Monat: August 2018

Bekämpfe nicht Deinen Schatten, sondern zeige ihm Dein Licht!

Diesen Spruch fand ich im Facebook und er gefällt mir sehr. Ich weiß nicht von wem er ist, aber er könnte von mir sein.

Bevor ich meinem Schatten das Licht zeigen kann, muss ich erst mal bereit dazu sein, den Schatten zu suchen und zu finden.

Dazu gehört Mut, denn das bedeutet, sich mit seinem Unterbewussten, mit den nicht so angenehmen Teilen seiner Person auseinanderzusetzen. Wenn ich das urteilsfrei tue, dann bin ich auch dazu bereit, meine Be-Weg(e)-Gründe für mein Verhalten oder für ein Muster, das ich habe, zu beleuchten.

Im Forschen nach dem Warum und dem Hören meiner inneren Stimme, lerne ich mich zu verstehen.

Da sitzt immer ein verletztes Kind im dunklen Keller und hat sich mit Felsbrocken von Schutzmechanismen zugemauert. Wenn ich mir solch ein kleines Wesen dort vorstelle, dann muss ich doch liebevolle Gefühle entwickeln, wie eine liebende Mutter für mich selbst. Das Wesen hat mit Sicherheit nicht mit Absicht beschlossen, sich zerstörerische Verhaltensweisen zuzulegen, um sich selbst und anderen zu schaden. Nein, es sind Überlebensstrategien, die es sich zu eigen gemacht hat, um sich zu schützen, weil es nicht gelernt hat, dass es auch liebevoll geht oder dass es für manche Dinge auch Licht gibt. Oder Licht die Konsequenz meines Handels sein kann.

Aber weißt du, was am schwierigsten ist? Die Umstände oder Gründe für die Blockaden zu erkennen.

Das will ich ja gerade nicht… Mich erinnern… Etwas Unangenehmes oder gar Schlimmes nochmal sehen oder gar erleben. Aber da komme ich nicht drumherum. Denn, wenn ich mich nicht verstehe, wie soll ich es da denn anderen erklären? Dass andere Menschen meine Unzulänglichkeiten nicht nur auf sich selbst beziehen, sondern ich erklären kann was, wann, wie etwas mit mir zu tun hat. Und, dass ich nicht Unzulänglichkeiten in anderen sehe, die gar nicht da sind, nur weil ich sie so sehen will.

Du kennst das doch auch. Irgendein Verhalten oder das Aussehen eines anderen provoziert dich immer wieder auf‘ s Neue. Besonders von bestimmten Menschentypen. Du schaffst einfach nicht damit umzugehen. Entweder du flüchtest vor… oder benimmst dich total unangemessen. Irgendwann bemerkst du, dass es etwas mit einer Person aus deiner Kindheit zu tun hat. Vielleicht ist die Person aus deinem Erwachsenenleben sogar richtig nett und würde dir überhaupt nichts tun, aber du siehst sie nur aus der Brille des kleinen, inneren, verängstigten Kindes und verhältst dich entsprechend. Das Gegenüber bemerkt das, vielleicht auch nur unterbewusst und reagiert deshalb auch nur so, wie du es von ihm erwartest. Oder die Person reagiert noch nicht mal so und ist dir total wohlgesonnen, aber du glaubst, dass sie es nicht ist, auch wenn das völlig von der Realität abweicht. Es ist deine Wahrnehmung und du merkst nicht, dass es nichts mit der Realität zu tun hat… Ach es gibt so viele Beispiele.

In meinen Beratungen geht es ja immer wieder um den Selbstwert, um das Sich-an-Nehmen, ja auch um die Akzeptanz der eigenen Schönheit, die in den Schatten gestellt wird.

Jeder will im Grunde seines Herzens schön sein, aber viele glauben gar nicht, dass sie es bereits sind, erkennen sie nicht, sehen sie nicht ein und verstecken sich hinter allem möglichen. Und wenn sie ihre Schönheit sehen, dann erschrecken sie sich, weil gerade diese Schönheit als Kind niedergemacht und verletzt wurde.

Das betrifft sowohl die innere, als auch die äußere Schönheit und damit Vollkommenheit des Menschen.

