Siehst DU wirklich gut aus oder „nur“ deine Kleidung?

Das, was ich hier beschreibe, sind nicht nur meine Erfahrungen oder Sichtweisen, sondern ich teile Ihnen mit, was mir meine Kunden und Kundinnen in meinen Farb- und Stilberatungen immer wieder berichten. Sie erzählen mir von Ihren Wünschen und Hoffnungen, aber auch von ihren Befürchtungen, von ihren positiven und negativen Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Umfeld und von dem, was aus ihrer Kindheit hängengeblieben ist. All das verarbeite ich hier in meinen Eindrücken und möchte Ihnen Mut machen, das zu hinterfragen, was Ihnen einfach buchstäblich nicht (mehr) passt und dann (auf die innere Stimme) zu hören, was noch oder wieder stimmig ist.

Manches Mal frage ich mich wirklich, warum Menschen sich unbedingt unvorteilhaft kleiden müssen, nur weil irgend eine Farbkombination in ist oder ein bestimmter Stil, weil bestimmte Designer festlegen, dass „man“ das jetzt so trägt! Ich kann mir kaum noch Fernsehansagen, Moderationen, Talkshows … anschauen, ohne die Krise zu bekommen, denn die Menschen, die ich dort sehe, können nicht das Argument benutzen, dass sie ja kein Geld oder keine Hilfe hätten, um sich beraten zu lassen, was wirkungsvoll zu ihnen passt oder nicht.

Gut, alles ist Geschmackssache, könnten Sie jetzt behaupten und die Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich. Stimmt! Trotzdem sehe ich zu oft Make-up, Haarfarben, Brillen, Farben und Kontraste, die „alleine spazieren gehen“ und dahinter agiert die Person! Ist das alles nur Maskerade und Schutz, um von sich selbst abzulenken? Muss denn beispielsweise immer alles schwarz sein, um elegant auszusehen? Muss „man“ immer in der Masse untergehen oder alles mitmachen, weil viele das so sehen wollen?

Da bin ich schon direkt bei meinem „Lieblingsreizthema“ -Schwarz in der Garderobe-: Gehen Sie mal kurz vor Weihnachten und vor Silvester shoppen. Alles, was Sie an Bekleidung sehen, ist schwarz! Aber, wem steht es wirkungsvoll = wirklich? Es steht wirklich nur den Wintertypen. Oder den Sommertypen und Sommer-Winter-Mischtypen, wenn sie sich gekonnt dazu schminken, um dem harten Kontrast standhalten zu können. Mal abgesehen davon, dass doch nicht jeder feierliche oder festliche Anlass einer Beerdigung gleichen muss! Oder? Ich als Herbsttypfrau ziehe zu sehr festlichen Anlässen beispielsweise dunkelbraun, weinrot oder andere dunkle Farben an. Das ist auch sehr elegant. Auch Farbtypen, wie der Frühlingstyp, dem überwiegend helle und strahlende Farben stehen, können dezente Farben tragen oder die dunklen aus der verwandten Herbsttyppalette, wenn sie im Business oder zu Anlässen, bei denen sehr dunkle Garderobe getragen wird, nicht auffallen möchten!

Der Schnitt und der Stoff ist für die Eleganz verantwortlich und dass, das Kleidungsstück farblich zu mir passt. Ansonsten würde ich wie ein wandelnder Kleiderständer aussehen. Und wenn ich mich dann noch passend zu meinen falschen Farben schminken würde, dann hätte ich wohlmöglich eine falsche Lippenfarbe in rot mit pinkem Unterton und blauen Lidschatten, eine schwarze Brille auf und damit das dann alles nicht alleine spazieren geht, müsste ich mir noch mein Haar blondieren oder schwarz färben. Das alles nur, um der jeweiligen Modefarbe oder schwarz gerecht zu werden? Gruselig! Machen aber die meisten so! Leider!

Manches Mal habe ich das Gefühl, die Menschen fürchten sich immer mehr davor, schön zu sein – individuell zu sein. Das betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer!  Wie schön sähen die Menschen dann in Büros, Banken, Behörden, Kanzleien und dergleichen aus! Was haben kalte Farben und schwarze, blaue und graue „Uniformen“ mit Krawatten in schrillen Farben bitteschön mit Fachwissen zu tun? Ein Bänker, der besser warme Farben tragen sollte, statt grau-weiß oder schwarz, berät mich in diesen kalten Farben bestimmt nicht kompetenter und seriöser. Im Gegenteil, denn ich unterhalte mich nicht gerne mit Krawatten, sondern sehe Menschen lieber in die Augen, die in typgerechten Farben mehr strahlen!

