper, so wie er ist, zu Hause sein kann  – dann ist natürlich ein Eingriff verständlich. Das betrifft jedoch für mich keine Einheitsstupsnäschen, Dauergrinsegesichter und Silikonbrüste bei Menschen, die vorher viel attraktiver waren und nach den OP‘ s aussehen, wie Massenprodukte, die Angst vor dem Älterwerden haben und meinen perfekt sein zu müssen, um schön zu sein. Allen diesen Menschen wünsche ich ganz viel Liebe zu sich selbst und Mut, ihren Seelen und ihren Herzen ohne Betäubungs(mittel)auf den Grund zu gehen, denn ich weiß, dass dies wesentlich mehr schmerzen kann, als ein operativer Eingriff von außen unter Betäubung! Aber die Seelenarbeit lohnt sich, denn anschließend ist das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit auf dem festen Grund und Boden seiner Selbst stehend unbezahlbar, schön und lebendig!

Und auch diese Themen gehören angrenzend auch zum Thema „Eigenliebe und Wertschätzung der individuellen Schönheit und Natur“

https://farbenreich.wordpress.com/2010/10/25/ganzheitliche-farb-und-stilberatung-auf-dem-weg-der-heilung/

https://farbenreich.wordpress.com/2011/11/21/ich-bin-die-frau-meines-lebens/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/07/20/weg-der-selbstheilung-und-der-klarheit-und-ein-sicht/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/01/07/von-baumen-und-farb-und-stilberatungen-oder-vom-thema-falten-sind-doch-schon-weil/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/10/warum-haare-farben-zur-sucht-werden-kann/

www.farben-reich.com