Pilze im Herbst in den schönsten Farben und Formen

Da kann ich doch selten mit der Kamera einfach so dran vorbeigehen. Ich wüsste zu gerne Mal, ob da ein essbarer Pilz drunter ist. Kennt sich irgendjemand, der das hier gerade sieht, mit Pilzen aus? Wenn ja, freue ich mich über einen Kommentar. Keine Bange, ich laufe nicht gleich los, pflücke den Pilz und koche ihn, nur weil hier jemand glaubt, ihn als essbar erkannt zu haben und schon gar nicht anhand von Fotos. Ich habe diesbezüglich viel zu viel Respekt vor der Natur, wenn ich etwas nicht kenne… Würde mich trotzdem mal interessieren wie die Pilze heißen könnten.

Den einzigen Pilznamen, den ich von allen hier weiß, ist der Fliegenpilz. Im Übrigen der erste, der mir bisher in der freien Natur begegnet ist. Letzte Woche habe ich dann bei unserer Wanderung durch Waldbröl wieder einen entdeckt, aber der war leider kaputt und nicht mehr schön anzusehen.

Ich wünsche Euch weiterhin eine bunte Herbstzeit und genießt die Natur. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wanderung durch den Waldbröler Waldmythenweg 23

Das war eine schöne und sehr abwechslungsreiche Tour durch das Bergische Land. Wir sind an der Vierbuchermühle gestartet. Es ging durch Wiesen und Wälder, mal durch hohe Tannen, mal durch Laubwald, hier und da plätscherte ein Bach. Dann hinter der nächsten Biegung konnte es passieren, dass wir plötzlich steil rauf mussten und uns oben angekommen in einem zauberhaften, kleinen Ort mit Fachwerkhäusern befanden, vor deren Türen der Herbstschmuck liebevoll dekoriert war.

Der Weg 23 beträgt 12,8 km und ist kräftemäßig nicht zu unterschätzen. Aber wir wurden nach der Anstrengung immer wieder mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und was ich nicht vergessen darf zu erwähnen! Es handelt sich ja um einen Waldmythenweg mit 11 Stationen. Man hat sich damit sehr viel Mühe gegeben, denn an jeder Station befand sich eine Kurbel an einem Lautsprecher und wenn wir genug gekurbelt hatten, wurden wir von einer Elfe, einer Hexe, einem Wolf, Einhorn, Zwerg und vielen anderen Märchengestalten begrüßt, die etwas über sich erzählten. Das war insofern echt klasse, da wir uns wie kleine Kinder immer auf die nächste freuten und neugierig waren, wer dort auf uns wartete. Und wir konnten immer sehen, wo wir uns gerade befanden. Der Weg ist bis auf zwei Stellen gut ausgeschildert. Beim Druiden (Klick auf Foto zum Vergrößern!) muss man etwas aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Als, wenn man es extra gemacht hätte, fanden wir nach dem kurzen Umweg den Hinweis: „Jetzt bist du wieder richtig!“ Ja und ein anders Mal halfen uns die Leute in einem Ort weiter, die das Dilemma schon kannten. Aber, keine Bange, verlaufen kann man sich eigentlich nicht, denn die Nr. 23 verfolgt den Wanderer überall, so dass mein Mann schon befürchtete, nachts von der Zahl zu träumen. Ich lachte und war diejenige, die einen Tag später von in den Wolken hängenden Zahlen träumte. Eine davon war die 23! 🙂 Doch nun seht selbst, denn ich habe hier einige von ganz vielen Fotos ausgesucht, die den Charakter der Landschaft wiedergeben. Viel Freude an den Impressionen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mittelalterliches Zons in zauberhaftes Herbstlicht getaucht

Zons ist ein romantischer und sehr historischer Ort. Besonders bei dem Oktoberlicht des Spätnachmittags wirken die mittelalterlichen Bauwerke und die Landschaft drumherum so richtig schön melancholisch. Leider war der Tag nicht ganz sonnenklar, sonst wäre der Himmel noch schöner gewesen. Ich finde, dass solche alten Gemäuer im Herbst einen ganz besonderen Reiz haben. Zum einen liegt das an den herrlichen Laubfarben und zum anderen passt diese Jahreszeit zur Vergänglichkeit. Und diese Stadt erzählt ja von längst Vergangenem…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Haus Bürgel – Fotoimpressionen

Von Urdenbach aus ist man schnell am Haus Bürgel, einem ehemaligen Römerkastell, das zur Stadt Monheim gehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Impressionen aus dem idyllischen Düsseldorf-Urdenbach

Urdenbach ist ein bezaubernder Stadtteil mit vielen Fachwerkhäusern im Süden von Düsseldorf. Das Dorf ist sehr schön umgeben von Feldern, Wiesen und Auen und ganz nah am Rhein gelegen. Durch den Ort zieht sich ein kleiner Bach, die Itter.

