Inseln der Stille

Inseln der Stille

Weniger Geschenkpapier und goldverschnürtes Glück,
weniger Berieselung mit Glöckchen und Musik,
weniger Termine und Verpflichtungen, die uns treibt,
weniger Fassade und mal sehn, was übrig bleibt.

Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten,
mehr Zeit für dich und für den, der dich liebt.
Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten,
Zeit um zu spür’n, dass es Inseln der Stille noch gibt.

Weniger Gedränge und Gehetze vor dem Fest,
weniger Erwartung, die sich kaum noch stillen lässt,
weniger Enttäuschung, wenn ein Wunsch sich nicht erfüllt,
weniger Versprechen und mal seh’n, was dann noch gilt.

Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten,
mehr Zeit für dich und für den, der dich liebt.
Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten,
Zeit um zu spür’n, dass es Inseln der Stille noch gibt.

Wie ein Geschenk sind die Stunden der Nacht,
verlorene Träume zum Leben erwacht.

Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten,
mehr Zeit für dich und für den, der dich liebt.
Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten,
Zeit um zu spür’n, dass es Inseln der Stille noch gibt.

Text und Musik: Rolf Zuckowski
Album 1996: Stille Nächte – Helles Licht

www.farben-reich.com


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3 Kommentare

  1. Das ist sehr schön und eine Insel der Stille brauche ich öfter mal.
    Wäre es nicht so kalt, würde ich noch länger vor dem Baum stehen 😉

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