Wirkungsvolle, natürliche Gründe jung und gesund zu bleiben, besonders ab 50 J.

Da ich, Jahrgang 1961, stets erheblich jünger eingeschätzt werde als ich bin, muss ich ja irgendetwas richtig machen. 😉 Ich werde oft gefragt: „Wie machst Du das nur? Verrätst Du mir Dein Geheimnis?“ Ich denke normalerweise gar nicht darüber nach, denn ich kriege das selbst gar nicht so mit, weil ich mich an mich gewöhnt habe, so wie ich bin. Wie muss Frau denn mit 54 Jahren aussehen oder sein? Ich finde, dass viele Menschen heutzutage jünger wirken, als die Generation meiner Eltern. Wenn ich mir nur die Stellung der Frau anschaue, wie diese noch bis in die 70er Jahre hinein war. Wir haben da heute mehr Möglichkeiten, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und lassen uns nicht mehr so fremd bestimmen, wie die Frauen früher. Obwohl, meine Schwestern werden auch Zeit ihres Lebens immer viel jünger eingeschätzt und sie sind beide über 70 J. Also doch „nur“ gute Gene?

Es gibt also kein Geheimnis, sondern einfach ein paar Dinge, die für mich wichtig sind und im Grunde genommen schon immer wichtig waren:

Gefühle zulassen und zeigen ist für mich eine Grundvoraussetzung.

Natürlich kann ich nicht jedem gleich in den „Allerwertesten“ treten oder losheulen, auch wenn mir noch so danach ist und auch im positiven Sinne nicht allen um den Hals fallen. Trotzdem kann ich egal, wo ich mich befinde, in Respekt und Achtung vor dem anderen mich authentisch zeigen.

  • Lachen ist ganz wichtig. Also, wenn ich dafür in den Keller gehen müsste, dann würde ich krank. Egal, wie schlimm das Leben manches mal sein kann, meinen Humor habe ich zum Glück nie verloren. Dazu gehört auch, Erlebnisse zu verarbeiten, los zu lassen und sich und anderen zu verzeihen.
  • Ich habe mir auch meine kindliche Freude bewahrt und die Begeisterung, gemeinsam mit Kindern zu spielen. Wie oft saß ich gerade früher, als ich noch mit Kindern arbeitete, mitten im Gewühl und war das erwachsene Kind in der Runde. Es hat mir Spaß gemacht. Kind sein unter Kindern bedeutet nicht gleichzeitig Respektverlust der Kinder dem Erwachsenen gegenüber. Im Gegenteil, die Kinder merken, wenn etwas echt ist und das respektieren sie eher, als wenn sie einen Erwachsenen vor sich haben, der keine Fehler oder keine Schwächen zugeben kann und vor allem verlernt hat, selbst ein Kind zu sein.

 

Eigenverantwortung erkennen

und spüren, was mir wichtig ist, was mir gut tut und mich nicht verrückt machen lassen, weil fast jeder etwas macht, was ich aber nicht möchte, gehört für mich auch zum jung Bleiben.

  • Wenn ich jeden Mist annehmen würde, den die Umwelt versucht Menschen, gerade Frauen, einzureden, dann hätte ich zig Cremetöpfchen, Pillendöschen, Haarfärbemittelpackungen, Spezialslipeinlagen, Schlankheitskuren, Kochbücher mit Rezepten herum stehen. Das alles natürlich speziell für die alternde und „bedürftige“ Frau in den Wechseljahren und ein Pilates-Programm am Sofa liegen, ganz zu schweigen vom Hormon-Yoga-Buch. Klar spüre ich, dass sich seit den letzten Jahren so einiges in mir und an mir verändert und das war bisher auch nicht immer sehr angenehm. Körper, Geist und Seele erwarten, nein verlangen sogar mehr Disziplin und sie wünschen sich das Besten vom Besten. Höre ich nicht drauf, dann gehen die „Zipperlein“ los. Oft sind es Schwachpunkte, die sich immer schon in gewissen Zeiten meldeten, aber die nun besonders viel Aufmerksamkeit benötigen. Ich finde es faszinierend, dass mein Körper mein Instrument ist, das gerne positiv gestimmt sein möchte.

