Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Kleiderschrank voll und trotzdem nichts anzuziehen?

#Farbberatung #Stilberatung #Kleiderschrankcheck
Bildquelle leider unbekannt

Die meisten Frauen kennen das. Es gibt bestimmt auch Männer, aber ich glaube, das ist wieder Mal eher ein Frauenthema oder? 🙂 Also, egal ob „Männlein oder Weiblein“ – jeder, der das kennt, darf gerne hier weiter lesen.

Warum haben viele das Gefühl, trotz der Fülle im Kleiderschrank nichts Passendes für sich zu finden? Ich zähle mal einige auf, die mir spontan einfallen und was mir auch immer wieder meine Kunden berichten:

  • Dinge, die wir im Geschäft schön finden, sehen Zuhause völlig anders aus.
  • Es hängen viele Einzelteile im Schrank, die sich irgendwie nicht kombinieren lassen und immer fehlt was dazu: Schuhe passen nicht, Schal, Schmuck oder Gürtel dazu sehen nichts aus … Und dann bleibt das eine oder andere Teil auch oft nagelneu und ungetragen im Schrank.
  • Die Figur hat sich verändert. Nichts passt mehr.
  • Das Lebensgefühl oder die Lebenssituation passt nicht mehr zu der Kleidung. Du hast dich verändert unabhängig von deiner Figur oder möchtest dich verändern.
  • Alles ist da, aber nichts scheint passend für die Gelegenheit, zu der wir ein Kleidungsstück brauchen.
  • Unsicherheiten: Steht mir das eigentlich wirklich? Kann ich das so tragen? Sehe ich da drin nicht dick, zu alt, zu overdressed, zu underdressed, zu altmodisch, zu aufdringlich, zu mager, zu streng, zu … aus?

Dir fällt bestimmt noch einiges ein, was zum Thema passt.

Natürlich kannst du dir Meinungen von anderen einholen oder auch im Internet einiges ansehen oder lesen. Trotzdem kann dich das unter Umständen auch verunsichern, denn jeder sagt was anderes und du bist immer noch nicht weiter. Wenn das so ist, dann erkundige dich nach einer guten Farb- und Stilberaterin in deiner Umgebung, die dich ganz individuell, auf dich und deine Persönlichkeit abgestimmt, berät und die auch auf Wunsch mit dir gemeinsam einen Kleiderschrankcheck macht.

Was du schon mal alleine erledigen kannst, wenn du vor deinem Schrank stehst und das Gefühl hast, da muss so einiges raus, um Erleichterung zu schaffen:

  • Schau, was du wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr getragen hast und spüre mal in dich rein, warum du das Teil tatsächlich immer wieder von einer Ecke zur anderen schiebst. Es gibt Dinge, die wir nach einiger Zeit wieder gerne tragen und froh sind, dass wir sie aufgehoben haben, aber es gibt auch welche, die gehen wirklich nicht mehr und wir klammern uns an Scheinsicherheiten oder nostalgischen Wehmutsgefühlen, die ab und zu noch nicht mal gut tun. Veränderung erfordert Bereitschaft und Mut! Wie mutig bist du?
  • Dann halte dir mal jedes einzelne Kleidungsstück ganz bewusst an. Besonders Sachen, die nahe am Gesicht getragen werden. Wichtig ist, dass du dabei ungeschminkt bist und auch deine gefärbten Haare aus dem Gesicht streifst. Und dann schau genau hin: Was siehst du zuerst? Die Farbe und das Muster, eben das Kleidungsstück? Oder bist du gar in deiner natürlichen Erscheinung dominanter als das, was du anhältst und das Teil sieht deshalb langweilig an dir aus? Im besten Falle bist du eins mit dem, was du trägst, weil es zu dir passt und DICH zum Strahlen bringt, deine Schönheit akzentuiert und nicht erdrückt, versteckt oder dich eintönig und fade macht. Sei denn du brauchst das so und möchtest das. Bestenfalls kannst du dein Aussehen beachten und wertschätzen und du kannst es er-tragen, was dich sichtbar macht, damit das Kleidungsstück nicht alleine wirkt, sondern du mit dem Kleidungsstück wirkst. Suchst du (noch) etwas an dir? Wie findet du dich? Und da sind wir schon beim nächsten Punkt:
  • Was möchtest du gerne von dir zeigen und was lieber verstecken, denn Letzteres kannst du auch vorteilhaft ausgleichen, indem du durch gezielte Kombinationen mit Schnitten und Accessoires deine Vorzüge betonst und anderes eben kaschierst, was ich immer gerne „den Blickfang verlagern“ nenne. Du brauchst also nicht unbedingt Schwarz zu tragen, wenn es dir nicht steht, nur weil alle sagen, dass dies schlank machen würde oder zu allem passt. Das ist Blödsinn!
  • Überlege genau, was du, warum gerne aussortieren oder behalten möchtest. Mache Stapel für „Das geht gar nicht mehr, weil…!“, „Das geht vielleicht doch noch, weil….“, Das liebe ich sehr, weil…“, „Das geht auf jeden Fall, weil…“
  • Mache dir auch mal bewusst Gedanken darüber, welche Persönlichkeitsseite(n) du an dir besonders gerne lebst oder leben möchtest unabhängig davon, was andere sagen oder wie deine Figur ist. Bist du zufrieden mit dem, wie du dich zeigst? Wenn ja, was macht dich aus und wie drückst du das gerne in deinem Stil oder vielleicht auch in unterschiedliche Stilrichtungen gerne aus. Wenn nein und du unzufrieden bist, dann überlege mal, woran das liegen könnte. Vielleicht hast du ja deine passenden Farben schon, kennst auch deine Stilrichtungen und weißt, was dir steht, aber du möchtest etwas fantasievoller und kreativer werden. Es kann aber auch sein, dass du glaubst, alles zu wissen, aber oft spürst, irgendetwas stimmt doch nicht. Oder du weißt nicht, wie du was kombinieren kannst oder zu welcher Gelegenheit, du was anziehen sollst.

Auch wer sich sehr gut kennt und genau weiß, was ihm steht und alles sich im Kleiderschrank befindliche wirklich sehr gut sowohl farblich, als auch vom Stil her passt und auch wer für jede Gelegenheit treffsicher aus dem Vollen schöpfen kann, hat manches Mal das Gefühl, nichts zum Anziehen zu haben. Das hat etwas mit unserem Gemütszustand zu tun. Das kennen Frauen besonders gut. Es geht sogar Experten wie mir manches Mal so, dass sie mit finsterer Mine vor ihrem vollen Kleiderschrank stehen, aber nicht, weil sie nicht wissen, was ihnen steht, was passend zum Typ oder zu einem bestimmten Anlass ist, sondern, weil sie es gerade nicht fühlen können. 😉 Es gibt Tage, da kann ich mich überhaupt nicht leiden oder ich habe einfach keine Lust auf etwas, wozu ich mich kleiden soll. Dann bin ich derart unzufrieden mit mir selbst, dass mir mein Spiegel nur noch lange Nasen zeigt und mich nicht liebevoll behandelt, dabei bin ich es ja selbst, die nicht liebevoll mit sich umgeht. Da können andere zu Recht noch so viel Positives sagen. Es nützt mir dann selbst herzlich wenig, wenn ich es nicht fühlen kann. Das Beste ist, wenn ich dann etwas anziehe, worin ich mich üblicherweise immer schön fühle und mich am sichersten bewege, egal ob ich das gerade im Ist-Zustand erkenne oder nicht. Zum Glück weiß ich ja, dass es mir steht und das ist eine ganz wichtige Voraussetzung, um nicht ständig vor einem vollen Kleiderschrank zu stehen und nicht zu wissen was ich anziehen soll.