Kannst du dir vorstellen, dass also einige Menschen sogar Angst haben vor ihrer Schönheit? Angst haben damit aufzufallen? Ja, das ist leider so. Ich habe schon viele „Kellerkinder“ mit dem Vertrauen meiner Kunden und Klienten wieder an‘ s Licht geholt und behutsam mit ihnen die ersten Schritte getan in diese herrliche bunte Welt, die vergessen schien.

Ich denke, jeder von uns hat dazu eine eigene biografische Geschichte. Das, was ich hier andeute, sind ja nur Beispiele. Eines kann ich dir wirklich wärmstens an‘ s Herz legen, auch wenn es ab und an zuerst weh tut, das zu tun und ich weiß, wovon ich schreibe:

Suche dein inneres Kind im Schatten auf und lerne, es sehr lieb zu haben. Gehe mit ihm behutsam  an‘ s Licht. Das, was du dann sehen und erleben wirst, ist weitaus schöner, als es deiner Vorstellung entspricht.

Unser aller Licht ist es wert, vollkommen gesehen zu werden!

www.farben-reich.com

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Menschen und ihre Berufungen – Eine neue Kategorie in meinem Blog

Ihr Lieben,

als ich gestern in meinem Artikel über das Auswanderer-Leben im peruanischen Regenwald von Jen und Can berichtet und dokumentiert habe, legte ich dafür unter meiner Blog-Kategorie „Kunderbunte Themen“ eine neue Unterkategorie an und zwar „Menschen und ihre Berufungen“.

Warum? Ich erkäre es:

Ich schreibe hier im Blog über alles, was mir am Herzen liegt und was mich beschäftigt. Dazu gehört nicht nur meine eigene Berufung, der ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin nachgehe.

  • Ganzheitlich = Wertschätzung der gesamten Persönlichkeit und der Individualität des Menschen; Wiederentdeckung, Wertschätzung und Erkennnen der ursprünglichen Natur mit dem wichtigen und wesentlichen Aspekt, dass Farben nicht in den Kleidern stecken bleiben, sondern unter die Haut gehen; dass der Mensch von Natur aus schön ist und es nicht nötig hat, sich zu einem anderen Typ zu machen (= färben von…, übermalen von… oder Farben in den Vordergrund stellen mit der Einstellung „Ich bin langweilig, also…“); dass Farben eine Erweiterung der menschlichen Natur sind, wie die Federn eines Vogels, denn eine Taubenfeder passt farblich nicht zum Papagei und umgekehrt auch nicht; dass das alles auch auf seelischer Ebene berührt und bewegt, denn über unsere Favoritenfarben oder die Farben, die wir ablehnen, lernen wir uns selbst er-kennen und sehen und das ist nicht immer leicht; dass Farben auch auf körperlicher Ebene helfen können, unsere Blockaden zu lösen, Krankheiten und ihre Symptome zu erkennen und Zusammenhänge berücksichtigen… Das alles ist nicht esoterisch, wie einige glauben, sondern entspricht einfach ganz natürlichen Abläufen und Naturgesetzen, die viele Menschen leider aus den Augen und aus dem Sinn verloren haben…

Puh so viel wollte ich eigentlich gar nicht zu meiner Berufung schreiben! Wenn ich einmal damit anfange… Haha… 😀

Die meisten Themen, die ich hier veröffentliche, haben also Bezug zu meiner Berufung, also meiner Arbeit oder zu mir. Also zu dem, wer ich bin, womit ich mich beschäftige, was ich gerne mache, wo ich gerne bin oder was mich nachdenklich macht. Manches kreuzt sich auch. Da schreibe ich vielleicht ein Gedicht und das wiederum hat etwas mit meiner Arbeit als Beraterin zu tun oder ich schreibe über mich, weil ich mich gerade selbst mit etwas auseinandersetze, was auch viele meiner Kunden beschäftigt. Oder ich spreche direkt Themen an, mit denen meine Kunden in die Beratung kommen.

Und da bin ich schon beim wichtigsten Grund, warum ich die Kategorie „Menschen und ihre Berufungen“ hinzugefügt und beschlossen habe, nun mehr über Personen zu berichten, die dem Ruf ihrer Seele oder ihres Herzens folgen.