 

Aber was ist das Beste vom Besten?

Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich bedeutete das:

  • Ich mache Fitnesstraining, jogge bei schönem Wetter, liebe Spaziergänge in der Natur tanze und bewege mich einfach gerne, weil mir das gut tut und alles in und an mir, gerade seit ich in den Wechseljahren bin, verstärkt nach Bewegung ruft. Ich fahre nicht mit dem Auto von Tür zu Tür, sondern gehe noch zu Fuß, fahre Rad und benutze öffentliche Verkehrsmittel, in denen ich lieber Menschen und meine Umgebung beobachte, als ausschließlich auf mein Handy zu schauen.
  • Ich liebe seit Monaten meine Wiesenblumen- und Zimtseife, weil diese Düfte meine Sinne berühren (für dich können es andere Düfte sein). Ich lasse seitdem keine chemischen Duschgels mehr an mich ran, denn diese Seifen sind aus naturreinen, pflanzlichen und ätherischen Ölen hergestellt. So habe ich keine schuppige und trockene Haut mehr, denn vom Wasser trinken alleine bekam ich das nicht weg. Ich bin eh nicht so eine Vieltrinkerin.
  • Mein Gesicht fühlt sich an wie ein Kinderpopo, weil ich eine hausgemachte, natürliche Aloe-Ölpaste benutze, die ohne nachzufetten direkt einzieht. Sie ist ohne Konservierungsstoffe, hält sich im Kühlschrank sehr lange und wird portionsweise für das Bad zur Benutzung abgefüllt. Ich komme ewig damit aus und alles ist überhaupt nicht teuer! Auch früher habe ich nie etwas gegen Falten benutzt, sondern mich immer sehr natürlich behandelt. Ich brauche keine teuren Cremes und schon gar nichts zum Vorbeugen, damit ich nicht altere. Das wäre für mich absoluter Blödsinn.
  • So und noch etwas, was ganz wichtig ist, wo ich gerade mal bei der Hautpflege bin. Etwas, das unter die Haut geht und diese richtig erkranken lassen kann, sollte sowieso nicht nur von außen bemerkt und behandelt werden, denn die Seele hat da auch noch ein Wörtchen mit zureden. Also, nicht nur zum Arzt gehen, sondern mir ganz gezielt und liebevoll jemanden aussuchen, der liebevoll mit mir und meiner Seele umgeht. Das tut so gut! Und schwuppdiwupp bin ich wieder beim Thema Gefühle und Eigenverantwortung. Es ist so bedeutsam, auf den Körper und die Gefühle zu lauschen, denn die verraten alle gemeinsam mehr über mich, als andere erkennen können.

Mein Motto:

Lerne dich selbst kennen und tue dir Gutes!

 

Zeit intensivieren für all das, was mir gut tut, ist extrem wichtig.

Jetzt zähle du nicht alle Gründe auf, die du gerade im Kopf hast, warum du keine Zeit hast. Es liegt in deiner Hand. Mache nichts und niemanden dafür verantwortlich. Wenn ich bedenke wie viel Zeit verschwendet wird oder das Auto wichtiger ist als der Mensch …

  • Alles hat etwas mit Grenzen setzen zu tun, sich angemessen abzugrenzen, ohne sich gleichzeitig zu blockieren. Abgrenzen heißt nicht, dass ich nichts mehr an mich heranlassen oder nichts mehr rauslassen kann. Grenzen setzen heißt, meinem Gegenüber zu zeigen, was mir gut tut und was nicht, denn nur damit kann ich mich und andere auf Dauer glücklich machen. Ich meine jetzt nicht auf dem „Egotripp reiten“ oder „ein schlechtes Gewissen machen“ und damit andere im Stich lassen, sondern ganz einfach im gegenseitigen Vermitteln von meinen Bedürfnissen und Gefühlen mich anderen näher bringen und ihnen damit gegebenenfalls auch zur Eigenverantwortlichkeit verhelfen. Wenn ich weiß, wo meine Grenzen sind, dann werde ich auch nicht so schnell krank vom Verausgaben meiner Ressourcen, denn ich habe die Fürsorgepflicht für mich selbst und dazu gehört die Liebe zu mir selbst. Wenn ich glücklich bin, kann ich anderen sowieso besser helfen und meine Liebe weitergeben.

