Vom Warten …

 

„Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht.“

Henry Wadsworth Longfellow

 

www.farben-reich.com

 

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9 Kommentare

  1. Das Bild und die Aussage sind für mich wirklich mehr als positiv und zutreffend. Befinde mich gerade in einer schwierigen Lebenssituation und ich kann es nur bestätigen. Geduld, aber auch der Glaube und die Zuversicht, dass es so kommen wird werden es eintreffen lassen. Das erlebe ich gerade. Danke. LG Marion

    1. Alles ist gut, so wie es IST, auch, wenn es manches Mal unerträglich scheint oder unfassbar …

      Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und damit verbundene Geduld und Zeit. Manches braucht Zeit. Zu viele Menschen verdrängen und stürzen sich in Aktivitäten, um nicht aus-halten zu müssen. Aber oft ist es heilsam auszuhalten, warten und reifen zu dürfen … oder …

      Was immer bei Ihnen Zeit benötigt, so wünsche ich Ihnen alles Liebe dafür!

      Lieben und bunten Gruß
      Sabina

  2. Ach, ich weiß nicht, ob wirklich alle Dinge zu einem kommen, wenn man nur lange genug wartet. Das erinnert mich so an das Warten auf Godot. Meine ganz persönliche Erfahrung ist, dass man besser die Initiative ergreift (so es denn möglich ist), um Antworten oder Ergebnisse zu bekommen.
    LG von Rosie

    1. Zuerst habe ich das gleiche gedacht, wie Du. Aber dann merkte ich, dass es hier um ein Warten lernen geht, was für mich bedeutet angemessen zu warten, denn auf die Art des Wartens kommt es an und wann es angebracht ist abzuwarten, geduldig zu sein mit sich und auch anderen, sich nicht permanent unter Druck zu setzen …

      Und nicht, einfach faul zu sein oder alles unschlüssig vor sich her zu schieben.

      Letzteres ist mit Sicherheit nicht damit gemeint.

      Lieben Gruß
      Bina, die gerade weiß, wovon sie schreibt, denn auch ich muss in manchen Angelegenheiten (ab)warten lernen! 😉

  3. Fazit: Hm… ich glaube ich bin dann doch ein ungeduldiger Mensch. 😦 ;-), und das in neun von 10 Beispielen laut meines Liebsten. Und ich glaube ihm das sogar. Ist ja nicht nur schlecht, weil ich ihm und anderen des öfteren in den „… trete“ , damit sich was bewegt. 😀

    1. … Gute Frage. Hm …
      Ich würde mich spontan auch als nicht sehr geduldig bezeichnen. Für manches brauche ich Zeit, und die lasse ich mir dann auch. Doch meistens möchte ich dass das, was für mich wichtig erscheint, direkt und wohlmöglich auch noch perfekt abgerundet. Mit anderen habe ich, so glaube ich, eher Geduld, als mit mir selbst. Oder auch nicht?! Oh je … 🙂 Es kommt doch immer darauf an, um was und um wen es sich handelt, was abzuwarten gilt. Ich denke das hält sich so die Waage bei mir. Ach ich weiß es gerade nicht. Meine Selbstwahrnehmung lässt mich gerade im Stich. Vielleicht auch, weil ich das jetzt lese, nachdem ich stundenlang farbberaten habe. Und da bin ich schon sehr geduldig, denn sonst würden meine Kunden ja laufen gehen. 😉

      Lieben Wochenendgruß
      Bina

      P.S.: Der Kommentar von meinem Schatz: „So so … “ Auf meine Frage, was das zu bedeuten hat, meint er doch breitgrinsend: „Es gibt doch kaum eine, die ungeduldiger ist, als du.“ 😉 Ich glaube, das muss ich jetzt mal genauer durchleuchten …*schlapplach* 😀

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