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Die ersten Frühlingsblumen und Hummeln auf dem kleinen Dachgarten

Ihr Lieben,

war das heute ein Traumwetter, ideal zum Bepflanzen von Frühlingsblumen auf unserer Dachterrasse. Ich habe seit Montag schon stundenlang draußen gearbeitet und erstmal aufgeräumt, saubergemacht und sortiert. Vieles hat den Winter überlebt. Es war hier in Düsseldorf ja auch nur eine Woche lang richtiges kaltes Winterwetter mit Schnee und Frost.

Manches brauchte neue Erde oder einen größeren Topf. Die kleinen Elfen, Zwerge und Tierchen durften ihren Winterschlaf beenden und aus der dunklen Kiste kommen. Sie freuen sich, wieder zwischen den Blumen verweilen zu dürfen.

Ich liebe Stiefmütterchen, Hornveilchen und die kleinen duftenden Nelken. Die blühen monatelang richtig schön, sodass wir lange etwas davon haben. Die dicken Hummeln lieben diese Blumen auch. Sie haben sich heute ihr Wämpstchen vollgefressen und konnten gar nicht genug bekommen von dem frischen Nektar. Da sie noch ein wenig träge sind, konnte ich sie gut fotografieren.

Jetzt um dieses Zeit steht die Sonne noch nicht hoch genug und verschwindet leider schon gegen 14:00 Uhr hinter dem Haus. Dann kommt immer Wind auf und es wird frisch. Aber vorher konnte ich sogar im Trägertop die Wärme genießen.

Lasst Euch auch so gut es geht von allem Belastenden ablenken und genießt die Aussicht auf den Frühling!

Herzliche und bunte Grüße

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

 

 

 

 

www.farben-reich.com

Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Fastenzeit – Eine Zeit des Verzichts und der Enthaltsamkeit

Fasten = verzichten

Ich verzichte in der Fastenzeit beispielsweise auf Alkohol, Süßigkeiten und so manch anderem, was nicht notwendig ist. Ich mache keine Diät. Manche verzichten auf das Konsumieren von anderem wie zum Beispiel Rauchen, den zu häufigen Gebrauch vom Handy und so weiter. Schon in der Kindheit war die Fastenzeit eine Zeit des Verzichts auf… Meine Eltern haben mich aus religiösen Grünen dazu angehalten. Ich musste das tun. Heute mache ich das freiwillig, aber nicht, weil ich katholisch bin.

Der Sinn ist für mich Reinigung und Entschlackung von Unnötigem,

das der Körper nicht unbedingt braucht, sondern ich nur gebrauche als Befriedigung von… Sinn kann auch sein, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und auf erneute Wertschätzung von etwas, das zur Gewohnheit geworden ist. Wenn ich wochenlang keinen Wein mehr getrunken habe und dann endlich den ersten Schluck im Mund schmecke, dann empfinde ich das Aroma deutlich intensiver und leckerer, als wenn ich jeden Abend Wein trinke…

Fasten heißt also im eigentlichen Sinne Weglassen von etwas,

das ich eigentlich gerne oder gewohnheitsmäßig konsumiere oder tue. Ich ent-halte mich von etwas. Dann gibt es noch das Heilfasten. Das ist auch Verzicht, aber zu anderen Zwecken und Zielen. Die Intentionen und die Inhalte, auf was verzichtet wird, also warum und zu welchem Ziel jemand fastet, sich enthält, können sehr unterschiedlich sein. 🙏❤️

Warum ich das geschrieben habe? Eine Facebookfreundin regte mich zu dem Thema an, weil sie gepostet hat, dass sie ab Aschermittwoch bis Ostern wieder auf Süßigkeiten und Zigaretten verzichtet. Ich antwortete ihr, dass ich auch mit dem Fasten begonnen habe und keinen Alkohol mehr trinke und auch anderes weglasse, was nicht unbedingt gesund ist oder was nicht sein muss, woraufhin sie mir schrieb: „Ich faste nicht, ich verzichte nur auf Süßigkeiten und Zigaretten.“

Ich wünsche allen eine reinigende und entspannte Zeit!

Eure Sabina Boddem

Und wenn Ihr mögt, dann schaut noch in meinen Blogbeitrag Fastenzeit = violette Zeit! Dort habe ich über die Farbe Lila und ihren Bezug zur Fastenzeit geschrieben!