Es kann doch nicht sein, dass mit Sicherheit 85 bis 90 % aller Frauen keine natürliche Haarfarbe mehr tragen, sondern getönt oder gefärbt sind, nur damit ihr Haar zu den Modefarben passen!!! So viele langweilige Haarfarben der Schöpfung gibt es gar nicht, wie die Frauen ihre Naturfarbe selbst definieren! Die Haarfarbe wirkt nur deshalb langweilig, weil sie nicht zu den Bekleidungsfarben und dem Make-up passt, wenn diese nicht der natürliche Haarfarbe entsprechen! Also passen die Frauen sich den Modefarben an, anstatt die Modefarben, ihrer natürliche Haut- und Haarfarbe anzupassen.

Frauen bräuchten sich auch weniger zu schminken und wenn, dann natürlicher, wenn sie ihrer Natur entsprechendes Make-up wählen würden, denn die meisten Menschen sind auch nicht so blass, wie sie sich stets und ständig empfinden! Nicht die Natur ist langweilig, nicht der Mensch ist unscheinbar, sondern es sind die Farben, die nicht zu dem Menschen passen und ihn so erscheinen lassen! Ich spreche aus eigener gelebter Erfahrung und natürlich aus der Erfahrung mit anderen Menschen, denn ich arbeite seit 1994 als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und Visagistin!

Ein anderes Thema sind die Brillen! Darf Mann und Frau in Brillen nicht mehr gut aussehen oder schön sein? Muss die Brille unbedingt ihr Eigenleben führen? Natürlich darf eine Brille auffällig sein und schmücken, aber schmücken heißt doch nicht, dass das Gesicht und die Haarfarbe hinter der Brille verschwinden soll! Warum muss unbedingt ein Mensch mit hellroten Haaren und pfirsischfarbenem Hautteint, eine stahlblaue oder eine schwarze dickrandige Brille tragen? Warum darf das dann in solch einem Falle nicht eine Brille sein, die dem warmen Farbton der Natur gerecht wird und dann immer noch auffällig genug ist, wenn das Gestell sehr dominant ist?  Warum darf die Form der Brille nicht mehr zum Gesicht passen? Warum beraten Optiker und Modeverkäuferinnen selten typgerecht und sind selbst auch kein Vorbild? Haben denn so viele Menschen keinen Mut mehr, mit ihrer eigenen, individuellen und natürlichen Schönheit aufzufallen, sondern ausschließlich das Bedürfnis, entweder das zu tragen, was alle tragen oder aufzufallen, weil es schräg ist, egal ob es passt oder nicht? Das bedeutet ja, dass sich kaum jemand noch seiner individuellen Schönheit bewusst ist!

Leider war das zu allen Zeiten so, dass der Zeitgeist, der sich in der Mode ausdrückt, vorschreibt, was tragbar ist und was nicht. Die Frauen pressten sich in Korsagen buchstäblich bis zum Umfallen, Männer und Frauen trugen Perücken, egal wie heiß es war, Mann und Frau trug Kleidung, die alles andere als bequem war und wenig zum Individuum passte. Menschen tragen heute noch Schuhe, die dermaßen Natur feindlich sind und nur bei Ausnahmen wirklich sexy wirken, da die meisten Frauen lächerlich darin gehen. Ob das Spätfolgen hat, weil der Rücken nicht mehr mitmacht oder nicht – egal, die Hauptsache man geht mit der Mode!

Immer wieder dreht sich alles um das Thema Mode, dass man sich anpasst und nicht mit der eigenen Natürlichkeit schön sein und sich selbst zeigen soll.

Das extreme Gegenteil davon ist, dass mach einer dann ins andere Extrem fällt. Wenn ich in der Bahn sitze oder auf der Straße mich umsehe, denke ich, dass der Großteil der Menschen überhaupt keinen Wert darauf legt, überhaupt schön zu sein. Irgendwie sich anziehen, irgendwie die Haare zusammenbinden, irgendwelche Schuhe zu irgendwelchen Klamotten, irgendwelche Farben … egal ob das nach was aussieht, ob das zusammen passt, ob das zu der betreffenden Person passt, ob das Mode ist oder nicht! So laufen die meisten doch rum! Und ich frage mich jedes Mal: „Hast du keinen Spiegel? Wenn ja, warum schaust du dich nicht mal an? Auch du bist schön, aber warum lässt du es nicht zu?“

Argumente der betreffenden Personen: Keine Zeit, kein Geld, kein Interesse an Mode, ist mir nicht so wichtig, keine passenden Artikel in den Läden gefunden, ich will mich nicht in den Vordergrund stellen, ich will nicht auffallen, ich möchte den anderen nicht durch mich in den Schatten drängen, ich will so aussehen, wie alle anderen …. Fazit: Ich darf nicht schön sein, ich bin nicht schön, ich darf nicht positiv auffallen, ich bin lieber insgeheim neidisch auf diejenigen, die es sich erlauben und schiebe doch im stillen Kämmerlein Frust, dass ich nicht so aussehe, wie, weil ….  ALLES AUSREDEN!!!!! 😉 Ich muss an dieser Stelle einfach mal einen Smiley setzen, denn es ist schon bald zum Schmunzeln, wenn es eigentlich nicht so traurig wäre.

