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Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!

„Spinn nicht rum!“ mahnten mich meine Eltern. Mal abgesehen davon, dass ich eine Tagträumerin war, die schon als Kind ihren Freiraum zum Alleinsein brauchte. In einer Ganztagsschule oder in einer Kindertagesstätte, so wie es sie heute gibt, wäre ich buchstäblich wahnsinnig geworden. Ich habe mich auch mit Gräsern, Bäumen und Insekten unterhalten. Das nur mal am Rande. Spinnen war und ist bei den meisten Menschen mit etwas Negativem verbunden, also eher mit „dummes Zeug reden“ oder „die Unwahrheit ausdrücken“. Dabei hat das Spinnen auch etwas von Träume spinnen. Und auch Träumen scheint aus der Mode gekommen zu sein. Es gibt kaum noch Freiräume dafür. Also wird es Zeit, dass wir wieder lernen, uns diese Räume zu schaffen und mit Träumen zu füllen.

Wie schön, wenn wir unsere Traumgespinste mal zulassen.

Meistens zerbrechen sie doch an der Realität. Manche haben sogar Furcht, ihre Träume zu spinnen, weil sie nicht enttäuscht werden wollen. „Hat doch eh keinen Sinn,“ und schon hat es sich ausgeträumt. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Spinnereien immer wieder zu visualisieren und ihnen einen kreativen Ausdruck zu verleihen, damit all unsere Bilder, auch wenn sie noch so unrealistisch scheinen, zum rechten Zeitpunkt eine lebbare Gestalt annehmen und in die Realität umgewandelt werden können. Mir als künstlerisch kreativer Mensch ist der Weg vom Spinnen (Träumen) über das Weben ((kreativem Tun) zum realen Handeln (Leben) vertraut, frei nach dem Motto „Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!“. Das musste ich in meinem Leben immer wieder beherzigen, damit meine Fantasien und mein Mut nicht ständig durch den Druck des Alltags blockiert wurden und das Kind in mir, das an den Zauber glaubte, auch leben durfte. Die Beachtung des inneren Kindes ist für jeden Erwachsenen von Bedeutung, damit er offen bleibt für Neues, für Träume und Sehnsüchte und letztendlich den Weg seiner Bestimmung gegen darf. Wer wird schon auf Dauer gerne fremdbestimmt? Das macht nur krank.

Gerade jetzt beginnt eine Zeit, die sich hervorragend zum Träumespinnen eignet.

Draußen werden die Tage kürzer und das Bedürfnis nach Rückzug in die Gemütlichkeit unseres Zuhauses verstärkt sich. Kerzen, Düfte, ruhige Musik oder Stille können eine behagliche Atmosphäre schaffen, um sich mal ganz fallen zu lassen und zu träumen. Eine Einladung zum Spinnen! Sich Zeit geben für Träume, sie in Gedanken ausmalen, sie einfach fließen zu lassen, sie auf Papier sichtbar machen mit vielen bunten Farben oder sie aufzuschreiben. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, mal alles um sich herum zu vergessen und sich wieder mal sich selbst zu widmen. Kein Internet, kein Handy, keine Reizüberflutung und Ablenkung von außen, sondern sich einfach selbst hingeben! Herrlich! Das ist doch wirklich das Feine an den dunklen Jahreszeiten, in denen in unserer Fantasie alles geboren werden darf, was im Frühling dann an’s Tageslicht drängen kann. Traumspinnerei hat also auch etwas mit Säen zu tun. Wenn wir alle Energien auf das ausrichten, was uns wirklich glücklich macht, dann haben wir eher die Chance, dass sich das, was wir spinnen, auch manifestiert und zur greifbaren Ernte wird. Warum sich nicht mit Schönem befassen, mit dem, was uns gut tut? Schlecht und negativ denken nützt uns doch wirklich überhaupt nichts.

Richte dir deine Traumzeit ein, die du nutzen darfst für deine innigsten Wünsche.