 

Wer schön sein will, muss sich freuen und glücklich sein

und nicht „Wer schön sein will muss leiden“! Diesen Spruch habe ich schon als Kind nicht gemocht.

  • Also, wenn ich auf Highheels nicht laufen will, weil es unbequem ist, dann lasse ich das sein. Als die bauchfreie Mode war, wo alle Mädels mit nacktem Rücken bei Minustemperaturen sich ein potentielles Nierenleiden züchteten, aber den Schal und die Mütze bald bis zu den Füßen hängen hatten und im Winter Röcke trugen, die knapp unter dem Slip endeten, habe ich das auch nicht mitgemacht, weil ich gefroren hätte. Ich wollte mir auch nie das Rauchen angewöhnen, nur weil alle das so machten, weil es mir weh tat.
  • Ich habe gute Gründe, auf mich aufzupassen und muss deshalb auf nichts verzichten. Ich bin weder altmodisch, noch eine Spaßbremse und lege Wert auf das Zusammensein mit wenigen echten Freunde, statt auf viele oberflächliche Begegnungen.
  • Ich muss nicht etwas tun, was mir nicht gut tut, um dazuzugehören oder anderen zu gefallen. Davon würde ich krank oder sähe vor lauter Gram schon älter aus. Ich hatte trotz allem, dass ich eigentlich ganz gut auf mich aufpassen kann, genug Leid und Schicksalsschläge zu verkraften. Da muss ich mir nicht auch noch zusätzlich etwas selbst antun, was ich willentlich und wissentlich verhindern kann. In all das andere, was ich bisher noch nicht gelernt hatte, bin ich eh rein geschlittert, wie jeder Mensch das wohl mehr oder weniger tut. Das reicht doch oder?  Also, ganz wichtig, mich immer liebevoll zu beachten gerade dann, wenn ich mich eigentlich am wenigsten leiden und ertragen kann.

Mein Motto:

Sei bloß lieb zu dir! Und denk dran, du bist vollkommen und nicht perfekt.

 

Die Ernährung ist auch ein Thema, das mich mehr denn je beschäftigt.

Ich vertrage einfach nicht mehr buchstäblich jeden Scheiß, wie in jüngeren Jahren. Nicht nur, dass manches, was ich esse, seit einigen Jahren die Speckröllchen fleißiger fördert, sondern es löst Unverträglichkeiten aus. Ich ernähre mich bewusster, ohne mich zu kasteien.

  • Ich vertrage längst nicht mehr so viel Alkohol als in jüngeren Jahren. Aber das ist auch eine Chance, denn auf meinen Körper kann ich mich hundertprozentig verlassen, weil er mir immer wieder sagt, was gut oder falsch für mich ist. Da ich aber nicht für den Rest meines Lebens auf gewisse Genüsse verzichten möchte und ein sinnlicher Mensch bin, versuche ich herauszufinden, warum ich beispielsweise oft auf Wein reagiere, obwohl ich keine Allergikerin bin. Auch wenn ich Allergikerin wäre, würde ich auch nicht ausschließlich die Symptome bekämpfen, sondern schauen wo die Ur-sache des Übels steckt. Also, bei mir ist es also Asthma und da ist nicht der Wein dran schuld. Der Grund, warum meine Atemnot gerade im letzten Jahr verschärft zum Beispiel nach Wein auftritt, liegt viel tiefer. Darüber habe ich bereits einen Artikel geschrieben (siehe unten angegebener Link).
  • Außerdem braucht der Körper ja Nahrungs- und Lebensmittel und nicht bloß geschmackvolle Füllstoffe, die mit wirkungsvoller Ernährung wenig zu tun haben. Tja, so wollen auch die Mittel zum Nähren und Leben besser zu uns passen und der Körper bittet um Beachtung, weil er vieles einfach nicht mehr selber produzieren kann. Er hat über 50 Jahre einiges geduldig aufgenommen und nun bin ich dran, ihm dafür zu danken und mal auszusuchen, was er am liebsten mag und vor allem gut vertagen kann. Ist doch fair oder?

