Wunderbares Geschenk der Natur – Kinder

 

Kinder

Bettina Wegner

(Sind so kleine Hände)

Schnappschuss auf meinem Spaziergang im Park – Veröffentlichung nach Erlaubnis der Mutter!

www.farben-reich.com



Sind so kleine Hände, winz’ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße mit so kleinen Zeh’n.
Darf man nie drauftreten, könn‘ sie sonst nicht geh’n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh’n.
Darf man nie verbinden, könn’n sie nichts versteh’n

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, geh’n kaputt dabei.

Ist so’n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade, klare Menschen wär’n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat hab’n wir schon zuviel.

 

Hier das –> Lied zu dem Text!

Siehe auch –> Liebevolles!


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8 Kommentare

  1. Pingback: Kinder «
  2. Das ist ja eine süße Kleine! Schön, dass die Mutter dir die Genehmigung für das Foto gegeben hat.

    Kinder sind ein Geschenk. Ich bin so dankbar, dass ich einen Sohn habe.

    Liebe Grüße
    Bärbel

  3. eine schöne Aufnahme… ich mag sie sehr die Kinder 🙂 und meine Nichten und Neffen und mein großen Kinder sind auch heute noch gerne bei mir 🙂 das ist ein gutes Gefühl.

    1. Ja, ich mag Kinder auch!

      Ich habe 20 Jahre mit Kindern gearbeitet. Das hat mich lebendig und jung gehalten, und deshalb leide ich auch nicht darunter, dass ich keine eigenen habe. Außerdem waren auch privat immer Kinder bei mir, auch am Wochenende. Die Eltern konnten sich erholen, und ich war glücklich, dass ich die Kids sozusagen mit groß ziehen durfte. Bei mir war immer was los. Heute begegnen mir junge Erwachsene auf der Straße, sprechen mich an und erzählen mir schöne Erinnerungen an ihre Kindheit, entweder aus meinem Atelier oder aus aus den Institutionen (Klinik, Kinderhort, Heilpädagogik …), in denen ich arbeitete. Je älter ich wurde, um so älter wurde mein Klientel. Ich fing in den 80 gern mit Kindergartenkindern an, dann wurden es Schulkinder, dann Teenis und Erwachsene. Jetzt arbeite ich ausschließlich mit Erwachsenen. Das macht auch Spaß und ist gut so für mich.

      Dir und allen anderen hier noch einen schönen Tag mit viel Liebe mit und ohne Kids!

      Bina

  4. Das Bettina-Wegener Lied/Gedicht passt so schön zum morgigen Tag meiner Erinnerungen.
    Heute ist mir mit Kindern etwas ganz Wonniges passiert – ich habe die beiden neuen Kinder (2 + 4) vom Kindergarten geholt und dann waren wir auf dem Spielplatz. Beim Abschubsen auf der Schaukel habe ich der Kleinen einen Kuss auf die Haare gegeben. Sie „Du hast mir jetzt einen Kuss gegeben!“ Als ich sie dann später fragte, ob ich sie mit oder ohne Kuss abschubsen sollte, sagte sie ganz freudestrahlend: „Mit Kuss“ – und mein Herz ist gehüpft. Und die Große kam mir beim Veraschieden auch noch hinterher und sagte: „Christine, ich will dir noch einen Kuss geben.

    1. Ja, das ist ein richtig süßer Fratz. Ich hätte sie stundenlang beobachten können. Wie niedlich das allein aussah, wenn sie Blätter sammelte. Die Fotos sind leider – bis auf dieses süße „Schmollschüppchenbild“ hier – sehr unscharf geworden, weil es sich immer um Schnappschüsse handelte …

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