Du darfst sie dir ausdenken, in Gedanken ausmalen, sie malen, tanzen, aufschreiben, aufkleben, formen, modellieren. Es gibt viele Arten und Weisen, einfach mal wieder ein Kind zu sein, das Freude hat im Hier und Jetzt einfach etwas zu spinnen (spielen, fantasieren, träumen…). Ohne Sinn UnSinn machen, fühlen, sich gehen lassen und alles andere sein lassen. Oder einfach in die Stille gehen, ohne Druck und Zwang, dass etwas dabei herauskommen muss, eben abschalten, meditieren, lauschen, was da ist und wenn es sich erst Mal vielleicht sehr leer anfühlt. Auch das darf sein, also bitte nicht erschrecken, wenn du gar nichts in dir spürst, siehst, findest… Sich der Langeweile hingeben. Ja, eine lange Weile haben und dabei nicht aufgeben. Wer kann das heutzutage noch aushalten? Jede Sekunde wird mit Reizen aus dem Handy oder dem Laptop gefüllt, sobald wir auf irgendetwas warten müssen oder in der Bahn von A nach B fahren. Wer träumt denn wirklich noch vor sich hin oder nimmt das wahr, was tatsächlich vorhanden ist. Ich mache das oft, während um mich herum die meisten Leute nur Augen für ihr Handy haben. Die meisten müssen sogar mehrere Sachen gleichzeitig tun. Sie stehen auf dem Stepper im Fitnessstudio mit Kopfhörern aus denen die Musik so laut dringt, dass ich sie auch hören kann und gleichzeitig lesen sie ein Buch oder schauen zwischendurch diese Videofilme vor ihrer Nase! Also ich kreiere auf dem Stepper sehr oft in meinem Kopf einen neuen Blogartikel oder male mir sonstwas aus. Ich werde durch die Eintönigkeit des Steppens sogar dazu „gezwungen“ nichts anderes zu tun, als mich meinen Bewegungen bewusst hinzugeben, auf meinen Körper zu lauschen und zu spüren, was da aufgrund der Bewegungen in mir abgeht und gleichzeitig fließen die Gedanken, ziehen an mir vorbei oder bleiben hängen… Aber einige um mich herum scheinen einfach eine Übung runterzureißen, um möglichst viele Kalorien abzustrampeln, dabei überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, wie ihre Haltung ist, ob oder wie ihnen die Bewegung gut tut, was sie mit ihnen macht… All das scheint für einige gar nicht wichtig zu sein. Letztens war ich im Fitnessstudio und eine Frau redete ununterbrochen mit extrem lauter Stimme ohne Punkt und Komma mit einem Typ, der neben ihrem Gerät stand. Sie steppte und steppte und ihr Mundwerk bewegte sich synchron zu ihren kurzen hektischen Bewegungen. Was sie da eigentlich mit sich machte, war ihr mit Sicherheit nicht bewusst, denn das würde ja eine Beschäftigung mit sich selbst fordern und das war ihr zu langweilig!

Die Voraussetzung für unsere Traumspinnereien ist also ein Bei-sich-Ankommen und das sogar so sehr, dass wir alles um uns herum ausblenden und wirklich ganz bei uns sind!

Ihr glaubt gar nicht, wie dann die Zeit vergehen kann. Träume spinnen lässt sich üben. Wenn es irgendwann mal zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist, dann gibt es keine Langeweile mehr. Und man braucht weder Alkohol, noch sonstige Drogen dafür, wie einige vielleicht annehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Spinnen! Also, spinn ruhig rum und fange deine Träume in deinem eigenen Netz auf. Und dann lasse dich überraschen von der Magie deines ganz persönlichen Zaubergarns, mit dem du dein Leben selbst gestalten darfst.

Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Frühling/Herbst, Portraits

Typgerechte Farben wirken verjüngend – Frühling-Herbst-Mischtyp zwei Jahre nach der Farbberatung

Ja, Ihr Lieben, wie Ihr immer wieder in meinem Blog an den Fotos meiner Kunden erkennen könnt, lassen die Farben, die wirklich zu unserer Natur passen, die Personen nicht nur strahlender und jünger wirken, sondern die Farben machen auch selbstbewusster.

Hinzu kommt eine Veränderung der Frisur, ein anderer Kleidungsstil oder eine neue Brille. All das wird nun im Bewusstsein der eigenen individuellen Schönheit ausgesucht und nicht mehr danach, was einem als schön von irgendwoher angedreht und aufgeschwatzt wird.