Diesen Kreislauf unterbrechen diejenigen, die plötzlich beginnen, sich mit sich selbst zu beschäftigen, die sich mit sich auseinandersetzen, die lernen, sich selbst wert zu schätzen, die ihre Individualität, ihre EinzigARTigkeit erkennen, entdecken, entfalten, spüren, erleben und sehen möchten, die das alles innerlich wahrnehmen und äußerlich sichtbar machen wollen, die aufhören, immer Argumente zu suchen, warum sie sich nichts gönnen können und wenn sie es tuen, dann nicht mehr, wie ihnen das von außen vorgeschrieben wird, sondern wie es sich wirklich gut anfühlt und dem eigenen Wesen und der eigenen Natur entspricht. Wenn jemand beispielsweise lieber in flachen Schuhen läuft und sich darin wohler fühlt, sieht nicht automatisch reizvoller aus, wenn er Highheels trägt und das unabhängig vom Alter. Ich kenne Frauen und Mädchen, zu deren Beine und Figuren wirklich gut extrem hohe Absätze passen würden. Diese Frauen möchten aber trotzdem nicht in solchen Schuhen gehen, weil sie unbequem sind. Warum sollten sie sich das Gehen mit den hohen Dingern antrainieren und anschließend Rückenprobleme bekommen? Diese Mädels oder Frauen sehen auch reizvoll und modisch aus, sofern sie das möchten, wenn sie elegante und bequemere Schuhe mit niedrigeren Absätzen tragen. So sieht Mann und Frau nicht automatisch in schwarzer Garderobe elegant, seriös, schlank … aus! Im Gegenteil, denn schwarze Kleidung oder Kombinationen mit schwarz können sehr konservativ, steif und massiv wirken, wenn sie nicht zum natürlichen Farbtyp passen! Auch diese Vorurteile, dass schwarz in jeden Kleiderschrank gehört, verlieren Menschen, die sich tatsächlich mal ungeschminkt vor den Spiegel stellen und den Mut haben zu sagen: Schluss jetzt mit alle dem! Ich schaue jetzt wirklich endlich hin, wer ich bin und was meinen (Seelen)Tönen entspricht! Und von da aus gehe ich weiter. Denn ich habe Lust, mich zu schmücken. Ich habe Freude daran, schön zu sein. Ich darf positiv auffallen. Ich darf aus der Masse heraustreten, weil ich es mir wert bin und weil ich ein Recht darauf habe, gesehen zu werden, so ich wirklich bin und nicht, wie man es von mir erwartet, weil …

Dazu gehört Mut! Und der ist immer wieder Thema in meinem Beratungen – besonders bei Frauen, denn sie sind viel stärker als Männer in der Gesellschaft dem Druck ausgesetzt, so oder so aussehen zu müssen, damit sie anerkannt und akzeptiert werden. Mobbing unter Frauen an den Arbeitsplätzen oder das Bedürfnis von Frauen aufgrund ihres Wissens und nicht wegen ihres Äußeren in der Arbeitswelt akzeptiert zu werden, veranlasst die Frauen leider dazu, sich zu verkleiden und damit zu schützen. Es gehört schon eine gute Portion Selbstwertgefühl dazu, seine innerliche Größe, auch nach außen sichtbar zu machen und vor allem dazu zu stehen! Und den anderen kann ich mit meinem eigenen Wissen und der eigenen Schönheit nur in den Schatten stellen, in dem ich ihn klein halte oder mich mit in den Schatten stelle, aber nicht damit, dass ich mich selbst liebe und dem anderen damit ein Vorbild bin, dies gleich zu tun! Wie wundervoll, wenn jeder die Stärke und Individualität bei sich und damit auch bei anderen erkennen würde und sich und all das, was ich hier beschrieben habe, auf diese Weise mit-teilen würde.

Individualität, Freude, Schönheit, Stärke, Mut, Kraft, Anerkennung Lob, Achtung, Vertrauen … all das hat nicht viel mit Massendenken und Einheitslook zu tun oder mit Verkleidung und Maskerade.