 

Ich ziehe das an, was mich natürlich anziehend macht und schmücke mich gerne.

Hier an der Stelle kommt jetzt natürlich ganz viel Eigenwerbung. 😉

  • Mal ohne Scherz, wenn ich mich in einem Stil mit für mich falschen Farben kleiden würde, der überhaupt nicht meine persönlichen Seiten unterstreicht und ich mir die Haare hellblond oder in einer anderen, für mich unmöglichen Farbe, tönen würde und dazu käme noch eine Frisur und eine Brille, die überhaupt nicht zu meinem Gesicht passt, dann sähe ich in meinem Alter aus wie Jahrgang 1950 abwärts.
  • Ich schaue zuerst mich selbst an und dann wähle ich das schöne Kleidungsstück zu mir passend. Ein Schnitt oder eine Farbe kann noch so schön sein, aber das nützt mir nichts, wenn beides nicht zu mir passt. Dann ist es nicht schön genug für mich, denn ich möchte gut aussehen. Die Kleidung darf mein Aussehen und meine Persönlichkeit akzentuieren und hervorheben und nicht zuerst und ausschließlich alleine in Erscheinung treten! Ich möchte nicht aussehen, wie ein „wandelnder Kleiderständer“. Das, was ich anziehe muss mich zur Geltung bringen und darf mich weder überstrahlen, noch dominieren. Das setzt eine gesunde Eigenliebe und Wertschätzung voraus, was nicht zu verwechseln ist mit Geltungssucht und einer Profilneurose.
  • Die schönsten Komplimente sind doch: „Du siehst schön aus in dem Kleid. Es steht dir gut. Es passt zu dir. Du strahlst darin und blühst auf.“ Ich würde nicht gerne hören: „Du hast „aber“ ein schönes Kleid an. Als du den Raum betratst, erblickte ich sofort das interessante Muster und die Farben auf dem hinreißenden Kleid.“ Stimmt‘ s? 😉 Leider geht mir das sehr oft so, wenn ich Menschen im Fernsehen betrachte und ich schon fast genötigt werde, ausschließlich auf die Brille, den Lippenstift, den Lidschatten, auf die Rougebalken, die Farben, die Muster oder auf Beine, die nicht attraktiv sind zu starren, weil die Person, auf die es eigentlich ankommt und der ich gerne zuhören würde, hinterherläuft und mir es somit schwer macht, mich auf ihre Worte zu konzentrieren…
  • Das gilt also auch für das Make-up. Ich benutze nicht viel und wenn, dann immer Farben, die zu meiner Natur passen. Das unterstützt und unterstreicht mich und lenkt nicht von mir ab.
  • Auch meine Haare lasse ich so, wie sie sind, denn meine Kleidung, mein Make-up und mein Schmuck sind auf meine Naturfarben abgestimmt. Mit Naturfarben meine ich meine natürlichen Farben der Haut, der Augen, der Haare u.s.w., so wie ein Baum, eine Blume oder ein Tier bestimmte Farben hat. Da färben wir ja auch nichts um. Also passt meine Haarfarbe und alles andere auch zu mir. Und mein erstes graues Haar, das ich 2005 an mir entdeckte, fand ich toll und war richtig sauer, als mir das mein damaliger Freund einfach herausriss. Ich fände es ganz schlimm, wenn ich nicht mehr mitbekommen dürfte, wie ich mich natürlich verändere, also töne ich auch mein Haar nicht mehr seit 2007.
  • Es ist doch so interessant älter zu werden. Ich habe etwas zu sagen, Mann und Frau nehmen mich ernst und ich sehe trotzdem nicht alt aus. Viele Frauen sähen mit ihren grauen Haaren und mit ihrer Naturhaarfarbe bedeutend jünger aus, als mit ihren Kunstfarben, wenn diese nicht zur Gesichtsfarbe passen. Dann schminken sie das Gesicht eben wieder passend zur falschen Haarfarbe und wundern sich, dass ich mit 54 Jahren noch so jung aussehe. 😉
  • Außerdem gelten für mich nicht solche Sprüche wie „Das kann ich anziehen, wenn ich mal alt bin oder für dies oder jenes bin ich zu alt.“ Nichts soll mich entstellen, also ziehe ich mich bestimmt nicht im Alter unvorteilhaft an. Ich bin es mir in jedem Alter wert, gut auszusehen und mich schön zu fühlen! Außerdem, was an dem einen jung und frisch aussieht, sieht an dem anderen uralt aus. Was an dem einen skurril aussieht, lässt einen anderen im positiven Sinne sehr reif und  trotzdem jugendlich wirken. Da gibt es keine Pauschalregeln.
  • Ich bin ein kreativer Gefühlsmensch, eine Frau, die nicht in eine Schublade passt. Also habe ich auch nicht nur einen einzigen Kleidungsstil. „Man muss“ auch nicht im Alter einen bestimmten Kleidungsstil tragen und schon gar nicht „einen für alle im Alter von“.
  • Das, was ich gerne trage und das, was zu mir passt, hat generell weniger mit zu alt oder zu jung zu tun, sondern mit dem Gefühl, das ich zum mir habe. Ich höre dabei auf mich und nicht auf das, was andere erzählen. So ist eine bunte oder kreative Garderobe nicht automatisch nur etwas für junge Leute. Ich kann mir auch vorstellen, dass ich noch ärmellose Kleidung anziehe, wenn meine Arme mal runzelig sind. Vielleicht auch nicht, wenn es nicht mehr meinem Gefühl entspricht. Ich weiß es heute noch nicht. Auf alle Fälle werde ich immer das tun, womit ich mich wohlfühle und mich nicht nach dem Massenverhalten orientieren.
  • Ich muss das Alter nicht verbergen, denn ich darf stolz darauf sein. Es ist auch nicht unästhetisch Falten zu haben. Klar, finde ich mich selbst auch nicht immer schön und auch mich stört manches an meinem Alterungsprozess. Es ist immer eine Art und Weise, wie ich mich gerade betrachte.