Viele meiner Kunden berichten mir nach der Farb- und Stilberatung, wie sehr sie sich verändert haben und das nicht nur äußerlich, weil sich die Einstellung zur eigenen Persönlichkeit verändert hat.

Sich mit liebenden und wertschätzenden Augen sehen und wahrnehmen zu lernen, bedeutet nicht, dass wir immer mit allem zufrieden sind, was wir an und in uns finden. Doch es ist eine andere Herangehensweise, wenn die eigene Natur erkannt und wertgeschätzt wird, anstatt immer nur zu denken: „Ich bin zu langweilig, ich bin zu blass, ich bin zu…, also wähle ich alles, was mich verdeckt, von mir ablenkt, nicht mit mir gemeinsam wirkt und keine harmonische Beziehung mit meinen natürlichen Gegebenheiten eingeht. Damit gebe ich der Kunsthaarfarbe, der Brille, dem Kleidungsstück… einen höheren Stellenwert als mir selbst. Im schlimmsten Falle ist mir alles egal, Hauptsache ich habe irgendwas an… So gehen leider auch einige Menschen durch das Leben.

Die Brille sollte also farblich zur Naturhaarfarbe und zum Teint passen und nicht alleine für sich stehen, wie so manches Gestell in Gesichtern sitzt, ohne die Person zu heben, sondern sie zu verstecken.

Alles, was uns gut kleidet, ist eine Ergänzung unserer Natürlichkeit, denn nicht das, was wir anziehen, soll alleine wirken, sondern WIR sollten wirken, weil wir anziehend sind.

Die Kleidung und alles andere, was uns schmückt, sollte das unterstützen, weil wir es uns wert sind, so zu sein, wie wir sind. „Aber“, werdet Ihr vielleicht sagen. „Was ist denn, wenn ich nicht so jung aussehen möchte? Wenn ich befürchte im Beruf oder… nicht ernst genommen zu werden?“… Das ist, finde ich eine Frage des Stils mit typgerechten Farben. Ihr braucht Euch nicht eine schwarze Brille auf die Nase zu setzen und dazu einen schwarzen, blauen oder grauen Blazer tragen, nur weil Ihr vor einer Schulklasse steht oder in einer leitenden Position arbeitet, wenn Euch diese Farben einfach nicht gut zu Gesicht stehen. Kompetenz ausstrahlen hat viel mit Selbstbewusstsein zu tun und je sicherer wir uns sind, desto stärker strahlen wir das aus. Mal ehrlich, wenn ich so manchen in grau-schwarz-weiß sehe mit einer Brille, die alles dominiert, dann habe ich nicht das Gefühl, dass dort jemand mehr kann, als wenn er eine tolle Ausstrahlung hat und diese auch unterstützt. Ich unterhalte mich lieber mit Augen, als mit Kleidungsstücken und Brillen! 😉

Meine Kundin auf dem Foto hat einen leitenden Beruf mit hoher Verantwortung, wo sie es täglich mit Menschen zu tun hat. Was Ihr rechts seht, ist natürlich Freizeitkleidung. Aber auch im Beruf sieht sie mit Sicherheit viel aussagekräftiger aus und vor allem authentischer, wenn sie beispielsweise einen Blazer in warmen Farbtönen aus der Frühling-Herbst-Mischtyp- oder Herbsttyppalette tragen würde, als in kalten Farben aufzutreten, wie auf dem linken Bild, wohlmöglich noch mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Brille, dazu noch das Haar streng nach hinten gestylt. Das passt einfach nicht zu ihrem Typ.

Darum freue ich mich, dass sie ihre Farben liebt und schätzt und in jeder Hinsicht ein Stück näher bei sich selbst angekommen ist. Es macht mich immer wieder glücklich, wenn ich das erleben und sehen darf.

links vor der Farbberatung, rechts zwei Jahre später

Wenn Ihr wissen möchtet, wie die Kundin vor zwei Jahren nach der Farbberatung aussah, dann klickt auf folgenden Link Die besonders warme Ausstrahlung eines Frühling-Herbst-Mischtyps.