Mein Mann und ich haben uns in dieser Woche ein paar Tage Urlaub gegönnt und nutzen die Gelegenheit, die Gegend hier zu erkunden. Wir sind beide Düsseldorfer, müssen aber zugeben, dass wir noch nie in Urdenbach waren. Im Facebook habe ich öfter Mal Bilder gesehen und fand sie so schön, dass ich unbedingt dorthin wollte. Es hat sich gelohnt.

Von Urdenbach aus ist es nicht weit zur Autofähre nach Zons. Wir haben noch vorher Zwischenstation am Haus Bürgel gemacht. Die Bilder davon folgen im nächsten Blogbeitrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zwei Sommertyp-Frauen und eine Herbsttyp-Frau vor, während und nach der Farbberatung

Heute stelle ich drei Kundinnen vor, die zusammen eine Farbberatung gemacht haben. Es sind beste Freundinnen und die Gruppendynamik war wirklich sehr harmonisch und lebendig, weil unter den „Mädels“ ein großes Vertrauen untereinander, gegenseitige Wertschätzung, Freude und Offenheit zu spüren und zu sehen war.

Ich beginne mit Corynna (32 J.). Sie erschien in einem schwarzen T-Shirt, einer hellbraunen Lederjacke und einer sehr dunklen Brille. Wie die meisten Sommertypen hat sie von Natur aus aschblondes Haar, was sie langweilig fand und es in einem warmen Braunton färben ließ. Um diese Farbe auszugleichen, kamen eine dunkelbraune Brille hinzu und viel zu dunkle Farbkontraste in der Garderobe. Ihre wahre Schönheit hinkte hinter den Farben her, von denen sie sichtbar erschlagen wurde.

Schaut selbst:

Während der Farbanalyse erkannten wir schnell, was los war. Corynna braucht die leichten Farben des Sommertyps und ihre Naturhaarfarbe zurück.

Hier ein Voher-Nachher-Foto, als sie noch ungeschminkt war. Ich habe ihr wunderschönes, naturgelocktes Haar extra nach hinten gebunden, weil der gefärbte Farbton ablenken würde und Ihr so besser erkennen könnt, wie die harten Kontraste links Corynna dominieren und die zarten Farben rechts zu ihr passen.

Nun folgt ein Vorher-Nachher-Foto, auf dem Sie rechts von mir dezent geschminkt ist. Ihr seht, hier entfaltet sich eine schöne frische Blüte, die alles andere als langweilig aussieht und es nicht nötig hat, Farben, Kontraste und Brille in den Vordergrund zu stellen!

Mit den passenden Farben des Sommertyps wirkt die gesamte Person und nichts lenkt mehr von der natürlichen Schönheit ab, die Corynna mitbringt. Wenn jetzt noch ihre Naturhaarfarbe, ein kühler, mittlerer (= nicht zu hell, aber auch nicht zu dunkel) Braunton (dunkles Aschblond) hinzukommt, dann ist das Gesamtkunstwerk der Schöpfung wieder vollkommen.

 

 

Das gleiche, was ich zu Corynna geschrieben habe, gilt auch für ihre Freundin Alexandra (32 J.). Sie liebt Knallfarben, vor allem Grüntöne und fand ihre aschblonde Haarfarbe auch langweilig. Sie färbte sie rotblond und täuschte damit einen Frühlingstyp vor, was ich sofort bemerkte, denn ihre Haut und ihre Augen passten überhaupt nicht zur Haarfarbe. Hinzu kam ihre Garderobe in Frühlings- und Wintertypfarben, die sie sehr dominierte. Die Krönung war die Brille, denn die sollte wohl die harten Kontraste ihrer Garderobenfarben wieder ausgleichen. Von ihrer Natur blieb da nicht mehr viel übrig.

Schaut hier:

Auch Alexandra erkannte während der Farbanalyse und vor allem an den Vorher-Nachher-Fotos, was sie da aus sich gemacht hatte und wie sie mit typgerechten Garderoben- und Make-up-Farben viel schöner aussehen kann. Auch sie ist ein Sommertyp.

Und mit einigen Sommerfarben sehen wir eine schöne Elfe. Auch hier fehlt nun der richtige, für sie passende Haarfarbton und ein Haarschnitt, der das Haar und ihr Gesicht besser zur Geltung kommen lässt. Für die Fotos habe ich die Haare hochgesteckt, weil die falsche Tönung sich mit den Sommertypfarben „beißt“. An dem Rosa erkennt Ihr, dass der Hautunterton wirklich nicht pfirsichfarben ist, wie der eines Frühlingstyps. Deshalb passt das rotblonde Haar nicht zur Haut und dem Rosaton, der jedoch sehr edel zu aschblond aussehen würde.