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ge-DANKEN und An-REGUNGEN auf meinem WEG durch die Corona-LEBENSZEIT

Hallo Ihr Lieben,

heute schreibe ich zunächst mal, wer mich aufrecht hält und wofür ich sehr dankbar bin.

Ich bin sehr dankbar

für zwei Menschen, die wirklich aktiv an meinem Leben teilnehmen und es zulassen, dass auch ich das darf und zwar meinen wunderbaren Mann, mit dem ich seit 2012 verheiratet bin und meine 75 jährige Freundin aus Mönchengladbach, die mit den Jahren mehr zu einer Mutter für mich geworden ist mit bedingungsloser Liebe auf beiden Seiten. Wir haben uns 1993 kennen gelernt. Es sind inzwischen „nur“ diese beiden mir sehr vertrauten und geliebten Personen als Wahlfamilienmitglieder geblieben, und sie bedeuten mir alles. Das ist so viel wert!

Ich bin sehr dankbar für die Menschen, die ich persönlich kenne, mit denen ich jedoch weniger Kontakt habe aus den unterschiedlichsten Gründen. Es sind Personen, die ich mag, die mir am Herzen liegen, von denen ich weiß, dass auch sie mich schätzen, auch wenn wir uns seltener sehen oder hören. Meine Klassenkameradin aus Kiel gehört beispielsweise dazu. Wir haben seit den 70er Jahren unsere Freundschaft aufrechterhalten.

Ich bin sehr dankbar für meine Kundinnen und Kunden, die sich mir in den Beratungen anvertraut haben. Mit einigen stehe ich noch in Kontakt. Sie schreiben mir oder wir telefonieren, und darüber ergeben sich manchmal sehr private Gespräche, die nichts mit den Beratungen zu tun haben. Gerade in diesen Zeiten suchen und finden sich gerne gleichgesinnte Menschen, weil jeder sich mal die Seele frei sprechen möchte. Ich höre immer wieder, dass Verbindungen gerissen sind, weil die Haltung zu den Maßnahmen sehr unterschiedlich ist. Das habe ich übrigens selbst auch erlebt.

Ich bin sehr dankbar für alle Menschen, die ich nicht persönlich kenne, die mir aber fast täglich im Internet in meinen Netzwerken begegnen. Dazu gehören auch treue Blogleser und Leserinnen. Einige Leute im Facebook sind mir inzwischen vertrauter, als Personen, denen ich im Alltag nicht virtuell, sondern real begegne. Da ich hier in Düsseldorf mit meinem Mann ziemlich isoliert lebe, denn auch die Nachbarschaft legt keinen Wert auf Kontakte (auch schon vor Corona), ist Facebook inzwischen sehr wichtig für mich. Ich sehne mich zwar oft nach Menschen zum Anfassen und schimpfe auf das Internet, aber letztendlich bin ich auch froh, dass ich dadurch Herzensmenschen kennen lernen durfte, einige davon sogar persönlich zum Anfassen.

Ich bin ein kontaktfreudiger Mensch, doch meine persönlichen, nicht virtuellen Sozialkontakte sind sehr überschaubar. Das war in jüngeren Jahren anders. Da gab es noch Cliquen, spontane Begegnungen oder Telefonate und auch mehr Zulassen von Nähe. Im Laufe der zunehmenden Internetnutzung ist alles unglaublich geschrumpft. Manchmal wünsche ich mir natürlich mehr Lebendigkeit und eine bunte Familie. Ich kann es nicht erzwingen und darf dankbar sein, denn auf die Menschen, die wirklich gelebte Nähe zulassen können, kann ich mich hundertprozentig verlassen! Diese Verbundenheit kann auch Corona nicht zerstören, denn ich lasse mir von niemandem auf der Welt vorschreiben, wen ich umarmen darf und wen nicht, außer von der betreffenden Person selbst!

In diesem Sinne lasst Nähe zu!