Informationen zu meinen Beratungen erhaltet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Sommer, Portraitfotos

Neuer Lebensabschnitt – neue Frisur! Sommertyp nach der Farb- und Frisurenberatung im Farbenreich


Wow, was für ein Tag für die Kundin, aber auch für mich! 

Sigrun, 60 Jahre alt, kam gestern zu mir in die Farbberatung. Wir hatten zuerst ein langes Gespräch bevor es zu den Farben ging, weil sich in ihrem Leben gerade sehr viel bewegt… Mut zur Veränderung, Mut zum eigenen naturgegeben Typ zu stehen und das in jeder Hinsicht, Mut sich mit anderen Augen sehen zu lernen, Mut loszulassen, Mut neu zu beginnen, Mut Positives zuzulassen und sich endlich zu FINDEN: Die Locken nicht mehr zu bändigen, sondern FREI zu LASSEN… frei sein von alten Leitsätzen der Kindheit, frei von „Ich bin zu…“  und laut zu sagen JA! ICH BIN und ICH DARF und ICH LEBE und das ist WUNDERVOLL SCHÖN…. Unbeschreiblich schön, weiblich, wild, leicht und all das darf SEIN!!!!!…

Sigrun ist ein Sommertyp und hat von Natur aus weißes Haar, das leider in keinen für sie vorteilhaften Tönen gefärbt ist. Einige mitgebrachte Kleidungsstücke, die zu ihrer Brille und zu einem Wintertyp passen, aber nicht zu ihr, sortierten wir aus. Ab heute darf Leichtigkeit und Helligkeit in ihr Leben einziehen.

Und dann habe ich kurzerhand meinen Frisör angerufen und doch tatsächlich noch einen Termin bekommen. Oh, was hatte Sigrun Angst, als die Schere ansetzte. Ich mit meiner direkten Art meinte nur: „Liebelein, wenn Du jetzt kneifst und anfängst „mit nur ein bisschen ab“, dann stehe ich auf und gehe. Lass es endlich zu!!!!… Und dann ein kurzes Aufatmen mit dem Wink zum Okay an die Frisörin und los ging’s mit schnipp schnapp Haare ab. Gefönt, geknautscht, geknetet… Zukünftig keine Arbeit mehr mit Rundbürsten!

Sigrun war fasziniert von dem, was sie im Spiegel erblickte. Jetzt müssen nur noch die für ihren Typ sehr unvorteilhaften goldenen und rostroten Strähnen rauswachsen, denn dann ist das Haar von Natur aus perlweiß. Ein Traum von Haarfarbe und Leichtigkeit, die eine Frau noch jünger und frischer strahlen lässt und nicht alt macht, wie es uns von den Medien und der breiten Masse vorgegaukelt wird! Vorausgesetzt natürlich, dass die dazu passenden Farben getragen werden. Wir können es kaum noch abwarten bis es soweit ist.

Beim nächsten Beratungstermin suchen wir eine neue Brille aus und dann geht es ab zum Modeshoppen inkl. Stilberatung.

Also, Ihr Lieben, Fortsetzung folgt!

Aber nun seht erst Mal, was an einem Tag schon alles möglich ist. Solch eine Verjüngungskur ist doch einfach unbeschreiblich schön, so wie meine Kundin strahlt mit ihrer neuen Frisur! Sie ist auf allen Bildern von mir typgerecht und ganz dezent geschminkt. Die Farben, die sie trägt passen zu ihrem Sommertyp, aber nicht zu den gefärbten Haaren. Diese Haarfarbe gehört zum Frühlingstyp und damit zu warmen Farben. Aber nach dem Schnitt ist schon einiges raus und das Haar wirkt farblich schon vorteilhafter.

 

 

 

 

Wir hatten so viel Spaß beim Fotografieren. Ich habe anfangs ’ne Menge Faxen gemacht, um ihr mal ein Lachen zu entlocken, aber es hat gewirkt. 😀 Sigrun wurde immer lockerer und war so glücklich, wenn ich ihr zwischendurch die Fotos zeigte und wir sie mit den Vorher-Fotos verglichen.