In meinen Beratungen kommen so viele Themen hoch, die meine Kunden im Alltag beschäftigen. Viele, die mich aufsuchen, sind in einer Umbruchsituation, stehen vor Entscheidungen, vor gewollten oder auch nicht eingeplanten, plötzlichen Veränderungen. Manche haben Krankheits- und Heilungswege hinter sich oder beschreiten sie gerade. Trennungen, berufliche Veränderungen, Neuorientierungen egal aus welchen Gründen… Das alles und noch mehr sind Gesprächsstoffe aus meinen ganzheitlichen Farb- und Stilberatungen. Ja, Du hast richtig gelesen! Ich bin also sehr glücklich, dass ich viele Berufungen hatte (Textil-Designerin, Pädagogin, Therapeutin, Künstlerin…), denn all dieses Wissen und die  Berufserfahrungen zusammen mit meiner Lebenserfahrung, Lebenseinstellung und ganz einfach mit meiner individuellen Fähigkeit und Empathie, Menschen zu sehen und zu begreifen, unterstützen mich in meinen Farbberatungen. Auch das hat etwas mit Ganzheitlichkeit zu tun. Wie ein Arzt nicht nur den Kopf berücksichtigen sollte und das Kopfschmerz-Symptom, sondern auch vielleicht mal in Betracht ziehen sollte, dass der Ursprung des Schmerzes im Unterleib sitzen könnte….

In den Kunden- und Klientengesprächen werde ich den Menschen keine Lösungen anbieten, sondern wir können gemeinsam, vielleicht angeregt durch Impulse, die ich gebe oder durch Methoden zur Selbsterfahrungen, die ich anrege, herausfinden wie es weitergehen könnte. Und dabei helfen manches Mal auch Mut-Mach-Berichte von Personen, die es geschafft haben, aus ihren privaten und beruflichen Sackgassen herauszufinden. Ich erzähle dabei auch schon mal von mir selbst in den Beratungen. Oder ich berichte davon hier im Blog.

Aber warum sollte ich da nur von mir erzählen? Ich kenne mittlerweile so viele interessante Menschen, die ihren Weg gefunden haben oder ihre Berufung. Und das zu tun, bedeutet fast immer

  • deine Komfortzone zu verlassen, einiges oder gar viel los zu lassen, ganz besonders das Sicherheitsdenken und darauf zu vertrauen, dass auf dem Weg des Herzens zwar der Erfolg nicht immer mit Geld oder anderen materiellen Gütern gesegnet ist, zumindest in einigen Phasen oder zu Beginn und auch die Rente nicht gesichert ist,
  • aber dafür sich eine innere Zufriedenheit und Glückseligkeit einstellt, was unvorstellbar schön ist und wofür es sich lohnt zu leben
  • und auch Durststrecken auszuhalten, in denen oft der Sinn einfach nur darin besteht zu SEIN, weil kein Ziel, keine Einfälle, keine Ideen, keine positive Aussicht, keine Inhalte, keine Talente, keine Begabungen, kein Ruf, kein Erfolg oder sonstiges fühl- und sichtbar wird, eben all das nicht da zu sein scheint, woran du deine persönliche Daseinsberechtigung messen möchtest
  • sondern, du einfach schon den Sinn darin zu spürst, geboren zu sein und zu LEBEN und
  • beginnst dich selbst zu lieben und wert zu schätzen ohne sichtbare Beweise und Ergebnissen
  • dich nicht mehr vom Außen abhängig machst,
  • sondern anfängst, dich mit dem auseinander zu setzen, was dich be-trifft, dein Herz, deine Seele trifft und bewegt 
  • vielleicht die Leere fühlst, die irgendwann ganz langsam, aber immer deutlicher das zeigt, was

DU BIST!

Und das ist der SEGEN:

Die LIEBE, die du spürst für dich und andere.

Die dich zu deinem Herzen führt und den Ruf deiner SEELE erklingen lässt!

 

Und deshalb möchte ich auch anderen Mut machen das zu tun, indem ich nun nicht mehr nur von meiner Berufung spreche, sondern auch von anderen schreiben werde.