Die Voraussetzung für ein positives Grundgefühl den Dingen im Kleiderschrank gegenüber und für Treffsicherheit zu jeder Gelegenheit ist, dass wir uns selbst mögen, zufrieden mit uns sind, im besten Falle uns lieben, uns sehr gut kennen und wirklich wissen, was zu uns passt. Nicht nur glauben, es zu wissen, sondern es wirklich erkennen und fühlen, ja sogar begründen können! Dann lassen wir uns auch nicht mehr verunsichern und wenn wir verunsichert sind, wissen wir auch, warum das so ist! Dafür muss ein Kleiderschrank auch nicht übervoll sein, denn wer weiß, was passt, hat weniger Fehlkäufe und alles ist untereinander immer wieder abwechslungsreich kombinierbar, allein schon, weil die Farben zueinander passen.

Wenn du mich jetzt noch brauchst, dann schau auf meine Webseite www.farben-reich.com. Hier findest du alle Informationen zu meinen Beratungen.

Gründe für eine Farb- und Stilberatung können unter anderem sein:

Hilfe, ich habe nichts anzuziehen … Das muss nicht sein!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung befreit von einengenden Schemen und Klischees und unterstützt damit die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Persönlichkeit

Mit Ganzheitlicher Farb- und Stilberatung neue Entfaltungsmöglichkeiten entdecken

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Herbst

Modefarben für den Herbsttyp in der Herbst-Winter-Saison 2015/16 sind endlich wieder stark im Trend

Hallo, Ihr lieben Farben-Freunde,

#Trendfarben #HerbstWintermode2015/16 #Farben #Herbyttyp #Farbberatungvor einigen Tagen war ich mit meiner Freundin im neuen Einkaufszentrum Minto in Mönchengladbach shoppen. Ich musste mich als Herbsttyp wirklich zusammenreißen, nicht alles aufzukaufen, was mir Schönes entgegen winkte. Es ist unbeschreiblich, was es in diesem Jahr an warmen Farben für den Herbsttyp, Frühling-Herbst-Mischtyp und sogar den Frühlingstyp gibt! Sogar bei Desigual, die am meisten den Wintertyp bedienen und zur Zeit noch viel Sale-Ware haben, sah ich dort einen ganz tollen Mantel für den Frühlings- und Frühling-Herbst-Mischtyp!

All das, was ich entdeckte, gilt natürlich auch für Düsseldorf und die anderen Städte, in denen Ihr wohnt, denn in der neuen Saison geht es wirklich endlich mal wieder seit vielen Jahren richtig warm zu!

Also, Ihr lieben warmen Farbtypen, besonders die Herbsttypen (Frauen und Männer!), lauft los und schlagt zu, denn Ihr könnt in Euren Farben baden! 🙂 Und das für jeden Stil! Ob bei Gerry Weber oder in der Haute Couture, bei H&M, Vero Moda, Forever 21, New Yorker, Madonna, Tom Taylor, Esprit, Street One (dort sind eher Sommertypfarben, aber auch einige für den warmen Farbtyp) und all den anderen Labels, die mir gerade nicht einfallen: Die Läden sind voll mit allem, was das Herz begehrt auch für Businessmode.

#Trendfarben #Herbsttyp #HerbstWinterMode2015/2016 #Farbenreich #FarbberatungAch so, hätte ich fast vergessen: Bei ZARA, die in den letzten Jahren für mein Empfinden kaum vorteilhaft sitzende Kleidung hatten, habe ich mir gestern eine Röhrenhose in einem Senfton gekauft und ein riesengroßes Kuschelschaltuch (ist gerade sehr angesagt!) in einem warmen dunklen Grün! Die Hose passt fantastisch, ist aus Baumwolle und vor allem sitzt sie wieder höher so wie früher, sodass sie nicht rutscht und nicht kurz unter‘ m Bauchnabel aufhört, was eher für die jungen Mädchen geeignet ist! 😉 Außerdem gibt es bei Vero Moda zwei sehr schöne Blusen aus Viskose in Aubergine und Rostrosa und ein kurze, gemusterte Jacke aus Baumwolle und bei Forever 21 zwei Strickjacken in Senfgelb und in Bordeaux. Da konnte ich nicht widerstehen und jetzt gehören sie mir. (Farben siehe Bilder!)