 

Und hier kommt Kathrin (31 J.). Sie bildet das Kontrastprogramm zu ihren Freundinnen. Was machte sie? Ihre brünetten (warmes Mittelbraun) Haare honigblond färben und dazu pastellige Sommerfarben oder viel zu harte und kalte Winterfarben tragen! Sie wollte sich dem kalten Farbtyp anpassen. Das ging aber sowieso nicht gut, denn das honigblonde Haar ließ ihren warmen, hellen Hauteint rosa wirken und passte auch nicht zu ihren Garderobenfarben. Alle diese Farben unterstreichen nicht die natürliche Schönheit dieser Frau.

Das seht hier hier:

Während der Farbberatung wurde schnell sichtbar, dass Kathrin ein Herbsttyp ist. Auch das Vorher-Nachher-Foto bringt das zum Vorschein. Jetzt braucht das Gesicht nur noch den zu ihr passenden Kontrast durch ihre dunklere Naturhaarfarbe und ihre Frisur ein anderes Styling. Als ich mir eine Strähne von Kathrin’s Haaren an mein Gesicht hielt, sah sie sofort, was das mit mir und meiner Haut machte. Es passte nicht zum mir, genau so wenig wie zu ihr. Das erkannte sie durch den Vergleich sehr deutlich, denn wir beide (ich bin ja auch ein braunhaariger Herbst) können keine honigblonden Haare tragen.

So und hier noch vier Beispiele, wie schön Kathrin, das Waldhexchen (Name ergab sich während der Beratung), in ihren Farben aussieht. Ein dezentes warmes Make-up dazu und schon strahlt das Gesicht.

 

 

 

 

Es war eine sehr bunte, lebendige und emotionale Beratung, denn hier und da flossen auch mal ein paar Tränen. Die Farben gehen buchstäblich auch unter die Haut und im ersten Moment ist es für die meisten Menschen erst Mal schwer auszuhalten, was sie mit sich gemacht haben und was sie wirklich sind. Es ist so, als ob ich den Boden unter den Füßen wegziehe. Ich kenne das noch aus eigener Erfahrung, als ich 1994 die Ausbildung machte und ich erkennen musste, dass ich ein Herbsttyp bin. Das bedeutete Loslassen, Abschied nehmen und neu beginnen…

Der Weg der Selbstannahme, Wertschätzung der eigenen Natur und Schönheit ist bereitet…

Und hier seht Ihr gleich auf weiteren Fotos nach den Tränen auch die Freude und Erleichterung der „Mädels“, denn schon in der Beratung ist dankbares Annehmen geschehen. Vielleicht auch dadurch, dass die Frauen zusammen waren und sich gegenseitig unterstützen und bestärken konnten. Dadurch wird die Situation nochmal etwas leichter. Da es ja fast allen in der Gruppe ähnlich ergeht, ist geteiltes Leid gleich halbes Leid und geteilte Freude gleich doppelte Freude! In der Kleingruppenberatung erkennen es ja auch die anderen, was schöner ist und bewundern die neuen Farben mit der zurück gewonnen Schönheit der anderen Person! Wir waren sogar zu fünft, denn Corynna’s Mutter (Sommertyp) und ihre Schwester, die beide vor einem Jahr in meiner Beratung waren, haben alle kräftig beim Erkennen der Farben unterstützt.

 

 

 

Vielen Dank, Ihr Lieben, für Euer Vertauen, Eure Offenheit und Eure Bereitschaft, Euch wirklich aktiv auf die Beratung einzulassen und mit allen Gefühlen mitzuschwingen. Es macht mich einfach glücklich, Euch so zu sehen! ♥ ♥ ♥

Übrigens den Artikel zu Corynna‘ s Mutter, Silvia, findet Ihr mit Klick auf Sommertyp mit eigentlich schon schönem, weißen Haar, typgerechten Farben und Mustern!

Menschen sind wie Edelsteine. Ihre Schönheit zu erkennen, bedarf Erfahrung und die Fähigkeit durch den einfühlsamen Schliff, das Edle hervorzuholen und zum Leuchten zu bringen.

Wer sich für meine Angebote interessiert klickt in meine Webseite www.farben-reich.com!

Positive Affirmation „Ich bin offen für glückliche Zufälle“

Schaffe positive Visionen für dein Leben:

Was möchtest du erreichen?

  • Wie möchtest du deine Gegenwart und deine Zukunft erschaffen?
  • Was ist für dich heilsam und eine besonders wichtige Herzensangelegenheit?…
  • Male dir alles in den schönsten Farben aus.
  • Öffne dich,
  • lasse deine Wünsche los,
  • und schaffe dir damit den Frei-Raum für das, was zu dir fallen möchte!
  • Lasse dich vom Glück finden!

 Ich wünsche dir und mir viele bunte Glücksfälle! 

    

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