Ich bin schon gespannt darauf, von wem ich als nächstes berichten darf. Ich suche mir natürlich die Menschen aus, denn ich muss auch eine Beziehung zu ihnen haben. Ich brauche sie dafür nicht unbedingt persönlich zu kennen. Inzwischen habe ich durch das Internet mit einigen Leuten Kontakt, die ich sehr wertschätze, denn ich folge ihnen, wie Jen und Can, schon seit Jahren und vertraue ihnen.

Natürlich frage ich jeden vorher. Ich werde hier nichts veröffentlichen, was nicht vorher von den Betreffenden hundertpro erlaubt wurde. Genau so mache ich es ja auch, wenn ich hier meine Kunden vorstelle und dafür brauchte ich schon vorher keine DSGVO. Das war und ist für mich selbstverständlich!

So, das war‘ s für heute zu dem Thema. Jetzt freue ich mich auf Recherche zu gehen. Ich habe auch schon einige im Auge, von denen ich gerne als nächstes berichten möchte. Lasst Euch überraschen!

Bis dahin oder zu einem anderen Thema hier im Blog

grüßt Dich, Euch, Sie… wie auch immer ♥♥♥

herzlich und farbenfroh

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

Hier der Link zu Jen und Can GaiAma – Ein sinnliches und respektvolles Leben im Einklang mit der Natur im peruanischen Regenwald

Und hier noch weitere Mut-Mach-Artikel aus meinem Blog zu den Themen Selbstverwirklichung und Berufung:

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

Bleib dir treu und mache etwas draus

Ich erlaube mir, mein Leben zu genießen

Besinne Dich Deiner Natur

Mach das Beste draus, was gerade ist!

Die Schöpferquelle in uns spüren

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Von Ängsten und Zweifeln und wie ich sie überwinde

Von der mangelnden Zeit zur erfüllenden Freizeit

Seelenweg

Liebevoller Seelenweg

Es gibt noch mehr dazu. Stöbre einfach mal selbst rum! Viel Freude! 😀

GaiAma – Ein sinnliches und respektvolles Leben im Einklang mit der Natur im peruanischen Regenwald

Das ist die Berufung von Jennifer von Bullendorf (genannt Jen) und Can Rau, zweier junger Menschen aus Berlin, die sich im Sommer 2013 mit dem Fahrrad auf eine Weltreise begaben und Weihnachten 2014 in Cusco in Peru angekommen sind. Hier sind sie erst Mal durch das Land gezogen haben nach vielen Recherchen und Erkundungen ihren Platz zum Leben gefunden und ihr Projekt GaiAma gegründet.

Dazu ein Zitat aus ihrer Webseite https://www.gaiama.org/de:

„Wir haben GaiAma gegründet um in Perú unermesslich wertvollen Regenwald zu schützen und ein Beispiel zu erschaffen, wie wir uns als Permakultur Nachbarschaft symbiotisch im Lebensraum Wald integrieren können, denn Reforestation ist nur der halbe Deal. Wie gelingt es uns als Menschheit nicht wieder alles mit unserem Hintern einzureißen, was wir gepflanzt haben, wenn wir nicht auch endlich lernen wie man in einem natürlichen Erden zu Hause, dem Wald, gesund und glücklich für alle Beteiligten lebt? Dafür sind wir da, das ist unser Forschungsgebiet und wir lieben es. Auf dieser Website kannst du herausfinden wer wir sind, unseren Blog über unsere Fahrrad Weltreise & unser Natur Leben durchstöbern und herausfinden wie wir den Regenwald beschützen um eine nachhaltige und schöne Zukunft zu gestalten.“

Ich habe die beiden über Facebook kennen gelernt und liebe ihre Blogbeiträge unter https://www.youtube.com/user/Globetrawter und neuerdings auch ihre kleinen Dokumentarfilme im YouTube Kanal https://www.youtube.com/user/Globetrawter über ihr Leben im Regenwald. Besonders Jen hat eine unglaublich liebenswerte Art, für alles die passenden Worte zu finden. Ihre farbenreiche und humorvolle Sprache, in der sie das Leben im Regenwald beschreibt, fasziniert mich immer wieder auf‘ s Neue und zieht mich in ihren Bann. Immer, wenn ich etwas lese oder höre, weckt das in mir eine Sehnsucht nach einem anderen Leben.