Dann gibt es bei ZARA einen rost-roten, matten Lederrock (Länge = Handbreit über dem Knie) mit einer passenden Lederjacke. Extrem schön für den Job als Alternative zum klassischen Kostüm, wenn es nicht gerade Pflicht ist, eines zu tragen! Und auch in guter Qualität und sitzt toll. Kann ich echt empfehlen, obwohl ich gerade bei ZARA oft sehr skeptisch war! Bei H&M kaufte ich mir ein Kuschelschaltuch in einem tollen Beerenton.

Aber auch die anderen Farbtypen müssen nicht darben. Für sie ist ja immer viel dabei. Obwohl, meine beste Freundin Moni hat zum ersten Mal geschmollt, denn sie war es bisher gewöhnt, dass sich fast alles um ihre Farben drehte und musste erstaunt feststellen, dass ich öfter in „meine Ecken“ laufen konnte, als sie. Aber keine Sorge! Für den Sommertyp gibt es immer noch mehr als genug und für den Sommer-Winter-Mischtyp und den Wintertyp wird ja auch immer viel angeboten!

Dann wünsche ich allen eine schöne Spätsommerzeit, viel Freude an Euren Farben und alles Liebe!

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

Informationen zu meinen Beratungen findet Ihr auf meiner Webseite unter www.farben-reich.com!

EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Sommer, Portraitfotos

Sommertyp mit erfrischender Veränderung nach einem neuen Haarschnitt

Ihr Lieben,

heute präsentiere ich Euch wieder einen Sommertyp. Dieses Mal ist es eine Kundin, sie war heute bei mir, die wirklich stolz sein darf, denn mit Jahrgang 1941 einen Schritt zu mehr Ausstrahlung, Schönheit und Selbstsicherheit zu wagen, finde ich sehr beachtlich und lobenswert.

#Sommertyp vor der #Farbberatung und #FrisurenberatungDie Kundin kam zu mir in die Farbberatung, weil sie vor 30 Jahren zu einem Frühlingstyp „gemacht“ wurde, aber sich nie in diesen leuchtenden und warmen Farben wohl fühlte. Sie empfindet zu Recht, dass diese Farben sie nicht vorteilhaft aussehen lassen, sondern sie größtenteils überstrahlen. Trotzdem wurde sie aufgrund des falschen Ergebnisses der ersten Farbberatung immer wieder verunsichert und aus dem Gleichgewicht gebracht, denn sie schaute immer wieder nach den Farben des Frühlingstyps und versuchte in diesen gut auszusehen. Sogar das Haar wurde goldblond gesträhnt. Diese unpassende Haarfarbe fiel mir sofort auf, denn ihre Garderobenfarben, die sie zur Beratung trug, waren stimmig. Die Haarfarbe biss sich regelrecht mit dem Unterton der Haut, der ein kühles Rosa aufweist im Gegensatz zu dem goldigen oder pfirsischfarbenen Hautton des Frühlingstyps, mal abgesehen davon, dass dieser Goldton nicht zur Garderobenfarbe passt. Ihr aschblonde Naturhaarfarbe mit den vielen perlweißen Natursträhnen würde wunderbar zu ihrem Teint passen und sie nicht älter machen, was die Kundin befürchtet, sondern eher frischer und edler, als dieser warme Kunstton. Außerdem hatte die Kundin den Wunsch, ihre Frisur zu verändern. Sie fühlte sich unwohl und fand, dass ihr Haar eigentlich gar keinen richtigen Schnitt hatte.

