Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“

 

Den Text, der mir aus der Seele spricht, habe ich im Facebook gelesen und darf ihn hier veröffentlichen mit Genehmigung der Verfasserin, Sigrid Beckendorf
Herbsttyp

(Therapeutin aus Wuppertal in freier Praxis –  In ihren Sitzungen, berät sie in Lebens- und Ernährungsfragen, erforscht mit den Klienten die tieferen seelischen Ursachen ihrer Krankheiten, gibt Massagen und klärt nach Wunsch das körperliche Energiefeld.).

 
 
„Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“:

Empört bin ich über die absolut schlechte Beratung, die Angelina Jolie dazu bewogen hat, sich“vorsorglich“ ihre gesunden Brüste verstümmeln zu lassen. Empört bin ich über Angelina Jolie, die durch ihre Vorbildfunktion in den Medien nun viele Frauen dazu verleiten wird, dass sie mit Angst auf ihre Brüste schauen. Sie sind nicht das Übel. Es ist die Krankheit im Innern in Bezug auf die eigene Weiblichkeit und die unerfüllten weiblichen Bedürfnisse. 
Die Nebenwirkungen von solchen „Vorsorgemaßnahmen“ sind groß. Brüste sind Energiezentren, die einen Energiefluss im Körper gewährleisten. Ein gestörter Energiefluss wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Die chinesische Energiemedizin kann das genauer erklären. 
Das vorsorgliche Herausnehmen von Eierstöcken, wie Angelina auch plant, kann die Libidokräfte zerstören und im Alter Depressionen auslösen, weil immer eine, wenn auch im Alter zunehmend kleine Menge Östrogen ausgeschüttet wird, die für ein hormonelles Gleichgewicht sorgt. Es gibt Alternativen, eine gute Ernährung, Nahrungsergänzung, Bewegung, das Entfernen krankmachender Substanzen aus dem Umfeld, alternative Heilweisen, die sich mit Ursachenforschung von Krebs beschäftigen. 
Eine Krebsdiagnose ist auch oft eine Krise, die ein neuer, tiefer Weg ins Leben sein kann. Sich nicht sofort ganz den Medizinern hingeben, die nur Symptombehandlungen machen, andere Wege versuchen, nach innen gehen, sich fragen: „Was in mir möchte nicht mehr leben?“ Das ist der wahre mutige Weg.
Und eins ist ganz sicher: Früher oder später endet das Leben immer tödlich. Wie – das haben wir nicht in der Hand. Und diese Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ wird oft gescheut. Ich stelle mich – meinen eigenen Ängsten und auch den Ängsten von meinen KlientInnen. Und es ist manchmal ziemlich hart und anstrengend sich zu konfrontieren und Gewohnheiten zu verändern und tut oft weh. Aber wenn ich mich stelle, muss die Krankheit sich nicht uferlos in meinem Körper manifestieren. Da ist nicht der Ort, wo etwas ausgeräumt werden muss.
Angelina ist für mich ein sehr schwerer Fall, ein Opfer, alles andere als eine mutige und tapfere Frau. Ich wünsche ihr und allen Frauen, dass sie die Körperinstinkte wiederfinden, so dass sie spüren, dass das nicht die Lösung sein kann, die sie gewählt hat.
 
Sigrid Beckendorf“
 

…. sich gesunde Brüste abnehmen zu lassen, ist doch unvorstellbar! Ich lasse mir noch nicht mal einen Nerv aus dem Zahn ziehen, wenn es nicht unbedingt sein muss, sondern versuche mir bewusst zu machen, was mich eigentlich wirklich nervt. Es hat mir vor einigen Monaten geholfen, denn mein Nerv hat sich tatsächlich nach ca. 6 Monaten wieder beruhigt und ich konnte den Termin zum Nervziehen zum Glück wieder absagen. Juchu, mein Zahn lebt noch und das ist für mich sehr wichtig.

Demnächst folgen auf die Symptombehandlungen auch noch leere amputierte „Zombis“, an denen dann das meiste buchstäblich unnatürlich künstlich ist, weil diese Menschen ANGST VOR DEM LEBEN haben und weniger vor dem Tod, sonst würden sie nicht ihre gesunden Körperteile wegschmeißen oder unnötig an sich herumschnippeln lassen. Ich verstehe die Ärzte nicht, die so etwas mitmachen. Sie sollten doch Heiler sein und nicht Verstümmler oder? Denn Heilung bedeutet doch, sich erst einmal zu stellen, sich zu betrACHTEN, sich mit seiner Natur auseinanderzusetzen… Wenn dann ein wirklich triftiger Grund vorhanden ist einzugreifen – aufgrund einer Lebensbedrohung oder der Mensch wegen wirklich schwerwiegenden Gründen nicht mehr in seinem Köper, so wie er ist, zu Hause sein kann  – dann ist natürlich ein Eingriff verständlich. Das betrifft jedoch für mich keine Einheitsstupsnäschen, Dauergrinsegesichter und Silikonbrüste bei Menschen, die vorher viel attraktiver waren und nach den OP‘ s aussehen, wie Massenprodukte, die Angst vor dem Älterwerden haben und meinen perfekt sein zu müssen, um schön zu sein. Allen diesen Menschen wünsche ich ganz viel Liebe zu sich selbst und Mut, ihren Seelen und ihren Herzen ohne Betäubungs(mittel)auf den Grund zu gehen, denn ich weiß, dass dies wesentlich mehr schmerzen kann, als ein operativer Eingriff von außen unter Betäubung! Aber die Seelenarbeit lohnt sich, denn anschließend ist das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit auf dem festen Grund und Boden seiner Selbst stehend unbezahlbar, schön und lebendig!

Und auch diese Themen gehören angrenzend auch zum Thema „Eigenliebe und Wertschätzung der individuellen Schönheit und Natur“

https://farbenreich.wordpress.com/2010/10/25/ganzheitliche-farb-und-stilberatung-auf-dem-weg-der-heilung/

https://farbenreich.wordpress.com/2011/11/21/ich-bin-die-frau-meines-lebens/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/07/20/weg-der-selbstheilung-und-der-klarheit-und-ein-sicht/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/01/07/von-baumen-und-farb-und-stilberatungen-oder-vom-thema-falten-sind-doch-schon-weil/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/10/warum-haare-farben-zur-sucht-werden-kann/

www.farben-reich.com

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