Klar ist dieses Paradies dort nicht immer nur leicht und einfach. Die beiden hatten und haben auch ihre Herausforderungen zu meistern mit allen Höhen und Tiefen. Aber dieser Weg und das, was sie dabei erleben, sie daraus schöpfen und erreichen, ist die Essenz. Das ist wundervoll und Jen und Can genießen es, weil wie alles, wofür sie berufen sind, sich lebenswert voller Genuss und Sinn anfühlt. Deshalb begreifen sie es auch mit allen Sinnen als Erfüllung. Auch Steine, die im Weg liegen werden dann zu Aufbau-Steinen oder Mosaik-Teilen für ein wertvolles Leben, wonach sich diese Seelen sehnen und womit sie glücklich sind. So fühlt es sich jedenfalls für mich an, wenn ich von und aus dem Leben der Beiden lese und höre. Und das kommt ehrlich und authentisch rüber.

Schaut mal hier sind Tarzan und Jane, wie ich sie gerne nenne. Passt doch auch optisch zu ihnen oder? Obwohl Adam und Eva im Paradies auch nicht schlecht ist. Hahaha! 😀 😀 Selbstverständlich habe ich die Erlaubnis erhalten, ihre Bilder herunterzuladen und hier zu veröffentlichen! Ich gebe am Ende des Beitrags auch nochmal sämtliche Quellenlinks zu Facebook, Blog und Webseite auf einen Blick an. Dort findet Ihr alles über das Leben und über das Projekt im peruanischen Dschungel. Wer zwischendurch beim Lesen schon etwas Genaueres wissen möchte, kann auch auf die orangefarbenen Begriffe oder Links klicken unter denen Ihr auch auf die ein oder andere Seite kommt.

 

 

Paradiesisches Essen

das in der reichhaltigen Natur dieser bezaubernden Landschaft wächst,

 

 in der leckere Früchte und wunderschöne Käfer leben! ♥ 😀 

Und wenn Du auch findest, dass die Natur es wert ist beachtet und respektiert zu werden und Du gerne mehr erfahren möchtest über das Leben und das Projekt im Regenwald, dann hast Du hier die Möglichkeit, zu stöbern und Dich verzaubern zu lassen:

GaiAma Webseite

GaiAmaBlog

GaiAma YouTube Kanal

GaiAma Facebook

GaiAma Instagram

Du kannst das Projekt auch unterstützen. Mehr dazu mit Klick auf die Links!

So und zum Schluss noch ein paar Schönheitstipps, die zu meiner Arbeit passen. 😉 Jen hat tolle Vorschläge gemacht zu Langhaar-Frisuren, die ohne jedes Hilfsmittel halten und richtig gut aussehen. Okay, meine Haare sind nicht kräftig genug dafür. Da würde vieles nicht so wirken wie bei Jen. Aber alle diejenigen, die volles langes Haar haben, könnte das interessieren. Und dieser Artikel passt auch noch gut zum Thema https://www.gaiama.org/de/blog/die-hat-nix-drauf/.

Schaut hier:

Ich wünsche allen ganz viel Freude mit Jen und Can aus dem Regenwald!

Seid herzlichst gegrüßt von

Sabina aus dem FarbenReich in Düsseldorf

P.S.: Gehe auch zu Menschen und ihre Berufungen – Eine neue Kategorie in meinem Blog

Mit FARBENreich auf Pinterest geht es bunt zu: Farbtypgerechte Mode, Trends, Frisuren, Farben und vieles mehr!

Ihr Lieben,

auf meiner Pinterest-Plattform https://www.pinterest.de/mitFARBENreich/ gibt es wieder neue, zusätzliche Pinnwände! Wer dort registriert ist, kann sie einsehen. Für alle Nichtregistrierten kommt ein kleiner Vorgeschmack auf viel Farbenreiches und macht vielleicht neugierig auf mehr! Schaut mal rein! Es lohnt sich! 😀