Zuerst führten wir die Farbtypanalyse durch, bei der sich tatsächlich herausstellte, dass die Kundin ein Sommertyp ist. Sie war natürlich erleichtert, weil diese Farben ihr sehr liegen und sie immer lieber ein Sommertyp gewesen wäre.

Dann schaute ich mir in der Frisurenberatung ihr Haar an, das sehr fein, aber füllig ist, sogar ein wenig wellig. Die Kundin wunderte sich, als ich ihr das sagte, da sie glaubte, dass es ganz gerade und nicht voll wäre. Dann kämmte ich alle Haare so, wie sie von Natur aus fallen, denn die Kundin hatte sie ein wenig nach hinten gefönt, was gegen ihren natürlichen Haarwuchs ist und das kann dann den etwas müden Eindruck entstehen lassen, den die Kundin satt hatte. Ihr seht es auf dem Vorherfoto nicht so deutlich, weil ich da schon an der Frisur ein wenig gezupft hatte, bevor ich das Bild machte. Ich muss dazu sagen, dass der alte Schnitt nicht so schecht war. Es kommt viel auf das Styling an und die Kundin sah auch damit für ihr Alter recht jung aus.

Ich formte und zupfte also vor dem Schnitt mit den Händen das Haar so, wie ich es mir an ihr gut vorstellen konnte und die Kundin war gleich damit einverstanden und entschied sich für eine kürzere, fransig geschnittene Frisur. Da ich keine Friseurin bin, sondern einfach nur als ausgebildete Stylistin das Talent dazu habe, ist es eine Ausnahme, wenn ich einer Kundin die Haare schneide. Ich verdiene kein Geld damit! Nicht, dass es hier zu Missverständnissen kommt!

#Sommertyp nach der #Farbberatung und #FrisurenberatungNach dem Haarschnitt wurden die Haare wuselig durcheinander gefönt und dabei schon mit den Händen ein wenig in Form gebracht, dann mit einem Stylingprodukt im Trockenzustand geknetet und fransig gezupft. Zum Schluss mit Haarspray fixiert und fertig war die neue Frisur. Das Haar fühlt sich nun nicht nur viel voller an, sondern sieht auch voller aus, ohne das Gesicht zu breit wirken zu lassen, denn zu viel Scheinvolumen, wie bei der alten Frisur, kann entweder erdrücken oder das Gesicht unvorteilhaft betonen. Mit dem neuen Haarschnitt wirkt das Gesicht schmaler und der Ausdruck wird lebendig und pfiffig ohne, dass das Weiche und Weibliche der Kundin verloren geht.

#Sommertyp nach der #Farbberatung und #FrisurenberatungZum Schluss noch ein leichtes, ganz natürliches Make-up bestehend aus einem Puder in dem natürlichen Hautton der Kundin, Lidschatten entsprechend der Augenfarbe in einem hellen Mintton mit einem Highlight in Perlweiß, anthrazitfarbene Wimpertusche, ein Rouge in Altrosa, ein Lippenton in Beere und die Kundin strahlt! 🙂

Der nächste Schritt könnte in Zukunft sein, den Naturfarbton heraus wachsen zu lassen, was das Beste für das Haar wäre und auch immer noch am Besten aussähe oder ein guter Frisör bekommt es hin, das Haar im Grundton aschblond zu färben und weißblonde Strähnen zu machen, wie es dem perlweißen Naturhaarfarbton der Kundin entspricht und das passt dann auch vorteilhaft zum Teint und den Garderobenfarben des Sommertyps.

Und bald geht es zum Shoppen mit der Kundin. Sie möchte etwas kreativer in ihrem bisherigen Stil werden. Wir beide freuen uns schon drauf!

Wer sich über meine Angebote erkundigen möchte, klickt auf meine Webseite www.farben-reich.com.

Vielleicht lernen wir uns ja auch bald kennen.

Herzliche Gute-Laune-Grüße

Sabina Boddem