Du Liebe, ich danke Dir an dieser Stelle ganz herzlich für Dein Vertrauen und Deine Offenheit. Ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen!

Weitere Informationen zu meinen Beratungen (Inhalt, Ablauf, Preise…) gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbtyp Frühling/Herbst, KUNTERBUNTE THEMEN, Menschen und ihre Berufungen, Portraits

Frühling-Herbst-Mischtyp fünf Jahre nach der Farbberatung im Farbenreich

Ihr Lieben,

im Jahr 2013 kam Manuela in meine Farbberatung. Siehe Frühling-Herbst-Mischtyp vor und nach der Farbberatung!

Für sie war das, was sie bei mir erkannte, entdeckte, sah und erfuhr, sehr bedeutend. Es ging in die Tiefe. Im Anschluss an diesen, für sie bis heute noch denkwürdigen Tag bei mir im Farbenreich, passierte in ihrem Leben unglaublich viel. Das werde ich hier natürlich nicht alles berichten. Manuela und ich sind noch im Kontakt und auf diese Weise konnte ich ihre Entfaltung und Entwicklung im Facebook täglich wahrnehmen. Wir haben auch in den Jahren ein paar Mal miteinander telefoniert und uns geschrieben. Ich bin so fasziniert von dem, was ich mitbekomme, dass ich sie gefragt habe, ob ich Fotos aus dem Facebook hier veröffentlichen und etwas dazu schreiben darf. Und sie hat gerne eingewilligt. Herzlichen Dank an dieser Stelle, liebe Manuela, für diese Erlaubnis. 

Was für ein Unterschied! Hier liegen fünf Jahre zwischen!

Manuela wird täglich schöner und wirkt immer jünger, wie viele Frauen im Übrigen, die mit zunehmendem Alter selbstbewusster, bestimmter und authentischer durch das Leben gehen.

Manches Mal bedarf es einem Kick, einem Anstups von außen und in diesem Falle, war es die Beratung, die Manuela die Augen öffnete. Nicht nur für ihre äußere Schönheit, sondern es regte sich auch etwas im Inneren in ihr. Und von da an ging es rasant ab in ihrem Leben. Beruflich und privat gab es nach einigen Höhen und Tiefen, sehr viele persönliche Veränderungen und Wandlungen. Inzwischen hat Manuela trotz finanzieller Unsicherheiten ihren festen Bürojob, der nicht ihrem Wesen entsprach, gekündigt.

Sie traut sich, ganz neue Wege einzuschlagen und dem Ruf ihres Herzens zu folgen!

Sie hat sich weitergebildet, tut es übrigens immer noch, ist beruflich selbstständig unterwegs und darin sehr engagiert, erfolgreich und glücklich. Auch privat hat die Mutter von schon erwachsenen Kindern und Oma einer süßen Enkelin, einiges erlebt und es geschafft, vieles, was ihr am Herzen liegt, sehr zum Positiven zu verändern.

Ich bewundere ihre Energie und Ihre Beharrlichkeit mit der sie ihre Träume ernst nimmt und sie wirklich werden lässt!

Denn das ist ihr Motto:

Nimm auch DU deine Träume wahr! Du hast das Recht glücklich zu sein! Vielleicht darf ich Dich ja auch ein Stück Deines Weges begleiten. Wenn Du magst, schau auf meine Webseite www.farben-reich.com. Hier findest Du meine Angebote und Konditionen zu den Beratungen.

Und, falls noch jemand, der bei mir schon in der Beratung war, Freude an einem Beitrag über sich hier im Blog haben sollte, darf mir gerne mailen!

Wer wissen möchte, was Manuelas Herz beruflich beflügelt, erfährt das mit Klick auf diese Links:

Webseite

Unternehmensseite im Facebook

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Attraktiver Sommertyp mit naturgrauem Haar – Fotodokumentation ein dreiviertel Jahr nach der Farb-und Stilberatung

Ihr Lieben,

heute darf ich Euch nochmal eine meiner Kundinnen vorstellen, die Anfang Februar 2018 zu mir in die Beratung kam. Damals veröffentlichte ich dazu den Beitrag Attraktive Sommertypfrau mit vorteilhaften, naturgrauen Haaren. Klickt immer auf die orange Schrift, um zu den entsprechenden Beiträgen zu gelangen! Damit Ihr das aber jetzt noch nicht müsst, habe ich nochmal zur Erinnerung ein Vorher-Nachher-Foto beigefügt.