Mein Motto:

Je mehr du dich und auch andere mit liebevollen Augen betrachtest,

um so schöner empfindest du dich und alles um dich herum.

 

So, meine Lieben, ich weiß nicht, ob das alles Gründe dafür sind, dass ich für mein Alter relativ jung aussehe und wirke. Früher hat es mich gestört, weil ich dachte, ich würde nicht ernst genommen. Heute freut mich das natürlich. Vielleicht habe ich wirklich einfach nur gute Gene. Ich habe kein wirkliches Rezept, sondern kann lediglich sagen, was für mich zum Wohlfühlen wichtig ist. Für dich kann das natürlich ganz anders sein und du füllst die einzelnen Punkte mit deinen persönlichen Inhalten und hast dafür von mir nur das Grobraster erhalten. Ich würde mich freuen, wenn ich dir ein paar Anregungen mitgeben konnte, die du dann wie gesagt mit dem ausschmücken kannst, was dir zu deinem Wohlbefinden einfällt, damit du dich in jedem Lebensalter, besonders ab der Lebensmitte, rundherum lebendig, gesund und jung fühlst und das auch ausstrahlst.

Ich wünsche dir Liebe, Freude, Kraft und Zeit mit dir denn:

 

Ab 50 geht die Post ab :-)(gilt auch für die „Jungs“ 🙂 )

Herzlichst

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

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