Viele Menschen brauchen sie und trauen sich nicht, das zuzugeben, und gerade jetzt ist es mehr denn je wichtig, füreinander da zu sein. Ganz ehrlich? Wenn ich meinen Mann nicht hätte und müsste hier alleine und isoliert leben und das auch noch als 60 jährige Freiberuflerin ohne jegliche Einnahmen, ich würde seelisch und finanziell komplett verarmen und weiß nicht wie lange ich das durchhalten würde! Ich bin mit Sicherheit eine starke Frau, aber alles hat seine Grenzen. Denkt also mal drüber nach wie es vielen Menschen gerade geht und ob das tatsächlich im Verhältnis steht zu dem, was durch Corona passieren „könnte“! Das, was gerade überall gesunden Menschen geschieht, ist wirklich gruselig! Und das alles im Namen von „Bleibt gesund!“ Dieser Gruß im Zusammenhang mit Corona kommt mir zu allen Öffnungen raus, besonders dann, wenn ich mitbekomme, dass eine Person damit verabschiedet wird, die schwer krank ist und gar kein Corona hat! Er ist inzwischen zu einer Floskel geworden, über die niemand mehr nachdenkt oder so tut als gäbe es nichts Fürchterlicheres als Corona! Ich benutze den Ausspruch überhaupt nicht, und ich will ihn auch nicht hören oder lesen! Wenn schon Kinder Selbstmordgedanken hegen, dann ist einiges in unserer Gesellschaft wirklich schief gelaufen. Das ist erbärmlich. Vielleicht zeigt sich jetzt nur das wahre Gesicht, weil es sich hinter Masken verstecken darf. Ich bin erschrocken wie sehr sich Menschen so an diese Maulkörbe gewöhnen, dass sie noch nicht mal mehr merken, wenn sie nicht mehr richtig ein- und ausatmen können und dabei vergessen, sie aus dem Gesicht zu entfernen! Diesen überall zu sehenden, hängenden Lappen unter dem Kinn finde ich schon übel genug. Ganz schlimm finde ich, wenn Eltern es zulassen, dass ihre zum Teil noch sehr jungen Kinder im Freien, wo sonst niemand drum herum ist, Masken tragen! Heilsam zum Gesundbleiben ist das alles jedenfalls nicht. So kann niemand ein starkes, gesundes Immunsystem aufbauen und durch Überbehütung schon gar nicht.

Vorsicht, Achtsamkeit und Rücksicht sind immer gut, und das zu jeder Zeit!

Aber das darf nicht dermaßen ausarten wie es vorgeschrieben und praktiziert wird! Das steht doch in keinem Verhältnis mehr zu dem, was das Virus anrichten könnte! Wenn du gerade denkst, dass sich noch nicht genug an die Regeln gehalten wird und wir deshalb immer noch in diesem Zustand sind, dann liegst du meiner Meinung nach nicht richtig, denn wir können sonst was machen, dieser Terror nimmt kein Ende so lange das Virus da ist. Es verschwindet nicht. Es wird sich höchstens weiterentwickeln und verändern, und wir werden an den Folgen der Maßnahmen zugrunde gehen, nicht an dem Virus. Die Impfung ist kein Allheilmittel, das uns rettet, damit wir endlich wieder natürlich leben dürfen! Außerdem können Geimpfte immer noch andere anstecken. Wir brauchen eine Herdenimmunität wie zu allen Lebzeiten und eine gesunde, heilsame Lebensführung und Lebenseinstellung ohne Helikopterverhalten, blinder Angst und Massenhysterie. Ansonsten darfst du deine Maske bis in alle Ewigkeiten tragen und dich weiterhin vom Leben, vor Nähe abschirmen oder ausgrenzen lassen und zusehen wie immer mehr Unheil passiert. Dabei „könnte“ dir jedoch ein Dachziegel auf den Kopf fallen und…

Du hast keine Garantie auf dein Leben, deshalb LEBE es JETZT in einer Qualität, die heilsam ist und nicht krank macht! Finde die wirklichen Ur-Sachen allen Übels, nicht die scheinbaren, die dir vorgegaukelt werden und bekämpfe nicht weiter deren Symptome! Sei für das Leben und nicht gegen den Tod!

Ich wünsche mir schönere Aussichten und heilsamere Wege!

Heute aufmüpfig, aber dennoch oder gerade deswegen von Herzen, weil mir das Thema eben am Herzen liegt,

Sabina Boddem aus dem FarbenReich