Ich war inzwischen zweimal mit der Kundin shoppen. Das erste Mal Ende Frühling und heute das zweite Mal. Auch haben wir gemeinsam bei ihr Zuhause im Sommer den Kleiderschrank um einiges erleichtert. Jedes Mal, wenn ich diese strahlende Frau mit den wundervollen naturweiß-grauen Haaren sehe, bin ich aus dem Häuschen, weil sie immer schöner und jünger aussieht. Einfach frisch und leicht!

Und damit Ihr das auch nachvollziehen könnt, zeige ich nun die Fotos, die ich heute nach dem Shoppen gemacht habe. Wir haben uns für das Shooting in Düsseldorf am Hofgarten hinter ein Denkmal verdrückt. So konnten wir den Gaffern ausweichen. Es sind nicht alle Kleidungsstücke zu sehen, die wir ausgesucht haben, da meine Kundin sich ja nicht komplett umziehen konnte.

Für das Business haben wir einen grauen Anzug gewählt. Das dezent karierte Muster ist auf den Fotos nicht erkennbar. Hinzu kam ein weiterer Blazer mit einem winzig kleinkarierten Muster in Grau und Bordeaux. Es wirkt im Gesamteindruck wie mauve. Zu den Outfits gibt es passende Blusen in uni rosa, ein gemustertes Shirt in ganz hellen Grautönen und verspielter Spitzenoptik und ein magentafarbener Pulli. Für die Freizeit und für den Job entschieden wir uns für drei Blusen aus Viskose mit kleinen Blumen bedruckt in Mint- und Rosatönen und noch eine einfarbige, mintgrüne Bluse. Dann musste noch eine warme, mintgrüne Winterjacke her, denn diese Farbe entspricht den Augen der Kundin und lässt sie besonders hübsch strahlen.

Okay, ich möchte nicht mehr viel schreiben. Überzeugt Euch einfach selbst von der Verwandlung von Februar bis Oktober. Ich habe die Fotos zu Collagen zusammengestellt und noch einige Trendstoffe mit den Farben des Sommertyps aus der aktuellen Herbst-Wintermode 2018 hinzugefügt. Die Kundin ist übrigens nicht geschminkt und ihr Haar ist naturgrau. Da ist nichts mit Farbe verfeinert worden! Lediglich der Haarschnitt ist etwas kürzer und pfiffiger.

 

 

 

Sooo schön kann eine Veränderung sichtbar werden, wenn wir erkennen, was wirkungsvoll zu uns passt und wir uns damit wohlfühlen!

Es verändert sich nicht nur das Aussehen, sondern die gesamte Person, denn das Bewusstsein für die eigene, ganz individuelle Schönheit steigert sich und damit unser Selbstwertgefühl. Die Wahrnehmung für sich selbst wird geschärft.

Am Anfang ist das Übungssache, so wie wir ein Instrument üben müssen, damit harmonische Klänge entstehen. So ist es auch wichtig, unsere Farb-Töne durch Üben auf uns abzustimmen. So lange bis sie in Fleisch und Blut übergehen und automatisch erklingen. Niemand muss sich zu irgendetwas machen oder färben, um entweder gesehen zu werden oder sich dahinter zu verstecken.

Und nochmal ganz deutlich: Graues oder weißes Haar ist auch bei Frauen wunderschön! Diese Haarfarben sind es wert, naturbelassen zu bleiben! Mit den typgerechten Farben braucht sich kein Mensch mehr „schön“ färben, sondern darf ganz einfach von Natur aus SCHÖN SEIN!

Die Stilberatung wird bei mir übrigens immer mit der Mode-Einkaufsbegleitung verbunden. In der Farbberatung gibt es zwar auch kleine Stiltipps, wenn die Kunden Kleidungsstücke mitbringen. Aber meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass meine Stilberatung effektiver, praktischer und anschaulicher ist, wenn ich anhand von vorhandenen neuen Kleidungsstücken direkt an der Person das erklären und zeigen kann, was wesentlich ist. Ich vermesse nämlich weder Figuren, noch ordne ich sie in irgendwelche Schemata ein, wie A-Form… u.s.w.