Noch etwas zum Jugendwahn, dem Unsinn keine Falten haben zu dürfen und dem Vorurteil zu grauen Haaren (die im übrigen Wintertypen schon in den 20ern haben können, hat also nicht immer was mit altern zu tun!): Alter ist ein Privileg für jeden von uns, denn wir dürfen heute sehr alt werden. Also lasst uns gemeinsam in Würde älter werden! Und, wenn jeder sich seiner natürlichen Pigmentierung entsprechend farblich kleiden, schminken, tönen oder färben würde, dann kämen die Falten oder anderes, das man nicht so gerne sieht im Gesicht, auch nicht so zum Vorschein! Das gilt auch für den passenden typgerechten Stil, denn das beste Facelifting nützt nichts, wenn der Stil altbacken ist. 😉 Und dann tragen Menschen doch tatsächlich absichtlich Brillen, die ihnen nicht stehen, damit sie älter aussehen und im Fachwissen vermitteln kompetent rüber kommen wollen! Das habe ich sogar von einem Optiker gehört, den ich fragte, warum er eine schwarze Brille tragen würde, die ihn total streng aussehen lässt, weil ihm das Schwarz nicht steht! Fachleute, habt mehr Selbstvertrauen! Ich gehöre beispielsweise „noch“ zu den Personen, die nicht auf solche Äußerlichkeiten reinfallen und eine Fachkompetenz nicht danach beurteilen, ob sie alt oder streng wirkt, sondern danach, ob sie authentisch ist, Wissen hat und dieses auch mitzuteilen vermag! Aber, wer hat (lernt) heute noch Menschenkenntnis?

So, nun aber genug des „Lästerns“. Ich musste mir das heute mal von der Seele schreiben. Ob ich mich damit beliebt mache oder nicht, das ist mir egal, denn jeder kann im Grunde alles so halten wie er möchte. Der Text ist für diejenigen gedacht, die sich entweder etwas vormachen oder die genau so denken, wie ich, aber sich noch nicht trauen, etwas zu ändern oder für diejenigen, die sich schon getraut haben und die ich in ihren Ansichten bestärke. Ich meine damit, sich trauen, endlich aus der Masse raus zu treten und beginnen, sich selbst schön zu finden und sich entsprechend dazu schmücken und nicht mehr darauf  hören, was die Mode oder das Umfeld vorschreibt! Damit meine ich nicht, dass man nicht modisch gekleidet sein sollte, sondern sich das aus der Mode aussucht, was individuell zu einem passt und nicht das kauft, nur weil es der Kollege, die Freundin oder irgendein Promi so trägt!

Und noch was ganz Wichtiges, Ihr Lieben, denn bitte nicht falsch verstehen! Wenn jemand für meine Begriffe total schräg rumläuft und auf diese Art und Weise auffallen und seine Individualität zeigen möchte und sich so wohlfühlt, ist das völlig okay! Das muss mir und keinem anderen gefallen. Wichtig ist, dass Menschen lernen, sich selbst Be-Achtung zu schenken und sich mit sich auseinander setzen, zufrieden mit sich werden und sich trauen, das zu leben, was sie fühlen und was in ihnen ist. Dann muss das nicht zwangsläufig dem Farbtyp entsprechen! Nur, die meisten meinen, sie sähen schön aus mit irgendwelchen Farben, weil andere es ihnen so erzählen und weil die Mode das vorschreibt, sind aber im Grunde ihres Herzens unglücklich damit. Für diejenigen ist es wichtig, heraus zu finden, wer sie sind, welcher Farbtyp ihnen von Natur aus entspricht, um sich dann nach Vorliebe und Anlass ganz bewusst verfremden zu können mit Farben, die auch mal nicht zum Typ passen aber, die man auch mal braucht. Die Farben also bewusst einsetzen können, um auf eine bestimmte Art zu wirken, sein Image zu verändern, sich zu verwandeln und damit zu spielen … all das kann man in einer ganzheitlichen Farbberatung nämlich auch lernen! Das bedeutet, alle Farben zu tragen zu können, aber gewusst wie und warum! Das gleiche gilt auch für den Stil!🙂

Haben Sie Lust und Freude daran, heraus zu finden, was zu Ihnen passt, damit Sie nicht nur zu jeder Gelegenheit passend angezogen sind, sondern sich auch damit wohlfühlen? Dann informieren Sie sich über meine Farb- und Stilberatungen

auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Ich freue mich, Sie in meinem Farbenreich zu einer Beratung begrüßen zu dürfen!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

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