Wenn auch Du Deine individuelle Schönheit entdecken und Deine natürlichen Farben zum Klingen und Strahlen bringen möchtest, dann freue ich mich riesig, Dir beim Entdecken, Entfalten, Üben und Ab-Stimmen zu helfen! 😀 Schau auf meine Webseite www.farben-reich.com. Dort findest Du alle Angebote und Konditionen.

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Schwerin und das märchenhafte Schloss im goldenen Oktober

Hach, was war das schön hier! 😀 Als wir morgens ankamen war der Himmel zu. Das sandfarbene Schloss sah also ziemlich matschfarben aus. Meine Enttäuschung könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Deshalb haben wir zuerst eine Stadttour mit dem Bus gemacht und sind anschließend durch die Innenstadt von Schwerin gegangen. Allmählich riss die Wolkendecke auf und die Sonne kam raus. Herrlich!!! Ich habe mich so gefreut. Also schnell zum Schloss! Und dort bin ich mit meiner Kamera rumgelaufen wie Alice im Wunderland. So viele schöne Motive! Aber was soll ich lange schreiben, sehr einfach selbst! Viel Freude!

Für alle, die es noch nicht wissen, wir sind inzwischen wieder Zuhause und meine Beratungen im Farbenreich gehen morgen wieder los!

Lasst es Euch gut gehen und genießt den goldenen Oktober bei dem Traumwetter! Bis bald wieder hier im Blog!

Herzliche Grüße

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutschland, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Die romantische Eulenspiegelstadt Mölln in Schleswig-Holstein und der Sänger und Liedermacher Klaus Irmscher

Die Altstadt ist wirklich märchenhaft. Sie ist sehr klein, aber fein. Ich liebe diese mittelalterliche Atmosphäre. Die Legende besagt, dass hier Till Eulenspiegel gestorben und beerdigt wurde. Wer ihn nicht kennt, der darf ruhig mal im Internet stöbern. Ich gehöre ja noch zur der Generation, die so einige Streiche von ihm erzählt bekam. 😀

Im Eulenspiegel Museum lernte ich Klaus Irmscher kennen. Er ist Sänger und Song­schreiber aus der Eulenspiegelstadt Mölln und steht, wie ich das wörtlich aus seiner Webseite (klick auf den orangen Namen) zitiere für „skurrile Alltagsgeschichten, für temperamentvollen und einfühlsamen Vortrag, für musikalische und sprachliche Vielfalt. Er fällt auf mit seiner voluminösen Stimme, dazu versiertem Gitarren- und Mandola­spiel.“ Und so hatte er natürlich auch viel über Till Eulenspiegel zu erzählen, über den er auch das Buch, Genarrt, Geäfft, GeEulenspiegelt schrieb, das von Irmscher komponierte und getextete Eulenspiegellieder enthält. Das musste ich mir natürlich kaufen und bekam sogar eine Widmung vom Autor persönlich. Als ich seinen Worten lauschte bemerkte ich, dass sein Herz sehr mit Mölln verbunden ist. Das hat mich berührt und erfreut zugleich. Uns so kreuzen sich durch solche ZuFälle manches Mal die Wege von Menschen, die etwas Seelenvolles gemeinsam haben und das ist die kreative Freude mit Fantasie, Geschichten, Worten und Tönen umzugehen…

So, nun wünsche ich Euch viel Freude an den Collagen. Wundert Euch nicht über die blitzeblanke Hand und den ebenso blanken Fuß an dem Eulenspiegeldenkmal, dem Wahrzeichen von Mölln. Ein Aberglaube sagt, dass man Hand und Fuß gleichzeitig reiben muss und sich dabei etwas wünschen soll, was dann in Erfüllung geht. Ich habe mich auch dabei verrenkt! Ein bisschen Spaß gehört dazu, denn schließlich war ich in der Eulenspiegelstadt. Und Till hat so manchen Bürger seiner Zeit mit solchen und anderen Späßen veräppelt… 😀

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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